Artikel-Schlagworte: „textkernel“

Der virtuelle Arbeitsmarkt im zweiten Quartal 2017

Jakub Zavrel, Gründer und CEO

Jakub Zavrel, Gründer und CEO

Im zweiten Quartal 2017 wurden 3,9 Millionen Stellenanzeigen online veröffentlicht. 1,7 Millionen davon waren Dubletten, die Jobfeed erkannt und zusammengefasst hat. Von diesen 2,2 Millionen Stellenanzeigen, stammen 1,2 Millionen von direkten Arbeitgebern, wobei nur 44% Kontaktdaten, wie einen Namen, Telefonnummer oder E-Mail Adresse enthalten. Diese Analyse wurde mit Jobfeed, der Big Data Jobplattform von Textkernel, die Millionen von online Stellenangebote von Jobbörsen und Karriereseiten sammelt, durchgeführt.

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Sie müssen jetzt ganz stark sein: Employer Branding ist gescheitert

Gerhard Kenk

Gerhard Kenk

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Die Monotonie der Stellenanzeigen

Der zweite Tag des Recruiting Convent 2017 in Bensberg begann mit einem provokativen Vortrag über die Ergebnisse einer Analyse von 120.000 Stellenanzeigen – und wie diese textlich und inhaltlich eintönig und ohne Differenzierung Deutschlands Bewerber anlocken sollten.

 

Die semantische Analyse wurde in Zusammenarbeit zwischen Textkernel und Employer Telling GbR erstellt. Und diese Ergebnisse wurden quasi in der Höhle des Löwen präsentiert.

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Textkernel integriert Business Development und Sourcing Tools in Bullhorn um die Produktivität von Recruiter zu erhöhen

Match! und Jobfeed helfen Recruitern dabei die Time-to-Hire zu reduzieren

Textkernel, der Marktführer im Bereich von maschineller Intelligenz für den HR Bereich, gibt heute die Integration der semantischen Sourcing-Tools in Bullhorn bekannt. Als SaaS Unternehmen hilft Bullhorn Organisationen dabei die Produktivität und Effizienz zu steigern, indem Kandidaten schneller mit offenen Stellen gematcht werden.

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Trends in HR Jobs 2016

Sandra Petschar

Sandra Petschar

In ganz Deutschland wurden in 2016 über 7,5 Mio. Stelleninserate veröffentlicht, doch wie sieht es aus mit Jobs im HR Bereich aus? Textkernel hat mit Jobfeed, der Big Data Jobplattform, die Trends und Entwicklung im Bezug auf HR Jobs in 2016 untersucht.

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Stellenanzeigen – eine Frage des Glaubens

Dr. Nils Benit

Dr. Nils Benit

Keine Stellenanzeige kommt aktuell ohne detailliertes Anforderungsprofil aus. Dahinter steht der Glaube der Recruiter, dass sich Bewerber anhand solcher meist listenförmig formulierten Profile selbst verlässlich aussortieren. Es gibt gute Gründe, an diesem Glauben ebenso zu zweifeln wie an der Sinnhaftigkeit der daraus abgeleiteten Praxis in Stellenanzeigen. Der Eignungsdiagnostiker Nils Benit und der Kommunikationsberater Manfred Böcker haben dazu jetzt ein gemeinsames Thesenpapier verfasst.

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Stellenanzeigen siezen

Sascha Theisen

Sascha Theisen

Sprachanalyse von 120.000 Stellenanzeigen zeigt: Die meisten deutschen Arbeitgeber siezen ihre Kandidaten in Stellenanzeigen

Deutsche Arbeitgeber siezen – zumindest in ihren Stellenanzeigen. Das ist eines der Ergebnisse der aktuellen Studie „Club der Gleichen: Edition Stellenanzeigen“, für die 120.000 Stellenanzeigen sprachlich analysiert wurden. Demnach fanden die Initiatoren der bisher größten Sprachanalyse von Stellenanzeigen im deutschsprachigen Raum in den untersuchten Ausschreibungen zehn Mal mehr „Sie“- als „Du“-Ansprachen. Insgesamt wurde rund eine halbe Million Mal gesiezt und nur gut 50.000 Mal geduzt. Die von den Unternehmensberatern Dr. Manfred Böcker und Sascha Theisen sowie dem Spezialisten für semantisches Recruiting Textkernel durchgeführte Studie beruht auf einer datengestützten Sprachanalyse, die mit einer qualitativen Auswertung der Ergebnisse kombiniert wurde.

