machine learning

Mit KI zum richtigen Job: Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart besucht Jobplattform StepStone

Stepstone, Crosswater Job Guide,
Sebastian Dettmers

Wie finden Menschen einen Job, der wirklich zu ihnen passt? Und welchen Beitrag kann Künstliche Intelligenz bei der Suche nach dem richtigen Job leisten? Bei einem Besuch der Jobplattform StepStone informierte sich Nordrhein-Westfalens Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart (FDP) jetzt über den Einsatz von Künstlicher Intelligenz bei Jobsuche und Personalgewinnung. Das Technologieunternehmen mit Hauptsitz im Düsseldorfer Medienhafen beschäftigt weltweit 3.600 Mitarbeiter, allein 1.000 arbeiten im Bereich Big Data und Machine Learning.

Die Berliner Plattform 4engineers.io geht im Recruiting neue Wege

Traumjobs für Ingenieure – ganz ohne Bewerbungsschreiben

Gefunden werden statt mühsam selbst zu suchen: Mit diesem wegweisenden Ansatz stellt jetzt 4engineers die Welt der Jobvermittlung für Ingenieurinnen und Ingenieure auf den Kopf – und diejenigen in den Mittelpunkt, auf die es wirklich ankommt: die Fachkräfte. „Unsere Recruiting-Plattform macht Schluss mit komplizierten, langwierigen und oft etwas altbackenen Bewerbungsprozessen“, so  Geschäftsführer Matthias Schleuthner. „Wir sorgen dafür, dass bestens qualifizierte Arbeitnehmer und attraktive Arbeitgeber schnell und einfach für den richtigen Job zusammenfinden. Gerade in Zeiten angespannter Arbeitsmärkte ist das von fundamentaler Bedeutung:
Aktuell sind in Deutschland rund 80.000 Ingenieursstellen offen. Branchen wie Automobil, Maschinenbau, das Bauwesen oder die Energie- und Gebäudetechnik haben einen enormen Bedarf an Spitzentalenten.“

Matthias Schleuthner

Deutschland für Digitalexperten zweitbeliebtester Arbeitsmarkt der Welt  

  • Lediglich USA sind bei digitalen Fachkräften als Zielland noch beliebter
  • Berlin liegt nach London und New York auf dem dritten Platz der attraktivsten Städte
  • Deutschland auch bei internationalen Experten für Künstliche Intelligenz sehr beliebt  

Deutschland liegt auf dem zweiten Platz der weltweit beliebtesten Zielländer für hochqualifizierte Digitalfachkräfte und ist damit der attraktivste nicht-englischsprachige Jobstandort der Welt. Das zeigt die internationale Arbeitsmarktstudie Decoding Digital Talent, für die die Online-Jobplattform StepStone, die Strategieberatung Boston Consulting Group (BCG) und das globale Jobbörsen-Netzwerk The Network 27.000 Digitaltalente aus 180 Nationen befragt haben. Als Digitalexperten definiert die Studie Arbeitnehmer mit Expertise in Bereichen wie Künstliche Intelligenz (KI), Machine Learning, Datamining, Entwicklung mobiler Apps, Programmieren oder digitales Marketing.

Rainer Strack

IT-Professionals erwarten mehr Unterstützung durch ihre Arbeitgeber

In wenigen Bereichen ist es so wichtig wie in der IT, sich kontinuierlich weiterzubilden. Schließlich führen nicht nur ein rasches Innovationstempo,  sondern auch immer neue Bestimmungen, z.B. in Sachen Datenschutz dazu, dass nur die Fachkräfte mithalten können, die auf dem neuesten Wissensstand sind. Die GULP Umfrage unter 265 IT-Professionals zeigt, dass über 70 Prozent der Befragten mit ihrem Weiterbildungsniveau unzufrieden sind. Dabei geben mehr als 50 Prozent an, dass dies an mangelnder Unterstützung durch ihre Arbeitgeber liegt.

