Institut für Beschäftigung und Employability

Kein Jobkiller: Digitalisierung schafft neue Jobs

Der digitale Wandel wirkt sich über alle Fachbereiche hinweg positiv auf die Beschäftigung aus. In Summe rechnen die Befragten des diesjährigen HR-Reports mit mehr Chancen als Risiken (60 Punkte auf einer Skala von 0 bis 100). Vor allem in der IT wird die Zahl der Arbeitsplätze wachsen: 54 Prozent erwarten hier positive Beschäftigungseffekte. Auch im Vertrieb (50 Prozent) und im Marketing sowie in Forschung und Entwicklung (jeweils 43 Prozent) rechnen die Befragten mit deutlicheren Jobzuwächsen. Neue Berufsbilder entstehen nach Ansicht der Entscheider vor allem in der Forschung und Entwicklung, in der IT sowie im Marketing. Für den HR-Report 2019 haben Hays und das Institut für Beschäftigung und Employability (IBE) über 800 Unternehmen befragt.

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Manager sind wenig veränderungsbereit

Christoph Niewerth
Christoph Niewerth

Hays HR-Report 2015/2016

Laut des aktuellen HR-Reports 2015/2016 bestehen die größten Herausforderungen für Führungskräfte im Managen von Veränderungen (80%), im Umgang mit wachsender Komplexität in ihrem Führungsbereich (68%) und in der Wahrnehmung ihrer Vorbildfunktion (56%). Zu diesen Ergebnissen kamen über 500 Führungskräfte, die das Institut für Beschäftigung und Employability (IBE) im Auftrag des Personaldienstleisters Hays befragt hat.

Glück als Wirtschaftsfaktor – Thema der 8. Ludwigshafener Personalgespräche

Prof. Dr. Jutta Rump
Prof. Dr. Jutta Rump

Die diesjährigen „Ludwigshafener Personalgespräche“ griffen ein weiches Thema mit harter ökonomischer Wirkung auf: Glücksökonomie und die Fragen, inwieweit Glück als Erfolgsfaktor für Unternehmen von Bedeutung sei und wie sich dieses managen lässt. Gefragt wurde nach der Definition von Glück, den Auswirkungen des Wohlbefindens auf die Leistung der Mitarbeiter und den Einflussmöglichkeiten von Führungskräften. Der Abend zeigte, dass Glückmanagement in Unternehmen keine Esoterik ist, sondern gezielte mitarbeiterzentrierte Personalführung.

Rheinland-Pfalz erfolgreich beim Kampf gegen Fachkräftemangel: Unternehmen zeigen bundesweit großes Interesse an Aktionstagen zur „Lebensphasenorientierten Personalpolitik“ (LOP)

Prof.Dr.Jutta Rump, FH Ludwigshafen
Prof.Dr.Jutta Rump, FH Ludwigshafen

Ludwigshafen. Die Auftaktveranstaltung der Aktionstage zum Modellprojekt „Strategie für die Zukunft – Lebensphasenorientierte Personalpolitik“ stieß auf hohe Resonanz. Mehr als 100 Unternehmen aus Rheinland-Pfalz und anderen Bundesländern informierten sich im Besucherzentrum der BASF SE in Ludwigshafen direkt bei den Akteuren über die ersten Umsetzungserfolge des Modellprojektes in der Praxis. Zur Präsentation der Zwischenergebnisse hatten das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland Pfalz, das Institut für Beschäftigung und Employability IBE sowie teilnehmende Modellbetriebe aus der Region eingeladen.

Nach der Krise geht es wieder bergauf – Unternehmen stellen sich auf veränderte Personalpolitik ein

Prof.Dr.Jutta Rump, FH Ludwigshafen
Prof.Dr.Jutta Rump, FH Ludwigshafen

Frankfurt/Main – Nach einer Studie des Instituts für Beschäftigung und Employability IBE zur veränderten Personalpolitik nach der Wirtschaftskrise haben die Unternehmen in der Krise viel gelernt und zeigen ein hohes Bewusstsein für die Veränderungen der Zukunft.  Besonders relevant zeigen sich für die Unternehmen der technologische Fortschritt und der demografische Wandel.