Prospective Media

RecruitingHUB: Die erste erschwingliche Recruiting-Lösung für KMU

Chris Beyeler

Die RecruitingHUB (Schweiz) AG hat einen digitalen HR-Assistenten für KMU auf den Markt gebracht. Die Applikation dient als Hilfestellung für alle, die für die Personalsuche zuständig sind. Der gesamte Ausschreibungsprozess wird abgedeckt: attraktive Stelleninserate, über 200 Stellenbörsen und ein zentrales Bewerbermanagementsystem. Das Online-Tool kann ab sofort 3 Monate gratis getestet werden auf www.recruitinghub.ch.

Mobile Recruiting hat noch Luft nach oben

Online-Recruiting Schweiz 2015: Der 7. TREND REPORT ist jetzt erschienen

Auch die 7. Auflage des TREND REPORT von Prospective Media beweist einmal mehr, dass Online-Recruiting alles andere als eine statische, etablierte Methode der Personalbeschaffung ist. Zudem wirken die Besonderheiten des Arbeitsmarkts zwischen Basel und Bellinzona, zwischen Sankt Gallen und Saint-Sulpice wie Reagenzgläser in einem Basler Chemielabor, wo alle Ingredienzien des Recruiting aufeinander treffen und Reaktionen hervorrufen.

Matthias Mäder prospective
Matthias Mäder: Mehr Transparenz im Schweizer Recrutingmarkt (Foto: Jörg Buckmann Blog)

Dazu gehören die multikulturelle und multilinguale Arbeitswelt, Chancen und Herausforderungen im Cross-Border-Recruiting, die Differenzierung des Arbeitsmarktes nach spezialisierten Fachkräften und international gesuchten Experten einerseits und die üblichen Verdächtigen des Dienstleistungssektors – alles eingebettet in einen Wirtschaftsraum mit hohen Lebenshaltungskosten und hohen Verdienstmögklichkeiten. Und deshalb lohnt es sich auch für deutsche Recruiter, einen Blick in den Online-Recruiting Trend Report zu werfen.

Jobware lanciert innovative mobile Stellenanzeigen

Gerhard Kenk
Gerhard Kenk

Trotz Änderungsresistenz: Inhalt, Aufbau und Struktur einer Stellenanzeige sind dem Technologiefortschritt ausgesetzt

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Die Innovationen des Web mit seinen vielfältigen Möglichkeiten der Darstellung, der interaktiven Kommunikation oder der Einbindung von Bildern scheinen an technischen Evolutionshindernissen zu scheitern. Allzu bequem scheint es, die immer wiederkehrenden Floskeln, Darstellungen und Kommunikationskrisen mit der anzusprechenden Bewerberzielgruppe zu wiederholen – Änderungen sind nur langsam sichtbar.

Die neuesten Zahlen zum Schweizer Rekrutierungsmarkt sind da

Der neue „TREND REPORT Online-Recruiting Schweiz 2014“ ist da und liefert die neusten Zahlen rund um Candidate Experience, Active Sourcing, Mobile Recruiting, Social Media, KPIs und vielen weitere Themen.

Matthias Mäder prospective
Matthias Mäder: Mehr Transparenz im Schweizer Rekrutingmarkt (Foto: Jörg Buckmann Blog)

 

Die Stellenanzeige als digitale Scharade

Melanie (Mitte) und Andreas Schubach werden für myazubi.de ausgezeichnet
Melanie (Mitte) und Andreas Schubach (rechts) werden für myazubi.de ausgezeichnet

Youtube für Azubis

von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide.

Die Recruiting-Welt ist fasziniert von der Diskussion über die optimale Stellenanzeige. Gestaltete Stellenanzeige, mit Web 2.0 Elementen angereicherte Stellenanzeige oder einfach HTML pur – die Bandbreite ist breit gefächert. Hinzu kommt ganz aktuell auch der als Eye-Tracking umschriebene Sehtest für Stellenanzeigen, in der Form der Heat Map, produziert vom Visualisten-Experten USEYE. Die Liste der Protagonisten ist lang – und wächst immer noch: Frechmut-Autor Jörg Buckmann von den Verkehrsbetrieben Zürich und sein präferierter Dienstleister, Matthias Mäder von prospective media oder Dr. Wolfgang Achilles, Geschäftsführer der auf Fach- und Führungskräfte spezialisierten Jobbörse Jobware – sie fördern und fordern ein Umdenken beim Thema „Stellenanzeigen“. Wer als Arbeitgeber bei diesem Thema zurückbleibt und unverdrossen einfach nur schlechte Stellenanzeigen publiziert, riskiert es, von Henner Knabenreich in seiner wenig galanten Auszeichnungsinitiative „Goldene Runkelrübe“ an den Pranger gestellt zu werden.

Pflichtlektüre für das Recruiting in der Schweiz: TREND REPORT Online-Recruiting 2013 erschienen

Bea Schellenberg, Prospective Media Services
Bea Schellenberg

Zürich. Es gibt News aus der Recruiting-Branche: Der neue „TREND REPORT Online-Recruiting Schweiz 2013“ (www.trendreport.prospective.ch) ist da und liefert brandheisse  Neuigkeiten rund um Mobile Recruiting, Social Media, KPIs und viele weitere Themen.

Ricola-Recruiting: Wer hat’s erfunden? Schweizer Personalchef will schlechte Stellenanzeigen abschaffen

Die pfiffige Werbung für die Schweizer Ricola-Kräuterbonbons stellt am Ende eines Spots immer wieder die Erfinder des Kräuterbonbons ins richtige Licht. Nachahmer-Produkte gibt es ja zu genüge. Das gleiche gilt für Stellenanzeigen in der Schweiz und anderen Ländern Europas. Wenn es nach Jörg Buckmann, dem Personalchef der Verkehrsbetriebe Zürich geht, sollten alle schlechten Stelleninserate abgeschafft werden – und diese durch neue Anzeigen mit den Möglichkeiten der Web 2.0 Technologie ersetzt werden. Schlechte Stellenanzeigen sollten – wie schlecht nachgeahmte Kräuterbonbons – keine Chancen mehr haben.

Ein Gastbeitrag von Jörg Buckmann

Jörg Buckmann, Leiter Personalmanagement, Verkehrsbetriebe Zürich

Prospective Media und der Verlagsriese Tamedia haben kommuniziert, die Integration von QR-Codes in den Printprodukten Stellenanzeiger und alpha, dem Kaderstellenmagazin, vereinfachen zu wollen. Das ist weiss Gott nicht neu. Aber: In die QR-Codes haben die Tüftler von Prospective nicht nur die üblichen Zusatzinformationen verwebt, sondern auch einen vereinfachten Bewerbungsprozess mit Hilfe des Xing- bzw. Linkedin Profils.

Ob sich das direkte Bewerben mit den Apply with – Buttons auf einer breiten Front, also für viele Zielgruppen, in absehbarer Zeit wirklich durchsetzen wird, da bleibe ich nach wie vor noch etwas zurückhaltend, zumindest für die nächsten Jahre und für meine Branche (öV).  Ich denke aber schon, dass diese Applikation punktuell, zum Beispiel für gesuchte IT-Spezialisten oder Ingenieure, schon bald auch für die VBZ aktuell werden könnte. Also, liebe Prospectivler, meine Visitenkarte nicht zu weit weglegen.