Viertagewoche

Viertagewoche bei vollem Gehalt: Berliner Unternehmen setzt auf „New Work“

  • Nach erfolgreichem Test im Vorjahr weitet Erento die Viertagewoche signifikant aus.
  • Die größere Flexibilität zeigt einen Anstieg an Produktivität und Zufriedenheit.
  • Keine Recruiting-Kosten durch geringe Mitarbeiter-Fluktuation.

New Work – was steckt dahinter?

 

Globalisierung und Digitalisierung revolutionieren der Arbeitswelt. Laut Zukunftsinstitut arbeiten wir nicht mehr, um zu leben; sondern versuchen eine Symbiose zwischen den vermeintlich zu trennenden Feldern Arbeit und Privatleben herzustellen.

Erento geht als Vorbild voran und testete 2018 die Viertagewoche für alle MitarbeiterInnen bei gleichem Gehalt. In 2019 wagt Erento den nächsten Schritt für eine moderne Arbeitsumgebung.

Selbstbestimmt und flexibel, so wollen Angestellte heute arbeiten. Wann und von welchem Ort? Das sei am liebsten dem Mitarbeiter überlassen. Entscheidend ist nur, dass das Ergebnis stimmt, ist Luka Dremelj, der CEO von Erento überzeugt.

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Berliner Firma kürzt Arbeitszeit: Vier Tage pro Woche sind genug

  • Bei gleichem Gehalt hatten im Juli alle Erento Angestellten nur noch eine Viertagewoche zu absolvieren.
  • Die Produktivität ist nachhaltig gestiegen: mehr Neukunden betreut und gleiche Anzahl an Vertragsabschlüssen.
  • Remote Work, flexible Arbeitszeiten und Home-Office als ersten Schritt in die komplette Viertagewoche.

Nur vier Tage arbeiten und dafür das gleiche Gehalt beziehen – kann das funktionieren? Das Berliner Unternehmen Erento hat die Viertagewoche ausprobiert und war hoch zufrieden. Es stellte sich heraus: Wer weniger arbeitet, leistet mehr.

Luka Dremelj