Monster Employment Index

Sparmaßnahmen jetzt auch bei der Unternehmenskommunikation: Monster stoppt den Employment Index

von Gerhard Kenk (Crosswater Job Guide)

Frühwarnsystem gegen Sauerstoffmangel im Bergwerk

Er war so etwas wie ein Kanarienvogel für die Bergleute oder ein Frühindikator für die Arbeitsmarkt-Analysten: Der Monster Employment Index hat auf anschauliche Weise aufgezeigt, wie sich die Angebotsseite des Arbeitsmarktes nach Ländern und Branchen entwickelt. Basierend auf der umfangreichen Datenbank der durch Monster Worldwide veröffentlichten Stellenangebote haben die Arbeitsmarktexperten errechnet, wie sich die Entwicklung der Stellenanzeigen im Zeitverlauf darstellt und welche Schlußfolgerungen sich daraus für die einzelnen Länder und Branchen ziehen lassen. Damit ist nun Schluss.

Monster Employment Index: Trotz generellem Rückgang verstärkte Online-Personalnachfrage im Finanzsektor und Management

Bernd Kraft

Eschborn. Der Monster Employment Index Deutschland liegt im November bei 167 Punkten, das entspricht einem Rückgang von fünf Prozent in der Online-Personalnachfrage verglichen mit dem Vorjahr. Die Sektoren Kreditinstitute und Versicherungen sowie Management und Beratung führen mit Jahreswachstumsraten von jeweils einem Prozent den Novemberindex an. Transport und Logistik ist der schwächste Sektor, mit einem Minus von 19 Prozent. Anlagen- und Maschinenbediener sind den elften Monat in Folge die gefragteste Berufsgruppe. Lediglich Sachsen-Anhalt und Hamburg verzeichnen diesen Monat einen Zuwachs in der Online-Personalnachfrage.

Monster Employment Index: stärkste Online-Personalnachfrage im Jahresvergleich in den Bereichen IT und Aus- und Weiterbildung

Bernd Kraft

Eschborn. Der Monster Employment Index Deutschland im Oktober liegt bei 174 Punkten, das entspricht einem Jahreswachstum von zwei Prozent in der Online-Personalnachfrage. Die Sektoren IT und Aus- und Weiterbildung führen mit Jahreswachstumsraten von je zehn Prozent den Oktoberindex an. Verwaltung und Organisation ist den zweiten Monat in Folge der schwächste Sektor, mit einem Minus von elf Prozent. Anlagen- und Maschinenbediener sind den zehnten Monat in Folge die gefragteste Berufsgruppe. Mehr als die Hälfte der deutschen Bundesländer verzeichnet im Oktober einen Zuwachs in der Online-Personalnachfrage verglichen mit dem Vorjahr.

Monster Employment Index: Erhöhte Personalnachfrage im Rechnungswesen- und Bankensektor

Bernd Kraft

Eschborn. Im September 2012 liegt der Monster Employment Index Deutschland bei 180 Punkten beziehungsweise drei Prozent im Jahresplus und verzeichnet damit einen leichten monatlichen Rückgang verglichen mit 7 Prozent Wachstum im August. Die Sektoren Rechnungs- und Steuerwesen sowie Kreditinstitute und Versicherungen teilen sich den ersten Platz in der Online-Personalnachfrage mit einem Plus von je 14 Prozent.

Monster Employment Index: Wachstum im Marketing, Bankensektor und öffentlichen Dienst stützt den deutschen Arbeitsmarkt

Bernd Kraft

Eschborn. Im August 2012 liegt der Monster Employment Index Deutschland bei 184 Punkten beziehungsweise sieben Prozent im Jahresplus und verzeichnet damit einen leichten monatlichen Rückgang verglichen mit 13 Prozent Wachstum im Juli. Der Öffentliche Dienst weist das größte Wachstum der Sektoren im Vergleich zum Vorjahr auf, gefolgt von Marketing, PR und Medien. Der Management- und Beratungssektor verzeichnet mit einem Minus von fünf Prozent den stärksten Rückgang. Anlagen- und Maschinenbediener verbuchen weiterhin die höchste Personalnachfrage im Vergleich der Berufsgruppen. Alle Bundesländer, angeführt vom Saarland, verzeichnen im Juli einen Zuwachs in der Online-Personalnachfrage verglichen mit 2011.

