Robert Half

Unternehmen in Deutschland setzen bei der Ausbildung ihrer zukünftigen CFOs auf Coaching

Vom Rechenkünstler zum Entscheider

Sven Hennige, Robert Half
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München. Fachkräfte im Finanzwesen erleben derzeit einen Wandel. Während Finanzexperten früher ausschließlich als Zahlenjongleure fungierten, übernehmen sie heute immer mehr die Rolle eines echten Business Partners. Davon sind über 60 Prozent der Arbeitgeber in Deutschland sowie rund drei Viertel der Personaler in Österreich und der Schweiz überzeugt. Dies ist das Ergebnis der Studie Workplace Survey 2010, für die der spezialisierte Personal¬dienstleister Robert Half über 2.800 Personal- und Finanzmanager in 13 Ländern befragte.

Bewerbungen: Entscheidung auf den ersten Blick – schnell auf den Punkt kommen

Sven Hennige, Robert Half
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München. Der erste Eindruck zählt –denn ein Großteil der Führungskräfte hat fürs Durchschauen einer Bewerbung nur fünf bis zehn Minuten Zeit. Bereits vermeintliche Kleinigkeiten wie Rechtschreibfehler können bei der Vorauswahl das Aus für einen Kandidaten bedeuten. Dies sind Ergebnisse der Studie Workplace Survey 2010, für die der spezialisierte Personaldienstleister Robert Half über 2.800 Personal- und Finanzmanager in 13 Ländern befragt hat.

Soziale Netzwerke vor allem beim Einstellungsprozess hilfreich – Deutsche sind Trendsetter bei Online-Rekrutierung

Sven Hennige, Robert Half
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München. Beim Wettbewerb um die besten Talente zeigen sich deutsche Unternehmen besonders fortschrittlich und setzen zunehmend auf soziale Netzwerke. Dabei eignen sich die Social-Media-Seiten nicht nur für die erste Kontaktaufnahme, sondern gewinnen auch beim Einschätzen von Bewerbern an Einfluss. Dies sind Ergebnisse der Studie Workplace Survey 2010, für die der spezialisierte Personaldienstleister Robert Half über 3.000 Personal- und Finanzmanager in 13 Ländern befragt hat. Die Workplace Survey wird drei Mal jährlich zu Trends auf dem Arbeitsmarkt durchgeführt.

Neue Gehaltsübersicht für Fach- und Führungskräfte im Finanz- und Rechnungswesen: Keine Gehaltserhöhungen für CFOs

Sven Hennige, Robert Half
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München. Das Krisenjahr 2009 hat in den Finanzabteilungen seine Spuren hinterlassen. Während die Fixgehälter der Finanzmanager auf Vorjahresniveau blieben, mussten sie bei den Zusatzleistungen erhebliche Einbußen hinnehmen. Dies zeigt der „Gehaltsspiegel Finanz- und Rechnungswesen 2010“, für den der in diesem Bereich führende Personaldienstleister Robert Half über 1.800 anonyme Fragebögen aus Deutschland auswertete.

Sich alle Türen offen halten: Eine Bewerbung beim ehemaligen Arbeitgeber kann sich lohnen

Sven Hennige, Robert Half
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München. Ein gutes Netzwerk ist häufig die Basis einer erfolgreichen Karriere. Dabei kann es sich lohnen, auch mit dem ehemaligen Chef in Kontakt zu bleiben. Dank Social Media ist dies nicht nur einfach möglich, sondern kann auch zu einem Comeback beim früheren Arbeitgeber führen. Denn eine Mehrheit der Manager würde ehemaligen Mitarbeitern noch einmal eine Chance geben. Dies ist ein Ergebnis der Studie Workplace Survey 2010, für die der spezialisierte Personaldienstleister Robert Half über 3.000 Personal- und Finanzmanager in 13 Ländern befragt hat. Die Workplace Survey wird drei Mal jährlich zu Trends auf dem Arbeitsmarkt durchgeführt.

XING, Facebook & Co.: Expertentipps für Manager

Sven Hennige, Robert Half
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Studie: Ein Viertel der Führungskräfte hat die Vorteile sozialer Netzwerke noch nicht erkannt

München. Deutsche Führungskräfte sehen den größten Vorteil sozialer Netzwerke darin, mit Gleichgesinnten Erfahrungen und Wissen teilen zu können. Allerdings können auch etliche Manager – besonders aus kleinen Unternehmen – noch keinen Nutzen darin erkennen, eine eigene Kontaktseite einzurichten. Dies sind Ergebnisse der Studie Workplace Survey 2010, für die der spezialisierte Personaldienstleister Robert Half über 3.000 Personal- und Finanzmanager in 13 Ländern befragt hat. Die Workplace Survey wird drei Mal jährlich zu Trends auf dem Arbeitsmarkt durchgeführt.

