Monster Employment Index

Monster Employment Index: Weiterhin steigende Personalnachfrage

Marcus Riecke, Monster, Vice President & General Manager DACH
Marcus Riecke, Monster, Vice President & General Manager DACH

Eschborn. Der deutsche Online-Stellenmarkt wächst auch im November stetig weiter. So verzeichnet der Monster Employment Index Deutschland einen Anstieg um vier Punkte auf 135, das entspricht einem Zuwachs von drei Prozent im Vergleich zu Oktober 2010. Im Jahresvergleich steigt die Zahl der Online-Stellenangebote um 32 Prozent. Unternehmensunterstützende Sektoren, wie das Personalwesen (+4 Punkte) und der Bereich Verwaltung und Organisation (+7 Punkte), verzeichnen im Vergleich zum Vormonat einen deutlichen Zuwachs. In den Sektoren Transport und Logistik (+98 Punkte) sowie Produktion (+86 Punkte) wird im Jahresvergleich am stärksten Personal nachgefragt. Die Zahl der Online-Stellenangebote in Hessen (+5 Punkte) steigt im November im Vergleich zum Vormonat am stärksten an, Baden-Württemberg (+49 Punkte) verzeichnet den größten Jahreszuwachs.

Monster Employment Index: Stärkster Jahreszuwachs bei Online-Stellenangeboten seit 2005

Marcus Riecke, Monster, Vice President & General Manager DACH
Marcus Riecke, Monster, Vice President & General Manager DACH

ESCHBORN, 09. November 2010Im Oktober verzeichnet der deutsche Online-Stellenmarkt erneut ein Wachstum. Entsprechend weist der Monster Employment Index Deutschland ein Plus von 3 Punkten aus und erreicht mit 131 Punkten einen neuen Höchststand in diesem Jahr. Im Jahresvergleich steigt die Online-Nachfrage nach Arbeitskräften um 30 Prozent. Das ist der größte Zuwachs seit Ende 2005. Die Sektoren Verwaltung und Organisation (+10 Punkte), der Öffentliche Dienst (+9 Punkte) sowie Kreditinstitute und Versicherungen (+7 Punkte) führen diesen Monat mit den höchsten Zuwächsen. Erneut verzeichnet auch der Sektor Transport und Logistik (+9 Punkte) einen spürbaren Nachfragezuwachs. Baden-Württemberg steht im regionalen Vergleich erneut an der Spitze und verzeichnet den höchsten Zuwachs (+10 Punkte) im Bundesländervergleich.

Monster Employment Index: Online-Stellenangebote erreichen höchsten Stand seit 21 Monaten

Marcus Riecke, Monster, Vice President & General Manager DACH
Marcus Riecke, Monster, Vice President & General Manager DACH

ESCHBORN, 12. Oktober 2010Auch im September kann auf dem deutschen Online-Stellenmarkt stetiges Wachstum verzeichnet werden. Entsprechend weist der Monster Employment Index Deutschland ein Plus von 4 Punkten aus und erreicht mit 128 Punkten einen Höchstwert der vergangenen 21 Monate. Verglichen mit dem Vormonat August entspricht dies einem Anstieg von drei Prozent. Im Jahresvergleich steigt die Online-Nachfrage nach Arbeitskräften um 24 Prozent.

Monster Employment Index: Online-Stellenmarkt in Deutschland entwickelt sich weiterhin positiv

Marcus Riecke, Monster, Vice President & General Manager DACH
Marcus Riecke, Monster, Vice President & General Manager DACH

ESCHBORN Im Juni verzeichnet der deutsche Online-Stellenmarkt ein Plus von fünf Punkten und erreicht damit den bislang höchsten Stand des Jahres mit 116 Punkten, so das Ergebnis des aktuellen Monster Employment Index. Der Vorjahresvergleich bestätigt den Wachstumstrend: Im Vergleich zu Juni 2009 steigt die Zahl der Online-Stellenangebote um neun Prozent. Im Juni zeichnet sich in den meisten Industriesektoren ein positives Wachstum ab. Der Transport- und Logistiksektor weist die höchsten Zuwachsraten sowohl im Monats- (+15 Punkte) als auch im Jahresvergleich (+40 Punkte) auf.

12-Monatshoch der Online-Stellenangebote im April

Marcus Riecke, Monster, Vice President & General Manager DACH
Marcus Riecke, Monster, Vice President & General Manager DACH

ESCHBORN Im April verzeichnet der deutsche Online-Stellenmarkt ein Plus von sechs Punkten und erreicht damit ein Ergebnis von 110 Punkten, so das Ergebnis des aktuellen Monster Employment Index. Der Vorjahresvergleich spricht ebenfalls für eine Verbesserung der Wirtschafts- und Arbeitsmarktlage, hier liegt der Gesamtindex nur noch fünf Prozent unter dem Wert des vergangenen Jahres.

