ICR

Deutschlands beste Jobportale – Teil 5: Die Beurteilungen der Arbeitgeber in der Zusammenfassung

Longitude, Latitude, Attitude – Die Vermessung der Recruiting-Welt

Eine Artikelserie von Gastautor Wolfgang Brickwedde

Wolfgang Brickwedde, Institute for Competitive Recruiting

Sie stehen vor der Frage „Bei welchem Jobportal sollen wir unsere Stellenanzeigen schalten, um die höchste Effizienz und Effektivität zu erreichen?“, z.B. weil der Bewerberfluss aus der Jobbörse, mit der Sie einen Rahmenvertrag haben, langsam versiegt? Kann natürlich am Markt und dem Fachkräftemangel allgemein liegen. In den ersten vier Artikeln wurde die Einschätzung der Unternehmen auf die von ihnen genutzten Jobportale dargestellt.  Zeit für eine Zusammenfassung.

Aber ein bisschen Unsicherheit bleibt doch. Und weitere offene Fragen: Haben wir eigentliche die für uns richtige Jobbörse im Einsatz? Gibt es vielleicht geeignetere für unsere Branche? Schaltet die Konkurrenz vielleicht in effektiveren Jobportalen?

Deutschlands beste Jobportale – Teil 4: Die höchste Kundenzufriedenheit

Longitude, Latitude, Attitude – Die Vermessung der Recruiting-Welt

Eine Artikelserie von Gastautor Wolfgang Brickwedde

Wolfgang Brickwedde, Institute for Competitive Recruiting

Im vierten Teil der Artikelserie  „Deutschlands beste Jobportale“ soll nach der Angabe der meisten Nutzung im Teil 3 heute die Frage beantwortet werden, mit welchen Jobportalen die Unternehmen am zufriedensten sind. Häufige Nutzung kann ja den Grund haben, dass man sich nicht traut zu wechseln, weil man ja nicht weiß, ob andere Jobportale bessere Ergebnisse liefern, der Ansprechpartner ebenso so nett und kompetent ist und ob die Preis auch wieder erreicht werden können. Auch die Antworten auf diese Frage unterstützen Unternehmen bei der sinnvollen Allokation des begrenzten Budgets auf die am besten geeigneten Jobportale.

Deutschlands beste Jobportale – Teil 3: Die meistgenutzten Jobportale bei Arbeitgebern

Longitude, Latitude, Attitude – Die Vermessung der Recruiting-Welt

Eine Artikelserie von Gastautor Wolfgang Brickwedde

Wolfgang Brickwedde, Institute for Competitive Recruiting

Im dritten Teil der Reihe Thema des Monats „Jobportale“ soll der Schleier ein bisschen gelüftet werden und die Fragen beantwortet werden, welches sind die am häufigsten genutzten Jobportale?  Und wo schalten die Wettbewerber? Die Antworten auf diese Fragen helfen bei der sinnvollen Allokation des begrenzten Budgets bei den richtigen Jobportalen.

Deutschlands beste Jobportale – Teil 2: Kriterien für die Jobportalauswahl

Longitude, Latitude, Attitude – Die Vermessung der Recruiting-Welt

Eine Artikelserie von Gastautor Wolfgang Brickwedde

Wolfgang Brickwedde, Institute for Competitive Recruiting

Im zweiten Teil der Artikelserie „Deutschlands beste Jobportale“ wollen wir uns diejenigen Kriterien anschauen, die bei der Entscheidung für ein Jobportal relevant sind.

Der erste Teil der Artikelserie befasste sich mit der Bedeutung von Recruitingkanälen aus Sicht der Arbeitgeber.

 

Deutschlands beste Jobportale – Teil 1: Die Bedeutung der Recruitingkanäle

Longitude, Latitude, Attitude – Die Vermessung der Recruiting-Welt

Eine Artikelserie von Gastautor Wolfgang Brickwedde

Wolfgang Brickwedde, Institute for Competitive Recruiting

Im aktuellen Wettbewerb um Fachkräfte sind Jobportale (klassische und spezielle Jobbörsen sowie Jobsuchmaschinen) die wichtigste Quelle für Arbeitgeber sowohl für Bewerbungen als auch für Einstellungen. (siehe auch die ICR Studie „Quo Vadis Recruitment 2010?“ unter www.competitiverecruiting.de/Studien).

