Microsoft

+++ Eilmeldung: Microsoft kauft LinkedIn +++

Jeff Weiner, CEO LinkedIn
Jeff Weiner, CEO LinkedIn

Wie das US-amerikanische Analysten-Portal Seeking Alpha meldet, wird LinkedIn von Microsoft übernommen. Die Übernahme basiert auf einem Cash-Deal, wobei Microsoft insgesamt US-$ 26,2 Milliarden bzw. US-$ 196 pro Aktie bezahlt. Microsoft wird die Übernahme durch Kreditaufnahmen finanzieren, die Geschäftsergebnisse von LinkedIn werden in der Microsoft-Bilanz im Segment „Productivity and Business Process“ veröffentlicht werden. Die Übernahme soll noch in diesem Jahr umgesetzt werden.

Arbeitswelt 4.0: Veränderungen verstehen und handeln

Petra Jenner (Foto: Inge Prader)
Petra Jenner (Foto: Inge Prader)

Keynote Speaker der Personal Swiss stehen fest

Für Petra Jenner, ehemalige CEO von Microsoft Switzerland, definieren Selbstmanagement und -selbstverantwortung, eine hierarchiearme, offene und diverse Unternehmenskultur, eine zeit- und ortunabhängige Zusammenarbeit, kundenzentriertes Unternehmertum sowie neue Formen des Wissenserwerb im Unternehmen die Arbeitswelt 4.0. Neben Speakern wie dem Blogger Dr. Jochen Robes und dem Leiter Gesundheitswesen der Audi AG, Dr. Joachim Stork, gehört die Managerin zur Keynote-Speaker-Riege der 15. Personal Swiss.

Mutiert LinkedIn zum Selbstbedienungsladen?

Gerhard Kenk
Gerhard Kenk

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

LinkedIn Börsenkurscrash deckt neue Risiken auf

Eigentlich wäre es Business as usual gewesen. Bei der Präsentation der LinkedIn-Ergebnisse lagen die tatsächlichen Zahlen noch durchaus im Bereich der Analysten-Erwartungen. Doch als das LinkedIn-Management auf die Geschäftsaussichten des nächsten Jahres (im Analysten-Slang als „guidance“ tituliert) zu sprechen kam, wandelte sich die Stimmungslage ganz entschieden. Plötzlich sahen Umsatz- und Gewinnerwartungen nicht mehr ganz so rosig aus – und an der Börse wird so etwas abgestraft. Das ist eigentlich Tagesgeschäft, doch im Falle von LinkedIn kam es eher zu einer Götterdämmerung der Zukunftsaussichten. Der Börsenkurs verlor im Verlauf weniger Tage über 40%. Im Jahresvergleich verlor die Aktie knapp 60%. Im Benchmark-Vergleich verlor der Nasdaq-Index lediglich knapp 10%.

Clemens Fuest: „Deutschlands Wohlstand hängt von der Digitalisierung ab“

Clemens Fuest

Ein Beitrag von Netzökonom Dr. Holger Schmidt

„Unsere Strukturen sind einfach zu konservativ“ mahnte Clemens Fuest, Präsident des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung, auf einer Telefónica-Veranstaltung in Berlin. Deutschland habe zwar Vorteile durch seine starke Industrie, doch man solle sich fragen, wie lang der Großteil der Einnahmen noch durch Autos mit Verbrennungsmotor erzielt werden kann. Ein schnelles Umdenken ist dringend nötig, fordert Fuest, der zu den renommiertesten Ökonomen in Deutschland gehört. Im Anschluss an die Veranstaltung habe ich Fuest noch einige Fragen gestellt:

Die USA wachsen schneller als Europa. Ist dieser Unterschied auf die unterschiedliche Digitalisierung der Wirtschaft zurückzuführen? Ist das Solow-Paradoxon also kein Paradoxon mehr?

Keine Work-Live-Balance: Frank-J Weise mit doppelter Arbeitsbelastung

Bernd Gey, Autor: Bernd Gey Personalintern

Frank-Jürgen Weise, Bundesagentur für Arbeit
Frank-Jürgen Weise, Bundesagentur für Arbeit

Weise in Personalunion
Frank-Jürgen Weise, seit Februar 2004 Vorstandsvorsitzender der Bundesagentur für Arbeit (BA), wird auch Präsident des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF). Er soll beide Aufgaben in Personalunion (ohne zusätzliche Bezüge) wahrnehmen und folgt auf Dr. Manfred Schmidt, der um seinen Rücktritt gebeten hatte.