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Künstliche Intelligenz im Recruiting: Brauchen wir eine TÜV-Plakette?

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Wenn man dem Hype um die Künstliche Intelligenz glauben darf, könnte sie schon alsbald das Allheilmittel für die jahrzehntealte Nemesis im Recruiting gelten: Beschleunigung des Bewerbungsprozesses, Vermeidung von Vorurteilen und Diskriminierung, konsistente Auswahl von Bewerbern ohne lange Umwege. Doch das romantische Zeitalter von künstlicher Intelligenz im Recruiting geht bald zu Ende und weicht einer kritischen Betrachtungsweise. Ein Realitätscheck ist notwendig.

Es geht um die Analyse von Bewerberdaten, die mit Big Data, Machine Learning, Bias, ChatBots, AGG oder Social Media Background Check nur andeutungsweise umschrieben wird. Am Ende des Prozesses steht eine Entscheidung: Wird der Bewerber zum Jobinterview eingeladen, oder nicht? Eine brutale Weichenstellung mit möglichen gravierenden Auswirkungen auf den weiteren Karriereweg von Aspiranten oder eine Brot-und-Butter-Frage der normal sterblichen Arbeitsmarktteilnehmer.

Methodik der Bewertung

International Test Commission Conference 2018: cut-e bereicherte Symposium mit Fachvorträgen

Dr. Achim Preuß

cut-e, internationaler Experte für Personalauswahl und -entwicklung im Online-Assessment, beteiligte sich an der elften Konferenz der International Test Commission (ITC) im kanadischen Montreal. Unter anderem steuerte cut-e Mitgründer Dr. Achim Preuß seine Expertise zu künstlicher Intelligenz und Verhaltensanalysen bei. Das Symposium befasste sich vom 2. bis 5. Juli unter dem Motto „The Changing Nature of Assessment in a Digital World“ mit neuen Technologien und ihren Einfluss auf psychometrische Tests.

 

Deep Learning revolutioniert Recruiting: Extract! 4.0 jetzt auf Deutsch – der Beginn einer neuen Ära

Textkernel launcht vollkommen Deep Learning basierte CV-Parsing Lösung auf Deutsch

Matt McNair

Nach mehr als einem Jahrzehnt Forschung und Entwicklung in den Bereichen der künstlichen Intelligenz, des Machine Learning und Natural Language Processing gelang es Textkernel die erste vollkommen Deep Learning basierte Verarbeitung von Lebensläufen (CV Parsing) zu entwickeln. Nachdem die Technologie Ende letzten Jahres erstmalig auf Englisch gelauncht wurde, gibt es diese ab jetzt auch auf Deutsch, mit einer signifikanten Steigerung der Extraktionsgenauigkeit.

Crosswater Newsletter 13.4.2018 Wie weit geht die Optimierung der Stellenanzeigen?

Die Optimierung der Stellenanzeigen schreitet weiter voran

Indeed treibt die Optimierung der Stellenanzeigen weiter voran. Im Mittelpunkt steht dabei die Funktion der Anzeigenvorschau. Welche Vorteile sich für Arbeitgeber und Bewerber daraus ergeben, erläutert Geschäftsführer Frank Hensgens im exklusiven Interview mit Crosswater Job Guide.

Frank Hensgens

 

 

 

 

 

Hensgens: „Der Recruiting-Markt entwickelt sich wie viele andere Internet-Segmente auch immer mehr zu einem Umfeld, in dem das Prinzip des „Earned Content“ eine zunehmend große Rolle spielt. Das soll heißen: Wer eine attraktive Arbeitgebermarke sein möchte, muss das nicht zuletzt auch durch die Zustimmung von Kandidaten beweisen können und die gilt es, sich im täglichen Arbeitsalltag zu verdienen. Erst so entsteht ein authentisches und wirklich umfassendes Arbeitgeber-Bild. “

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