Sopra Steria Consulting

Daten als Treibstoff der Digitalisierung: Banken im Spannungsfeld von Kostendruck und Wunsch nach individueller Kundenberatung

Simon Oberle
Simon Oberle

In der Kreditwirtschaft liegt ein wichtiges Asset nach wie vor brach: Viele Banken haben es bislang versäumt, die existierende Datenvielfalt zielgerichtet für bedarfsorientierte Finanzdienstleistungen einzusetzen. Genau dies aber – individuell zugeschnittene Bankangebote – wünschen sich laut einer aktuellen Kundenbefragung von Sopra Steria Consulting mehr als 90 Prozent der Verbraucher. Personalisierter Banking-Service ist auf kosteneffiziente Art und Weise allerdings nur dann möglich, wenn Banken alle verfügbaren Kundendaten mit Big-Data-Lösungen intelligent auswerten und in die end-to-end-Digitalisierung ihrer Beratungsprozesse investieren.

Liken, teilen & bewerten: Warum sich Banken verstärkt mit ihren Kunden in digitalen Communities vernetzen sollten

Simon Oberle
Simon Oberle

Der Austausch in digitalen Communities boomt: In fast allen Lebensbereichen tauschen Menschen ihre Erfahrungen heute in sozialen Netzwerken untereinander aus – und dies betrifft in zunehmendem Maße auch Produkte und Serviceangebote der Kreditwirtschaft, wie eine aktuelle Studie von Sopra Steria Consulting zeigt. Demnach würden knapp die Hälfte der befragten Bankkunden Empfehlungen in Bezug auf Finanzdienstleistungen inzwischen an Freunde und Bekannte abgeben. Höchste Zeit also für Banken, sich im Sinne einer zeitgemäßen Interaktion mit ihren Kunden selbst zu vernetzen und eine tragfähige Strategie für das Community Banking zu entwickeln oder gar selbst Communities aufzubauen.

Intuitiv versus komplex: Sopra Steria Consulting Studie erkennt gegenläufige Tendenzen bei Anwenderbedürfnissen und Softwareentwicklung

Petra Bollmer
Petra Bollmer

Der Wunsch nach intuitiver Bedienung geschäftlicher IT-Anwendungen ist überwältigend groß, wie die aktuelle Potenzialanalyse „Ease Unlimited“ von Sopra Steria Consulting zeigt. Erfüllt wird dieser Wunsch aber nur sehr bedingt: Heute verbringen 71 Prozent der Anwender sogar deutlich mehr Zeit mit der Einarbeitung in neue IT-Anwendungen als noch vor fünf Jahren. Auch der Gebrauch privater Mobilgeräte ist laut Studie kein Heilmittel gegen ausufernde Anwendungskomplexität. Hierfür ist vielmehr eine frühzeitige Einbindung der späteren User in die Softwareentwicklung notwendig.

Digitale Assekuranz: Nur für große Versicherer relevant?

Henning Plagemann
Henning Plagemann

Die Digitalisierungswelle in der deutschen Versicherungswirtschaft rollt unvermindert weiter: In den kommenden zwei Jahren wollen Versicherer fast ein Drittel ihrer verfügbaren Budgets in Digitalisierungsmaßnahmen investieren. Dies geht aus dem „Branchenkompass Insurance 2015“ von Sopra Steria Consulting hervor. Hinsichtlich ihrer kurz- und mittelfristigen Umsetzungspläne unterscheiden sich jedoch die kleinen von den großen Gesellschaften. Als wichtigste Treiber der digitalen Transformation in der Versicherungsbranche arbeitet die Studie ein massiv gewandeltes Wettbewerbsumfeld sowie grundlegend veränderte Kundenerwartungen heraus.

