Uni Bamberg

Mobile Recruiting: Da muss noch mehr passieren

  • Mehr als 90 Prozent der Unternehmen sind sich bewusst, dass Mobile Recruiting zukünftig immer wichtiger wird
  • Die Kandidaten sind bereit: Über die Hälfte haben alle notwendigen Unterlagen für eine Bewerbung auf ihrem Mobilgerät
  • Kandidaten wünschen sich mehrheitlich (76,4 Prozent) eine App zur Stellensuche von Unternehmen

Wir werden durch unsere Lieblingsmusik und den Geruch von Kaffee geweckt – gesteuert durch vorprogrammierte smarte Geräte. Am Frühstückstisch bestellen wir online ein Buch, das abends geliefert wird. Auf dem Weg zur Arbeit checken wir die Mails und auf dem Heimweg wird uns per Push-Benachrichtigung ein Traum-Job angeboten. Der kommt wie gerufen, denn die Begeisterung für den aktuellen Job ist derzeit nicht groß. Die Lösung: Noch schnell per Swipe in der U-Bahn die Bewerbung abschicken – und Daumen drücken.

Social Recruiting und Active Sourcing: Mit Strategie zum Erfolg

  • Tim Weitzel

    Unternehmen sehen immer mehr Vorteile in der Digitalisierung des HR-Bereichs: 77,5 Prozent positive Bewertungen

  • Unternehmen mit expliziter Social-Media-Strategie im Active Sourcing sind fast doppelt so erfolgreich

Ob „War for Talents“, das „Buhlen um Nachwuchstalente“ oder auch  der „Fachkräftemangel“: Egal welchen Begriff man verwendet – die Herausforderung bleibt die Gleiche: Unternehmen kämpfen um die klügsten Köpfe und müssen die sogenannten High Potentials an ihr Unternehmen binden. Social Recruiting und Active Sourcing sind dabei sehr wichtige Formen der Mitarbeitergewinnung geworden, die Unternehmen attraktive Möglichkeiten bieten, mit Kandidaten zu kommunizieren. Die aktuelle Studienreihe1 „Recruiting Trends 2018“ des Centre of Human Resources Information Systems (CHRIS) der Universitäten Bamberg und Erlangen-Nürnberg und des Karriereportals Monster zeigt, was erfolgreiche Unternehmen hierbei besser machen. „Social Recruiting- und Active-Sourcing-Champions haben statt einzelner Aktivitäten eine umfassende Social-Media-Strategie, klare Prozesse für Kontaktaufnahme und Nachfassen bei Active Sourcing, besser geschulte, dedizierte Mitarbeiter, besser definierte Zielgruppen und individuellere Anschreiben. Solche Unternehmen sind etwa doppelt so erfolgreich im Active Sourcing wie die Konkurrenz“, fasst Studienleiter Prof. Dr. Tim Weitzel von der Universität Bamberg zusammen. „Bislang setzt dies allerdings höchstens jedes fünfte Unternehmen um, hier herrscht also noch großes Potenzial.“

Monster Recruiting Trends 2018: So gut sind deutsche Unternehmen

  • Die 16. „Recruiting Trends“ von Monster und CHRIS machen den Realitätscheck im Personalwesen deutscher Unternehmen
  • Die aktuelle Studie umfasst vier Themenspecials: Social Recruiting und Active Sourcing, Digitalisierung der Personalgewinnung, Employer Branding und Personalmarketing sowie Mobile Recruiting
  • Die Top-Performer machen es vor: So lassen sich Potentiale heben

Wo stehen die deutschen Unternehmen, wenn es um Active Sourcing, die Digitalisierung von Recruiting-Prozessen oder den Einsatz von ChatBots geht? Und was halten die Kandidaten davon? Die aktuelle Studienreihe1 „Recruiting Trends“ des Centre of Human Resources Information Systems (CHRIS) der Universitäten Bamberg und Erlangen-Nürnberg und des Karriereportals Monster gibt Antworten.

Prof. Dr. Tim Weitzel präsentiert die aktuellsten Ergebnisse der Recruiting Trends 2018 Studie

Yes they can! Neue Technologien im Recruiting

  • Marc Irmisch
    Marc Irmisch

    Der richtige Mix von Instrumenten und Kanälen ist der Schlüssel, um passende Kandidaten zu finden und zielgruppengerecht anzusprechen

  • Einsatz moderner Kommunikationswege immer wichtiger, sagt über ein Drittel der deutschen Unternehmen und Stellensuchenden
  • Noch viel Potential in der technik-gestützten Rekrutierung

In der Entwicklung des technikgestützten Recruitings hat sich vieles getan: Heutzutage werden innovative Tools angeboten, die die bekannten Werkzeuge ergänzen beziehungsweise ablösen. Unternehmen und Bewerber können sich quasi „à la carte“ bedienen und die für sie interessantesten Instrumente und Kanäle heraus suchen, vom Robot Recruiting, WhatsApp, über Gamification bis hin zur Suchmaschinenoptimierung. Wo steht die Branche aktuell auf ihrem Weg?

