Johannes Hack

Was macht eigentlich ….? Wechsel in der Personalszene

Veränderungen im Vorstand von TRANSPARO

Johannes Hack, Transparo

Reinhold Berger, der bisherige Vorstand für IT und Personal des Vergleichsportals transparo AG, ist Ende März aus dem Gremium ausgeschieden. Die Aufgaben im Bereich Personal übernimmt seitdem der Vorstandsvorsitzende Johannes Hack, der außerdem für Strategie und Unternehmenskommunikation zuständig ist.

Johannes Hack und Urs Rüegg verlassen JobScout24 – Daniel Smuda übernimmt Geschäftsführung

Daniel Smuda

München. Johannes Hack, 42, und Urs Rüegg, 53, Geschäftsführer der JobScout24 GmbH, haben sich entschieden, das Unternehmen zu verlassen.

Daniel Smuda, 48, übernimmt als Geschäftsführer ab sofort die Aufgaben von Johannes Hack und Urs Rüegg. Als Berater und Manager hat Smuda verschiedene Unternehmen bei Strategie-, Wachstums- und Restrukturierungsprojekten, insbesondere im Bereich e-Business begleitet und ist  Mitgründer der Tivona Partners Unternehmensberatung.

Kunst und Kommerz in Zeiten der Wirtschaftskrise: Filmstudenten drehen viralen Video-Spot – powered by JobScout24

Johannes Hack, JobScout24
Johannes Hack, JobScout24

Das Hochschulprojekt von JobScout24 beweist: Trotz Wirtschaftskrise arbeiten deutsche Unternehmen mit talentierten Nachwuchsregisseuren.

München, 16. Juli 2009 – Regie-Studenten suchen Dreherfahrung und Experimentierfelder. Wirtschaftsunternehmen wie JobScout24 hingegen haben Marketing-Budgets und möchten eine Botschaft verbreiten – perfekte Voraussetzungen also für eine fruchtbare Zusammen-arbeit. Ende des vergangenen Jahres initiierten Marketing-Verantwortliche der bekannten Münchner Online-Stellenbörse daher ein Projekt, das seit heute live im World Wide Web zu bestaunen ist: Auf der Microsite www.such-dir-was-passendes.de erwartet den Besucher der Video-Spot „Dicke Eier“, ein Gewinnspiel, ein Stellenmarkt und vieles mehr erwarten. Schöpferin der Microsite ist übrigens ebenfalls ein Nachwuchstalent: Die Münchner Studentin Elisa Empl konnte sich beim Web-Design so richtig austoben.

Karriere im Internet-Business zum Greifen nah – JobScout24 auf der INTERNET WORLD 2009

Johannes Hack, JobScout24
Johannes Hack, JobScout24

Informieren, bewerben, kennen lernen. Branchen-Treff verbindet Fachmesse mit Stellenmarkt, Bewerberberatung und Kontaktplattform.
München, 20. Mai 2009 – Wer eine Karriere in der Internet-Branche anstrebt, der sollte am 23. oder 24. Juni der INTERNET WORLD im ICM München einen Besuch abstatten. Denn auch in diesem Jahr wird der klassische Auftritt mit Kongress und Ausstellung durch Themen rund um den Job ergänzt. JobScout24, die Online-Stellenbörse für Bewerber und Unternehmen mit Profil, stellt als Exklusiv-Partner für Karriere-Themen einen speziell auf Internet-Profis zugeschnittenen Stellenmarkt zur Verfügung, der unter http://www.internetworld-messe.de/stellenmarkt.html zu finden ist. Aussteller haben so die Möglichkeit, sich bereits im Vorfeld potenziellen Bewerbern als attraktiver Arbeitgeber zu präsentieren. Vor Ort steht JobScout24 Bewerbern mit Tipps und Tricks für die Jobsuche im Internet zur Seite. Neu bei JobScout24: der Kandidaten-Pool als Kontaktplattform für Unternehmen und ihre künftigen Mitarbeiter. Und für den optimalen Karriere-Boost können sich Bewerber gleich vor Ort an Stand 69 in den JobScout24 Kandidaten-Pool eintragen.

Heimspiel für JobScout24 auf der PERSONAL 2009: In München präsentiert die Online-Stellenbörse eine runderneuerte Website und Recruiting „à la card“.

Wie das geht? Besucher des JobScout24 Messestandes erhalten dort die goldene Recruiting-Card – den Schlüssel zum brandneuen Kandidaten-Pool.

München, 18. Februar 2009 – Wie es sich für einen Messeauftritt gehört, enthüllt JobScout24 am 25. und 26. März im Münchner M,O,C in Halle 3 am Stand N.20 nicht nur ein optimiertes Webdesign sondern auch zukunftsweisende Produkte, die bisher sorgsam unter Verschluss gehalten wurden. Nach einer ausgiebigen Entwicklungs- und Testphase wird unter anderem der JobScout24 Kandidaten-Pool einem breiten Publikum vorgestellt. Interessierte Personalverantwortliche sind herzlich eingeladen, das neue Tool zu testen, Fragen zu stellen und vor Ort qualifizierte Kandidaten zu kontaktieren. Als Highlight gibt’s die goldene Recruiting-Card zum Mitnehmen. Ihre Besitzer können bis zum 30. Juni 2009 gratis und unbegrenzt wechselwillige Professionals aus dem JobScout24 Kandidaten-Pool vorqualifizieren und Kontakt zu 3 ausgewählten Kandidaten herstellen. …

Jung, dynamisch, Akademiker. Gesucht – gefunden! JobScout24 und eUni bringen Absolventen und Arbeitgeber zusammen.

