Kienbaum

Neue StepStone Studie “Agilität”

Von Inga Rottländer

Für die Studie haben sich Kienbaum und StepStone gemeinsam mit dem Arbeitstrend beschäftigt. Das Ergebnis: Agile Arbeitsmethoden sind gewünscht, aber noch nicht Realität. Wir haben die wichtigsten Ergebnisse hier für Sie zusammengefasst.

Agilität, Agiles Arbeiten, Stepstone.

Wie agil sind deutsche Unternehmen?

Agile Arbeitsmethoden gelten als besonders vielversprechender Ansatz, um ein dynamisches und kreatives Arbeitsumfeld zu schaffen und somit der zunehmenden Komplexität moderner Arbeit gerecht zu werden. Die Ergebnisse der Studie zeigen:
• Agile Arbeitsmethoden sind in Deutschland schon heute mehrheitlich bekannt
• 31 Prozent der Fach- und Führungskräfte nutzen agile Methoden; Führungskräfte tun dies häufiger als Fachkräfte
• KANBAN, SCRUM und Design Thinking werden am häufigsten eingesetzt

Agiles Arbeiten – nur selten möglich?

Von Carolyn Engels

Kurzes Update statt stundenlanger Meetings, schnelle mündliche Absprachen statt E-Mail-Flut: Unternehmen und Mitarbeiter suchen nach neuen Modellen der Zusammenarbeit. Eine neue Studie zeigt jedoch, dass nicht einmal zehn Prozent der Unternehmen in Deutschland agil arbeiten. Woran liegt das?

Besonders Führungskräfte sind in der Pflicht, mehr eigenständiges Arbeiten und damit auch eine Fehlerkultur zuzulassen.

Dr. Walter Jochmann, Geschäftsführer bei Kienbaum

Wie bekannt agile Arbeitsmethoden tatsächlich sind

– Agile Arbeitsmethoden sind in Deutschland schon heute mehrheitlich bekannt

– 31 Prozent der Fach- und Führungskräfte nutzen agile Methoden – Führungskräfte häufiger als Fachkräfte

– KANBAN, SCRUM und Design Thinking werden am häufigsten eingesetzt            

Agile Arbeitsmethoden gelten als besonders vielversprechender Ansatz, um ein dynamisches und kreatives Arbeitsumfeld zu schaffen und somit der zunehmenden Komplexität moderner Arbeit gerecht zu werden. KANBAN, SCRUM und Co. sind dabei für Fach- und Führungskräfte längst kein Neuland mehr, zeigt eine gemeinsame Studie der Online-Jobplattform StepStone und des Kienbaum Institut @ ISM, der Forschungseinrichtung des Beratungsunternehmens Kienbaum. Für die Studie wurden 10.000 Fach- und Führungskräfte zur Bekanntheit und Nutzung agiler Arbeitsformen befragt. Und tatsächlich kennen bereits über zwei Drittel der Führungskräfte und mehr als die Hälfte der Fachkräfte eine oder mehrere agile Methoden.

Dr. Sebastian Dettmers

Agiles Arbeiten: Von Mitarbeitern erwünscht – aber nur selten ermöglicht

  • Gemeinsame Studie von StepStone und Kienbaum zu Agilität in Unternehmen
  • Großteil der Fachkräfte wünscht sich, häufiger selbst Entscheidungen zu treffen
  • Flache Hierarchien sind noch immer nicht der Standard

Kurze Updates statt stundenlanger Meetings oder schnelle mündliche Absprachen statt einer Flut an E-Mails: Auf der Suche nach neuen Modellen der Zusammenarbeit gilt agiles Arbeiten häufig als zukunftsträchtige Lösung. Gemeint ist: Vermeintlich veraltete Strukturen und starre Hierarchien werden durch ein dynamisches Arbeitsumfeld ersetzt, in dem Mitarbeiter mehr Verantwortung erhalten und in Teams häufiger und schneller eigenständige Entscheidungen treffen. Aber wie sehr ist agiles Arbeiten in Deutschlands Unternehmen überhaupt verbreitet? Die Online-Jobplattform StepStone und das Kienbaum Institut @ ISM, die Forschungseinrichtung des Beratungsunternehmens Kienbaum, sind dieser Frage in einer Studie unter 10.000 Fach- und Führungskräften nachgegangen. Das Ergebnis: Nicht einmal zehn Prozent der Unternehmen arbeiten agil. Und das, obwohl jeder dritte Beschäftigte dies gerne möchte und eine deutliche Mehrheit agilen Arbeitsweisen offen gegenübersteht.

Dr. Sebastian Dettmers

Oliver Stock übernimmt die Unternehmenskommunikation bei Kienbaum

Bündelung von Kommunikation und Marketing

Oliver Stock (54) wird zum 1. Oktober 2019 Head of Corporate Communications bei der internationalen Personal- und Managementberatung Kienbaum. In dieser Eigenschaft verantwortet er zudem gemeinsam mit Markenchef André Paetzel die Führung des neu geschaffenen Bereichs BrandX (Brand Experience).

Oliver Stock / Foto: Studio Ignatov

Kienbaum und Flick Gocke Schaumburg begleiten erste Evaluation des Entgelttransparenzgesetzes

Kienbaum und Flick Gocke Schaumburg haben im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) gemeinsam die erste Evaluation des Entgelttransparenzgesetzes begleitet. Der Abschlussbericht wird am 10. Juli 2019 veröffentlicht. Die Ergebnisse werden zudem im Oktober im Rahmen einer Fachtagung des Familienministeriums vorgestellt.

