Personalmanagement

persofaktum gliedert Interim Vermittlung aus

Lasse Seidel

Seit Beginn 2018 hat die persofaktum GmbH ihre Interim Management-Vermittlung in einen eigenen Geschäftsbereich ausgegliedert. persofaktum besteht seit 2010 und vermittelt Unternehmen anbieterneutral und kostenfrei Dienstleistungen aus dem Bereich des Personalmanagements. Mit der Auslagerung der Interim Management-Vermittlung reagiert das Unternehmen auf die gestiegene Nachfrage und optimiert die Vermittlungsprozesse hinsichtlich Nutzerfreundlichkeit und Geschwindigkeit.

Analyse: Robot Recruiting auf dem Stellenmarkt kaum messbar

Lukas Erlebach

Robot Recruiting: Nachfrage nach HR-Experten wächst um ein Drittel, Soft Skills werden zwanzig Mal häufiger verlangt als Recruiting Tools

Joblift untersucht den Stellenmarkt im HR und Recruiting Bereich

Selbstlernende Algorithmen und Künstliche Intelligenz verändern die HR-Welt sowie den gesamten Bewerbungsprozess. Das sogenannte Robot Recruiting treibt die Automatisierung voran und wirft die Frage auf: Könnten intelligente Maschinen den menschlichen HR-Spezialisten oder Recruiter in Zukunft ersetzen? Die Jobplattform Joblift analysierte alle 14 Millionen Stellenanzeigen der letzten 24 Monate und fand heraus, dass die Nachfrage nach Mitarbeitern im Personalbereich ungebrochen steigt.

Recruiting der Zukunft: Hot or not? Kongress zeigt auf, wie Arbeitgeber attraktiv bleiben.

  • Anja Karlshaus
    Anja Karlshaus

    Wer spricht: Erfahrene Personaler, Employer-Branding-Experten und Professorin

  • Wann und wo: Am 13. November 2017 im Ritz Carlton, Wolfsburg
  • Was gibt es noch: Prestigeträchtige Award-Verleihung im Anschluss

 

Am 13. November 2017 veranstaltet das Unternehmermagazin Creditreform LIVE im Ritz Carlton in Wolfsburg einen Tageskongress rund um das Thema Human Resources. Die renommierten Redner, darunter Führungskräfte und Employer-Branding-Experten, zeigen neue Richtungen im Personalmanagement auf und laden zur Diskussion ein. Auf einem Gala-Abend im Anschluss prämiert der CSR-Job-Award „Arbeitgeber mit Verantwortung“.

Aventini präsentiert App-Store für Personalmanagement der Zukunft auf Zukunft Personal in Köln

Markus Schropp
Markus Schropp

Schon heute die Nase vorn für das Recruiting von morgen. Intuitive Bedienbarkeit und ein Höchstmaß an Flexibilität machen den Unterschied, so die beiden Kooperationspartner aventini und HANSALOG Services über das gemeinsam entwickelte HR-Portal.

„App-Lösungen gibt es wie Sand am Meer, auch im HR Umfeld. Mit wenigen Klicks lassen sich solche Lösungen installieren und man kann starten,“ beginnt Markus Schropp, Geschäftsführer bei aventini, Waltenhofen. „Den Unterschied merkt man erst, wenn man tagtäglich damit arbeitet. Hier kommt es einfach darauf an, wie die Prozesse im Hintergrund gestaltet sind“, setzt der Fachmann für moderne HR Tools fort.

Können Algorithmen die Abschlussnoten besser als Recruiter interpretieren?

Philipp Seegers
Philipp Seegers

Es ist was faul im Staate Academica: Notengebung an Hochschulen muss transparenter werden

Philipp Seegers zieht die feuerfesten Asbesthandschuhe an und packt beim HR Innovation Day 2017 in Leipzig ein ganz heißes Eisen an: die Interpretation der Abschlussnoten.

 

  • Können diese von Recruitern oder Algorithmen besser interpretiert werden?

 

  • Schlägt Robot-Recruiting den klassisch ausgebildeten Personaler?

 

HR-Bashing: Mehr Mehrwert herausstellen

Katharina Heuer hat die HR-Funktion von beiden Seiten des Zaunes erlebt. Als Vorsitzende der Gesellschaft für Personalführung (DGFP e.V.) übt sie zudem eine meinungsbildende Funktion auch jenseits der Verbandsgrenzen aus. Und dies wird besonders deutlich, wenn sie sich im Interview mit Prof. Dr. Peter M. Wald äußert.

Katharina Heuer
Katharina Heuer

Wald: Was meinen Sie, warum wird das Personalmanagement heute (trotzdem) so oft und teilweise heftig kritisiert?