JobScout24 erweitert sein Partnernetzwerk für Karriereplanung und Rekrutierung von hochqualifizierten Berufseinsteigern.

Johannes Hack, JobScout24
Johannes Hack, JobScout24

München, 26. Januar 2009 – Absolventen, die sich auf dem Arbeitsmarkt orientieren möchten, können sich über ein erweitertes Angebot bei eUni freuen. Das akademische Karriere-Netzwerk und JobScout24, einer der Pioniere des E-Recruiting, bündeln ab sofort ihre Kompetenzen. Damit haben eUni-Nutzer jeden Monat Zugriff auf mehr als 250.000 aktuelle Stellenangebote. Arbeitgeber wiederum erreichen über das weit verzweigte Netz der eUni-Stellenmärkte, die zusätzlich zur „Homebase“ www.euni.de auch auf den Websites von mehr als 60 Universitäten und Fachhochschulen deutschland-weit eingebunden sind, hochqualifizierte Berufseinsteiger. Beste Voraus-setzungen, um im Rennen um die besten Köpfe auch in Zeiten des Fachkräftemangels die Nase vorne zu haben. Damit komplettiert JobScout24 sein Netzwerk für Recruiting und Karriereplanung im akademischen Einsteiger-segment: In Kombination mit dem Studenten-Magazin Unicompact deckt eUni 265 Universitäten und Fachhochschulen im ganzen Bundesgebiet ab.

Stellenausschreibungen steigen an – kurzes Aufbäumen oder Trendwende?

+ + + +  Editorial: Urlaub von der Wirtschaftskrise?  + + + +

Johannes Hack, JobScout24
Johannes Hack, JobScout24

Die aktuellen statistischen Auswertungen des JobScout24 Arbeitsmarkt-Tickers für Dezember 2008 sprechen eine deutliche Sprache – mit überraschendem Inhalt. Nach 3-monatiger Talfahrt der Anzahl an ausgeschriebenen Stellenzeigen*),  nimmt die Entwicklung zum Jahresabschluss wieder Kurs nach oben. Die Frage, die sich in diesem Zusammenhang aufdrängt: Bleibt es bei einem kurzen Aufbäumen oder wird daraus eine echte Trendwende? Dr. Ulrich Walwei, Vizedirektor des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung,  setzt zwar auf das Konjunkturpaket der Bundesregierung, das bis zu 250.000 Jobs retten könne, die ansonsten gefährdet seien. Auch der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit Frank-Jürgen Weise prognostiziert zwar steigende Arbeitslosenzahlen, rechnet aber nicht damit, dass eine Höchstmarke von 4 Millionen Arbeitslosen überschritten wird. Ein deutliches Indiz dafür, so Weise, sei die große Anzahl der Unternehmen, die die Konjunkturflaute durch Kurzarbeit ausgleichen. Das sei klassischerweise ein Indikator dafür, dass die Unternehmen nicht mit dauerhaft rückläufiger Auftragslage rechnen würden. Was bedeutet das aber nun für die weitere Entwicklung der Stellenausschreibungen? Die Analyse der Januar-Zahlen wird Aufschluss darüber geben, ob die Wirtschaftskrise vielleicht doch weniger dramatische Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt hat, als derzeit vieler Orts befürchtet wird. …

Einzelhandel trotzt der Finanzkrise mit optimistischer Prognose für das Vorweihnachtsgeschäft

A R B E I T S M A R K T – T I C K E R  Dezember 2008

+++ Editorial: Anhaltende Konsumfreude als Silberstreif am Horizont +++

Johannes Hack, JobScout24
Johannes Hack, JobScout24

Thanksgiving ist für den amerikanischen Einzelhandel das, was hierzulande Weihnachten ist: DER Umsatzmotor schlechthin. In diesem Jahr ging die Rechnung der US-Händler nicht auf. Das Land  ist nachhaltig erschüttert von der Wirtschaftskrise, und die US-Bürger reagieren mit entsprechend zurückhaltendem Konsumverhalten.

Wie wirkt sich diese Entwicklung auf das Vorweihnachtsgeschäft in Deutschland aus? Während im Oktober der Umsatz im Vergleich zum Vormonat laut des Statistischen Bundesamtes noch um 1,7 Prozent sank, zeigt sich der Sprecher des Hauptverbandes des Deutschen Einzelhandels, Hubertus Pellengahr, nach dem ersten Adventswochenende bereits sehr optimistisch – und prognostiziert für November und Dezember Mehreinnahmen von 700 Millionen Euro. Für die Jahresbilanz würde das bedeuten: knapp 75 Milliarden Euro Jahresumsatz, also rund 1 Prozent Steigerung im Vergleich zu 2007.