Das im Juli 2017 in Kraft getretene Gesetz zur Förderung der Entgelttransparenz zwischen Frauen und Männern (EntgTranspG) sieht eine regelmäßige Überprüfung zur Wirksamkeit des Gesetzes und eine Berichterstattung über die Entwicklung des Entgeltgleichheitsgebots in kleineren Betrieben vor.

Judith Michels

Kienbaum verstärkt sich bei Zukunftsthemen mit Experten-Team von Innogy

  • Andrea Kahlenberg neue Leiterin des Bereichs ‚Empowerment & Acceleration‘ bei Kienbaum
  • Experten-Team gestaltet Arbeitswelt der Zukunft für Organisationen

Die Personal- und Managementberatung Kienbaum verstärkt sich durch ein interdisziplinäres Beraterteam um Andrea Kahlenberg (46). Die erfahrene Change – und Organisationsberaterin beginnt zum 1. April 2019 als Managing Director mit einem vierköpfigen Team von Innogy Consulting GmbH, der Inhouse Beratung des Energiekonzerns Innogy SE. Dort war sie in verschiedenen leitenden Führungspositionen tätig und hat den Konzern bei der komplexen Transformation von RWE zu Innogy begleitet. Bei Kienbaum wird Andrea Kahlenberg den strategischen Geschäftsbereich Empowerment & Acceleration gemeinsam mit Henning Böhne und Jörg Sauer aufbauen und leiten, sowie den Standort Berlin weiterentwickeln.

Kienbaum, Andrea Kahlenberg, RWE, Innogy, Empowerment, Acceleration, VUCA, Digitalisierung, New Work, Crosswater Job Guide, Digitalkompetenz,
Andrea Kahlenberg

MADE IN GERMANY – MADE BY VIELFALT: Eine Initiative deutscher Familienunternehmen

Familienunternehmen setzen gemeinsam ein Zeichen zur Förderung von Toleranz und Weltoffenheit

Made in Germany – Made by Vielfalt

Insgesamt 50 Unternehmen sprechen sich unter dem Motto „Made in Germany – Made by Vielfalt“ für mehr Toleranz und Weltoffenheit aus. Die gemeinsame Kommunikationsmaßnahme wird im März 2019 umgesetzt. Sie umfasst die Veröffentlichung einer Anzeige in ausgewählten Printmedien sowie auf Plakatflächen in 15 Städten Deutschlands.

Ein eindeutiges Zeichen für mehr Toleranz und gegen Fremdenfeindlichkeit setzen – das ist das Ziel der gemeinsamen Initiative. Im Mittelpunkt steht eine Anzeige mit dem Leitmotiv „Made in Germany – Made by Vielfalt“. Der darunter stehende Anzeigentext verdeutlicht die Haltung der teilnehmenden Unternehmen: Nicht die Herkunft der Menschen ist entscheidend, sondern ein friedvolles und tolerantes Miteinander. Auf diese Weise beziehen die Unternehmen Stellung und positionieren sich eindeutig gegen Fremdenfeindlichkeit.

Kienbaum Studie zu Entgeltunterschieden – Für Frauen gilt: Je höher die Hierarchiestufe, desto höher auch die Entgeltungleichheit

  • Kienbaum erstellt Analyse von Entgeltunterschieden zwischen Männern und Frauen auf Basis von rund 75.000 Vergütungsdaten
  • Über alle Hierarchieebenen und Funktionsbereiche hinweg zeigt sich Entgeltlücke zwischen Männern und Frauen von ca. 20 Prozent
  • Unter Berücksichtigung von positions- und personenspezifischen Merkmalen beträgt die Entgeltlücke zwischen den Geschlechtern ca. vier Prozent
  • Je höher die Position im Unternehmen, desto höher das bereinigte Gender Pay Gap, je größer das Unternehmen, desto niedriger das bereinigte Pay Gap

Die Diskussion um Gehaltsunterschiede zwischen Männern und Frauen ist von großem öffentlichem Interesse. Durch Inkrafttreten des Entgelttransparenzgesetzes im Juli 2017 ist die Aufmerksamkeit für das Thema nochmals gestiegen.
Dem Gesetz liegt die Frage zugrunde, ob bei Mitarbeitern, die eine gleiche oder gleichwertige Tätigkeit ausüben, Unterschiede bezüglich des Gehalts bestehen.

Entgeltunterschiede, Gender Pay Gab, Entgelttransparenzgesetz, Katharina Dyballa, Kienbaum, Crosswater Job Guide, bereinigte Entgeltlücke,
Katharina Dyballa

Für Zusatzleistungen verzichten Angestellte auf mehr als 10 Prozent ihres Gehalts

Kienbaum und kununu stellen Benefits Surveys vor

  • Verzicht auf Teile des Gehalts für komfortable Zusatzleistungen
  • Je wertvoller die Benefits, desto stärker die Mitarbeiterbindung
  • Kienbaum Benefits Forum für Personalverantwortliche

Auf welchen Anteil des Gehalts würden Ihre Mitarbeiter nach Ihrer Einschätzung verzichten – wenn man nur die richtige Zusatzleistung dafür bietet? Diese Frage, an Personalverantwortliche gerichtet, bildet den Kern der aktuellen Studie Kienbaum Benefits Survey.
Das Gegenstück – „Und worauf sind Sie tatsächlich bereit, zu verzichten?“ – richtete die Arbeitgeber-Bewertungsplattform kununu als Kooperationspartner parallel an über 11.000 Angestellte. Die Ergebnisse ihrer Befragungen stellten die Studienleiter im Januar beim zweiten Kienbaum Benefits Forum in Köln vor.

Kienbaum, Matthias Kopiske, kununu, Arbeitgeber-Bewertungsplattform, Kienbaum Benefits Forum, Crosswater Job Guide,
Matthias Kopiske