Transparenz

Neue Studie zur internen Kommunikation: Jedes dritte Unternehmen ohne Strategie

Rund 37 Prozent der Unternehmen haben keine festgelegte Strategie für die interne Kommunikation. Das ist ein Ergebnis einer aktuellen Studie der index Agentur. Die Berliner Kommunikationsexperten haben in einer Expertenbefragung untersucht, wie Unternehmen aktuell beim Thema interne Kommunikation agieren. Über 150 Unternehmen haben sich an der Online-Umfrage beteiligt, fast zwei Drittel davon mit 250 und mehr Mitarbeitern. Neben der Einbindung in die Kommunikationsstrategie haben die Teilnehmer auch Fragen nach den eingesetzten Maßnahmen und den größten Herausforderungen in der internen Kommunikation beantwortet.

Die detaillierten Ergebnisse können kostenfrei unter https://agentur.index.de/studie-interne-kommunikation-2018/ heruntergeladen werden.

 

Maximale Transparenz und 30 Prozent niedrigere Kosten: Münchener Personaldienstleister will die Branche nachhaltig positiv verändern

Mit einem Geschäftsmodell basierend auf Transparenz, Fairness und sozialer Verantwortung wollen zwei langjährige Manager der Branche nun mit einem neuen Unternehmen und fünf Standorten nicht weniger als die Zeitarbeit revolutionieren. Vor allem die Arbeitnehmer sollen hiervon profitieren.

  • Transparent: Offenlegung des Preismodells und aller Vorgaben der Arbeitgeber
  • Fair: ein rund dreißig Prozent niedrigerer Dienstleistungskostenanteil ermöglicht höhere Löhne
  • Sozial: eine vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Bewerber, Kunde und Personaldienstleister soll für mehr Sicherheit und bessere berufliche Perspektiven der Arbeitnehmer sorgen

Das Modell Zeitarbeit steht seit Jahren in der Kritik. Es sei vor allem auf die Bedürfnisse der Arbeitgeber ausgelegt, viele Arbeitnehmer seien oftmals in einem Kreislauf aus (kurz-) befristeten Arbeitsverhältnissen und Arbeitslosigkeit gefangen. Durch geringe Gehälter würde eine sichere Lebensplanung zusätzlich erschwert.

Erstellung eines Businessplans: Das sollte man wissen

Der Businessplan ist die Basis jeder Gründung. Deshalb sollte jeder, der sich optimal auf seine Selbstständigkeit vorbereiten möchte, einen solchen erstellen. So kann man einem der häufigsten Gründe für das Scheitern – die mangelnde Planung – entgegengehen. Doch was muss in einem Businessplan enthalten sein und warum sollte man einen Businessplan erstellen? Was muss man dabei beachten?

In Arbeitgeberbewertungen steckt großes Potential

Rudi Bauer, StepStone Österreich
Rudi Bauer

Das zeigt ein erstes Stimmungsbild, erhoben von StepStone Österreich auf der Personal Austria unter 122 Besuchern aus den Bereichen Unternehmensführung, Recruiting, Personalmanagement und Weiterbildung.

  •  Arbeitgeberbewertungen sind ein wichtiger Baustein in der Employer Branding Strategie
  • Bewertungen liefern authentischen Einblick ins Unternehmen
  • Arbeitgeberbewertungen geben Ausschlag für oder gegen eine Bewerbung
  • Bewertungen liefern Feedback zur eigenen Performance als Arbeitgeber und zeigen Baustellen auf
  • Arbeitgeberbewertungen auch im nächsten Jahr Top-Trend für Jobsuchende

Bewerbungsmanagement für Bewerber

Dominik Faber
Dominik Faber

Funktionen für Bewerbermanagement, zum Beispiel das Bewerten und Verarbeiten von Bewerbungen, haben alle Softwareangebote für E-Recruiting im Programm. Das Unternehmen softgarden aber bietet ab sofort zusätzlich Bewerbungsmanagement-Funktionen für die Bewerber selbst. Sie können zum Beispiel jederzeit Einblick in den Status ihrer Bewerbung nehmen und Dokumente aus früheren Bewerbungen nutzen.

Schon länger bietet softgarden Bewerbern die Möglichkeit, sich mit einem Klick zu bewerben und dazu ihre bei Xing oder LinkedIn hinterlegten Lebensläufe zu nutzen. Ab sofort tritt an die Seite des Xing- und LinkedIn-Buttons in der softgarden-Nutzeroberfläche auch das Angebot sich „mit softgarden“ zu bewerben. Bewerber können dazu ihren Lebenslauf und andere Daten nutzen, die sie in früheren Bewerbungen verwendet haben, die über die Recruitingplattform abgewickelt wurden.

