Artikel-Schlagworte: „Monster“

„And the winner is…“ – Monster wird als bestes Jobportal ausgezeichnet

  • Marc Irmisch

    Marc Irmisch-Petit

    Über 20.000 Kundenmeinungen haben entschieden: Monster gehört zu Deutschlands besten Online-Portalen 2017

  • Große Verbraucherumfrage vom Deutschen Institut für Service-Qualität und n-tv prüft Angebot und Leistung, Kundenservice sowie Internetauftritt der Preisträger

Monster gehört zu den Preisträgern des Awards „DEUTSCHLANDS BESTE ONLINE-PORTALE 2017“. Insgesamt 33 Kategorien wurden gestern Abend in Berlin prämiert: Darunter Monster in der Kategorie „Beste Jobportale“.

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Monster Social Brand Campaigns – das neue Kampagnenformat für Ihr Employer Branding

  • Marc Irmisch-Petit

    Marc Irmisch-Petit

    Arbeitgebermarke wird durch zielgruppengenaue Ausspielung auf Facebook und Instagram kommuniziert

  • Ansprache von passiven Kandidaten und Stärkung des eigenen Employer Brandings über automatisierte Kampagnenplanung und Aussteuerung

Kandidaten stellen heute höhere Anforderungen an Unternehmen als noch vor einigen Jahren – zwei Drittel* erwarten heute mehr  vom neuen Arbeitgeber und sie informieren sich auch zunehmend vor der Bewerbung über Angebote, Werte und Kultur der Unternehmen.

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Monster Recruiting Trends 2017: Prof. Dr. Tim Weitzel und Marc Irmisch-Petit stehen Rede und Antwort

Kaum eine andere Studie hat empirisch-fundierte Fakten über die Entwicklung des Recruiting erhoben, analysiert und präsentiert wie die Monster Recruiting Trends, die nun im 15. Jahr seit Beginn präsentiert wurden. Die Köpfe und Initiatoren der Studie, Prof. Dr. Tim Weitzel und Monster-Geschäftsführer Marc Irmisch-Petit, haben sich im Doppel-Interview mit Crosswater Job Guide den Fragen gestellt.

Tim Weitzel

Tim Weitzel

Crosswater: Im 15. Jahr der Recruiting Trends müssten Sie ja eigentlich alles gesehen haben, was Recruiting bewegt. Welche Entwicklungen waren eigentlich zu erwarten? Welche Trends haben Sie rückblickend gesehen überrascht?

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Jobmessen: Ein weißer Fleck in der Recruiting Landschaft

Gerhard Kenk

Gerhard Kenk

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Die Recruiting-Landschaft zeichnet sich eigentlich durch eine enorme Vielschichtigkeit aus, zahlreiche Umfragen und Analysen haben einzelne Recruiting-Kanäle unter die Lupe genommen. So untersucht beispielsweise seit 15 Jahren die Recruiting Trends Studie von Prof. Dr. Tim Weitzel (CHRIS Uni Bamberg) in Zusammenarbeit mit Monster die Entwicklung der leistungsfähigsten Recruiting-Kanäle. Der Recruiting-Kanal des Social Media Recruiting ist im Hypecycle der Medienberichterstattung in der Abkühlphase angekommen. Job- / Karrieremessen wurden schon oft totgesagt oder von digitalen Plattformen vermeintlich abgelöst – doch allen Unkenrufen zum Trotz existiert dieser Klassiker in allen denkbaren Varianten und Ausprägungen.

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Monster Recruiting Trends 2017: Das braucht der Recruiter von morgen

  • Marc Irmisch-Petit

    Marc Irmisch-Petit

    2017 ist Jubiläumsjahr: Monster und CHRIS veröffentlichen zum 15. Mal in Folge die Studienreihe „Recruiting Trends“

  • Die aktuelle Studie umfasst fünf Themenspecials: Mobile Recruiting, Active Sourcing, Employer Branding, Women in IT & Bewerbung der Zukunft
  • Der Recruiter von morgen muss schon heute seine Kompetenzen erweitern, um erfolgreich zu sein – Monster unterstützt mit der richtigen Expertise

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Der Europass Lebenslauf – mit einem Klick auf Monster

Von Maren Hallin

Ganz klar: Ohne einen vollständigen Lebenslauf kommt eine gute Bewerbung nicht aus. Recruiter und Personaler wollen vor allem eines –   schnell erfassen wer du bist, und was du kannst! Das gilt nicht nur für Deutschland, sondern für alle europäischen Ländern gleichermaßen.