Arbeitsmarkt Finanz- und Rechnungswesen: Manager blicken optimistisch in die Zukunft – Jede fünfte Finanzabteilung stellt ein

Sven Hennige, Robert Half
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München. Gute Nachrichten für Mitarbeiter im Finanz- und Rechnungswesen: Im Vergleich zum Vorjahr wollen deutlich mehr Arbeitgeber in den nächsten sechs Monaten ihre Belegschaft vergrößern. Auch die wirtschaftlichen Aussichten für dieses Jahr schätzen die Unternehmen vorsichtig positiv ein. Dies sind Ergebnisse der Studie Workplace Survey 2010, für die der spezialisierte Personaldienstleister Robert Half über 3.000 Personal- und Finanzmanager in 13 Ländern befragt hat. Die Workplace Survey wird drei Mal jährlich durchgeführt und informiert über Trends auf dem Arbeitsmarkt für das Finanz- und Rechnungswesen.

Karrierechancen für Finanzmanager im Mittelstand: Auswirkungen des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) in Unternehmen noch unklar

Sven Hennige, Robert Half

Entlastet BilMoG den Mittelstand?

München. Aktuell sind sich viele Experten noch nicht sicher, welche Konsequenzen das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) haben wird. Doch bezweifeln besonders mittelständische Unternehmen die angekündigten positiven Auswirkungen. Dies sind Ergebnisse der Studie Workplace Survey 2010, für die der spezialisierte Personaldienstleister Robert Half über 350 Personal- und Finanzmanager in Deutschland befragt hat. Die Workplace Survey wird drei Mal jährlich durchgeführt und informiert über Trends auf dem Arbeitsmarkt für das Finanz- und Rechnungswesen.

Studie: In den deutschen Finanzabteilungen steigt der Stresspegel

Sven Hennige, Robert Half
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München. Die anhaltend schwierige wirtschaftliche Situation hinterlässt ihre Spuren: Die Mehrheit der deutschen Finanzexperten rechnet in diesem Jahr mit einem zunehmend angespannten Arbeitsumfeld. Dies ist ein Ergebnis der neuen Studie Workplace Survey 2009, für die der spezialisierte Personaldienstleister Robert Half über 6.000 Personal- und Finanzmanager in 20 Ländern befragt hat. Die Workplace Survey wird jährlich durchgeführt und informiert über Trends auf dem Arbeitsmarkt für das Finanz- und Rechnungswesen.

Harte Zeiten für Fachkräfte im Finanz- und Rechnungswesen: 54 Prozent der Befragten erwarten aktuell mehr Stress am Arbeitsplatz als dies noch im letzten Jahr der Fall war. Während 44 Prozent der Finanzmanager momentan von einem gleich bleibenden Druck ausgehen, glauben lediglich drei Prozent an ein entspannteres Arbeiten als im Vorjahr. Gründe für die höhere Belastung sind hauptsächlich ein größeres Arbeitspensum aufgrund von Unterbesetzung (57 Prozent) sowie Sorgen um die Sicherheit des Jobs und um die allgemeine wirtschaftliche Lage (jeweils 44 Prozent; Mehrfachnennungen möglich). Somit sind die Stressfaktoren in diesem Jahr vor allem durch die Wirtschaftskrise bestimmt, während den Finanzexperten 2008 noch vorrangig lange Arbeitszeiten und die Übernahme neuer Verantwortlichkeiten zu schaffen machte.

Studie: Jobsuchende verfügen nicht über die notwendigen Kompetenzen – Unqualifizierte Lebensläufe

Sven Hennige, Robert Half
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München. Zwischen Anforderungsprofil und tatsächlichen Qualifikationen klafft bei vielen Bewerbern eine große Lücke. So sehen sich Personalverantwortliche bei der Besetzung vakanter Stellen häufig Kandidaten gegenüber, denen das geforderte Know-how fehlt. Dies ist ein Ergebnis der neuen Studie Workplace Survey 2009, für die der spezialisierte Personaldienstleister Robert Half über 6.000 Personal- und Finanzmanager in 20 Ländern befragt hat. Die Workplace Survey wird jährlich durchgeführt und informiert über Trends auf dem Arbeitsmarkt für das Finanz- und Rechnungswesen.