ICR

Online-Recruiting ist keine Wellness-Oase: Mit mehr Transparenz schneller zur richtigen Jobbörsen-Auswahl

Von Gerhard Kenk

Eigentlich müssten Recruiting-Romantiker jetzt zufrieden sein: Die Segen des Internets haben für die Personalbeschaffung ein Shangri-La geschaffen, von dem Personaler und Bewerber früher nicht einmal zu träumen wagten. Die Verlagerung der Stellenanzeigen von den Litfaß-Säulen der Opa-Republik, von den vor Druckerschwärze triefenden Stellenanzeigen der Tageszeitung oder von den hochglanz-gestylten Jobangeboten in den Fachzeitschriften in die Pixelwelt der Computer haben eigentlich alle Ingredienzen der schönen neuen Welt des Recruiting.

Gerhard Kenk

Studie: StepStone ist Deutschlands bestes Jobportal 2011

Zum zweiten Mal in Folge Bestnoten für www.stepstone.de hinsichtlich Ergebnisqualität, Zufriedenheit und Nutzungshäufigkeit

Dr. Sebastian Dettmers

Düsseldorf, September 2011. Die Online-Jobbörse www.stepstone.de belegt erneut Platz eins im Gesamtranking der aktuellen Jobportal-Studie „Deutschlands beste Jobportale 2011“. Zuvor war StepStone bereits mit dem Titel „Deutschlands bestes Jobportal 2010“ ausgezeichnet worden. Initiatoren der Qualitätsstudie sind das Institute for Competitive Recruiting  (ICR), CrossPro-Research und PROFILO. Die jährlicheSebastian Dettmers,  unabhängige Untersuchung stellt Transparenz im unübersichtlichen Markt der deutschen Online-Jobbörsen her und bietet Arbeitgebern eine verlässliche Orientierung bei der Wahl des richtigen Rekrutierungspartners.

Qualitätstest ermittelt Deutschlands beste Jobportale: Kopf an Kopf am Bewerber vorbei

Wolfgang Brickwedde, Institute for Competitive Recruiting

Heidelberg. Fast 14.000 Bewerber und über 1.800 Arbeitgeber haben bis zum 15.8.2011 über Deutschlands Beste Jobportale abgestimmt. Bei dem Qualitätstest wurden die Kriterien Nutzungshäufigkeit, Zufriedenheit und Ergebnisqualität zugrunde gelegt und für verschiedene Kategorien ausgewertet. Neu sind in der 2011er Version des Tests die Kategorien Tätigkeitsfelder (z.B. das „Bestes Jobportal für Ingenieure“) und Gütesiegel für die Besten.  Als einzige Studie basiert  „Deutschlands Beste Jobportale“ dabei auf Beurteilungen von Jobsuchenden und Arbeitgebern, die in einem Gesamtranking zusammengefasst werden – mit zum Teil überraschenden Ergebnissen.

Arbeitgeber und Bewerber bewerten Jobportale: Qualitätstest „Deutschlands Beste Jobportale 2011“ gestartet!

Wolfgang Brickwedde, Institute for Competitive Recruiting

Heidelberg. „Deutschlands Beste Jobportale 2011“ ist gestartet: Ein Test für die Qualität von Jobportalen, mit dem die Transparenz im Arbeitsmarkt erhöht wird, damit Bewerber und Arbeitgebern besser zueinander finden. In einer Kombination aus Nutzungshäufigkeit, Kundenzufriedenheitsanalysen und Ergebnisqualität prüft der Test die Qualität und dient als Orientierung für Bewerber und Arbeitgeber.   Jobportalbetreiber können die Resultate zur Verbesserung ihres Angebots und zur Wettbewerberanalyse nutzen.

 

Fachkräftemangel? Sind die Unternehmen nur zu bequem zum Suchen?

80% der Unternehmen schalten nur Anzeigen und hoffen auf Bewerber!

Wolfgang Brickwedde, Institute for Competitive Recruiting

Heidelberg. Für fast 80 % der teilnehmenden Unternehmen ist dies der völlig normale (passive) Weg, um an Bewerber für Ihre offenen Stellen zu kommen: Anzeigen in Print- oder Onlinemedien schalten, auf eingehende Bewerber warten und dann aus den eingehenden Bewerbungen die Passenden auswählen.

 

Unter 20 % der Unternehmen geben an, daß sie zusätzlich zu diesem Weg immer auch (pro-) aktiv Bewerber suchen. Weniger als 2 % der Unternehmen suchen ausschließlich proaktiv.

