Artikel-Schlagworte: „War for Talents“

Mehr offene Jobs, weniger Wechselbereitschaft: War for Talents verschärft sich

Holger Koch

Holger Koch

Automobilindustrie trotz Diesel-Affäre beliebteste Branche + Digitale Talente übernehmen häufiger Führung


Unternehmen suchen immer mehr neue Mitarbeiter mit Berufserfahrung, gleichzeitig sind Young Professionals immer weniger bereit, den Job zu wechseln. Auf die Automobilindustrie hat das kaum Auswirkung. Trotz Diesel-Affäre bleibt die Branche mit deutlichem Abstand beliebtester Arbeitgeber der jungen Berufstätigen. Zu diesem Ergebnis kommt das trendence Young Professional Barometer 2017, eine Studie unter 18.000 Young Professionals in Deutschland mit akademischem Abschluss und bis zu zehn Jahren Berufserfahrung. Die Studie des unabhängigen trendence Instituts gibt jedes Jahr Aufschluss über Wunscharbeitgeber, Karrierepläne und Zufriedenheit der Young Professionals.

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Führungskräfte setzen bei Talent-Suche verstärkt auf Headhunter

Tonio Riederer von Paar

Tonio Riederer von Paar

Unternehmen sind zunehmend bereit, bei der Suche nach Fachkräften auch Personalberater einzusetzen. Das hat eine aktuelle Erhebung der führenden Ausschreibungsplattform JobTender24 ergeben. Demnach sind 76 Prozent der befragten Führungskräfte und Personalverantwortlichen überzeugt, mithilfe von Headhuntern mehr geeignete Kandidaten zu finden. 80 Prozent sehen zudem im Einsatz von Headhuntern eine deutliche Arbeitsentlastung. Ein Drittel geht sogar davon aus, auf diesem Weg Geld einzusparen, da offene Stellen schneller besetzt werden.

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1. Candidate Experience Symposium & Award Verleihung

Wolfgang Brickwedde ist Director des Instituts for Competitive Recruiting in Heidelberg

Wolfgang Brickwedde

Über 96% der Arbeitgeber haben lt. den ICR Recruiting Trends 2017  Schwierigkeiten bei der Besetzung ihrer Stellen. Arbeitgeberimage oder Employer Branding ist auf Platz 1 der wichtigsten Themen für Recruitingabteilungen. Das Jammern über den Fachkräftemangel ist groß wie lange nicht mehr, nicht nur im IT-, Ingenieurs-  oder Medizinbereich. Bei solch einer Ausgangslage sollte man doch meinen, daß Bewerbern der rote Teppich ausgerollt und sie auf Händen getragen werden, oder? Leider ist dem noch lange nicht so.

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Best Practice Recruiting in Zeiten des „War for Talents“

Tonio Riederer von Paar

Tonio Riederer von Paar

Recruiting-Probleme sind nur die Spitze des Eisbergs

Wenn es um Recruiting geht, hat Tonio Riederer von Paar schon fast alles gesehen. Antiquierte Bewerbungsformate, Bearbeitung von eingehenden Bewerbung im Schneckentempo, Recruiting-Prozesse, in denen alles im Vordergrund steht – nur nicht der Bewerber. Nun legt Riederer von Paar die Ergebnisse einer Umfrage vor, die eigentlich zu denken gäbe. Eigentlich.

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Personalmarketing (fast) ohne Budget: Zauberwaffe Content Marketing?

Wolfgang Brickwedde ist Director des Instituts for Competitive Recruiting in Heidelberg

Wolfgang Brickwedde

Von Wolfgang Brickwedde, Institute for Competitive Recruiting

Sie haben kein umfangreiches Budget fürs Personalmarketing und wollen Ihre Zielgruppe trotzdem erreichen, begeistern und für sich als Arbeitgeber interessieren? Dann lohnt sich jetzt das Weiterlesen besonders.

Content Marketing für Recruiting

Ebenso wie im klassischen Marketing (von dem wir im Personalmarketing noch viel lernen können) gilt auch im Personalmarketing bisher: viel hilft viel. Falls man sich mal die Mühe macht, die Budget von Marketing mit dem des Personalmarketings zu vergleichen, kommen einem allerdings die Tränen. Dann wird einem auch klar, daß der angebliche „War for Talents“ nicht mal ein Scharmützel sondern eher das „Werfen mit Wattebäuschen“ ist. Aber das ist ein anderes Thema. Wie gesagt, viel hilft viel, war die Devise. Und dann kam Content Marketing.

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Talentmanagement vs. War for Talents: Rüstzeug für erfolgreiche Unternehmen der Zukunft

Claudia Schmidt, Mutaree GmbH

Eltville-Erbach.  Obwohl sich auch die deutsche Wirtschaft in unsicherem Fahrwasser befindet, trotzt sie noch der sich ansonsten in großen Teilen Europas eingetrübten konjunkturellen Entwicklung. Um auch langfristig diese positive wirtschaftliche Dynamik beizubehalten, sollten Unternehmen rechtzeitig die Weichen für ein professionelles Human Resource Management stellen. Talentmanagement muss als bedeutender Bestandteil der strategischen Überlegungen in Unternehmen feststehen.

