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Das Mantra vom langsamen Tod der Jobbörsen

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Gabriel Garcia Marquez: Die Chronik eines angekündeten Todes
Fast tauchen Erinnerungen aus der Literaturwelt auf, an das Buch „Die Chronik eines angekündigten Todes“, wenn im Recruiting wieder einmal das populäre Mantra vom langsamen Tod der Jobbörsen, der Stellenanzeigen, der Bewerbermappe, des Jobinterviews oder der Eignungsdiagnostik gemurmelt wird.

In einer Welt des digitalen Hypes haben steile Thesen haben Hochkonjunktur – und mit einem Pfffff entfleucht die Luft aus dem Ballon, sobald harte Fakten gefragt sind. Aber dann sind die Prognosen-Gurus längst über alle Berge. Recruiter müssen sich dann in ihrer täglichen Arbeit solche Fragen gefallen: „Wieso schalten Sie noch Stellenanzeigen in Jobbörsen – die sind doch schon längst tot!“ .