Kienbaum

Kienbaum und Flick Gocke Schaumburg begleiten erste Evaluation des Entgelttransparenzgesetzes

Kienbaum und Flick Gocke Schaumburg haben im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) gemeinsam die erste Evaluation des Entgelttransparenzgesetzes begleitet. Der Abschlussbericht wird am 10. Juli 2019 veröffentlicht. Die Ergebnisse werden zudem im Oktober im Rahmen einer Fachtagung des Familienministeriums vorgestellt.

Das im Juli 2017 in Kraft getretene Gesetz zur Förderung der Entgelttransparenz zwischen Frauen und Männern (EntgTranspG) sieht eine regelmäßige Überprüfung zur Wirksamkeit des Gesetzes und eine Berichterstattung über die Entwicklung des Entgeltgleichheitsgebots in kleineren Betrieben vor.

Judith Michels

Kienbaum verstärkt sich bei Zukunftsthemen mit Experten-Team von Innogy

  • Andrea Kahlenberg neue Leiterin des Bereichs ‚Empowerment & Acceleration‘ bei Kienbaum
  • Experten-Team gestaltet Arbeitswelt der Zukunft für Organisationen

Die Personal- und Managementberatung Kienbaum verstärkt sich durch ein interdisziplinäres Beraterteam um Andrea Kahlenberg (46). Die erfahrene Change – und Organisationsberaterin beginnt zum 1. April 2019 als Managing Director mit einem vierköpfigen Team von Innogy Consulting GmbH, der Inhouse Beratung des Energiekonzerns Innogy SE. Dort war sie in verschiedenen leitenden Führungspositionen tätig und hat den Konzern bei der komplexen Transformation von RWE zu Innogy begleitet. Bei Kienbaum wird Andrea Kahlenberg den strategischen Geschäftsbereich Empowerment & Acceleration gemeinsam mit Henning Böhne und Jörg Sauer aufbauen und leiten, sowie den Standort Berlin weiterentwickeln.

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MADE IN GERMANY – MADE BY VIELFALT: Eine Initiative deutscher Familienunternehmen

Familienunternehmen setzen gemeinsam ein Zeichen zur Förderung von Toleranz und Weltoffenheit

Made in Germany – Made by Vielfalt

Insgesamt 50 Unternehmen sprechen sich unter dem Motto „Made in Germany – Made by Vielfalt“ für mehr Toleranz und Weltoffenheit aus. Die gemeinsame Kommunikationsmaßnahme wird im März 2019 umgesetzt. Sie umfasst die Veröffentlichung einer Anzeige in ausgewählten Printmedien sowie auf Plakatflächen in 15 Städten Deutschlands.

Ein eindeutiges Zeichen für mehr Toleranz und gegen Fremdenfeindlichkeit setzen – das ist das Ziel der gemeinsamen Initiative. Im Mittelpunkt steht eine Anzeige mit dem Leitmotiv „Made in Germany – Made by Vielfalt“. Der darunter stehende Anzeigentext verdeutlicht die Haltung der teilnehmenden Unternehmen: Nicht die Herkunft der Menschen ist entscheidend, sondern ein friedvolles und tolerantes Miteinander. Auf diese Weise beziehen die Unternehmen Stellung und positionieren sich eindeutig gegen Fremdenfeindlichkeit.

Kienbaum Studie zu Entgeltunterschieden – Für Frauen gilt: Je höher die Hierarchiestufe, desto höher auch die Entgeltungleichheit

  • Kienbaum erstellt Analyse von Entgeltunterschieden zwischen Männern und Frauen auf Basis von rund 75.000 Vergütungsdaten
  • Über alle Hierarchieebenen und Funktionsbereiche hinweg zeigt sich Entgeltlücke zwischen Männern und Frauen von ca. 20 Prozent
  • Unter Berücksichtigung von positions- und personenspezifischen Merkmalen beträgt die Entgeltlücke zwischen den Geschlechtern ca. vier Prozent
  • Je höher die Position im Unternehmen, desto höher das bereinigte Gender Pay Gap, je größer das Unternehmen, desto niedriger das bereinigte Pay Gap

Die Diskussion um Gehaltsunterschiede zwischen Männern und Frauen ist von großem öffentlichem Interesse. Durch Inkrafttreten des Entgelttransparenzgesetzes im Juli 2017 ist die Aufmerksamkeit für das Thema nochmals gestiegen.
Dem Gesetz liegt die Frage zugrunde, ob bei Mitarbeitern, die eine gleiche oder gleichwertige Tätigkeit ausüben, Unterschiede bezüglich des Gehalts bestehen.

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Für Zusatzleistungen verzichten Angestellte auf mehr als 10 Prozent ihres Gehalts

Kienbaum und kununu stellen Benefits Surveys vor

  • Verzicht auf Teile des Gehalts für komfortable Zusatzleistungen
  • Je wertvoller die Benefits, desto stärker die Mitarbeiterbindung
  • Kienbaum Benefits Forum für Personalverantwortliche

Auf welchen Anteil des Gehalts würden Ihre Mitarbeiter nach Ihrer Einschätzung verzichten – wenn man nur die richtige Zusatzleistung dafür bietet? Diese Frage, an Personalverantwortliche gerichtet, bildet den Kern der aktuellen Studie Kienbaum Benefits Survey.
Das Gegenstück – „Und worauf sind Sie tatsächlich bereit, zu verzichten?“ – richtete die Arbeitgeber-Bewertungsplattform kununu als Kooperationspartner parallel an über 11.000 Angestellte. Die Ergebnisse ihrer Befragungen stellten die Studienleiter im Januar beim zweiten Kienbaum Benefits Forum in Köln vor.