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Guerilla-Taktik im War for Talent: Wie Wunschkandidaten besser erreicht werden

Mit dem innovativen Tool „CandidateReach“ ist es Wolfgang Brickwedde gelungen, eine neue Guerillia-Taktik im War for Talent anzuwenden. Je höher der Bekanntheitsgrad und das Renommé eines Arbeitgebers ist, desto leichter können dessen Wunschkandidaten in den vielfältigen Recruiting-Kanälen erreicht werden. Wenn das große Recruiting-Budget fehlt, das Employer Branding noch aufgebaut werden muss und der Arbeitgeber-Bekanntheitsgrad gerade mal eine Reichweite wie der dörfliche Kirchturmglockenklang hat – dann müssen insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) nach Alternativen suchen. Und diese Alternative heißt CandidateReach.

War for Talents: Wunschkandidaten im Visier

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Kienbaum-Studie „High Potentials 2010/2011“ Der Wettbewerb um High Potentials spitzt sich zu

Erik Bethkenhagen, Kienbaum

Gummersbach. Arbeitgeber konkurrieren immer stärker um besonders hoch qualifizierte Nachwuchstalente. Die Gründe: Auf der einen Seite steigt der Bedarf der Unternehmen an solchen so genannten High Potentials und auf der anderen Seite sind solche Talente auf dem Arbeitsmarkt oft kaum noch verfügbar. Mehr als zwei Drittel der Unternehmen in Deutschland können deshalb bis zu 25 Prozent ihrer Wunschkandidaten nicht für sich gewinnen, ergab die Studie „High Potentials 2010/2011“. Dazu hat die Managementberatung Kienbaum rund 530 deutsche und 60 österreichische Unternehmen befragt. Besonders rar sind insbesondere High Potentials für die Bereiche Forschung und Entwicklung sowie IT – sowohl in Österreich als auch in Deutschland.

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Mit Markenimage Vorteile im War for Talents

Prof. Dr. Bernd Venohr

Prof. Dr. Bernd Venohr

Heilbronn-Franken ist eine der erfolgreichsten Regionen in Deutschland. Rund 100 Weltmarktführer haben hier ihre Heimat. Und Heilbronn-Franken hat sich inzwischen national und international als Marke und „Region der Weltmarktführer“ etabliert. Diese am Weltmarkt führenden Unternehmen sind jetzt in einem Buch zusammengefasst, in dem auch der Unternehmer und Schrauben-Milliardär Reinhold Würth, der Verleger Florian Langenscheidt, der Strategieexperte Bernd Venohr und Ministerpräsident Stefan Mappus zu Wort kommen.

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Folge des War for Talents: Gestiegene Ansprüche von Bewerbern und Nachwuchstalenten – Ein Wandel im Arbeitsmarkt

Michael Freund

Ein Beitrag von Michael Freund, SAPHIR Deutschland GmbH

Der War for Talents ist einer seit Jahren in den Medien und Expertenkreisen vielseitig diskutiertes Thema. Jedoch verändert sich in den vergangenen beiden Jahren die Richtungsstellung der Diskussionen. Der War for Talents ist kein Zukunftsthema mehr, sondern zeigt seine ersten Auswirkungen. Auffällig geworden ist dies insbesondere in der zu Ende gehenden Finanzkrise. Derzeit gelten rund 36 % aller in Deutschland ausgeschriebenen Vakanzen als schwer besetzbar. 4 % gar als überhaupt nicht besetzbar, da kaum oder keine Bewerber hierfür auf dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen. Das besondere in dieser Situation ist, dass auch 2008 und 2009, also in den durch die Finanzkrise am meisten beeinflussten Jahren, dieser Trend angestiegen ist.

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Unternehmen zwischen Personalabbau und Fachkräftemangel: Internationale Studie „Talent Report 2009″ von StepStone und der Economist Intelligence Unit beleuchtet den globalen Fachkräftemangel vor dem Hintergrund der Krise

Düsseldorf, März 2009. Die Weltwirtschaftskrise bringt Personalentwickler in eine schwierige Lage: Einerseits sollen sie Stellen abbauen und Kosten senken. Andererseits trifft der Mangel an hoch qualifizierten Fachkräften die Unternehmen doppelt hart, weil die besten Mitarbeiter zunehmend wechselbereit sind. Folge: Die Unternehmen verändern ihre Strategie im „War for Talents“ und agieren antizyklisch. So wollen 42 Prozent Fachkräfte einstellen, die anderenorts frei gestellt wurden. Das ist das Ergebnis einer Studie der Talent Management-Experten von StepStone und der Economist Intelligence Unit, bei der rund 500 Führungskräfte in Unternehmen (48 Prozent der befragten Unternehmen mit mehr als einer Milliarde US Dollar Umsatz) weltweit befragt wurden.

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