Elternjobs.de – die erste Stellenbörse für Eltern ist online: Ab jetzt wird Beruf & Familie zum Kinderspiel.

Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie besser realisieren zu können, ist der Anspruch des neuen Internetportals Elternjobs.de. Eltern, die gerne einer qualifizierten Arbeit nachgehen möchten und familienfreundliche Unternehmen, die engagierte Mitarbeiter suchen, sollen auf Elternjobs.de zusammenfinden. Seit Ende Februar gibt es unter http://www.elternjobs.de nicht nur Stellenanzeigen, sondern auch Firmenprofile und wertvolle Service-Ratgeber für Eltern – und Menschen, die es vielleicht noch werden.

Erfolgreiche Wege zu den richtigen Kandidaten

stellenanzeigen.de auf der Messe „Personal 2009″ am 25. und 26. März in München

München, 5. März 2009 – Auch wenn die Wirtschaft stagniert: Recruiting bleibt für viele Unternehmen eine Herausforderung. Auf der „Personal 2009″ zeigt die Online-Stellenbörse stellenanzeigen.de an ihrem Messestand und in einem Fachvortrag, wie Unternehmen ihre Zielgruppen optimal erreichen.

„Die Herausforderungen ändern sich – erfolgreiche Wege, heute und in Zukunft die richtigen Kandidaten zu rekrutieren.“ Darüber spricht am 25. März Vertriebsleiter Wolfgang Herz im Praxisforum 3 der Halle „Dienstleistung/Beratung“ (Uhrzeit: 13.35-14.20 Uhr). Trotz der derzeitigen Krise bleiben die Herausforderungen im Recruiting bestehen. Denn maßgeblich sind dafür längerfristige Trends wie der demographische Wandel. Heute und künftig müssen Unternehmen diejenigen Kandidaten erreichen, von sich überzeugen und einstellen, die genau zu ihnen passen. Wolfganz Herz zeigt, wie Arbeitgeber den direkten Draht zu ihren Wunschzielgruppen finden und dabei geschickt verschiedene Medien miteinander verknüpfen. Dazu präsentiert der Recruiting-Experte Praxisbeispiele aus dem Angebot von stellenanzeigen.de wie das Drei-Säulen-Konzept, die Online-Print-Kombination, den SMS-Service und weitere mögliche Maßnahmen zur Verbesserung von Reichweite, Arbeitgeberimage und Prozessoptimierung.

Der unbekannte Job: IT-Consultant

Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen erschweren es Studenten und Absolventen zunehmend, einen Job zu finden. Das liegt nicht zuletzt daran, dass bisher führende Branchen jetzt von der Krise erfasst werden. Für Bewerber bedeutet dies, noch stärker als zuvor andere Branchen in die eigene Berufsplanung mit einzubeziehen. Ein Beispiel dafür ist die nach wie vor starke IT-Branche in Deutschland, in der zurzeit beispielsweise IT-Consultants gesucht werden. Doch was macht man als IT-Consultant eigentlich?

Arbeitnehmer weltweit rechnen nicht mit Gehaltserhöhung

Marco Bertoli (Monster Deutschland)
Marco Bertoli (Monster Deutschland)

· Umfrage vom Karriereportal Monster zeigt, dass 66 Prozent der Arbeitnehmer weltweit dieses Jahr keine Gehaltserhöhung erwarten

· Für 40 Prozent der deutschen Angestellten sind Gehaltserhöhungen nicht vorhersehbar

Eschborn, 23. März 2009 – Rund um den Globus sind Unternehmen aufgrund der fortschreitenden Wirtschaftskrise zu massiven Einsparungen gezwungen. Ausgaben werden überprüft, zusätzliche Personalkosten oft gestrichen. Deshalb rechnen lediglich 34 Prozent der Angestellten weltweit in diesem Jahr mit einer Gehaltserhöhung. Dies ergab eine weltweite Umfrage des Online-Karriereportals Monster. Allerdings liegt bei rund 20 Prozent der Arbeitnehmer im Unklaren, ob sie mehr Gehalt erwarten können, denn bei ihnen sind Gehaltsverhandlungen nicht vorhersehbar. Gut ein Drittel der Umfrageteilnehmer weiß dagegen schon jetzt, dass eine Gehaltserhöhung in diesen Zeiten völlig ausgeschlossen ist. …

Angestellte machen Abstriche in der Krise

München, 4. März 2009 – Die meisten Fach- und Führungskräfte sind angesichts der Finanz- und Wirtschaftskrise bereit, bei ihren Jobs Abstriche zu machen. Das hat eine Umfrage der Online-Jobbörse stellenanzeigen.de ergeben: Eine Mehrheit stimmt demnach aktuell der These zu, man müsse vor dem Hintergrund der Krise flexibel sein – und ist bereit, „vorübergehende Einschränkungen“ in Kauf zu nehmen.