HR-Dienstleister und die Sekunde der Wahrheit

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Das Internet hat nicht nur den Medienkonsum und die individuelle Kommunikation über die sozialen Netzwerke nachhaltig verändert – auch Kaufprozesse unterliegen einem nachhaltigen Wandel. Unternehmen mit einer bemerkenswerten Brand-Awarness können von  den vielfältigen Präsenzen profitieren. HR-Dienstleister hingegen haben es eher schwer, sich eine gute Sichtbarkeit zu erarbeiten.

Der „lästige“ Bewerberkontakt

Von Udo Wirth, b e r a t u n g s g r u p p e w i r t h + p a r t n e r

Udo Wirth
Udo Wirth

Obwohl sich die Unternehmen in den letzten Jahren zunehmend in ihren Employer-Branding-Aktivitäten gegenseitig überbieten und auf fast jeder Firmen Homepage entsprechend ausführlich über die Personalmanagement-Strategien und -Angebote berichtet wird, hört man immer noch laufend ein Wehklagen über mangelnde Bewerberresonanz. Gerade im Bereich von Spezialisten und Fachkräften, vor allem im Mittelstandsumfeld in den High-Tech-Branchen, wird immer betont, wie schwer es doch ist, entsprechend viele und geeignete Bewerber zu finden – obwohl man doch jetzt alles unternimmt und anbietet, um ausreichend Interesse zu wecken: die Aussagen über das Personalmanagement im Unternehmen wurden „aufgepeppt“, tolle soziale Angebote entwickelt, die Personalabteilung verstärkt, doch noch immer bekommt man oft unzufriedene Ergebnisse.

„arbeiten 4.0“: Ob Revolution oder Evolution – in jedem Fall spannend

Ralf Hocke
Ralf Hocke

Köln, 15. September 2015. Die Zukunft Personal, Europas führende Messe für Personalmanagement, ist eröffnet: Unter dem Motto „arbeiten 4.0“ zeigen 651 Aussteller noch bis einschließlich Donnerstag in vier Hallen der koelnmesse, wie das Personalmanagement dem Wandel in der Arbeitswelt begegnet. Zur Freude des Veranstalters vertraten bereits die Teilnehmer der Eröffnungspressekonferenz kontroverse Ansichten zum alles umfassenden Oberbegriff: „Unterschiedliche Sichtweisen sind gewollt. Das zeigt uns, dass das Messemotto gut gewählt ist“, erklärte Ralf Hocke, Geschäftsführer von spring Messe Management.

Gelungener Abschluss der Zukunft Personal 2015

Gabriele Lösekrug-Möller
Gabriele Lösekrug-Möller

Steigende Kennzahlen und Future Talk – „arbeiten 4.0“ ist kein Selbstläufer

  • 15.262 Besucher trafen in der koelnmesse vom 15. bis 17. September 2015 auf 651 Aussteller
  • Positive Stimmung bei den Ausstellern: Lob für die verschiedenen neuen Formate, die thematische Ausrichtung und den starken Innovationskurs der Messe

Gestern ging die Zukunft Personal 2015 mit einem sehr guten Ergebnis zu Ende: 15.262 Besucher kamen zu einer hochspannenden und innovativen Ausgabe von Europas größter Messe für Personalmanagement in die koelnmesse, wo 651 Aussteller ihre HR-Lösungen präsentierten. Gabriele Lösekrug-Möller, Parlamentarische Staatssekretärin bei der  Bundesministerin für Arbeit und Soziales, berichtete über den im April dieses Jahres gestarteten Dialogprozess „Arbeiten 4.0“ und ermutigte die Messebesucher, sich weiterhin mit Ideen, Erfahrungen und Anregungen engagiert einzubringen. In einer anschließenden Diskussion gaben Personalexperten dazu konkrete Anregungen.

Elke Eller wechselt von VW Nutzfahrzeuge zur TUI Group

Elke Eller
Elke Eller

Die Präsidentin des Bundesverbands der Personalmanager (BPM), Dr. Elke Eller ist am 31. Juli vom Aufsichtsrat der TUI Group zum Mitglied des Vorstands für das Ressort Personal sowie zur Arbeitsdirektorin der TUI Group bestellt worden. Sie tritt ihr neues Amt bei dem größten integrierten Touristikkonzern der Welt zum 15. Oktober 2015 an. „Ich freue mich auf die neuen Herausforderungen und die damit verbundene persönliche und berufliche Weiterentwicklung“, sagte sie in einer ersten Stellungnahme.