Thementag Candidate Experience auf der Zukunft Personal am 16. September 2015 in Köln

Ein Highlight im Jahr der Kandidaten

logo_Deutschlands_Beste_Jobportale_Guetesiegel 2015

Anfang 2015 haben Blogger aus dem Recruiting-Umfeld das „Jahr der Kandidaten“ ausgerufen, da der Arbeitsmarkt sich dreht: Aktuell erleben Personaler für dringend benötigte Fachkräfte einen Wandel der „Machtverhältnisse“. Arbeitgeber müssen Bewerbern im Recruitingprozess mehr Wertschätzung entgegenbringen.

Bewerber über alles? Wie wichtig Arbeitgeber die Erfahrung jobsuchender Talente nehmen

Gerry Crispin
Gerry Crispin

Thementag „Candidate Experience“ auf der Zukunft Personal

  • Vom Arbeitgeber- zum Arbeitnehmermarkt? Welche Bedeutung die Wahrnehmung der Bewerber heute für Arbeitgeber hat
  • HR-Battle im Keynote-Forum: Candidate Experience Pro und Contra
  • Als Top-Act sprich Gerry Crispin, einer der Väter der Candidate Experience, bei der Eröffnung des Thementages

Unternehmen erleben aktuell einen Wandel der „Machtverhältnisse“ am Arbeitsmarkt: Mussten Bewerber bislang um die Gunst der Arbeitgeber buhlen, ist es heute vielfach umgekehrt – zumindest für dringend benötigte Fachkräfte. Doch wie bedeutend ist diese Kehrtwende tatsächlich? Und wie können Arbeitgeber Kandidaten im Bewerbungsprozess von sich überzeugen? Der Thementag „Candidate Experience“ auf der Messe Zukunft Personal zeigt am Mittwoch, 16. September, wie man Bewerber begeistert statt vergrault.

Wer denn sonst? Google und Volkswagen sind die Wunscharbeitgeber europäischer Absolventen

Holger Koch
Holger Koch

Wirtschaftsprüfer Kopf an Kopf – Not macht flexibel – Gehaltsvorstellungen variieren stark

Die IT- und Automobilbranche sowie die Wirtschaftsprüfungsgesellschaften dominieren die Top 10 der beliebtesten Arbeitgeber der Ingenieure, Informatiker und Wirtschaftswissenschaftler. Das ist eines der Ergebnisse des Graduate Barometers, das das trendence Institut unter rund 300.000 abschlussnahen Studierenden in 24 Ländern Europas durchführt. Erste Ergebnisse der Studie hat die Frankfurter Allgemeine Zeitung veröffentlicht.

Zukunft Personal: Institute for Competitive Recruiting kündigt Thementag Candidate Experience an

Gerry Crispin
Gerry Crispin

Thementag Candidate Experience auf der Zukunft Personal  am 16.September 2015 in Köln

Ein Highlight im Jahr der Kandidaten

Anfang 2015 haben Blogger aus dem Recruiting-Umfeld das „Jahr der Kandidaten“ ausgerufen, da der Arbeitsmarkt sich dreht: Aktuell erleben Personaler für dringend benötigte Fachkräfte einen Wandel der „Machtverhältnisse“. Arbeitgeber müssen Bewerbern im Recruitingprozess mehr Wertschätzung entgegenbringen.

Global Randstad Award 2015: Microsoft ist weltweit attraktivster Arbeitgeber

Microsoft gewinnt den Global Randstad Award 2015. Die Verleihung des Preises basiert auf den Ergebnissen der größten Employer Branding Studie der Welt. Mehr als 225.000 Menschen zwischen 18 und 65 Jahren aus 23 Ländern in Europa, Asien sowie Nord- und Südamerika wurden dafür online befragt. Unter den Top 50 Konzernen weltweit konnte sich der multinationale Software- und Hardwarehersteller als international attraktivster Arbeitgeber beweisen. Laut Umfrage würden 68 Prozent der Teilnehmer gerne für das Unternehmen arbeiten. Auf Platz zwei der attraktivsten Arbeitgeber landet Sony. Gefolgt von Samsung auf dem dritten Platz. Die Elektronikkonzerne konnten letztes Jahr schon die beiden Platzierungen für sich ausmachen.

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Microsoft gewinnt den Global Randstad Award 2015 und wird mit dem Preis zum weltweit attraktivsten Arbeitgeber ausgezeichnet (v.l.n.r. Randstad Holding CEO Jaques van den Broek und Stijn Nauwelaerts, General Manager Human Resources bei Microsoft International).

