Leipzig-HRM-Blog

Führung mit digitalen Werkzeugen – Die Top 25 – Erste Ergebnisse einer Pilotbefragung

Unbestritten ist, dass Führung und Zusammenarbeit von Mitarbeitern heute durch den zunehmenden Einsatz digitaler Werkzeuge geprägt sind. Zur Beschreibung dieser „sich ändernden bzw. geänderten“ Führung findet weithin der Terminus digitale Führung bzw. Digital Leadership Anwendung. Bei der hier vorzustellenden Pilotstudie wurde Bezug auf die Definition digitaler Führung von van Dick et al. (2016) genommen. Demnach bedeutet „Digital Leadership … die Führung in Unternehmen durch Nutzung von neuen Methoden und Instrumenten durch die Führungskräfte, wie zum Beispiel zur Kollaboration in sozialen Medien, in der Leistungsbewertung durch onlinebasierte, mobile Systeme oder auch im Projektmanagement durch Methoden wie Scrum, BarCamp o.ä.“ Digitale Führung zeichnet sich durch die Nutzung neuer Methoden, Instrumente und Arbeitsweisen aus.

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Peter M. Wald

Lake Wobegon: Durchschnittsqualifikation verbessern

picture_Hansen_Klaus_Peter_BABei Fussball-Bundesligavereinen ist die Kaderplanung ein wichtiges Werkzeug, die Wettbewerbsfähigkeit in allen Mannschaftsteilen gleichmäßig zu verbessern. Dieses Personalentwicklungskonzept gilt nicht nur für Real Madrid oder den FC Bayern München, sondern eigentlich für alle Mannschaftsspielarten im Profisport.

Es wundert daher eigentlich nicht, dass dieses Prinzip bei Google Hochkonjunktur hat, sondern auch in einer Regionalorganisation der Arbeitsagentur zum Tragen kommt.