Monster Deutschland

Wenn Maschinen die HR übernehmen – Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung 

  • Maschinenlesbarkeit wird wichtigste Eigenschaft einer Stellenanzeige
  • Digitale Auswahlsysteme heute doppelt so häufig genutzt als vor zwei Jahren
  • Zukünftig wichtigste Fähigkeit der Recruiter: Employer Branding Kampagnen

 Da sind sich Kandidaten und Unternehmen einig: Die Digitalisierung schreitet voran – und neue Herausforderungen in der Personalbeschaffung werden gleichzeitig als Chance in der Zusammenarbeit mit intelligenten Maschinen gesehen. Das zeigen die Ergebnisse der 17. Ausgabe der Studie Recruiting Trends1, die Monster gemeinsam mit der Otto-Friedrich-Universität Bamberg und der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg veröffentlicht hat.

 

Tim Weitzel

Recruiting Trends 2019 – Wohin geht die Reise beim Recruiting und Active Sourcing?

  • Internetstellenbörsen weiter vorn bei Kandidaten und Unternehmen
  • Andere Kandidaten-Generation, andere Recruiting-Vorlieben
  • Beim eigenen Profil wird auch schon mal geschummelt

Unangefochtene Nummer eins im Ranking der beliebtesten Recruiting-Tools ist nach wie vor das Schalten von Stellenanzeigen auf Internetstellenbörsen und der eigenen Karrierehomepage. Aber auch die Direktansprache von Kandidaten (Active Sourcing) gewinnt mehr und mehr an Bedeutung. Das ist das Ergebnis der Studie Recruiting Trends1, die Monster zum 17. Mal gemeinsam mit der Universität Bamberg veröffentlicht hat.

Tim Weitzel

Bewerben heute: Nichts muss mehr wie früher sein

  • Was Berufsberater und Eltern erzählen war gestern heute hat man Jobsuche und die Bewerbung in der Tasche
  • Den einen Weg zur perfekten Bewerbung gibt es nicht mehr, Apps, mobile Bewerbungen, Formulare & Co. erfordern unterschiedliche Vorgehensweisen
  • Anschreiben ade: Viele Unternehmen haben sich bereits davon verabschiedet

Wir leben mobil, lesen in der U-Bahn auf dem E-Reader, telefonieren unterwegs mit Freunden, bestellen den Einkauf über Online-Lieferdienste, reservieren ein Car-Sharing-Auto via App und bestellen das Geburtstagsgeschenk im Online-Shop. Alles nur mit einem Smartphone, das in die Hosentasche passt. Der technische Fortschritt hat vieles erleichtert – auch die Bewerbung.

Und jetzt noch schnell die mobile Bewerbung abschicken

Monster Recruiting Trends 2018: So gut sind deutsche Unternehmen

  • Die 16. „Recruiting Trends“ von Monster und CHRIS machen den Realitätscheck im Personalwesen deutscher Unternehmen
  • Die aktuelle Studie umfasst vier Themenspecials: Social Recruiting und Active Sourcing, Digitalisierung der Personalgewinnung, Employer Branding und Personalmarketing sowie Mobile Recruiting
  • Die Top-Performer machen es vor: So lassen sich Potentiale heben

Wo stehen die deutschen Unternehmen, wenn es um Active Sourcing, die Digitalisierung von Recruiting-Prozessen oder den Einsatz von ChatBots geht? Und was halten die Kandidaten davon? Die aktuelle Studienreihe1 „Recruiting Trends“ des Centre of Human Resources Information Systems (CHRIS) der Universitäten Bamberg und Erlangen-Nürnberg und des Karriereportals Monster gibt Antworten.

Prof. Dr. Tim Weitzel präsentiert die aktuellsten Ergebnisse der Recruiting Trends 2018 Studie

Neustart zu Neujahr – auch beruflich?

  • Marc Irmisch-Petit

    Aktuelle Umfrage von Monster zum Thema: „Neues Jahr – neuer Job“

  • Jeder fünfte Befragte plant einen Jobwechsel im neuen Jahr
  • Gehalt und materielle „Goodies“ sind für 61 Prozent ausschlaggebend, Unternehmen können aber auch mit Angeboten zur Work-Life-Balance und einem attraktiven Standort punkten

Der Januar ist der Monat der Vorsätze: Viele denken darüber nach, wie sie ihr Leben optimieren können und bei einigen gehört dazu auch ein neuer Arbeitsplatz. Das Karriereportal Monster wollte wissen, welche Faktoren bei der Wahl eines neuen Arbeitgebers ausschlaggebend sind und hat sich in einer aktuellen Umfrage*, die in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungs- und Beratungsinstitut YouGov entstand, mit dem Thema Jobwechsel beschäftigt. Gefragt wurde dabei auch, was gegen einen Jobwechsel spricht.

Wird online Bewerben in Zukunft so einfach wie online Shoppen?