Arbeitsmarkt Insurance: Versicherungswirtschaft am Scheideweg

Petra Weber
Petra Weber

Branchenkompass Insurance 2015

Viele klassische Geschäftsmodelle haben ausgedient – neue Ansätze zur Kundenbindung müssen her. Auf diese knappe Formel bringt der „Branchenkompass Insurance 2015“ von Sopra Steria Consulting die aktuelle Stimmungslage der deutschen Assekuranz-Wirtschaft. Als Antwort auf wachsende Compliance-Anforderungen, das anhaltende Zins-Tief und den verschärften Wettbewerb wollen die meisten Versicherer ihre Digitalisierungsbemühungen in den nächsten zwei Jahren verstärken.

 

Unternehmen verzichten auf Mobile Security

Dr. Gerald Spiegel
Dr. Gerald Spiegel

In zwei Drittel der Unternehmen nutzen die Mitarbeiter mobile Endgeräte sowohl privat als auch geschäftlich. Vor allem in größeren Unternehmen ab 1.000 Mitarbeitern ist diese Mischung weit verbreitet. Die Gefahr ist also groß, dass sensible Unternehmensdaten in falsche Hände geraten. Das geht aus einer Umfrage unter IT-Entscheidern im Rahmen der Potenzialanalyse „Digital Security“ von Sopra Steria Consulting hervor.

 

Banken dürfen bei digitalen Plattformen nicht länger zögern

Matthias Frerichs
Matthias Frerichs

Die für die digitale Wirtschaft zentralen digitalen Plattformen stellen Banken vor große Herausforderungen. An der Bedeutung der Plattformen, wie zum Beispiel Vergleichsportale, zweifelt zwar bloß jeder Zehnte, aber nur eine Minderheit setzt bislang auf eigene oder fremde Plattformen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage von Sopra Steria Consulting unter Bankentscheidern.

Arbeitsmarkt Finanzwirtschaft: Banken müssen beim Risiko-Reporting schleunigst nachlegen

Ludger Seiling
Ludger Seiling

Die Zeit drängt: Bis 2016 müssen global systemrelevante Banken die Anforderungen des Basler Ausschusses an ihr Risiko-Reporting umsetzen. Die aktuelle Selbsteinschätzung zum Status quo gibt allerdings Anlass zur Sorge. Von den 31 internationalen Großbanken geben 14 an, das neue Regelwerk nicht fristgemäß erfüllen zu können, vier mehr als noch 2013. Mit der anstehenden MaRisk-Novelle werden viele weitere deutsche Institute von den Vorgaben betroffen sein. Auch diese Häuser werden nur über priorisierte Programme Mängel in punkto Datenmanagement und -architektur in der Kürze der Zeit beheben können, so eine Markteinschätzung von Sopra Steria Consulting.

Kundendatenschutz ist die größte Herausforderung für digitales Marketing

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Lucie Dermentzoglou

Anlässlich des heute in München beginnenden German CRM Forums zeigt der Management- und IT-Berater Sopra Steria Consulting erste Ergebnisse einer europaweiten Studie. Der zufolge ist die größte Herausforderung des digitalen Marketings der Schutz der Kundendaten. Über 80 Prozent der deutschen Marketing-Führungskräfte (CMO) sehen im Schutz der Kundendaten die größte Herausforderung für die kommenden drei Jahre. Das ist ein zentrales Ergebnis einer umfassenden Befragung von Sopra Steria in Deutschland, Frankreich, Großbritannien und Norwegen.

Michael Donat neuer Personalleiter bei Sopra Steria Consulting

Michael Donat Personalleiter Sopra Steria
Michael Donat

Hamburg – Das IT-Beratungsunternehmen Sopra Steria Consulting verpflichtet Michael Donat, 53, als neuen Personalleiter. Der langjährige Personaler war zuvor in verschiedenen Managementpositionen tätig. Michael Donat wird ab sofort als Mitglied der Geschäftsleitung die Personalarbeit bei Sopra Steria Consulting federführend verantworten und weiterentwickeln. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf den Bereichen Rekrutierung und Mitarbeiterbindung. Von den rund 1.700 Mitarbeitern des Beratungshauses in Deutschland ist der Großteil in der Beratung im IT-Projektgeschäft beschäftigt. Aufgrund des für die Branche typischen Dienstleistungscharakters erfordert die Personalarbeit ein besonderes Augenmerk.