„Deutschland Bestes Jobportal“ ist ein Test für die Qualität der Jobportale in Deutschland. In einer Kombination aus Nutzung, Kundenzufriedenheitsanalysen und Produktqualität prüft er die Qualität und dient als Orientierung für Bewerber und Arbeitgeber. Jobportalbetreiber können die Resultate zur Verbesserung Ihres Angebots und zur Wettbewerberanalyse nutzen.

Die Initiatoren des Tests „Deutschland Bestes Jobportal“, nämlich  ICR, Institute für Competitive Recruiting, (www.competitiverecruiting.de), CrossPro Research (www.crosspro-research.com) und Profilo (www.Profilo.de), haben deshalb den undurchsichtigen Markt der über 1600 Jobbörsen einmal genau unter die Lupe zu nehmen.

Studie ermittelt Deutschlands beste Jobportale – Bewerber und Arbeitgeber suchen aneinander vorbei!

Mehr Transparenz macht Leben für Recruiter leichter

Wolfgang Brickwedde, Institute for Competitive Recruiting

Heidelberg. Mehr als 10.000 Bewerber und über 1.000 Arbeitgeber haben über Deutschlands beste Jobportale abgestimmt. Zum ersten Mal wurden dabei die Beurteilungen von Jobsuchenden und Arbeitgebern in einem Gesamtranking zusammengefasst – mit zum Teil überraschenden Ergebnissen. Bei dem Qualitätscheck wurden die Kriterien Nutzungshäufigkeit, Zufriedenheit und Ergebnisqualität zugrunde gelegt.

Fachmagazin Personalwirtschaft präsentiert Deutschlands beste Job-Portale

von Gerhard Kenk

Wolfgang Brickwedde, Institute for Competitive Recruiting
Wolfgang Brickwedde, Institute for Competitive Recruiting

Die trilateralen Events der Katastrophen in Japan mit Erdbeben, Tsunami und potentiellem Atom-GAU in Fukushima haben mit ihrer hohen Opferzahlen und Zerstörungen ein neues Kapitel im Buch der Jahrhundert-Katastrophen geöffnet.  Für die Einschätzung der Katastrophenwirkungen auf die mittelbar betroffene Bevölkerung in Japan, den angrenzenden Ländern und Ozeanen hat sich auch eine neue Qualität hinzugestellt: Die Qualität der Datenmessungen und die Transparenz dieser Messergebnisse. Zeitweilig mutete die Interpretation der diversen Messergebnisse in Medien und Talk-Shows wie ein Crash-Kurs in Atom-Physik an. Die Halbzeitwerte von Jodium, Cäsium, Plutionium, die Bedeutung von Becquerel und Milli-Sievert wurden intensiv diskutiert – die Relevanz dieser Messergebniss für Ernährung, Gesundheit und Umweltbelastung blieb eher noch im Verborgenen. Und die Messungen des AKW-Betreibers Tepco trugen massiv zum Verwirrspiel – beabsichtigt oder unbeabsichtigt – bei.

Für Recruiter geht es im eigentlichen Kerngeschäft der Personalbeschaffung nicht so ganz dramatisch zu wie derzeit in Fukushima, doch die grundlegenden Trends wie z.B. Fachkräftemangel, Frauenquote, Diversity oder demografischer Wandel können sich auch mittelfristig auf die Personalstruktur bei Arbeitgebern auswirken.

Was sind die Trends im Recruitment 2011? Entscheiden Sie mit und nehmen an der ICR-Studie „Quo Vadis Recruitment“ teil

Start der ICR Studie „Quo Vadis Recruitment 2011“

Wolfgang Brickwedde, Institute for Competitive Recruiting
Wolfgang Brickwedde, Institute for Competitive Recruiting

Heidelberg. Im Jahr 2010 hielt der Trend zu professionellen Employer Branding und Hochschulmarketing laut der letzten ICR  Studie „Quo Vadis Recruitment 2010?“ (zum Nachlesen: http://www.bit.ly/c7SeHn) weiter an, gefolgt vom Thema Professionalisierung des Recruitments an sich auf Platz 3.  Immer mehr Recruitmentabteilungen nahmen auch die Herausforderung der Erfolgsmessung an. Zentral gesteuerte Recruitingorganisation erfreuten sich der größten Beliebtheit. Personalreferenten waren deutlich auf dem Rückzug bei der Frage „Wer rekrutiert?“. Die Durchführung des Recruitments durch dezidierte interne (und externe)  Recruiter nahm deutlich zu.