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Der virtuelle Arbeitsmarkt in 2016

Jakub Zavrel, Gründer und CEO

Jakub Zavrel, Gründer und CEO

Im Vergleich zu 2015 hat Jobfeed in 2016 eine Million mehr Stellenanzeigen gefunden, diese wurden vor allem von Unternehmen in der Industrie- und Handelsbranche sowie im Gesundheitsbereich veröffentlicht.

Dies ist nur eines der Highlights aus unserem Bericht zur Arbeitsmarktanalyse 2016. Diese Analyse wurde mit Jobfeed, der Big Data Jobplattform von Textkernel, die Millionen von online Stellenangebote von Jobbörsen und Karriereseiten sammelt, durchgeführt. Insgesamt wurden über 15 Millionen online veröffentlichte Stellenanzeigen gesammelt, kategorisiert und analysiert.

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Textkernels Matchingengine als eines der erfolgreichsten Projekte von Randstad Deutschland

Stephan Reiche

Stephan Reiche

Randstad Deutschland hat sich infolge des Automatic Pre-Match Projektes (APM) dazu entschieden, die semantische Such- und Matchingtechnologie von Textkernel einzusetzen. Durch das Projekt wurde die gleichzeitige Suche über mehrere Bewerbermanagementsysteme (BMS), mit dem Ziel schneller Kandidaten an passende Projekte zu vermitteln, ermöglicht.

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Textkernels Jahresrückblick 2016

Jakub Zavrel, Gründer und CEO

Jakub Zavrel, Gründer und CEO

Textkernel blickt mit voller Stolz auf ein gelungenes 2016 mit starkem Wachstum und globaler Weiterentwicklung zurück. Es war ebenfalls unser 15-jähriges Bestehen, das im Juni groß gefeiert wurde. Lassen Sie uns gemeinsam zurückblicken, was 2016 so erfolgreich gemacht hat.

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Bizarre Jobtitel in Stellenanzeigen

bildschirmfoto-2016-12-02-um-16-39-39Ein Gastbeitrag von Sandra Petschar, textkernel

Suchen Sie auch nach Ninjas, Rockstars oder Evangelists? Jobfeed hat Stellenanzeigen aus Deutschland, Österreich, Frankreich, Großbritannien und den Niederlanden analysiert und seltene oder bizarre Jobtitel ausgewertet. Als Teil der regelmäßigen Marktanalysen werden online Stellenanzeigen aus verschiedenen europäischen Ländern von Jobeed analysiert und hinsichtlich bestimmter Kennzahlen untersucht.

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Stellenanzeigen: u.a. austauschbar

Sascha Theisen

Sascha Theisen

Deutsche Arbeitgeber gehen mit austauschbaren Worthülsen und ungelenkem Behördendeutsch auf Mitarbeitersuche. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Arbeitsmarktstudie, für die 120.000 Online-Stellenanzeigen analysiert wurden.

Deutschen Unternehmen gelingt es nicht, sich in Stellenanzeigen als Arbeitgeber zu differenzieren. Stattdessen setzen sie in dem nach wie vor wichtigsten Instrument der Mitarbeitersuche auf Füllwörter, vorgestanzte Wortbausteine und ungelenke Substantivierungen. Zu diesem Fazit kommt die Studie „Club der Gleichen – Edition Stellenanzeigen“. Die von den Unternehmensberatern Dr. Manfred Böcker und Sascha Theisen sowie dem Spezialisten für semantisches Recruiting Textkernel durchgeführte Studie ist die bisher größte Untersuchung dieser Art im deutschsprachigen Raum. Für die quantitative Analyse wurde das von Textkernel entwickelte Big Data-Tool Jobfeed genutzt.

