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Employer Branding bei sport-job.com stößt auf reges Interesse

Barbara Hinderer

Der Bereich „Arbeitgeberprofile“ bei der Stellenplattform/Börse sport-job.com nimmt Fahrt auf. Gleich drei Neuzugänge kann der Marktführer in Sachen professioneller Arbeitsvermittlung im Sportbusiness verzeichnen.

Neben den Schöffel-Lowa-Stores sind nun auch die beiden Handelsunternehmen McTrek und Grofa Action Sport GmbH mit einem eigenen Arbeitgeberprofil vertreten. „Das freut uns umso mehr, da mit dem Outdoorspezialisten McTrek und dem führenden Markendistributor in Deutschland und Österreich für renommierte und internationale Premiummarken GROFA auch der Handel zeigt,  wie wichtig das Thema Employer Branding ist “, erklärt Barbara Hinderer, neuer Head of Sales bei Sport-Job.

Studie BEST RECRUITERS Deutschland 2017/18: Soziale Netzwerke im Recruiting nicht mehr wegzudenken

  • Agnes Koller, BEST RECRUITER

    OTTO an der Spitze der deutschen Recruiter

  • Social Media: flächendeckend im Einsatz, aber mit viel verschenktem Potenzial
  • Mobile Bewerbung: bei jedem zweiten Arbeitgeber möglich

423 getestete Unternehmen, 136 wissenschaftliche Kriterien – zum sechsten Mal in Folge stand die Recruiting-Qualität der größten Arbeitgeber Deutschlands auf dem Prüfstand. Gesamtsieger der Studie ist OTTO, gefolgt von Deloitte und ALTANA. Die Branche der Unternehmensberater beherrscht ihr Handwerk besonders gut und hat sich den Spitzenplatz im Branchen-Ranking zurückerobert. Die Analyse zeigt außerdem: Arbeitgeber sind mittlerweile fast ausnahmslos in sozialen Netzwerken präsent, jedoch noch  nicht alle beherrschen deren Kommunikationsprinzipien.

Jeder Dritte kann sich ein Leben ohne Social Media nicht mehr vorstellen

Dr. Bernhard Rohleder
  • 9 von 10 Internetnutzern sind in sozialen Netzwerken unterwegs
  • Jüngere bevorzugen vor allem Instagram, Snapchat und YouTube
  • Social Media kann Blick auf Meinungen fernab der eigenen Lebenswelt öffnen 

Private und berufliche Kontakte pflegen, Fotos teilen, Live-Videos senden: Mehr als jeder Dritte (38 Prozent) kann sich ein Leben ohne Social Media nicht mehr vorstellen. Unter den 14- bis 29-Jährigen ist es sogar jeder Zweite (49 Prozent). Das geht aus einer repräsentativen Umfrage unter 1.212 Internetnutzern ab 14 Jahren im Auftrag des Digitalverbands Bitkom hervor, die heute in Berlin vorgestellt wurde.

Nur noch schnell ein Tweet – digitale Ablenkungen am Arbeitsplatz

  • Soziale Medien und Nachrichten-Apps sind die größten Ablenkungsfaktoren
  • Ständige Störungen beeinflussen die Qualität der eigenen Arbeit
  • Mit einigen Tipps und Tricks bekommt man die Ablenkungen in den Griff

Noch schnell ein paar WhatsApp-Nachrichten beantworten, kurz in die Facebook-Timeline schauen und – ach, was soll’s – im Twitter-Feed gibt es sicher auch interessante Neuigkeiten. Das kommt Ihnen bekannt vor? Dann geht es Ihnen wie Millionen anderer Berufstätigen auch.

Digitale Ablenkung

Recrudo: Erste reine PrePaid Online Jobbörse mit erfolgsorientierter Bezahlung

  • Joe Ben Fradj
    Joe Ben Fradj

    Einzigartiges Gruppennetzwerk auf Facebook und Twitter mit über 1.500.000 Mitgliedern, davon mehr als 1.000.000 Studenten

  • Streuung von Anzeigen in über 30 Jobmaschinen, davon 15 im Premium Bereich

Die Suche nach Talenten hat mit Online-Recruitment ein neues Level erreicht. Recrudo ist in der DACH-Region die einzige PrePaid Online Jobbörse mit erfolgsorientierter Bezahlung. Die Anzeigenschaltung ist kostenfrei und es wird ausschließlich pro erfolgreich eingegangener Bewerbung gezahlt. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf der Gewinnung von Studenten: Recrudo verfügt über ein einzigartiges Gruppennetzwerk von über einer Million Mitgliedern, davon 500.000 Studenten in insgesamt über 1000 Gruppen.