Monster Employment Index: Deutschland verzeichnet im Jahresvergleich geringeres Wachstum bei Online-Stellenangeboten

Bernd Kraft

Eschborn. Im Juni 2012 liegt der Monster Employment Index Deutschland bei 182 Punkten. Verglichen mit dem Jahreszuwachs im Mai ist das Wachstum der Online-Personalnachfrage im Juni leicht rückläufig; es liegt bei einem Plus von elf Prozent verglichen mit Juni 2011. Trotzdem führt Deutschland auch in diesem Monat den Index im europäischen Vergleich an. Kreditinstitute und Versicherungen ist in diesem Monat der stärkste Sektor mit einem Jahreszuwachs von 28 Prozent. Die einzige Berufsgruppe, die einen Rückgang in der Personalnachfrage verzeichnet, sind Leitende Verwaltungsbedienstete und Führungskräfte in der Privatwirtschaft. In allen Bundesländern steigt der Personalbedarf im Juni im Vergleich zum Vorjahr.

Monster Employment Index Deutschland: Nachfrage nach IT-Kräften ungebrochen

Bernd Kraft

Eschborn. Im Mai 2012 liegt der Monster Employment Index Deutschland bei 188 Punkten. Verglichen mit 2011 ist die Online-Personalnachfrage somit um 19 Prozent gestiegen. Deutschland führt auch in diesem Monat den Index im europäischen Vergleich an. IT ist im Mai erneut der Sektor in Deutschland, der die größte Personalnachfrage im Jahresvergleich verzeichnet. Der Freizeitsektor verbucht das zweitstärkste Wachstum im Mai. Thüringen ist das einzige Bundesland, das verglichen mit Mai 2011 rückläufige Zuwachszahlen in der Online-Personalnachfrage registriert

Monster Employment Index zeigt: Deutschland ist weiterhin Europas Spitzenreiter in der Online-Personalnachfrage

Bernd Kraft

Die wichtigsten Ergebnisse des Index im April 2012:

  • Der Monster Employment Index Deutschland verzeichnet einen Zuwachs von 19 Prozent im Vorjahresvergleich und bleibt damit europäischer Spitzenreiter, wenn auch die Zuwachsrate verglichen mit März moderat ausfällt
  • Alle vom Index beobachteten Industriesektoren verzeichnen im Vergleich zum Vorjahr einen steigenden Personalbedarf
  • IT ist in diesem Monat der stärkste Sektor und verzeichnet sein höchstes Jahresplus in 2012
  • Forschung und Entwicklung verzeichnet im April die schwächste Wachstumsrate
  • Im Vergleich zum Vorjahr steigt die Online-Personalnachfrage in allen Berufsgruppen des Index
  • Alle Bundesländer registrieren ein Wachstumsplus, wobei Bayern mit 28 Prozent den größten Anstieg verglichen mit April 2011 verzeichnet

Der Monster Employment Index ist eine monatliche Auswertung der Personalnachfrage basierend auf einer Echtzeit-Analyse mehrerer Millionen Online-Stellenangebote auf Unternehmenswebseiten und in Online-Stellenbörsen verschiedener europäischer Länder, darunter auch monster.de. Der Index spiegelt nicht den Trend einer bestimmten Quelle wider, sondern ist eine Zusammenfassung der branchenübergreifenden Entwicklung von Online-Stellenangeboten.

Monster Employment Index: Deutschland behält dank starker Personalnachfrage seine Vorreiterrolle in Europa

Bernd Kraft

Eschborn. Im März 2012 liegt der Monster Employment Index Deutschland bei 185 Punkten. Verglichen mit 2011 ist die Online-Personalnachfrage im März in Deutschland somit um 23 Prozent höher. Deutschland führt auch in diesem Monat den Index im europäischen Vergleich an. Die Dienstleistungsbranche verbucht einen saisonal bedingten Zuwachs, während ehemalige Indexführer wie Produktion oder Transport und Logistik einen leichten Rückgang der Zuwachsraten erfahren. Entsprechend ist Freizeit der am stärksten wachsende Sektor im Jahresvergleich. Baden-Württemberg verzeichnet weiterhin den höchsten jährlichen Zuwachs aller Regionen.

Monster Employment Index: Deutschland führt im europäischen Vergleich

Bernd Kraft

Eschborn. Im Januar 2012 liegt der Monster Employment Index Deutschland bei 173 Punkten. Verglichen mit 2011 ist die Online-Personalnachfrage im Januar in Deutschland somit um 30 Prozent höher. Deutschland behält mit diesem Jahresplus seine führende Stellung vor den anderen europäischen Ländern im Index bei. Verwaltung und Organisation ist im Januar der Industriesektor mit dem größten Jahreswachstum. Management und Beratung ist der einzige Industriebereich, der weiterhin einen Rückgang in der Online-Personalnachfrage verzeichnet.