Fachkräftemangel im Mahlstrom des Demografiewandels

Recruiting Trends 2012 zeigen Entwicklungen und Chancen auf

von Gerhard Kenk

Prof. Dr. Tim Weitzel, Universität Bamberg

Als Bernd Kraft, Geschäftsführer von Monster Deutschland, die Jubiläumsveranstaltung anlässlich der 10. Veröffentlichung der Studie „recruiting trends“ eröffnete, konnte er zu Recht stolz sein auf die langjährige und erfolgreiche Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Tim Weitzel und seinem Team vom Centre of Human Resources Information Systems (CHRIS) an den Universitäten Bamberg und Frankfurt / Main.

 

Diese Studie, basierend auf Befragungen der 1.000 größten Unternehmen aus Deutschland zur Gestaltung ihrer Personalbeschaffung, gilt nach wie vor als die wichtigste Referenz-Studie, wenn es um empirisch-basierte Aussagen zu Trends im  Internet-basierten Recruiting geht. „Hohe wissenschaftliche Güte und neutrale Aussagekraft der Studie decken Trends auf und vermitteln Impulse“ umschrieb Kraft zusammenfassend den Nutzen dieser Studie.

Zuverlässige Prognosen seit 10 Jahren: Jubiläum der ‚Recruiting Trends‘

Bernd Kraft

  • Monster stellt die Studien ‚Recruiting Trends‘, ‚Recruiting Trends im Mittelstand 2012‘ und ‚Bewerbungspraxis 2012‘ vor
  • 10-jähriges Jubiläum des Symposiums für Personalverantwortliche: Rückblick und neue Trends wie Social und Mobile
  • Realer Mangel: 5 Prozent aller offenen Stellen laut Studie in 2012 unbesetzbar
  • Innovative Firmen: Jedes zehnte Unternehmen optimiert Stellenanzeigen bereits für Smartphone- oder Tablet-Ansicht

Eschborn. Eine kleine Zeitreise führt zurück ins Jahr 2003, in dem die erste Ausgabe der ‚Recruiting Trends‘ vom Centre of Human Resources Information Systems (CHRIS) der Universitäten Bamberg und Frankfurt am Main und dem Online-Karriereportal Monster veröffentlicht wurde. So hieß es in der ersten Ausgabe: „Ein Großteil der in dieser Studie befragten Unternehmen glaubt daher, dass die Bedeutung des E-Recruitings gegenüber der traditionellen Personalbeschaffung […] weiter steigen wird.

Herausforderung Social Recruiting

Soziale Netzwerke bei Jobsuchenden und Karriereinteressierten beliebt

Prof. Dr. Tim Weitzel

Eschborn. In Kürze findet die re:publica statt, die Konferenz zum Thema Blogs, soziale Medien und digitale Gesellschaft. Die Besucherzahlen haben sich seit 2007 vervierfacht – ein Beleg für die weiterhin wachsende Bedeutung von Social Media. Auch in der Personalrekrutierung werden Social Media-Anwendungen immer wichtiger, weil sie neue Chancen für Unternehmen eröffnen. Werden diese – vielleicht für viele Unternehmen noch sehr neuen Kanäle – richtig genutzt, können sie vom direkten Kontakt mit interessanten Kandidaten profitieren, sich als Arbeitgeber präsentieren und Kandidaten erreichen, die sonst nur schwer zu finden sind. Social Media gehören in Deutschland zu den fünf wichtigsten externen Trends, die die Personalbeschaffung in den nächsten Jahren beeinflussen werden.

Studie „Recruiting Trends 2009 Schweiz“: Auch bei schwieriger Wirtschaftslage wird im Ausland rekrutiert

Zürich, 7. Mai 2009 – Der Fachkräftemangel scheint sich unabhängig der negativen Konjunktur weiter zu verschärfen. Fast jedes dritte Schweizer Grossunternehmen rechnet damit, dass die Besetzung der für das Jahr 2009 geschätzten Vakanzen schwierig wird. Diesem anhaltenden Mangel an geeigneten Kandidaten gedenken die Rekrutierer auch in der Krise mit der Personalsuche jenseits der Grenzen zu begegnen. Diese und andere interessante Ergebnisse resultieren aus der Studie „Recruiting Trends Schweiz 2009″, die  Monster Schweiz zum dritten Mal in Folge publiziert. Durchgeführt wurde sie zwischen Dezember 2008 und März 2009 bei den Schweizer Top-500-Unternehmen (Rücklaufquote: 13,2 Prozent), vom Centre of Human Resources Information Systems (CHRIS) der Universitäten Frankfurt am Main und Bamberg.