Digitales Entwicklungsland statt #Neuland

Dwight Cribb
Dwight Cribb

Von Platz 15 auf 17 ist Deutschland in seiner digitalen Wettbewerbsfähigkeit abgerutscht. Das einstige „Neuland“ (Merkel in 2013) hat sich zum „Entwicklungsland“ entwickelt.

Woran liegts`s denn? Der Breitbandausbau läuft schleppend und bedroht unsere Zukunft als Industriestandort 4.0 – gute Beispiele zur „Internetmisere“ brachte die Wirtschaftswoche. Zweiter Grund: Die digitale Ignoranz deutscher Manager – rund 62 % gaben laut Bitkom-Studie an, noch nie von dem Begriff Plattform-Ökonomie gehört zu haben.

Jobinterview per Twitter? Trump revolutioniert Recruiting

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Wenn Sie Bewerberberater Gerhard Winkler in Berlin beim Hundi Gassi gehen über den Weg laufen, kommen Sie kaum auf die Idee, dass sich ihre Wege gerade mit einem „Digital Native“ kreuzen. Wow, gerade kreuzen in einem Satz – das ist ein Leckerbissen für jeden Sprachkurs „Deutsch für Ausländer“. Doch zurück zum Thema. Winkler ist ein Diamant, ein Urgestein, wenn es um Ratschläge für Bewerber geht. Der Gründer von jova-nova.com hat in all den Jahren nichts von seiner Bissigkeit beim Texten eingebüßt – und ist gleichzeitig auf dem aktuellen Stand der Recruiting-Technologie geblieben, Webseiten, Chats, Facebook und Twitter inklusive.

Gerhard Winkler
Gerhard Winkler, Bewerberratgeber, www.jova-nova.com

Seine neueste Empfehlung basiert auf der Twitter-Adaption eines bekannten, aber nicht überall beliebten US-Politikers, wie Bewerber das Jobinterview mit Hilfe dieser Social Media Technik revolutionieren können. Tabellarischer Lebenslauf? Ab in die Tonne! Anschreiben im Hexameter-Diktus? Können Sie knicken! Für Bewerber gilt es jetzt: Zeig den Bossen, wie breit Dein Schreibtisch ist! Erfolg heißt von den Besten lernen – lesen Sie selbst den Bewerber-Dialog von und mit Don Trump. Nachahmung erwünscht!

Die Suche nach den erfolgreichen Recruiting-Instrumenten

Christoph Beck
Christoph Beck

Von Prof. Dr. Christoph Beck

Vor rund 68 Jahren wurde die voraussichtlich erste Print-Stellenanzeige nach dem zweiten Weltkrieg in einer überregionalen Zeitung in Deutschland geschaltet und gesucht wurde ein „Tüchtiger Industriekaufmann“ für eine leitende Funktion im Raum Frankfurt. Er sollte zwischen 35 und 45 Jahre alt sein, über eine gründliche Ausbildung und über Erfahrungen im Rechnungswesen, Einkauf und Vertrieb verfügen sowie Kenntnisse auf dem Steuergebiet nachweisen können.

Kann Social Media Recruiting auch 2017 die Erwartungen erfüllen?

Social Media Recruiting Trends 2017: Experten-Interview mit Ralph Dannhäuser

Von Wolfgang Brickwedde, Institute for Competitive Recruiting

Hallo Ralph,

Ralph Dannhäuser
Ralph Dannhäuser

vielen Dank für Deine Bereitschaft zu einem Interview zu den ICR Recruiting Trends 2017. Du bist Herausgeber und einer der Autoren des Bestsellers „Praxishandbuch Social Media Recruiting“, das sich bereit in der zweiten Auflage als Standardwerk im deutschsprachigen Raum etabliert hat. Als einer der führenden Experten für Social Media Recruiting lade ich Dich ein, Deine Meinung und Erfahrungswerte mit den Social Media Recruiting Trends für 2017 aus den ICR Recruiting Trends 2017 abzugleichen.

