Artikel-Schlagworte: „Startup“

Fast ein Viertel aller Startup-Jobanzeigen sind diskriminierend formuliert

Joblift analysiert die Ausschreibungen deutscher Startups hinsichtlich deren Angebots- und Anforderungsprofil

Karriere in einem Startup zu machen, das klingt insbesondere für junge Berufseinsteiger vielversprechend: flexible Strukturen, regelmäßige gemeinsame Unternehmungen sowie viel Freiraum von Beginn an, das sind nur einige der Anreize, die die Gründerbranche im Allgemeinen verspricht. Doch was verbirgt sich tatsächlich hinter dem Traum vom Startup-Job? Die Metajobsuchmaschine Joblift untersuchte alle knapp 60.000 Stellenanzeigen, die im vergangenen Jahr von Jungunternehmen veröffentlicht wurden und stellte unter anderem fest: Das durchschnittliche Startup beschreibt sich als international, setzt eine selbstständige Arbeitsweise voraus und lockt mit viel Verantwortung.

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Digitale Arbeitsvermittlung: Jobspotting wird von SmartRecruiters übernommen

Von Frank Schmiechen, Gründerszene

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Startup Jimdo: Spaßkultur am Abgrund

Fridtjof Detzner

Fridtjof Detzner

Das Hamburger Startup-Unternehmen Jimdo, Newcomer im Bereich der Webseiten-Baukasten, steht nach der Ankündigung einer Entlassungswelle von 25% der Belegschaft am Abgrund. Die Betroffenen jedoch schieben keinen Frust, denn ihre Berufserfahrungen und Skills sind hochbegehrt. Recruiting macht Überstunden.

Die Arbeitskultur bei Startups gilt als Wohlfühlszone, Tischtennisplatte, Kickertisch und bunte Sitzmöbelecken setzen die optischen Akzente. Firmengründer tragen die Spaßkultur stolz wie eine Monstranz vor sich her, im Schlepptau marschieren Überstunden, schlechte Bezahlung und eine Tendenz zur tolerierten Selbstausbeutung hinterher.

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Mobiler Meilenstein in der Mitarbeitersuche

Kai Daniels und Steffen Manes

Kai Daniels und Steffen Manes

Berliner Startup mobilejob.com überzeugte im vergangenen Jahr 250 neue Kunden von seiner mobilen Recruiting-Lösung für den gewerblichen Arbeitsmarkt

Das Berliner Startup mobileJob.com schaut auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2015 zurück. 250 neue Kunden optimierten ihre Mitarbeitersuche im gewerblichen Bereich durch die Nutzung der mobilen Recruiting-Lösung.. Knapp 5.000 Bewerber fanden in diesem Zeitraum durch die mobile Expressbewerbung von mobileJob.com einen neuen Job. Auch aufgrund solcher Zahlen konnte sich Geschäftsführer Steffen Manes und sein Team über einen neuen strategischen Investor freuen. In einer Finanzierungsrunde stieg mit Müller Medien ein dritter Geldgeber bei den Berlinern ein. Das Erfolgsrezept der Lösung: mobileJob.com ist eine der wenigen Recruiting-Alternativen, die komplett mobil aufgestellt ist und sich im Gegensatz zu konventionellen Jobbörsen, die auf Akademiker-Positionen spezialisiert sind, rein auf den gewerblichen Arbeitsmarkt konzentriert.

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Die Rettung für den gewerblichen Arbeitsmarkt

Steffen Manes

Steffen Manes

Berliner Startup mobilejob.com bietet endlich funktionierende Lösung für Mitarbeitersuche im gewerblichen Arbeitsmarkt – die Geburtsstunde der mobilen Bewerbung

Fachkräftemangel hier, Fachkräftemangel dort. Der deutsche Arbeitsmarkt ist gespickt mit Lösungen, die die Mitarbeitersuche für Spitzenpositionen erleichtern sollen. Dabei haben viele Anbieter offensichtlich die Orientierung verloren, denn der größte Teil der Arbeitskräfte in Deutschland kommt nach wie vor aus dem gewerblichen Arbeitsmarkt – von der Pflegekraft über die Einzelhandelskauffrau bis hin zum Lageristen oder Call Center Agent. Verwunderlich nur, dass es bisher keine funktionierende Rekrutierungsquelle für Arbeitgeber aus diesem Segment gab. Dies hat nun ein Ende: www.mobilejob.com lautet die Adresse des Berliner StartUps, das endlich einen web-basierten und zuverlässigen Weg gefunden hat, über den Arbeitgeber die richtigen gewerblichen Mitarbeiter finden. Und dieser Weg ist komplett mobil.

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Gradeview-Gründer verkaufen ihr Start-up an Staufenbiel Institut

Noten, Studiengänge und Jobs: Deal macht besseren Service für Studenten möglich

  • Noten verwalten und die passenden Studienangebote und Jobs bekommen
  • Plattform bleibt als eigenes Angebot bestehen
  • Gründer kümmern sich auch weiterhin um Gradeview

Jetzt geht’s in Richtung international. Die Gradeview-Gründer Max Weber und Jonas Menk verkaufen ihre Online-Plattform zur Notenverwaltung für Studenten an das Staufenbiel Institut.

Gradeview-Grüner Jonas Menk und Max Weber

Gradeview-Grüner Jonas Menk und Max Weber

Es war nicht das höchste Gebot, aber das interessanteste. Staufenbiel Institut bietet den beiden Jung-Unternehmern aus Passau die besten Entfaltungsmöglichkeiten für ihre Online-Plattform Gradeview. „Staufenbiel Institut gehört zu einer internationalen Gruppe. Da sehen wir beste Voraussetzungen, unsere Plattform auch in anderen Ländern noch erfolgreicher zu machen“, sagt Max Weber (25 Jahre).

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