HR4YOU

Im Blickpunkt: HR Technologie

Der Einfluss der IT-Technologie auf  Human Resources

Roger Vogel

Die Digitalisierung erfasst mittlerweile nahezu alle Bereiche in Human Resources. Besonders im Recruiting wird der technologische Fortschritt deutlich: Klassische Methoden im passiven Sourcing werden mit neuen Entwicklungen kombiniert. So ist es unabdingbar, dass sich Recruiter und Personaler auf dem Laufenden halten.

Roger Vogel, Online Marketing Manager beim Software-Anbieter HR4YOU hat in einer Artikelserie das breite Spektrum dieser Entwicklungsbereiche näher erläutert.

Als Medienpartner von HR4YOU bietet Crosswater Job Guide nun diese Artikel in einem kompakten Kompendium zum kostenlosen Download an.

Modernes Bewerbermanagement – was steckt eigentlich hinter den Schlagworten?

Ein Gastbeitrag von Roger Vogel, HR4YOU

Wie schwer kann es schon sein, sich seine Bewerber zu angeln, an Land zu ziehen und schlussendlich verzehrfertig zuzubereiten? Mit der geeigneten Bewerbermanagement-Software steht dem Erfolg nichts mehr im Weg. Wir erklären Ihnen, welche Schlagworte aktuell die Szene prägen und bewegen, was sie bedeuten und wie man damit Zeit sparen und seinen Bewerbungsprozess verbessern kann!

Bewerbermanagement Software - HR4YOU-TRM

Künstliche Intelligenz (KI) verhilft der HR-Software zum Sieg

Ein Gastbeitrag von Roger Vogel, HR4YOU

In Japan werden aktuell Versuche unternommen, Senioren durch Roboter betreuen zu lassen. Das klingt möglicherweise etwas gruselig und unpersönlich, ist aber die Folge eines handfesten Problems. Es fehlt schlicht an ausreichend Personal zur Betreuung. Dieses Problem ist auch in Deutschland häufig zu hören, allerdings denkt niemand an einen Roboter-Ersatz. Nur warum eigentlich nicht?

künstliche Intelligenz - KI

Endet die Überwachung mit der DSGVO?

Ein Gastbeitrag von Roger Vogel, HR4YOU

Die DSGVO genießt in der Online-Branche keinen besonders guten Ruf, da viele Möglichkeiten zur wahllosen Sammlung von personenbezogenen Daten damit entfallen. Schließlich bedarf es jetzt einer persönlichen Einwilligung des Nutzers, welche sich auf einen bestimmten Verwendungszweck bezieht. Gleichzeitig ist das Unternehmen bei der Erhebung dazu verpflichtet, auf die Datensparsamkeit achtzugeben. D.h. es dürfen nur so viele Daten gespeichert werden, die zur unmittelbaren Zweckerfüllung des angebotenen Dienstes notwendig sind. Wer mehr speichert und erwischt wird, zahlt wahrscheinlich bald hohe Bußgelder. Aber endet damit auch die Überwachung?

Viel wichtiger als die Frage nach der Sammlung personenbezogener Daten durch die Internet-Konzerne ist aber die Frage, ob auch die Datensammelei von Nachrichtendiensten sowie Ämtern und Behörden aufhören müsse? Die rhetorische Andeutung der Frage weißt schon auf die Antwort hin: natürlich nicht!

Überwachung

Mit Matching und Profiling zum optimalen Mitarbeiter

Ein Artikel von Roger Vogel, HR4YOU

Der Skandal rund um Facebook und Cambridge Analytica hat eine Tatsache offenbart, die Profile in sozialen Netzwerken sind eine Goldgrube für Analysten. Leider bedienen sich aus Nutzersicht, nicht nur Wissenschaftler dieses Datenbestands, sondern eben auch kommerziell arbeitende Unternehmen. So nutzt selbst Facebook die Profildaten eines Nutzers aus, um mittels Matching und Profiling, welche aus den gemachten Informationen zur Person und den verteilten Likes ermittelt werden, die beste Werbung aber auch die am besten passenden neuen „Freunde“ vorzuschlagen. Einerseits hilft es dem Nutzer, dass sein Profil bestimmten Kategorien zugeordnet wird und er somit passende Vorschläge erhält, dafür bezahlt er aber andererseits mit seinen persönlichen Daten gegenüber Facebook.

