Workshop

Systemische Fragetechniken im Auswahlprozess – Details zum Workshop in München am 28.-29.11.2018

Unsere Arbeitswelt ist geprägt von Veränderung, Komplexität, Digitalisierung und einer immer weiter fortschreitenden Dynamik. Sie braucht fachliche und persönliche Kompetenzen. Vor allem braucht sie jedoch Persönlichkeiten, die zur individuellen Unternehmenskultur und Position passen.

Im Workshop „Systemische Fragetechniken im Auswahlprozess“ lernen Sie neue Herangehensweisen und Fragetechniken kennen und entwickeln ihre Interviewkompetenz weiter. Ziel ist es, mehr über die Denk- und Handlungsstrukturen, Werte und Treiber zukünftiger Mitarbeiter zu erfahren. Einblick in das Denken, Wollen und Fühlen zu erhalten, um herauszufinden, ob Sie auch sicher erfolgreich zusammenarbeiten werden.

HR BarCamp 2016: Sich als Teil der Community fühlen

von Helge Weinberg

Anne Stöckmann
Anne Stöckmann

200 Personaler aus Konzernen, Mittelständlern und Start-Ups, HR-Dienstleister und nicht zuletzt HR-Blogger trafen sich am 25. und 26. Februar zum fünften HR BarCamp (http://www.hrbarcamp.de) in Berlin. Was waren die Top-Themen, was liegt im Trend, was ist nicht mehr angesagt? Crosswater-Redaktionsmitglied Helge Weinberg hat einige der Teilnehmer nach ihren Eindrücken befragt.

Die Gesprächspartner waren Christoph Athanas, Geschäftsführer der meta HR Unternehmensberatung GmbH und Veranstalter des HR BarCamps; Stefanie Burgert, Senior Consultant Talent Acquisition, Axel Springer SE; Elmar Görtz, Abteilungsleiter Personalmanagement und Geschäftsführer Fachrat Personal, Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken BVR; Stefanie Hornung, Pressesprecherin der „Zukunft Personal“ und Anne Stöckmann, Personalreferentin bei der Green Energy 3000 Holding GmbH.

Arbeitgeberkommunikation: Die Zeit der Slogans ist vorbei

Dr. Manfred Böcker, HR-PR Consult
Dr. Manfred Böcker, HR-PR Consult

Gastbeitrag von Manfred Böcker, HR-PR Consult, Köln

Google hat ein langes Gedächtnis. Auch im Hinblick auf Arbeitgeber. Die Suchmaschine archiviert sorgfältig und jederzeit abrufbar Entlassungs- und andere negative Medienberichte. Für das Zustandekommen von solchen Artikeln brauchen Arbeitgeber keine ausgefeilte PR-Strategie. Unternehmen erscheinen als Arbeitgeber ganz automatisch in der Presse, wenn sie Jobs im großen Stil abbauen oder Leistungen kürzen. Ist das ihre einzige Form der Medienpräsenz, so droht Arbeitgebern ein nachhaltiger Imageschaden. Ihre Online-Reputation ist langfristig beschädigt. Und die zählt immer stärker als imagebildender Faktor auf den Talentmärkten.