Arbeitsmarkt München: Karrierechancen im Online Marketing Bereich

München. Ohne Frage ist das Internet ein starker Motor der Wirtschaft. Marketing ist der Kern jedes Startups – ohne Marketing wird ein Unternehmen sicher sinken. Sogar in der Wirtschafts- und Finanzkrise hält das Wachstum des Online-Marketings weiter an. Online-Marketing bezieht sich auf eine Reihe von leistungsstarken Instrumenten und Methoden, welche für Förderung von Produkten und Dienstleistungen über das Internet verwendet sind.

Frauenpower auf der Chef-Etage: Wechsel in der Personalszene

Suckale ist neue Präsidentin der CHEMIE-ARBEITGEBER

Margret Suckale

Margret Suckale, Arbeitsdirektorin und Mitglied des Vorstands der BASF SE, ist zur neuen Präsidentin des Bundesarbeitgeberverbandes Chemie gewählt worden. Sie folgt damit auf Eggert Voscherau. Suckale, die vor ihrem Wechsel zu BASF im Jahr 2009 für die Deutsche Bahn arbeitete, ist die erste Frau auf dem Präsidenten-Posten. Der Verband vertritt die Interessen von insgesamt 1.900 Unternehmen.

CSR ist nicht tot – nur schlecht gemanagt

Die 2012 CSR RepTrak™ 100 Studie zeigt: Unternehmen verschwenden Millionen für CSR. Drei deutsche Automobilhersteller erreichen Top-Platzierungen.

Kasper UIf Nielsen - Reputation Institute
Kasper Ulf Nielsen

LONDON – Die Ergebnisse der Reputation Institute 2012 CSR RepTrak™ 100 Studie zeigen, dass unter den 100 Unternehmen mit der besten Reputation der Welt zwar Millionen in Corporate Social Responsibility (CSR)-Initiativen investiert wird, diese Ausgaben aber in vielen Fällen wenig konkrete Wirkung zeigen. „Um in der Reputation Economy erfolgreich zu sein, brauchen Unternehmen Kunden und Stakeholder, die ihnen vertrauen und die ihnen Unterstützung gewährleisten. CSR ist ein wichtiger Treiber für Vertrauen und für Reputation. Man kann offensichtlich nicht vom Tod von CSR sprechen. Dass 50-60% der Verbraucher unsicher sind ob die größten Unternehmen der Welt gute „corporate citizens“, also offen und transparent und attraktive Arbeitgeber sind, zeigt jedoch deutlich das schlechte Management von CSR-Investitionen „, so Kasper Nielsen, Executive Partner des Reputation Institute.

M-Days 2013: Über 120 Speaker aus dem In- und Ausland zeigen die neusten Mobile-Trends

Erste Speaker-Highlights: Experten von Gruner + Jahr, Deutsche Telekom, Millennial Media, Microsoft, Adidas, Bitkom, Goldmedia, Sybase, SAP, GS1 Germany u.v.m. sind dabei.

David Gosen

Am 5. und 6. Februar 2013 ist es wieder so weit: Die Besucher der achten M-Days können sich auf zahlreiche, hochkarätige Speaker von Gruner + Jahr, Deutsche Telekom, Millennial Media, Microsoft, Adidas, Bitkom, Goldmedia und vielen mehr in Frankfurt am Main freuen. Mobile ist überall präsent und der Kongress widmet sich den fünf wichtigen „mobile“-Kernthemen Strategy, Marketing, Media, Commerce und Enterprise in mehr als elf Fachforen und über 120 Speakern aus dem In- und Ausland.

Google ist der attraktivste Arbeitgeber der Welt

Wunschboss Larry Page (Foto: Google)

Köln. Basierend auf einer Befragung unter mehr als 144.00 Studenten aus den Bereichen Wirtschafts- und Ingenieurswissenschaften in den 12 größten Volkswirtschaften der Welt, veröffentlicht Universum das globale Arbeitgeberranking: „The World’s Most Attractive Employers 2012“. Das Ranking, aufgeteilt in die Kategorie Business – Präferenzen von Studenten aus den Wirtschaftswissenschaften – und die Kategorie Engineering – Präferenzen von Studenten mit einem Ingenieurshintergrund – enthüllt die aktuelle Attraktivität von Unternehmen als Arbeitgeber – und damit deren Potential die Welt von morgen anzuführen.