Humanismus 4.0

women&work zeichnet am Samstag, 4. Mai 2019 drei Erfinderinnen aus und vergibt den Sonderpreis „Humanismus 4.0“ an Marcella Hansch

Der women&work-Erfinderinnenpreis zeichnet seit 2017 Frauen aus, die maßgeblichen Einfluss an Erfindungen haben – sei es im technischen, sozialen oder im Service-Bereich, sowie in Gesellschaft und Organisation. Wir laden Sie herzlich ein, dabei zu sein!
 
Hessens Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir sagt in seinem Grußwort zum Erfinderinnenpreis 2019:
“Wenn es ihn nicht schon gäbe, müsste man den Erfinderinnenpreis erfinden. Denn es ist höchste Zeit, den schöpferischen Beitrag von Frauen in der Wirtschaft zu würdigen – einen Beitrag, auf den keine moderne Industriegesellschaft verzichten kann. Denn Innovationskraft ist heute der wichtigste ökonomische Erfolgsfaktor. Und jede Innovation beginnt mit einer Erfindung. Ich wünsche mir, dass der Erfinderinnenpreis mehr Frauen ermutigt, ihre Ideen und Produkte auf den Markt zu bringen – denn davon kann unsere Volkswirtschaft nur profitieren.“
women&work-Erfinderinnenpreis, Tarek Al-Wazir, Humanismus 4.0, DIW, Deutsches Institut der Wirtschaft,
Marcella Hansch

Gerald Hüther ist VIP-Gast auf der women&work am 4. Mai in Frankfurt zum Thema „Humanismus 4.0“

Die women&work – Europas Leitmesse für Frauen und Karriere – wird am 4. Mai in Frankfurt am Main Prof. Dr. Gerald Hüther, Biologe und Neurowissenschaftler, begrüßen. Gerald Hüther ist VIP-Gast und eingeladen zum Schwerpunktthema „Humanismus 4.0“.  „Wir haben uns für dieses Thema entschieden, denn es wird immer wichtiger, die Frage zu klären, wo der Mensch in einer technologisierten Welt bleibt“, sagt Melanie Vogel, Initiatorin der women&work, die zu dem Thema „Humanismus 4.0“ auch ein gleichnamiges Buch veröffentlicht hat. Eine Anmeldung für women&work-Backstage ist ab sofort bis zum 30. April möglich. Der Messebesuch ist kostenfrei.

women&work, Melanie Vogel, Gerald Hüther, Humanismus 4.0, women&work-Backstage, Crosswater Job Guide,
Gerald Hüther