Viking

Wie netzwerken deutsche Arbeitnehmer?

Eine Studie von Viking hat die Networking-Angewohnheiten der Deutschen untersucht.

Zwei Drittel der deutschen Arbeitnehmer netzwerken nicht aktiv, obwohl 70 Prozent glauben, dass es wichtig für die Karriere ist. Das ist das Ergebnis einer Studie des Büromittellieferanten Viking. In Zusammenarbeit mit dem Meinungsforschungsinstitut OnePoll wurden 1.000 deutsche Arbeitnehmer dazu befragt, ob sie Business Networking betreiben, was sie dafür tun, wie aktiv sie sind und welche Chancen sich daraus für ihre Karriere ergeben haben.

Die drei beliebtesten Arten zu netzwerken sind laut der Studie Arbeitskonferenzen (33 Prozent), mit Kontakten auf Linkedin oder Xing sprechen (32 Prozent) sowie mit Kollegen zu Events zu gehen (29 Prozent).

Methodik der Bewertung
Netzwerk

Studie: 60 % der Arbeitnehmer in Deutschland erleben Mobbing am Arbeitsplatz

Fast jeder Dritte glaubt, dass Führungskräfte mit Mobbing durchkommen könnten

Mobbing am Arbeitsplatz ist nach wie vor ein weitläufiges Problem, das sich durch alle Branchen und Karrierestufen hindurchzieht. Das bestätigt nun auch eine neue repräsentative Studie des Büroausstatters Viking unter 1.000 deutschen Arbeitnehmern, die in Zusammenarbeit mit dem Meinungsforschungsinstitut OnePoll entstanden ist.

Insgesamt gaben mehr als 60 % der Teilnehmenden an, Mobbing an ihrem derzeitigen Arbeitsplatz erlebt zu haben:

  • fast jeder vierte Arbeitnehmer (24 %) berichtete selbst Opfer von Mobbing gewesen zu sein
  • weitere 37 % gaben an, bereits Zeugen von Mobbing gewesen zu sein.
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Dr. Klaus Mucha

Studie: 64 % der erwerbstätigen Arbeitnehmer gaben an, dass Kunst im Büro die Produktivität steigert

Dabei sind 40 % der Arbeitsplätze nicht mit Kunst ausgestattet   

Wie aus der repräsentativen Studie des Büroherstellers Viking unter 1.000 Arbeitnehmern hervorgeht, befürworten 73 % der Deutschen Kunst am Arbeitsplatz. Jedoch lassen sich nicht an jedem Arbeitsplatz Kunstwerke vorfinden und so bleiben 40 % der deutschen Bürowände grau und kahl.

Des Weiteren zeigte die repräsentative Umfrage, dass…

  • lediglich 3 von 10 Arbeitnehmer ein Mitspracherecht über die künstlerische Gestaltung des Arbeitsumfelds haben.
  • die Hauptgründe weshalb Unternehmen nicht in Kunst investieren, Budgetbeschränkungen (43%) und das nicht-anerkennen der Wichtigkeit von Kunst (41 %)
  • 3 von 4 Deutschen finden, dass Kunst an jedem Arbeitsplatz vorhanden sein sollte

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Experten-Interview zum Thema Gender Pay Gap mit Henrike von Platen

Henrike von Platen (c) Oliver Betke

 

Zu Beginn des Jahres 2018 geht das Entgelttransparenzgesetz in Kraft. Nicht für Alle. Nicht Jederzeit. Vielleicht. 

Das „Gesetz zur Förderung der Transparenz von Entgeltstrukturen“ soll vor allem Frauen dabei unterstützen, ihren Anspruch auf gleiches Entgelt bei gleicher oder gleichwertiger Arbeit künftig besser durchzusetzen. Dafür sieht es folgende Bausteine vor: Einen individuellen Auskunftsanspruch für Beschäftige, die Aufforderung von Arbeitgebern zur Durchführung betrieblicher Prüfverfahren sowie eine Berichtspflicht zu Gleichstellung und Entgeltgleichheit.

Henrike von Platen war bis 2016 Präsidentin des Frauennetzwerks Business and Professional Women Germany und gehört zu den Begründerinnen des Aktionstags Equal Pay Day. Mit ihrer frauenpolitischen Verbandstätigkeit setzte sie sich insbesondere für eine paritätische Besetzung von Frauen und Männern in Führungspositionen und Entgeltgleichheit ein.

Im Interview mit Viking nimmt Henrike von Platen Stellung zu wichtigen Fragen rund um den Gender Pay Gap Stellung.

Frauen-Studie: 38 % der Arbeitnehmerinnen haben bereits Sexismus am Arbeitsplatz erlebt

Henrike von Platen

Durch das Hashtag #metoo ist die Debatte über Sexismus und die generelle Ungleichbehandlung von Männern und Frauen derzeit in aller Munde. Die aktuelle Viking-Studie trifft genau den aktuellen Nerv. Der Bürolieferant wollte wissen wo sich Frauen in der Arbeitswelt sehen, ob sie sich im Vergleich zu ihren männlichen Kollegen anders oder gar ungerecht behandelt fühlen. Gepaart mit aktuellen europäischen Statistiken haben wir recherchiert, wo sich die deutschen Arbeitnehmerinnen in Europa in Bezug auf verschieden wichtige Themen rund um den Job befinden und welche Länder die besten bzw. die schlechtesten Konditionen für berufstätige Frauen haben.