Irgendwie. Irgendwo. Irgendwann. – Social Media im HR

Dennis Teichmann, jacando
Dennis Teichmann, jacando

Ein Gastbeitrag von Dennis Teichmann, Leiter Produkt & Marketing bei jacando

Social Media kann jeder. Das gilt auch für viele Unternehmen. Hier ein bisschen Twitter, da etwas Xing und natürlich ganz viel Facebook. Insbesondere da, wo Mensch auf Mensch trifft, ist Social Media definitiv nicht verkehrt. Gerade für HR Abteilungen wird Social Media deshalb immer zentraler und viele Unternehmen nutzen seine vielfältigen Möglichkeiten. Glauben sie zumindest. Denn wie der dritte Teil der Studie  „Personalmanagement Trends 2016“ ergeben hat, wird Social Media oft deutlich unterschätzt und zumeist falsch eingesetzt.

Monster Launches High-Performance Social Employer Branding Solution on Facebook and Instagram

Joe Budzienski
Joe Budzienski

New Monster Social Brand Ads uses proprietary ad targeting and automation to connect employers to potential candidates on leading social platforms

WESTON, Mass., Oct. 11, 2016 /PRNewswire/ — Monster (NYSE: MWW), a global leader in connecting jobs and people, today announced the commercial availability of Monster Social Brand Ads, a high-performance employer branding solution that helps companies get in front of both active and passive talent beyond specific job ads using Monster’s proprietary targeting technology.

Studie zur Kandidatenansprache über Social Media: An der Zielgruppe vorbei?

Prof.Dr. Thorsten Petry
Prof.Dr. Thorsten Petry

Bereits zum vierten Mal vergleicht die Social Media Personalmarketing Studie Kandidaten- und Unternehmensseite. Die Ergebnisse zeigen, dass Studenten und Absolventen diese Kanäle weit weniger nutzen als Fach- und Führungskräfte. Und die Unternehmen sind aktiver, als die Kandidaten selbst. Dennoch zeigt die Candidate Experience – die Erfahrungen, die Kandidaten während ihres gesamten Bewerbungsprozesses sammeln – viel Optimierungspotenzial.

Soziale Netzwerke überholen Zeitungen als Nachrichtenquellen

Holger Schmidt
Holger Schmidt

Von Dr. Holger Schmidt, Netzökonom

Soziale Netzwerke wie Facebook oder Twitter sind als regelmäßig genutzte Nachrichtenquellen der deutschen Internetnutzer in diesem Jahr an die dritte Stelle geklettert und haben erstmals die gedruckten Zeitungen überholt. Spannend ist vor allem die Dynamik: Innerhalb eines Jahres haben die Netzwerke 6 Prozentpunkte auf 31 Prozent zugelegt, während die Zeitungen 9 Punkte verloren haben und inzwischen nur noch von 29 Prozent der etwa 50 Millionen erwachsenen Onliner in Deutschland als Nachrichtenquelle genutzt wird. Zu diesem Ergebnis kommt der Reuters Digital News Report, für den in Deutschland etwa 2000 Internet-Nutzer über 18 Jahre repräsentativ befragt wurden und dessen deutsche Ergebnisse das Hans-Bredow-Institut aufbereitet (PDF).

Online-Personal-Recruiting auf RecSpec.de: Erste PrePaid Online-Jobbörse mit erfolgsorientierter Bezahlung

Joe Ben Fradj
Joe Ben Fradj
  • Größtes Job-Gruppennetzwerk auf Facebook mit über 500.000 Mitgliedern, davon 300.000 Studenten
  • Lieferung von qualitativ hochwertigen Bewerbungen in kürzester Zeit

Teure, langwierige und erfolglose Personalsuche war gestern. RecSpec ist die einzige PrePaid Online-Jobbörse mit erfolgsorientierter Bezahlung: Die Anzeigenschaltung ist kostenlos und es wird ausschließlich pro erfolgreich eingegangener Bewerbung bezahlt. Stellenangebote sind für alle Berufe und Vertragsformen unbegrenzt möglich. Bei der Suche von Praktikanten entstehen weder Kosten für die Schaltung noch für die Bewerbungseingänge.