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Matthias Kopiske

Flexibel, hierarchisch, digital? Chefs erleben ihre tägliche Arbeit teils völlig anders als Fachkräfte

Arbeitsabläufe werden schneller, Mitarbeiter vernetzen sich innerhalb von Sekunden mit Kollegen auf dem gesamten Globus und Prozesse stehen permanent auf dem Prüfstand: Die fortschreitende Digitalisierung nimmt schon heute massiven Einfluss auf die Arbeitswelt. Aber wie erleben Fach- und Führungskräfte diese Veränderungen in ihrer täglichen Arbeit und wie zufrieden sind sie mit diesem Wandel?

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Walter Jochmann

Kienbaum-Studie: HR im agilen Dornröschen-Schlaf?

Wie ist es um die Agilität der HR-Funktion bestellt? Werden agile Methoden wie Design Thinking, Scrum oder Business Model Canvas in deutschen Personalabteilungen wirklich angewendet? Finden sich agile Kompetenzen, Arbeitsformen und Führungskonzepte in dem Bereich, der so entscheidend die Befähigung der eigenen Belegschaft und Organisation im Hinblick auf Agilität vorantreiben kann? Kienbaum und die Deutsche Gesellschaft für Personalführung (DGFP) haben in ihrer Studie Mitarbeiter aus HR-Abteilungen in 118 Unternehmen im Hinblick auf Stärken und Entwicklungsbedarfe befragt.

Alte Denkmuster und Prozesse behindern erfolgreiches Recruiting – was muss sich ändern?

Der Recruiting Markt ist im Umbruch

Traditionelle Jobportale rüsten technologisch auf durch Zukäufe von HR Tech Unternehmen oder intensives Vorantreiben eigener HR Tech Entwicklungen. Neue Wettbewerber steigen in den Recruiting Markt ein. Alt eingesessene HR Dienstleister fusionieren mit bisherigen Wettbewerbern.

Der Launch von Google for Jobs, das Investment von Xing in den ATS Spezialisten PreScreen, die Übernahme von LinkedIn durch Microsoft, der Kauf von JoinVision durch JobCloud oder die Übernahme von Monster durch Randstad sind nur einige Beispiele dafür.

Liest man darüber hinaus über aktuelle Trends im Recruiting, so kommt man an Begriffen wie Digitalisierung, eRecruiting, Big Data, Matching Algorithmus, künstlicher Intelligenz, Profiling, neuronale Netze und vielem mehr nicht vorbei. Buzz-Words, von denen jedoch nur die wenigsten genau wissen, was wirklich gemeint ist und die leider in der Regel nicht das liefern, was der Name verspricht.

Leonardo da Vinci

Kienbaum analysiert Gehälter deutscher Geschäftsführer: Geschäftsführer verdienen 3,4 Prozent mehr

  • Vorsitzende der Geschäftsführung verdienen das 1,4-fache von ordentlichen Geschäftsführungs-Mitgliedern.
  • Geschäftsführergehälter hängen stark von der Unternehmensgröße ab.
  • Chemieindustrie und Pharmabranche zahlen die höchsten Gehälter.

Die Gehälter deutscher Geschäftsführer steigen weiter an: In diesem Jahr heben die Unternehmen die Geschäftsführer-Vergütung im Schnitt um 3,4 Prozent an, im vergangenen Jahr waren es 3,3 Prozent, so eine aktuelle Studie der Beratungsgesellschaft Kienbaum. Ein ordentliches Mitglied der Geschäftsführung verdient durchschnittlich 372.000 Euro im Jahr. Der Vorsitzende erhält das 1,4-fache und kommt auf durchschnittlich 526.000 Euro. Ein Alleingeschäftsführer bezieht mit 255.000 Euro ein deutlich geringeres Jahresgehalt. Für den Vergütungsreport Geschäftsführer hat die Personal- und Managementberatung Kienbaum 1.928 Geschäftsführungspositionen in 1.553 Unternehmen analysiert.

Kienbaum, Crosswater Job Guide
Dr. Sebastian Pacher

Wie der Chef, so der Chef: Führungskräfte führen wie ihre eigenen Vorgesetzten

Stepstone, Crosswater Job Guide,
Sebastian Dettmers

Bei der Frage nach dem eigenen Führungsstil orientieren sich Führungskräfte offensichtlich sehr an ihren Vorgesetzten. Zwischen dem Stil, der ihnen von ihren Chefs vorgelebt wurde und dem, den sie gegenüber ihren Mitarbeitern anwenden, besteht eine signifikante und positive Korrelation. Vereinfacht gesagt bedeutet das: In vielen Fällen übernehmen sie den Stil, der von ihren Chefs vorgelebt wurde und übertragen dieses Verhalten auf ihre eigenen Mitarbeiter. Das haben die Online-Jobplattform StepStone und das Kienbaum Institut @ ISM, die Forschungseinrichtung von Kienbaum, in einer Studie unter 13.500 Fach- und Führungskräften herausgefunden.