Leistungsdruck

Umfrageergebnisse „Wie gestresst sind deutsche Ingenieure?“

Projekterfolg vs. Gesundheit – Folgen von übermäßigem Druck für Viele spürbar

Permanenten Leistungs- und Termindruck beklagen viele Ingenieure und fühlen sich gestresst. GULP hat hinterfragt, was genau dahintersteckt. Als Hauptgründe für eine belastende Arbeitssituation werden mit jeweils 45 Prozent Führungsebene und die Rahmenbedingungen genannt (Mehrfachnennungen waren möglich). Viele Überstunden, die sich gesundheitlich und sozial bemerkbar machen führen wohl auch dazu, dass mehr als zwei Drittel der 225 Befragten der Abschied vom aktuellen Arbeitgeber nicht allzu schwerfallen würde – zumindest sehen sie sich regelmäßig auf Jobportalen um.

 GULP, Umfrage, Wechselmotivation, Work-Life-Balance, Ingenieure, Crosswater Job Guide, Depression, Rückenschmerzen, Arbeitsbelastung, Leistungsdruck, Termindruck,

GULP Freelancer Studie: selbstständig aus Überzeugung

Stefan Symanek, GULP
Stefan Symanek, GULP

Kürzere Projektdauern, mehr Arbeitsbelastung, aber dennoch zufrieden: Im zweiten Teil der aktuellen Freelancer Studie befragte GULP, ein führender Personaldienstleister in den Bereichen IT, Engineering und Finance, 1.291 Freiberufler zu allen Themen rund ums Projekt. Die Teilnehmer gaben Auskunft, wie sie an Projekte kommen, wie sich ihre tägliche Arbeit im Projekt gestaltet und wie zufrieden sie mit ihrem Selbstständigen-Dasein sind.

GenY besteht Belastungstest

Prof. Dr. Christoph Beck, FH Koblemz
Prof. Dr. Christoph Beck, Hochschule Koblemz

ABSOLVENTA und die Hochschule Koblenz stellen neuen GenY Barometer vor: Demnach sind junge Berufsstarter bereit, für den beruflichen Erfolg mehr zu geben als erwartet

Die oft gescholtene Generation Y ist im Job zu zahlreichen Zugeständnissen bereit, wenn ihr dafür eine klare Karriereperspektive geboten wird. Das ist das Ergebnis des aktuellen GenY Barometers, der quartalsweise von dem Karriereportal ABSOLVENTA Jobnet sowie der Hochschule Koblenz erhoben wird und sich diesmal mit der Karriereplanung der jungen Arbeitsmarktgeneration befasst. Demnach zeigt sie sich überraschend druckresistent, inhaltlich flexibel sowie offen für Gehaltsverzicht oder Mehrarbeit. Das Ergebnis: Fast durchgehend (98 Prozent) ist die Bereitschaft da, für einen Fortgang der Karriere Aufgaben, Funktion oder Position zu wechseln.