Unternehmenskultur von höchster Bedeutung, aber vieles liegt im Argen

Klaus Breitschopf
Klaus Breitschopf

HR-Report 2015/2016 von IBE und Hays

Während Unternehmen die technologische Transformation allmählich vollziehen, scheint es um die Wandlungsprozesse innerhalb der Unternehmenskultur schlechter bestellt zu sein. So bewerten Führungskräfte die Weiterentwicklung der Unternehmenskultur im neuen HR-Report zwar als das wichtigste HR-Thema (41 %), aber die Umsetzung der hierfür notwendigen Maßnahmen verläuft eher schleppend und wird insgesamt nur als befriedigend bewertet. Dies spiegeln die Ergebnisse des fünften HR-Reports 2015/2016 wider, für den das Institut für Beschäftigung und Employability (IBE) im Auftrag des Personaldienstleisters Hays wieder über 500 Führungskräfte befragten.

Die Crux mit der Transparenz: Bewerber nehmen Jobbörsen unter die Lupe

Gerhard Kenk
Gerhard Kenk

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide.

Die Forderung nach Transparenz geht leicht über die Lippen, doch die Erfüllung der damit verbundenen Ansprüche bleibt oft hinter den Erwartungen zurück. So berichtete die FAZ vom 3. September 2014 über die Informationspolitik einer ganzen Branche: „Krankenkassen ducken sich vor Preisvergleich weg“. Der amtierende Bundesjustizminister Heiko Maaß forderte gar aus Gründen der Transparenz , dass Google seinen Suchmaschinen-Algorithmus offenlege. http://www.zdnet.de/88205958/bundesjustizminister-mass-fordert-einblick-googles-suchalgorithmus/

Seine Chefin, Bundeskanzlerin Angela Merkel, beweist mit ihrer Geheimhaltungsattitüde ebenfalls Schwierigkeiten mit der Transparenz – und bestehenden Gesetzen. Die mit Steuergeldern finanzierten Meinungsumfragen für die Kanzlerin wollte sie in der Schublade verbannen, bis endlich Malte Spitz, Abgeordneter der Grünen, mit der Keule des Informationsfreiheitsgesetzes drohte und die Veröffentlichung der Umfrageergebnisse durchsetzte. http://www.spiegel.de/politik/deutschland/angela-merkel-meinungsforscher-beeinflussen-arbeit-der-kanzlerin-a-990231.html

Borniertheit einer ganzen Branche, Naivität eines amtierenden Bundesministers, Ignoranz bestehender Gesetze – die Gemengelage der Politik und der Lobbyisten zeigt dem Bürger eine hässliche Fratze.

Mehr Transparenz wagen

 

Umwelt- und Sozialstandards: Banken geizen mit Transparenz

Stefan Lamprecht
Stefan Lamprecht

Deutsche Banken forcieren die Themen Verantwortung und Nachhaltigkeit. Sechs von zehn garantieren zum Beispiel die Umsetzung von Umwelt- und Sozialstandards bei Projektfinanzierungen. Es mangelt allerdings an Transparenz über den Erfolg des sozialen und ökologischen Engagements. Nur 39 Prozent der Institute messen und steuern ihre Umwelt- und Nachhaltigkeitsaktivitäten anhand spezifischer Kennzahlen. Damit verschenken viele Banken Potenzial, das Thema Nachhaltigkeit stärker für sich zu nutzen. Das ergibt der „Managementkompass Nachhaltige Wertschöpfung“ von Steria Mummert Consulting in Zusammenarbeit mit dem F.A.Z.-Institut.

Leistungsvergleiche zwischen Jobcentern – Transparenz schafft Wettbewerb

Heinrich Alt, Bundesagentur für Arbeit

Nürnberg. Ab heute veröffentlicht das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) regelmäßig Kennzahlen zum Vergleich der Leistungsfähigkeit der Jobcenter. Die Kennzahlen sind unter www.sgb2.info eingestellt und für jeden interessierten Bürger abrufbar.Über diverse Abfrage- und Filterfunktionen stehen bundesweite Auswertungen, zum Beispiel über die Entwicklung der Zahl der erwerbsfähigen Hilfebedürftigen, zu erfolgreichen Integrationen oder zur Aktivierung von Langzeitarbeitslosen zur Verfügung. Mit dieser Veröffentlichung wird die Leistungsfähigkeit aller Jobcenter transparent.