Matching

Mit Multichanneling Jobs auf über 100 Portalen veröffentlichen

Ein Artikel von Roger Vogel, HR4YOU
Es heißt: Die Arbeit sei das halbe Leben. Nun das mag stimmen, doch was zu tun ist, möchte doch jeder gern selbst festlegen. Ganz grundsätzlich lässt sich immerhin festhalten, dass je höher die persönliche Auslastung ausfällt, umso eher neigt der Einzelne dazu, besonders zeitraubende Arbeiten zu vermeiden oder abzugeben. Gerade im Personalumfeld ist eine ganz besonders nervige und zeitraubende Aufgabe, das Publizieren von Stellenangeboten über mehrere Online-Jobbörsen hinweg. Zum Glück gibt es da auch etwas von […] HR4YOU. Mit dem Multichanneling oder auch Multiposting platzieren Sie in über 100 Jobbörsen Ihre Stellenangebote, und zwar mit einem Klick!

Multichanneling

Candidate Relationship Management

Till David

Ein Artikel von Till David, Senior Sales Consultant, HR4YOU AG

3 Fakten

  • Bewerbungsraten sinken um bis zu 36,5%, wenn diese länger als 15 min dauern.
  • 44% vergleichen den Onlinewerbungsprozess mit einer „Blackbox“.
  • 40% springen bei einer nicht mobil responsiven Bewerbermaske ab.
    (vgl. OTAC-Studie)

3 Fragen

  • Wie gehe ich als Unternehmen am besten mit Bewerbern um?
  • Wie baue ich von Anfang an eine Beziehung zu ihnen auf?
  • Wie halte ich diese (positive) Stimmung?

Wer oder was ist ein Talentpool?

Von Roger Vogel, HR4YOU

Das Problem: Eine neue Stelle mit einer passenden Person zu besetzen, gehört zum täglich Brot eines Personalverantwortlichen. Noch vor 10 Jahren herrschte ein wahrer Überfluss an fähigen Bewerbern, die als Fachkräfte auch gut auf IT-Stellen passten, die von eher komplexerer Natur waren. Leider ist heute alles anders, sodass sich zum ersten Mal seit vielen Jahren auch gewöhnliche Bewerber mit Schlüsselfähigkeiten förmlich raussuchen können, wo sie arbeiten wollen und wie hoch das Salär ausfallen müsse. Diesem Problem, mit einem Mangel bestmöglich umzugehen, sorgt trotz der sich bereits über Jahre abzeichnenden Tendenz immer noch für Angst und Panik, wenn es darum geht die Fachabteilungen bei Laune zu halten.

Talentpool

Dokumente mit QR-Codes digitalisieren

QR-Codes in Deutschland – kann das gut gehen?

 

Roger Vogel

Von Roger Vogel, HR4YOU

Zugegeben der Trend der QR-Codes ist an Deutschland in der Breite vorbeigegangen und das, obwohl die Nützlichkeit nicht von der Hand zu weisen ist. Denn wer kein Interesse daran hat umständlich eine URL abzutippen oder per Google nach der richtigen Zieladresse zu suchen, für den stellt ein QR-Code eigentlich eine Vereinfachung dar. Zumal die meisten Smartphone-Kamera-Apps die QR-Codes von selbst erkennen bzw. über einen implementierten Modus verfügen, welcher die Erkennung übernimmt und doch scheint die Verbreitung des QR-Codes faktisch nicht gegeben zu sein. Eventuell  ist der Deutsche aber auch einfach zu misstrauisch, als dass er einer Information vertraute, die sich hinter einer Grafik verbirgt, dessen Überprüfung weitere Arbeitsschritte nach sich zieht. Die Lösung für dieses Problem kann nur sein, die eigenen QR-Codes für die internen Prozesse zu nutzen, damit das Vertrauensproblem bedeutungslos wird. Aber wie klappt das jetzt?

Datenschutz und IT-Sicherheit stehen bei HR4YOU-Produkten an erster Stelle

Keine Angst vor der EU-DSGVO

 

Roger Vogel

Von Roger Vogel, HR4YOU

Sicherlich hat es schon jeder vernommen, die EU zeigt sich bei der neuen Datenschutzgrundverordnung sichtlich „humorlos“, wenn es um die Härte der Strafen für Verfehlungen geht. Diese orientieren sich nicht mehr an den moderaten Bußgeldern des BDSG mit spärlichen 300.000 Euro je Fall, sondern betragen stattliche 20 Millionen Euro oder bis zu 4% des gesamten weltweit erzielten Vorjahresumsatzes. Mit dieser empfindlichen Verschärfung bestünde die Möglichkeit, einzelne Unternehmen komplett „vom Markt“ zu nehmen. Nun sieht auch diese Verordnung in einigen einschränkenden Klauseln vor, dass z.B. vorsätzliches oder fahrlässiges Handeln nötig ist, um den Bußgeldrahmen auszuschöpfen.