Recruitment Benchmarking zwischen Wunsch und Wirklichkeit: 90% wollen es, nur 50% tun es

Wolfgang Brickwedde, Institute for Competitive Recruiting

Heidelberg. Mehr als 90 % der teilnehmenden Unternehmen halten die Erfolgsmessung im Recruiting und Employer Branding für wichtig (50,5 %) oder sehr wichtig (41,3 %). Fast 55 % nutzen keine Key Performance Indikatoren in der Erfolgsmessung von Recruiting und Employer Branding. Nur etwas über 45 % geben an, daß sie Erfolge im Recruitment mit Key Performance Indikatoren messen und steuern.  Es herrscht eine große Diskrepanz zwischen angegebener Wichtigkeit und tatsächlicher Umsetzung vor. Dies sind einige der Highlights des ersten Recruiting Controlling Reports 2011, durchgeführt im Frühjahr 2011 unter über 8000 Personalern durch das ICR, Institute for Competitive Recruiting, Heidelberg.

„Beste Jobportale“: Medien machen ihre Hausaufgaben

Thomas Forster

Verlage erfolgreich mit Online-Anzeigenmärkten

Von Thomas Forster

Verlage und Online-Kleinanzeigenmärkte – ein Thema, das ganze Bücher füllt. Ungenutzte Chancen, Branchenfremde, die in etablierte Märkte eindringen: die Scout24-Gruppe mit der Deutschen Telekom im Hintergrund wird da gerne genannt. Belege für verschlafene Opportunities. Nun haben drei Partner eine Studie vorgelegt, die „Deutschlands beste Jobportale 2010“ kürt. Zum ersten Mal wurden die Beurteilungen von 10.000 Jobsuchenden und 1000 Arbeitgebern gemeinsam berücksichtigt.

Deutschlands beste Jobportale – Teil 10: In 10 Schritten zur richtigen Auswahl von Jobportalen

Longitude, Latitude, Attitude – Die Vermessung der Recruiting-Welt

Eine Artikelserie von Gastautor Wolfgang Brickwedde

Wolfgang Brickwedde, Institute for Competitive Recruiting

In den vorhergehenden Artikeln wurden wichtige Teilaspekte der Jobbortal-Nutzung diskutiert. Im letzten Teil der Artikelserie soll in einer Zusammenfassung der Weg zur richtigen Auswahl von Jobportalen dargestellt werden. In 10 Schritten zum richtigen Jobportal.

Deutschlands beste Jobportale – Teil 9: Suchqualität und Verteilung nach Jahreseinkommen

Longitude, Latitude, Attitude – Die Vermessung der Recruiting-Welt

Eine Artikelserie von Gastautor Wolfgang Brickwedde

Wolfgang Brickwedde, Institute for Competitive Recruiting

Im Teil 9 der Reihe  „Deutschlands beste Jobportale“ soll es um die Suchqualität und die Antwort auf die Frage gehen, wenn ich als Arbeitgeber Bewerber einer bestimmten Gehaltsbandbreite suche, welches Jobportal ist dann geeignet?

Moderne „Kriegsführung“ im Recruiting: Wettbewerbsvorteile durch Competitive Intelligence

Ein Gastbeitrag von Wolfgang Brickwedde

Wolfgang Brickwedde, Institute for Competitive Recruiting

Die erste Veranstaltung zum Thema „Competitive Intelligence“ veranstaltete das dcif, Deutsches Competitive Intelligence Forum (http://www.dcif.de), unter Leitung von Prof. Martin Grothe von complexium (http://www.complexium.de) und Vorstand des dcif in Berlin mit dem Titel „Competitive Intelligence meets Human Resources” in Deutschland.

Was hat das jetzt mit Recruiting zu tun?

Es soll ja immer noch welche geben, die davon ausgehen, wir würden uns (jetzt schon oder in Zukunft) in einem „War for Talents“ befinden. Diese „Gläubigen“ mögen mal einen Blick in die jeweiligen „Kriegskassen“ ( auch bekannt als Recruitingbudgets) der Unternehmen werfen und diese dann mit den Marketingbudgets derselben Unternehmen vergleichen. So kann man schnell erkennen, an welchen Fronten wirklich „gekämpft“ wird. Darüber hinaus bietet sich das HR-Umfeld auch nicht gerade an für eine derartig martialische Denkweise.