Fast alle Sektoren verzeichnen im April einen Zuwachs an Online-Stellenangeboten. Land- und Forstwirtschaft verzeichnet das größte Wachstum im Vergleich zum Vormonat mit 13 Punkten (13 Prozent). Auch die Sektoren Transport und Logistik sowie die Produktion erzielen positive Wachstumsraten und steigen jeweils um zehn beziehungsweise 12 Punkte an. Die Berufsgruppen mit dem größten Plus an Online-Stellenangeboten sind im April Dienstleistungspersonal und Verkäufer (+10 Punkte) und Hilfsarbeitskräfte (+10 Punkte). Aber auch alle anderen Berufsgruppen können einen Zuwachs zum Vormonat verzeichnen. Bei der Betrachtung der Regionen erzielt Baden-Württemberg auch im April das größte Wachstum (+8 Punkte).

Monster Employment Index fällt um zwei Punkte im September

Marco Bertoli (Monster Deutschland)
Marco Bertoli (Monster Deutschland)

ESCHBORN. Nach einem leichten Zuwachs im August entwickelt sich der deutsche Online-Stellenmarkt erneut negativ: Im September 2009 sinkt in Deutschland der Monster Employment Index (MEI) um zwei Punkte auf 103 Punkte. Gegenüber dem Vorjahresmonat büßt der MEI 31 Prozent ein und erreicht einen neuen Tiefstand. Vor allem das produzierende Gewerbe und exportabhängige Sektoren bieten im September weniger Jobmöglichkeiten; dabei verzeichnen insbesondere das Bauwesen (-10 Punkte) und das Ingenieurwesen (-3 Punkte) einen Rückgang der Online-Stellenangebote. Unter den Berufskategorien sind hauptsächlich Manager (-13 Punkte), einfache Arbeitskräfte (-12 Punkte) sowie Landwirte (-10 Punkte) vom Nachfragerückgang betroffen. Auf regionaler Ebene weisen Baden-Württemberg, Brandenburg und Sachsen die stärksten Verluste auf. Trotz erster Anzeichen einer Erholung der globalen Wirtschaft stagniert der deutsche Arbeitsmarkt. Aussicht auf Erholung verspricht die steigende Nachfrage im Bankensektor (+7 Punkte) – ein Zeichen für die wachsende Zuversicht bei den Arbeitgebern im Kreditwesen.

Monster Employment Index nimmt im Mai um sieben Prozent ab

Marco Bertoli (Monster Deutschland)
Marco Bertoli (Monster Deutschland)

ESCHBORN, 9. Juni 2009 – Im Mai zeigt sich der deutsche Monster Employment Index (MEI) zum dritten Mal in Folge rückläufig. So fällt in Deutschland das Online-Stellenangebot um acht Punkte bzw. sieben Prozent und erreicht damit den tiefsten Stand seit Januar 2006 – ein Zeichen dafür, dass sich der deutsche Arbeitsmarkt von der Wirtschaftsrezession noch nicht erholt hat. Am deutlichsten verlieren der IT-Sektor (-15 Punkte), die Marketing- und Medienbranche (-13 Punkte) sowie der Verwaltungssektor (-12 Punkte). Lediglich der Banken- und Versicherungssektor bleibt im Mai stabil. Unter den Berufskategorien sind es die Service- und Verkaufskräfte (-13 Punkte) sowie die Anlagen- und Maschinenbediener (-13 Punkte), die von der schwachen Nachfrage am Arbeitsmarkt am stärksten betroffen sind. Im regionalen Vergleich weisen Hessen und Thüringen das größte Minus bei den Online-Stellenangeboten auf – beide Länder verlieren acht Index-Punkte.

Monster Employment Index sinkt im Januar um 16 Prozent

Marco Bertoli (Monster Deutschland)
Marco Bertoli (Monster Deutschland)

ESCHBORN, 10. Februar 2009 – Der deutsche Monster Employment Index sinkt im Januar um 22 auf 137 Punkte und entspricht damit dem allgemeinen europäischen Abwärtstrend der vergangenen Monate. Den stärksten Rückgang an Stellenangeboten verzeichnet der Produktionssektor, der im Januar 45 Punkte im Vergleich zum Vormonat einbüßte. Insgesamt zieht sich die negative Entwicklung im Online-Stellenmarkt durch alle Berufsgruppen, wobei Dienstleister und Verkäufer am stärksten betroffen sind.   „Das rückläufige Online-Anzeigenaufkommen macht deutlich, dass die schwierigen weltwirtschaftlichen Rahmenbedingungen sich auch auf den deutschen Arbeitsmarkt auswirken“, so Marco Bertoli, Geschäftsführer Central Europe bei Monster Worldwide. „Dass die Lage am deutschen Arbeitsmarkt zunehmend angespannter wird, zeigen auch die steigenden Arbeitslosenzahlen und die aktuellen Prognosen zum Bruttoinlandsprodukt seitens des IWF.“