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Die erste HR Safari in München macht an der TALENTpro Station.

Simone Ashoff

Am 22. und 23. März gehen 20 Personaler und HR-Experten auf Safari in München, um in freier Wildbahn zu erleben, was innovative HR-Arbeit bedeutet, welchen Einfluss die Digitalisierung hat und was HR mit Hilfe von Digitalisierung erreichen kann. Eine Station der Safari-Tour wird am 22. März das Expofestival TALENTpro und seine Aftershow-Party sein. Außerdem auf dem Tourplan: ein Besuch bei Siemens, Microsoft und spannenden Start-ups.

Cornerstone Convergence EMEA 2017 Client Conference

Vincent Belliveau
Vincent Belliveau

Cornerstone gibt Referenten & Programm für die Convergence EMEA Conference bekannt

Cornerstone OnDemand (NASDAQ: CSOD), einer der weltweit führenden Anbieter Cloud-basierter Softwarelösungen für Learning und Human-Capital-Management, gab heute das Programm und die Referenten für die jährliche Veranstaltung Cornerstone Convergence EMEA in London am 2. und 3. Oktober 2017 bekannt.

Nach dem Erfolg der vergangenen Jahre hat sich die Veranstaltung inzwischen fest als prominentes Event im HR-Kalender etabliert. In diesem Jahr wird sie über 1.000 Fachleute und führende Persönlichkeiten aus dem Talent Management zusammenbringen, um aktuelle Herausforderungen und technologische Auswirkungen auf die Welt der Arbeit zu diskutieren.

Der Konkurrenz um einen Snap voraus: Neue Wege im Personalmarketing

Julia Letetzki
Julia Letetzki

Ein Gastbeitrag von Julia Letetzki

Laut einer Monster-Studie zu den Recruiting Trends 2017 werden 89 Prozent aller Vakanzen auf Karriereseiten von Unternehmen und 68 Prozent aller Vakanzen in Form von Stellenanzeigen in Jobbörsen ausgeschrieben. Auf die etablierten und bewährten Kanäle zu setzen, scheint für viele Unternehmen aktuell noch auszureichen, doch langfristig ist es wichtig, sich mit dem Suchverhalten und der Mediennutzung der nachwachsenden Talente zu befassen.

Stellenanzeigen siezen

Sascha Theisen
Sascha Theisen

Sprachanalyse von 120.000 Stellenanzeigen zeigt: Die meisten deutschen Arbeitgeber siezen ihre Kandidaten in Stellenanzeigen

Deutsche Arbeitgeber siezen – zumindest in ihren Stellenanzeigen. Das ist eines der Ergebnisse der aktuellen Studie „Club der Gleichen: Edition Stellenanzeigen“, für die 120.000 Stellenanzeigen sprachlich analysiert wurden. Demnach fanden die Initiatoren der bisher größten Sprachanalyse von Stellenanzeigen im deutschsprachigen Raum in den untersuchten Ausschreibungen zehn Mal mehr „Sie“- als „Du“-Ansprachen. Insgesamt wurde rund eine halbe Million Mal gesiezt und nur gut 50.000 Mal geduzt. Die von den Unternehmensberatern Dr. Manfred Böcker und Sascha Theisen sowie dem Spezialisten für semantisches Recruiting Textkernel durchgeführte Studie beruht auf einer datengestützten Sprachanalyse, die mit einer qualitativen Auswertung der Ergebnisse kombiniert wurde.

Die Dos and Don’ts des Duzens

  • In deutschen Unternehmen wird das „Du“ immer beliebter
  • Unterschiede je nach Betriebsgröße, Branche und Hierarchiestufe
  • Im Zweifel lieber erst einmal förmlich bleiben

Es scheint, als würde das gute, alte Siezen immer mehr in der Versenkung verschwinden. Ein großes schwedisches Möbelhaus duzt seine Kunden in der offiziellen Ansprache schon seit Jahren konsequent, die Otto Group machte vergangenes Jahr Schlagzeilen, weil ihr Vorstandschef allen weltweit 53.000 Mitarbeitern das „Du“ angeboten hat. Und wer ist nicht schon einmal beim Shopping von einem Verkäufer einfach geduzt worden. Aber wie sieht die Realität in deutschen Büros heute aus? Welche – geschriebenen und ungeschriebenen – Gesetze müssen Sie beachten und in welche Fettnäpfchen können Sie tappen?

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Duzen oder Siezen – das ist hier die Frage
Bildrechte: Orizon GmbH

Keine Work-Live-Balance: Frank-J Weise mit doppelter Arbeitsbelastung

Bernd Gey, Autor: Bernd Gey Personalintern

Frank-Jürgen Weise, Bundesagentur für Arbeit
Frank-Jürgen Weise, Bundesagentur für Arbeit

Weise in Personalunion
Frank-Jürgen Weise, seit Februar 2004 Vorstandsvorsitzender der Bundesagentur für Arbeit (BA), wird auch Präsident des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF). Er soll beide Aufgaben in Personalunion (ohne zusätzliche Bezüge) wahrnehmen und folgt auf Dr. Manfred Schmidt, der um seinen Rücktritt gebeten hatte.