Eine große Hilfe, besonders für Jobsuchende, die mit dem Gedanken spielen, ins Ausland zu gehen, ist der Europass Lebenslauf: Ein standardisierter CV, der  eure Kompetenzen und Qualifikationen europaweit verständlich und transparent darstellt. Und das Beste: Europass und Monster arbeiten nun zusammen und bieten euch die Möglichkeit euren Europass Lebenslauf mit nur einem Klick auf Monster zu übertragen.

Der Europass Lebenslauf – mit einem Klick auf Monster

Neue Kooperation mit Europass – dein CV mit einem Klick auf Monster

Hä… Europass? Noch nie gehört? Dann lest einfach weiter! Wir beantworten die häufigsten Fragen zum Thema Europass Lebenslauf.

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#NoLimitsForWomen – eine Kooperation mit Twentieth Century Fox

Marc Irmisch-Petit

Marc Irmisch-Petit

In Kooperation mit Twentieth Century Fox sucht Monster neue Heldinnen! Inspiriert durch die drei herausragenden Frauen in dem Film HIDDEN FIGURES – UNERKANNTE HELDINNEN, der am 2. Februar 2017 deutschlandweit in den Kinos startet, setzt Monster zusammen mit Twentieth Century Fox ein Zeichen in Sachen Vielfalt und Gleichstellung: Seit dem 23. Januar können Power-Frauen einen Schnuppertag bei einem der teilnehmenden Unternehmen gewinnen.

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Recruiting: Reichweiten-Analyse zeigt Stärken und Schwächen der Jobbörsen

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Mit der Auswahl der richtigen Jobbörse legen Recruiter den Grundstein für eine erfolgreiche Personalbeschaffung. Die Anzahl der publizierten Stellenanzeigen in Verbindung mit der erzielten Reichweite sind wichtige quantitative Entscheidungskriterien. Diese Zahlen sollten jedoch nur bei gleichartigen Jobportalen innerhalb einer klar umgrenzten Zielgruppe miteinander verglichen werden. In einer Umfrage beurteilen Bewerber Jobbörsen nach Zufriedenheitsgrad und Weiterempfehlungsrate. Transparenten Nutzerbewertungen helfen Recruiter, qualitative Unterscheidungsmerkmale der Jobbörsen besser zu erkennen. Stellenanzeigen sollten in Jobbörsen mit einer soliden Reichweite und zufriedenen Bewerbern geschaltet werden.

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Mehr Transparenz? Die Stufen zu digitalen Aussichtsplattformen müssen Recruiter selbst erklimmen

 

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Monster World-of-Work-Studie: Gleichberechtigung im Job

 

  • Marc Irmisch-Petit

    Marc Irmisch-Petit

    Europäische „World of Work“-Studie von Monster bietet aktuelle Zahlen zum Thema Gleichberechtigung

  • Teilnehmer legen Prioritäten fest: Von transparenter Bezahlung über mehr „MINT-Frauen“ bis hin zum Training von Führungskräften in Gleichberechtigungsthemen
  • 63 Prozent der Frauen sind der Meinung, dass sie härter für Anerkennung und Beförderungen arbeiten müssen als Männer
  • “Hidden Figures”: Twentieth Century Fox, Monster und sieben Unternehmen aus Deutschland setzen mit dem Programm #NoLimitsForWomen anlässlich des Filmstarts von HIDDEN FIGURES – UNERKANNTE HELDINNEN am 2. Februar ein Zeichen für mehr Frauen in männlich dominierten Berufen

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Der Mälstrom der kognitiven Belastung treibt die moderne Arbeitswelt an

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Arbeiten 4.0, NewWork oder wie auch immer die Hype-Begriffe lauten, dürfen in keinem Jahresrückblick oder in Trendprognosen fehlen. In der nachrichtenarmen Zeit zwischen Weihnachten und dem Jahresbeginn sind solche Themen eine willkommene „Sättigungsbeilage“ für Redakteure und Blogger. Selten gelingt es, einen Blick auf die Hintergründe der stetigen Veränderungen der Arbeitswelt zu werfen und diese plausibel und verständlich zu erklären.

