Michel Ganouchi

Arbeitgeber geben Candidate Experience Awards einen begeisterten Start

Wolfgang Brickwedde ist Director des Instituts for Competitive Recruiting in Heidelberg
Wolfgang Brickwedde, Institute for Competitive Recruiting

Beirat von renommierten Experten unterstützt das Programm in DACH

Mit nur zwei Stunden Aufwand kosten- und risikofrei die Zufriedenheit der eigenen Bewerber messen, benchmarken und verbessern zu können, das klingt für Arbeitgeber so gut, daß die Anmeldezahlen nach nur vier Wochen in der DACH Region schon 150% über den vergleichbaren Zahlen in Großbritannien liegen. Der Wettbewerb wird dieses Jahr zum ersten Mal in Deutschland, Österreich, der Schweiz, in Frankreich und den Niederlanden durchgeführt. In Großbritannien gibt es den Unternehmensvergleich seit 2012, in den USA und Kanada seit 2011.

Schweiz: Stellenangebot im Internet steigt erstmals seit einem Jahr wieder an

Michel Ganouchi

• Der Monster Index Schweiz MIS® (vormals jobpilot-Index) erholt sich mit +9 Punkten (oder +4 Prozent) deutlich gegenüber dem Vorquartalswert
• Im Jahresvergleich steht der MIS mit 219 Punkten nur gerade 1 Punkt unter der Allzeit-Höchstmarke von 220 Punkten im April 2011
• Das Stellenangebot legt besonders auf den Firmen-Websites deutlich zu

Das Stellenangebot auf den Schweizer Internetseiten vergrössert erstmals seit April 2011 wieder sein Volumen – und zwar gleich deutlich. Der Monster Index Schweiz MIS (vormals jobpilot-Index), die etablierte Messgrösse für die Entwicklung des Schweizer Stellenangebots im Internet, verzeichnet im April gegenüber Januar einen Zuwachs von 9 Punkten und erreicht damit 219 Punkte. Damit egalisiert der MIS beinahe die bisherige Rekordmarke von 220 Punkten im April des Vorjahres.

Studie: Fachkräftemangel und demografischer Wandel bereiten der Personalwirtschaft Kopfzerbrechen

„Recruiting Trends 2012 Schweiz“ – Eine Befragung der Schweizer Top-500-Unternehmen

Michel Ganouchi
  • Monster.ch präsentiert im sechsten Jahr die Ergebnisse der repräsentativen Arbeitgeberstudie „Recruiting Trends 2012 Schweiz“
  • Qualifizierte Kandidaten sind immer noch sehr gesucht
  • Bereits 15 Prozent der freien Stellen werden mit ausländischen Kräften besetzt
  • Ältere Mitarbeitende geniessen wieder mehr Beachtung

Zürich  – Die Beschäftigungslage in der Schweiz ist besser als die oft negativen Konjunkturperspektiven vermuten lassen. Trotzdem können bestimmte Stellenprofile, besonders in den Bereichen IT und Forschung & Entwicklung, nur schwer besetzt werden. Der anhaltend hohe Fachkräftemangel gilt in Schweizer Personalabteilungen als grösste Herausforderung. Zunehmend beschäftigt die HR-Spezialisten aber auch die Sorge um die Auswirkungen des demografischen Wandels auf den Arbeitsmarkt – die Unternehmen reagieren mit neuen Ideen für das Altersmanagement oder suchen die Mitarbeitenden immer öfters jenseits der Grenzen.

E-Recruiting und Arbeitsmarkt Schweiz: Rekordwachstum und Allzeithoch für das Stellenangebot im Internet

  • Michel Ganouchi

    Der Monster Index Schweiz MIS® (vormals jobpilot-Index) klettert im April um 24 auf den bisherigen Höchststand von 220 Punkten

  • Das Stellenangebot wächst sowohl bei den Stellenbörsen als auch auf den Firmen-Websites markant

Zürich. Das Schweizer Online-Stellenangebot steigt so stark wie nie zuvor und steht im April 2011 so hoch wie noch nie seit Beginn der Berechnung vor etwas mehr als zehn Jahren. Der Monster Index Schweiz MIS (vormals jobpilot-Index), die etablierte Mess-grösse für die Entwicklung des Schweizer Stellenangebots im Internet, klettert gegenüber Januar um 24 auf 220 Punkte. Damit erfährt der MIS nicht nur den stärksten Anstieg, sondern auch den höchsten Stand seiner Geschichte.

Gehaltsverhandlungen meistern

Michel Ganouchi

Zürich – Von Quartal zu Quartal steigen die Schweizer Löhne im Jahresvergleich leicht an. Unter dem Strich bleibt vom Anstieg aber meist fast nichts übrig: 2010 waren die Gehälter  durchschnittlich um 0,8 Prozent* gestiegen, die Lohnerhöhung wurde aber von der Jahresteuerung von 0.7% fast gänzlich neutralisiert. Zudem bedeutete dies die geringste Zunahme  seit 1999.