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Vorsicht Ballonseide! Ergebnisse der aktuellen EMPLOYER TELLING Studie: Was Stellenanzeigen mit dem Slang auf deutschen Bolzplätzen zu tun haben

Sascha Theisen

Sascha Theisen, Stammplatz-Kommunikation

Die Fußball-Kreisliga ist ein ziemlich enger Kosmos, der sich in erster Linie um sich selbst dreht. Sie ist gespickt mit Typen, die in anderen Welten des menschlichen Daseins schwer überlebensfähig wären. Ein ganz besonderer Menschenschlag sind die Trainer, die sich irgendwo im nirgendwo zwei bis drei Mal in der Woche daran versuchen Spielern, die längst aufgegeben wurden oder haben, das Fußballspielen beizubringen.

Normalerweise wäre es nicht leicht, den HR-Kosmos mit diesem Fußball-Kosmos in thematischen Einklang zu bringen. Doch bei Autoren von Stellenanzeigen und Kreisliga-Trainern kann man hier die thematische Ausnahme machen. Oder kennen Sie den Unterschied zwischen Kreisliga-Fußballtrainern und einer verblüffend großen Anzahl an Stellenanzeigen-Autoren etwa nicht?

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Stellenanzeigen: austauschbar, unprofessionell, lustlos getextet

Dr. Manfred Böcker

Dr. Manfred Böcker

Deutsche Arbeitgeber gehen mit austauschbaren Worthülsen und ungelenkem Behördendeutsch auf Mitarbeitersuche. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Arbeitsmarktstudie, für die 120.000 Online-Stellenanzeigen analysiert wurden.

Deutschen Unternehmen gelingt es nicht, sich in Stellenanzeigen als Arbeitgeber zu differenzieren. Stattdessen setzen sie in dem nach wie vor wichtigsten Instrument der Mitarbeitersuche auf Füllwörter, vorgestanzte Wortbausteine und ungelenke Substantivierungen. Zu diesem Fazit kommt die Studie „Club der Gleichen – Edition Stellenanzeigen“. Die von den Unternehmensberatern Dr. Manfred Böcker und Sascha Theisen sowie dem Spezialisten für semantisches Recruiting Textkernel durchgeführte Studie ist die bisher größte Untersuchung dieser Art im deutschsprachigen Raum. Für die quantitative Analyse wurde das von Textkernel entwickelte Big Data-Tool Jobfeed genutzt.

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Millennials at work – Was Unternehmen neuen Kollegen in 2016 bieten

Sandra Petschar

Sandra Petschar

Von Sandra Petschar, Textkernel

Was wollen Millennials (=Generation Y) wirklich? Laut einer Studie von Deloitte werden bis 2020 zwei von drei befragten Millennials ihren Job wechseln. Höchste Zeit also, dass Unternehmen passende Angebote definieren. Mit Jobfeed haben wir 5,9 Millionen Stellenanzeigen, die seit dem 01.01.2016 veröffentlicht wurden, hinsichtlich bestimmter Keywords zum Thema ‘Millennials at work’ untersucht.

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Wandelt CareerBuilder auf den Spuren von Monster und LinkedIn?

Jeff Dickes_Chasins

The Job Board Doctor Jeff Dickes-Chasins offering advice

Unruhe bei den globalen Player der Jobbörsen-Betreiber: Die jüngsten Akquisitionen von LinkedIn durch Microsoft sowie von Monster durch Randstad sind kaum zu Ende diskutiert, schon bahnt sich der nächste Super-Deal an.

Während in Deutschland die Akquisitions-Lokomotive von führenden Zeitungsverlagen (Springer, Funke Mediengruppe, Gruner + Jahr)) unter Dampf gehalten wird, fährt in den USA diese Lokomotive offensichtlich in die entgegengesetze Richtung: Weg von den Verlagen und hin zu – na wem denn?

Jeff Dickes-Chasins, in der US-Blogger-Szene besser bekannt als JobBoardDoctor, erklärt in einem aktuellen Bericht die Lage.

Von Jeff Dickes-Chasins

The news was surprising: Tegna was putting CareerBuilder up for sale. Tegna, which owns 53% of the job board (along with Tronc (aka Tribune) and McClatchy) stated that it wanted more ‚financial flexibility‘. In other words, time to cash out for Tegna.

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