Praktika

Österreichs Studierende sind mit Career Service ihrer Hochschule unzufrieden

Bernhard Vierhaus
Bernhard Vierhaus
  • Hochschulen tun noch zu wenig dafür, ihre Studierenden auf den Arbeitsmarkt vorzubereiten
  • Chance für Arbeitgeber
  • Win-Win-Situation durch Hochschulmarketing
  • Studierende erwarten Stellenangebote und Gastvorlesungen


Acht von zehn Studierenden sind mit ihrer Hochschule im Großen und Ganzen zufrieden. Allerdings tun Hochschulen noch zu wenig dafür, ihre Studierenden auf das Arbeitsleben vorzubereiten: Der Career Service, der Praxisbezug des Studiums sowie die Kooperation der Hochschulen mit der Wirtschaft erhalten von den Studierenden schlechte Noten. Das ist das Ergebnis des trendence Graduate Barometers, einer Studie unter 7.700 abschlussnahen Studierenden von 32 Hochschulen in ganz Österreich, darunter Universitäten und Fachhochschulen.

Test zur Ausbildungseignung in arabischer Sprache

Felicia Ulrich
Felicia Ullrich

Der Ausbildungsspezialist u-form Testsysteme bietet ab sofort einen Test in arabischer Sprache. Damit können Ausbildungsbetriebe bei arabisch sprechenden Kandidaten ohne oder mit nur geringen deutschen Sprachkenntnissen prüfen, ob sie sich für gewerblich-technische Ausbildungen eignen.

 

Über eine Millionen Flüchtlinge sind allein 2015 nach Deutschland gekommen. Im Vergleich zur deutschen Bevölkerung sind viele von ihnen jung. Wie das “Personalmagazin” in seiner Januarausgabe berichtet, stellt die betriebliche Ausbildung aktuell für viele Flüchtlinge den “Königsweg” in den deutschen Arbeitsmarkt dar, zumal die Gesetzeslage im Hinblick auf Ausbildungsverhältnisse relativ günstig ist. Vor diesem Hintergrund haben in den zurückliegenden Monaten Konzerne und mittelständische Betriebe zusätzliche Angebote für Flüchtlinge eingerichtet – von Praktika über Einstiegsqualifizierungen bis hin zur dualen Ausbildung.

So ticken Deutschlands Absolventen

Studie: Mehr als zwei Drittel haben bereits Praxiserfahrung und einen konkreten Wunsch für ihren Einstiegsjob

Die meisten Absolventen in Deutschland haben konkrete Vorstellungen von ihrer beruflichen Zukunft: Mehr als zwei Drittel (72 %) wissen, in welcher Branche sie arbeiten möchten. 76 Prozent der Befragten sind sich darüber im Klaren, welchen Job sie ausüben wollen. Was den künftigen Arbeitgeber angeht, sind die Berufseinsteiger offen: Nur einer von vier Absolventen weiß schon, in welchem Unternehmen er arbeiten möchte. Das sind Ergebnisse einer gemeinsamen Studie von StepStone und Studierenden der Universität zu Köln, für die bundesweit rund 1.300 Absolventen befragt wurden.

Studie: Studentenjobs lösen bald Praktika zum Einstieg ab

Nebenjobs verbinden Unternehmen und Studenten frühzeitig

Benjamin Roos, Jobmensa

Köln – Die „Zukunft Personal“ ist Jahr für Jahr Treffpunkt der HR-Experten Deutschlands. Die Bindung von Fachkräften ist ein entscheidendes Merkmal für große und kleine Unternehmen – und mehr und mehr werden studentische Nebenjobs mit attraktiven Modellen zu einem frühzeitigen Training on-the-Job. Das denken immerhin 40 Prozent der im Rahmen einer Studie befragten Personalexperten.