Wie werden wir morgen arbeiten? Rede von Bundesministerin Andrea Nahles auf der Zukunft Personal

Future Talk „arbeiten 4.0“

  • Andrea Nahles (Foto: Bea Marquardt / SPD)
    Andrea Nahles (Foto: Bea Marquardt / SPD)

    Bundesministerin Andrea Nahles spricht zum Auftakt des Future Talk „arbeiten 4.0“ im Kristallsaal der koelnmesse über Chancen und Herausforderungen der Arbeitswelt 4.0

  • Die Ministerin wird aufzeigen, wie die Interessen der Wirtschaft und die Ansprüche der Beschäftigten zusammengebracht werden können
  • Anschließende Diskussion: unter anderem mit Trendforscher Sven Gábor Jánszky, Prof. Dr. Gunther Olesch, Geschäftsführer von Phoenix Contact, und Cindy Rubbens, Leiterin Human Resources von DaWanda

Die Digitalisierung der Arbeitswelt konfrontiert Personalverantwortliche in Unternehmen und Organisationen mit vielen offenen Fragen. „arbeiten 4.0“ lautet folgerichtig das Motto der Messe Zukunft Personal 2015. Fulminanter Höhepunkt des Top-Themas ist ein „Future Talk“ im Kristallsaal der koelnmesse am Donnerstag, 17. September 2015, ab 10 Uhr: Andrea Nahles, Bundesministerin für Arbeit und Soziales, spricht dabei über die Zukunft der Arbeit. Im Anschluss dient eine prominent besetzte Diskussionsrunde mit Experten wie dem Zukunftsforscher Sven Gábor Jánszky zum Brückenschlag zwischen Politik und Praxis.

Deutsche Unternehmen müssen dem demografischen Wandel strategischer begegnen

  • Prof. Dr. Uwe Schirmer
    Prof. Dr. Uwe Schirmer

    Studie Demografie Exzellenz 2015 veröffentlicht

  • Knapp die Hälfte der Betriebe beklagt heute einen Fachkräftemangel
  • Demografieorientiertes Personalmanagement ist aber eher die Ausnahme

Die Folgen der demografischen Entwicklung sind in den deutschen Unternehmen bereits heute spürbar. Knapp die Hälfte der Betriebe beklagt aktuell einen deutlichen Mangel an Fachkräften. Und: In fast jedem zehnten Unternehmen (8,1%) sind mehr als 40 Prozent der Mitarbeiter älter als 55 Jahre. Vor diesem Hintergrund überrascht, dass nur knapp jedes dritte Unternehmen ein demografieorientiertes Personalmanagement als strategisches Ziel angibt und gerade einmal 4,2 Prozent ein eigenes Budget für Maßnahmen bereitstellen.

Personaler informieren sich im Internet über Bewerber

  • Lars Kripko BITKOM
    Lars Kripko

    Bei Recherchen sind Arbeitsrecht und Datenschutz zu beachten

  • Am häufigsten sind persönliche Nachfragen beim Bewerber
  • Studie „Datenschutz im Personalmanagement“ von Bitkom Consult

Berlin. Viele Personalverantwortliche von Unternehmen informieren sich vor der Einstellung neuer Mitarbeiter im Internet über ihre Bewerber: 39 Prozent der Personaler recherchieren im Internet mit Hilfe von Suchmaschinen und 23 Prozent suchen gezielt in Sozialen Netzwerken. Das ist ein Ergebnis der Studie „Datenschutz im Personalmanagement“ von Bitkom Consult und der Beratungsgesellschaft Kienbaum. Im Rahmen der Studie wurden 252 Unternehmen befragt. „Personaler müssen bei Recherchen über Bewerber im Internet arbeits- und datenschutzrechtliche Regelungen beachten“, sagt Lars Kripko, Datenschutzberater bei BITKOM Consult.

Vorschau Zukunft Personal 2013: Diversität als neue Einheit: Vielfalt managen

  • Marion Schick

    Zukunft Personal belegt erstmals vier Hallen in der koelnmessse

  • Türkei ist Partnerland 2013
  • Kongress FUTURA löst Professional Learning Europe ab
  • Acht Keynote-Speaker und Rupert Lay als Special Guest
  • Neue Themenreihen „Corporate Health“ und „HR meets IT-Security“
  • Gender, Generations & Co: Schwerpunkt „Diversity Management“

Köln. Der Veranstalter der Zukunft Personal hat das international ausgerichtete Programm von Europas größter Messe für Personalmanagement weiter verstärkt: Neben den neuen inhaltlichen Schwerpunkten Diversity Management, betriebliche Gesundheitsförderung und IT-Sicherheit gehören acht Keynote-Speaker und ein „Special Guest“ zu den Highlights. Vom 17. bis 19. September 2013 belegt Europas Nr. 1 im Personalfach erstmals vier Hallen mit aktuellen Angeboten in den Bereichen Recruiting, Personaldienstleistungen, Hard- und Software sowie Weiterbildung und Training.