Die kognitive Belastung ist ein Mälstrom, der das moderne Arbeitsleben beeinflusst. Überall lauern Gefahren in der Form von Ablenkung, Unterbrechungen, Konzentrationsmängel oder den süßen Versprechungen der Freizeitgesellschaft. Dieses Phänomen ist nicht neu, schon in der homerischen Sagenwelt des Odysseus war bekannt, wie Seefahrer bei der Durchquerung der Meeresenge von den Sirenengesängen verwirrt wurden. Wir erinnern uns: Odysseus ließ sich zur Gefahrenabwehr vor den Sirenen-Gesängen bei der Durchfahrt zwischen Skylla und Charybdis freiwillig an den Mast seines Schiffes binden. Rund zwei Jahrtausende später gilt es für die Beschäftigten unter den Bedingungen der NewWork, die Navigation zwischen dem Technologiefortschritt und der beschleunigten kognitiven Belastung zu beherrschen – ohne Fesseln oder Handschellen. Aber in Zeiten von Arbeiten 4.0 gibt es selten jemand, der die Beschäftigten unterstützt, diesen Konflikt zu verstehen geschweige denn zu beherrschen.

Entfesselung von kognitiver Belastung und Technologiefortschritt

Entfesselung von Technologiefortschritt und kognitiver Belastung (Foto: mobbible.org)

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World of Work Studie von Monster zeigt: Hälfte der Millennials nicht selbstbewusst genug für Gehaltserhöhung

Thomas Zahay

Thomas Zahay

Internationale Umfrage analysiert die Millennials und bietet Hintergründe zu Ansprüchen und Vorstellungen der jungen Arbeitnehmer: Bedeutung des Gehalts, Work-Life-Balance, Attraktivitätskriterien bei Arbeitgebern.

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Monster startet neue TV-Kampagne

  • Paul Jordan

    Paul Jordan

    Monster adressiert junge Jobsuchende in neuen Spots

  • GemeinsameEntwicklungmit mcgarrybowen, London

Im Rahmen seiner pan-europäischen Kampagne stellt Monster neue TV Spots für das Karriereportal monster.de vor, die von der Londoner Agentur mcgarrybowen produziert wurden. Die gemeinsame Zusammenarbeit an der integrierten Kampagne begann Ende Februar und bringt Monster zum Leben – es ist ca. 2,40 Meter groß und stoppt nicht, bis Kandidaten den Job haben, den sie wirklich verdienen.

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Monster-Übernahme: Wimpernschlag statt Big Bang

Shareholder Value ist nicht alles – es ist das Einzige

Der JobBoardDoctor kennt seine Patienten und seine Pappenheimer. Jeff Dickey-Chasins ist ein Veteran der Jobbörsen-Branche in den USA und kennt sich als Insider und aussenstehender Experte mit den Chancen und Risiken der Jobportale aus – seine Therapievorschläge wirken wie ein Skalpell: Präzise, glänzend durchgeführt und meistens auch wirksam. Nun hat der JobBoardDocter ein weiteres Kapitel der Monster-Randstad Saga geschrieben, seine Diagnose ist überraschend und gleichzeitig gültig für viele Marktführer der Jobbörsen-Branche.

Jeff Dickey-Chasins (rechts) und Gerhard Kenk (links) beim Branchenplausch in London

Jeff Dickey-Chasins (rechts) und Gerhard Kenk (links) beim Branchenplausch in London

Seine Analyse:

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Der virtuelle Arbeitsmarkt in Q2 2016: Daimler, Bosch und Lidl schalten die meisten Stellenanzeigen

Jakub Zavrel, Gründer und CEO

Jakub Zavrel, Gründer und CEO

Textkernel veröffentlicht vier Mal pro Jahr Berichte zum virtuellen Arbeitsmarkt aus verschiedenen europäischen Ländern. Der aktuelle Bericht befasst sich mit dem zweiten Quartal 2016 und basiert auf einer Analyse mit über 3 Millionen Stellenanzeigen, die zwischen dem 01.04.2016 und dem 30.06.2016 online veröffentlicht wurden. Jobfeed, die Big Data Jobplattform von Textkernel, hat diese Stellenanzeigen gesammelt, kategorisiert und analysiert.

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Mehr Jobsuchende aus UK: Einfluss des Brexit-Referendums zählbar

Die Nachrichten am Morgen des 24. Juni 2016 erschütterten Europa und vor allem Großbritannien. Die Auswirkung der Entscheidung der britischen Bevölkerung, die EU verlassen zu wollen, konnte in vielen Bereichen direkt beobachtet werden. Neben veränderten Prognosen einiger bedeutender Konzerne zur Wirtschaftsentwicklung der kommenden Monate und Jahre, waren es auch die Arbeitnehmer in Großbritannien, die sich um ihre berufliche Zukunft Gedanken gemacht haben.

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