Work-Life-Balance

Geheimnis gelüftet: Work-Life-Balance der besten Jobs

Die Unterschiede zwischen den besten und schlechtesten Jobs könnten nicht grösser sein. Das ergibt sich aus einer Zusammenstellung des World Economic Forums. Zwar stammen die Daten aus dem Jahr 2015, aber so viele Änderungen ergeben sich nicht im Laufe der Zeit. Aushilfslehrer stehen mit einem Gehalt von US-$ 24,380 am unteren Ende der Skala, während Data Scientists die beste Work-Life-Balance haben und zudem noch mit US-$ 114,808 bestens bezahlt sind.

 

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Quelle: https://www.weforum.org/agenda/2015/10/worlds-best-job-the-answer-might-surprise-you

Understanding the science behind work-life balance

Ever wondered what balance of exercise, sleep, food and work delivers the best outcomes for your physical and mental health? A team of scientists led by researchers in South Australia is embarking on a four-year study to find out.

The international team will use 200,000 data sources from Fitbits, activity monitors and time-use surveys linked with health data to create a prototype.

University of South Australia lead researcher Dr Dot Dumuid said first-class prototype would provide personalised advice on how best to use a 24-hour period for specific health outcomes.

She said Israeli mathematicians, University of Adelaide computer scientists as well as global behavioural epidemiologists and public health specialists would develop an analytical method to work out the ideal length of time needed on activities in order to achieve particular outcomes.

The software will form the basis of an online tool allowing people to improve time management while achieving the optimal health for their lifestyle.

“Every day everybody is given 24 hours. How people allocate that time to activities impacts their health,” Dr Dumuid said.

“We already know that things like screen time, exercise, sleep and work-life balance influence health, but now we are thinking about these things as linked parts that together make up a complete day. So, rather than talking about activities in isolation, we talk about ‘healthy days’ or ‘the optimal mix of activities’.”

The project was this month awarded a $951,708 grant from Australia’s National Health and Medical Research Council to collate data, create and test optimisation methods and develop a prototype.

“We already have access to many such data sets and we are reaching out to studies across the world to gain access to their data also,” Dr Dumuid said.

“But because people measure time in lots of different ways and there are different brands and different parameters that people have used in their studies, we will have to do some calibration across the different studies to make sure they can be put together.

“In industry optimisation, this kind of data happens all the time. For example, people optimise the mix of fertilizer to get the best crop yields but then there are also other factors like the lowest cost.”

Dr Dumuid said the usability of the prototype would be tested in a series of focus group sessions.

Despite the plethora of international health data available, she said previous studies had focused on single outcomes opposed to providing the perfect mix of activities for an individual.

“We’re all interested in different health outcomes but so far we’ve really just looked at one sort of health outcome at a time.

“For example, getting a lot of exercise may be best for adiposity outcomes, whereas getting enough sitting time might be best for academic outcomes.

“So, the best day or the best activity for one type of outcome won’t necessarily be the best for another type of outcome.”

The prototype development is one of nine University of South Australia projects to receive funding in the latest round of National Health and Medical Research Council grants. The Adelaide-based university researchers were collectively awarded $AU7.6 in health grants from the Federal Government.

Dr Dumuid said while the prototype had the potential to provide personal recommendations, she expected it would initially be used for population-based health advice, such as people at risk of dementia, and broad age group populations.

Die 20 Unternehmen mit der besten Work-Life-Balance in Deutschland

● Beste Work-Life-Balance gibt’s im All: Das Deutsche Luft- und Raumfahrtzentrum auf Platz 1
● Autoindustrie und Software-Unternehmen bieten die beste Vereinbarkeit
● Work-Life-Balance alleine reicht nicht für Arbeitszufriedenheit

Immer mehr Berufstätige legen Wert auf ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Arbeit und Privatleben. Work-Life-Balance kann daher ausschlaggebend bei der Jobsuche und für die Auswahl des Arbeitgebers sein. Glassdoor, eine der weltweit führenden Job- und Recruitingplattformen, hat das zum Anlass genommen, die Mitarbeiterbewertungen aus Deutschland der letzten zwölf Monate zu analysieren. Dabei ist eine Rangliste von 20 Unternehmen entstanden, die in Sachen Work-Life-Balance am stärksten bei ihren Mitarbeitern punkten konnten.

Ist Feiertag ein freier Tag? Für jeden Dritten im Notfall nicht

13 Prozent der Arbeitnehmer müssen sogar immer erreichbar sein

 

Fast jeder dritte österreichische Arbeitnehmer muss auch an Feiertagen beruflich erreichbar sein, zumindest im äußersten Notfall. Das hat eine aktuelle Online-Umfrage von karriere.at mit 660 Beteiligten ergeben.

„Bist du an Feiertagen beruflich erreichbar?“, wollte das Karriereportal rechtzeitig vor Pfingsten von seinen Usern wissen. 53 Prozent erklärten: „Nein. Feiertag heißt freier Tag.“ „Ja, aber nur im äußersten Notfall“, antworteten 30 Prozent. Immerhin 13 Prozent müssen nach eigenem Bekunden ständig erreichbar sein. Vier Prozent schränkten ein: „Nur per Mail oder Messenger, nicht am Telefon.“

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Thomas Olbrich

Vereinbarkeit von Familie und Beruf: Richtlinie ohne Wirkung

Dr. Oliver Stettes, Leiter des Kompetenzfelds Arbeitsmarkt und Arbeitswelt, IW Köln

Eine neue EU-Richtlinie soll die Vereinbarkeit von Familie und Beruf verbessern. Allerdings löst sie nicht das Hauptproblem, das viele Familien hierzulande haben: Es fehlen Betreuungsmöglichkeiten für Kinder und pflegebedürftige Angehörige.