  • Aktuelle Studienergebnisse von Monster zum Thema Mobile Recruiting
  • Bedarf ist bei Unternehmen und Arbeitnehmern da – an der Umsetzung hakt es noch
  • Jobs einfach swipen, klicken und liken – schnelle Reaktionen bei Kandidaten bevorzugt
Mobile Jobsuche in allen Lebenslagen

Wir alle haben inzwischen neben dem realen ein virtuelles Leben, mit Zugang via Smartphone – always on und immer dabei. Wir sind es gewöhnt, jederzeit auf das Wissen der Welt, mobile Apps und Shoppingseiten zugreifen zu können – Entscheidungen dauern oft nicht länger als einen Klick. Warum sollte das bei der Bewerbung anders sein?

Monster Umfrage: Verdienen Sie genug?

  • Marc Irmisch-Petit

    Laut Monster Online Umfrage sind mehr als die Hälfte der Monster-Nutzer in Deutschland der Meinung, dass sie kein angemessenes Gehalt bekommen

  • Globale Monster Umfrage ergänzt: jeder Vierte Befragte in Deutschland glaubt, dass er im Laufe des Berufslebens ein niedrigeres oder sogar viel niedrigeres Einkommen bekommt als seine Eltern

Hand aufs Herz: Verdienen Sie genug? Oder wenigstens angemessen im Vergleich zu den üblichen Gehältern in Ihrer Branche und Ihren Fähigkeiten entsprechend? Wer jetzt ins Grübeln kommt und eigentlich „nein“ sagen müsste, steht nicht allein da, wie eine aktuelle Online Umfrage* von Monster mit über 3.338 Teilnehmern zeigt. Eine Mehrheit von 62 Prozent der online Befragten gab an, kein angemessenes Gehalt zu bekommen. Nur rund 23 Prozent konnte die Frage bejahen, der Rest war sich nicht sicher.

#ParentsComingBack: Zurück in den Job nach der Elternzeit

Was derzeit in allen Medien kursiert, wird vor allem für die neuen Generationen ein immer relevanter werdendes Thema. Anlass genug für Monster, dem Thema genauer auf den Grund zu gehen. Laut der repräsentativen Omnibus-Umfrage* von Monster hat die „Elternzeit“ sich etabliert, denn 70 Prozent der Befragten sagen: Parents, welcome back! 57 Prozent gehen davon aus, dass nach kleinen Startschwierigkeiten im Job alles wieder wie gewohnt läuft und 15 Prozent sehen keinerlei Probleme für den Wiedereinstieg.

Monster stellt Premium Job Ad vor

  • Marc Irmisch-Petit
    Marc Irmisch-Petit

    Neues Produkt vereint Mobile und Social Recruiting, um aktive und passive Kandidaten zu erreichen

  • Automatische Aussteuerung erleichtert Personalverantwortlichen die Planung
  • Spezieller Report macht Aktivitäten rund um die Stellenanzeige messbar

„Eine Stellenanzeige, die sowohl auf dem Rechner, dem Mobiltelefon und in sozialen Netzwerken funktioniert …das haben sich unsere Kunden gewünscht“, sagt Marc Irmisch-Petit, VP General Manager beim Online-Karriereportal Monster anlässlich des Launches der neuen Premium Job Ad auf der Zukunft Personal 2017. Die Kandidaten:

  • sind mobil unterwegs (die Zahl der mobilen Jobsuchen wird Ende des Jahres die der regulären Jobsuchen übersteigen*),
  • nutzen insbesondere Social Media (30 Prozent der im Internet verbrachten Zeit findet in sozialen Netzwerken statt**),
  • lassen sich lieber von Unternehmen ansprechen, als selbst zu suchen (51,4 Prozent laut Recruiting Trends Studie 2017***)
  • und müssen daher über neue Wege auf interessante Karriereoptionen hingewiesen werden.

Bestandsaufnahme: Frauen in der IT 2017

  • Marc Irmisch-Petit
    Marc Irmisch-Petit

    Aktuelle Studienreihe zeigt: Von allen Bewerbungen auf IT-Jobs kommen nur rund 15 Prozent von Frauen

  • Das fehlt Mädchen, jungen Frauen und Expertinnen: Vorbilder, Vertrauen in die Unternehmen und Chancengleichheit für Frauen
  • Frauen in der IT sagen:  Die IT hat einiges zu bieten,  hohe Zufriedenheit mit Work-Life-Balance und der Arbeitsmarktsituation
  • Nur wenige wollen in rein weiblichen Teams arbeiten – Diversity ist der Schlüssel

 

Jobs in der IT sind zukunftssicher, haben in Zeiten der Digitalisierung ein gutes Image, IT-Fachkräfte können sich ihre Jobs aussuchen und sie werden vergleichsweise gut bezahlt. Wo also ist der Haken? Was hält die Frauen davon ab, einen Beruf in der IT zu ergreifen? Im IT-Sektor sind nur 17,4 Prozent aller Bewerber für IT-Positionen Frauen, bei den Top-1.000-Unternehmen sogar nur 13,3 Prozent – ein Durchschnitt von lediglich 15 Prozent!