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Foto: iStock

OECD-Studie: Alle Menschen sollten vom digitalen Wandel profitieren

Digitale Technologien können unser Leben verbessern, sie können aber auch soziale Ungleichheit verstärken und Chancen für Menschen verbauen, die nicht sicher in der Online-Welt navigieren. Zu diesem Schluss kommt eine neue OECD-Studie, die heute veröffentlicht wurde. Eine Mischung aus technischen, emotionalen und sozialen Fähigkeiten sind Voraussetzung dafür, dass die Menschen ihr digitales und reales Leben ausgewogen miteinander verbinden.

Angel Gurria, Secretary-General, Organisation for Economic Co-operation and Development (OECD)

Umfrageergebnisse „Wie gestresst sind deutsche Ingenieure?“

Projekterfolg vs. Gesundheit – Folgen von übermäßigem Druck für Viele spürbar

Permanenten Leistungs- und Termindruck beklagen viele Ingenieure und fühlen sich gestresst. GULP hat hinterfragt, was genau dahintersteckt. Als Hauptgründe für eine belastende Arbeitssituation werden mit jeweils 45 Prozent Führungsebene und die Rahmenbedingungen genannt (Mehrfachnennungen waren möglich). Viele Überstunden, die sich gesundheitlich und sozial bemerkbar machen führen wohl auch dazu, dass mehr als zwei Drittel der 225 Befragten der Abschied vom aktuellen Arbeitgeber nicht allzu schwerfallen würde – zumindest sehen sie sich regelmäßig auf Jobportalen um.

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Fachkräftemangel hausgemacht?

„Future Talents Report“ in Berlin vorgestellt – Ergebnis: Arbeitgeber verlieren junge Nachwuchskräfte, die bereits im Unternehmen arbeiteten, weil sie den Kontakt verspielen

Deutsche Arbeitgeber beklagen zwar den Fachkräftemangel, vernachlässigen allerdings die Kontaktpflege zu jungen Talenten, die bereits im Unternehmen ein Praktikum geleistet haben. Das ist ein Ergebnis des aktuellen „Future Talents Report“, den die Unternehmensberatung CLEVIS Consult heute im Rahmen des „Future Talents Forum 2019“ in Berlin vorstellte. Für ihre Studie, in den letzten acht Jahren als CLEVIS Praktikantenspiegel veröffentlicht, wurden 7.664 Talente befragt. Demnach sind 90% der Berufsstarter nach dem ersten Kennenlernen eines Arbeitgebers im Rahmen eines Praktikums an einer Stelle interessiert. Diese Rekrutierungschance verpassen allerdings 49% der Unternehmen, indem sie keinen Kontakt zu ihren ehemaligen Praktikanten halten. In kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) liegt der Anteil gar bei alarmierenden 61%.

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Kristina Bierer

Nach dem Jobwechsel ist vor dem Jobwechsel

Aktueller Blue-Collar-Kompass: Nichtakademiker bleiben auch nach dem ersten Tag bei einem neuen Arbeitgeber offen für Jobangebote


Fast zwei Drittel (63%) der nichtakademischen Arbeitnehmer in Deutschland sind auch dann für einen anderen Job offen, wenn sie gerade einen neuen begonnen haben. Das ist ein Ergebnis des aktuellen „Blue-Collar-Kompass“, für den mobileJob.com quartalsweise mehr als 1.000 Bewerber ohne akademische Ausbildung zu ihrem Arbeitsleben befragt. Demnach sagen 56% der Befragten, dass sie auch nach dem ersten Tag bei einem neuen Arbeitgeber die Augen und Ohren für einen neuen Job offenhalten und gesprächsbereit sind, wenn sie von Unternehmen angesprochen werden. Weitere 7% bleiben sogar aktiv auf Jobsuche und selektieren selbständig den Jobmarkt. Nur 37% beenden ihre Jobsuche, wenn sie bei einem neuen Unternehmen starten.

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Steffen Manes

Umfrage unter jungen Fach- und Führungskräften: Mehr Frauen als Männer streben ins mittlere und Top-Management

Hochqualifizierte Frauen und Männer gleichen sich in ihren Karrierezielen trotz noch bestehender Unterschiede immer mehr an. Das ist ein Ergebnis der jüngsten Aktualisierung der Studienreihe „Familienunternehmen als Arbeitgeber“, die im Auftrag der Stiftung Familienunternehmen von der TU München erstellt wurde.

Stefan Heidbreder

Mittlerweile setzen sich mehr Frauen (49 Prozent) eine Position als Führungskraft im mittleren und Top-Management eines Unternehmens zum Ziel als Männer (42 Prozent). Während die Anzahl der Frauen abnimmt, die eine Position als Projektleiterin oder Abteilungsleiterin anstreben (18 Prozent), ist der entsprechende Anteil der Männer in den vergangenen Jahren von acht auf 14 Prozent angestiegen. Weiterhin setzen sich aber deutlich mehr Männer einen Vorstandsposten als Karriereziel als Frauen (sieben bzw. zwei Prozent).