Wirtschaftskrise als Karrierechance

StepStone-Umfrage: 45 Prozent der deutschen Fach- und Führungskräfte wollen sich jetzt beweisen

Wolfgang Bruhn, Stepstone
Wolfgang Bruhn, Stepstone

Düsseldorf, März 2009.

Die Deutschen wollen in der gegenwärtigen Rezession ihre Karriere voran bringen. Dies ergab eine internationale Umfrage, des Online-Stellenportals StepStone, an der alleine in Deutschland 5.509 Fach- und Führungskräfte teilnahmen. So sind 45 Prozent der Befragten überzeugt, dass die wirtschaftliche Krise eine Karrierechance für sie sein kann. Weitere 18 Prozent fürchten im Rahmen der ökonomischen Entwicklung nicht um ihren gegenwärtigen beruflichen Status. Überraschend, die relativ geringe Zahl der Pessimisten: Nur 37 Prozent sehen in der momentanen Lage ein Risiko für ihren Job.

ThyssenKrupp AG punktet mit neuer Karrierewebsite

Arne Gehlhaar, TMP Communications & Services
Arne Gehlhaar, TMP Communications & Services

Düsseldorf, 4. März 2009 –

Die ThyssenKrupp AG hat eine der besten Karrierewebsites Deutschlands. Zu diesem Ergebnis kommt ein Ranking der schwedischen Unternehmensberatung Potentialpark, das am 27. Februar 2009 veröffentlicht wurde.

Die Karriereseite landet im aktuellen Ranking auf Platz 4 – und ist damit der erfolgreichste Aufsteiger des Jahres. Dem Ergebnis vorausgegangen war die grundlegende Überarbeitung des Webauftritts.

Im Schicksal der Jobkrise vereint: Die Schöne und das Biest

Gisele Bündchen. Quelle: Wikipedia. Foto: Tiago Chediak
Gisele Bündchen. Quelle: Wikipedia. Foto: Tiago Chediak

4. März 2009/ghk.

Nicht viele Werke der klassischen Musik können Schuberts „Der Tod und das Mädchen“ das Wasser reichen, wenn es um die melodramatische Untermalung menschlicher Schicksale geht. So setzte Regisseur Roman Polanski 1994 in seinem Film „Der Tod und das Mädchen“ mit Schuberts Musik sowie Ben Kingsley und Sigourney Weaver einen Polit-Thriller in Szene. Dieser Film behandelte auf dramatische Weise die schon klassische Täter-Opfer-Umkehrung.

Zur Zeit der Militärherrschaft war Paulina (Sigourney Weaver) inhaftiert und glaubt in dem zufällig in ihrem Haus aufgetauchten Dr. Miranda (Ben Kingsley) ihren damaligen Peiniger wieder zu erkennen. Damals wurde sie mit verbundenen Augen auf einen Stuhl gefesselt und zu den Klängen von Schuberts Streichquartett „Der Tod und das Mädchen“ ausgepeitscht. Das ehemalige Opfer sieht eine Chance auf Rache am vermutlichen Täter.

Studie: Bei Deutschlands Arbeitgebern sind Bewerbungen per Post am beliebtesten

München, 2. März 2009.

Trotz Online-Zeitalter und fortschreitender Digitalisierung der Arbeitswelt: Deutsche Personal- und Finanzmanager wünschen die Zustellung von Bewerbungsunterlagen auf dem Postweg. Damit weichen sie vom internationalen Standard ab. Denn die Kollegen im Ausland schätzen den elektronischen Datentransfer und wollen Bewerbungen lieber per E-Mail erhalten.

Dies ist Ergebnis der Studie „Workplace Survey 2008“, für die Robert Hal füber 6.000 Personal- und Finanzmanager in 17 Ländern befragt hat.

Die Entwicklung des Arbeitsmarktes im Februar 2009

Frank-J. Weise, Bundesgentur für Arbeit
Frank-J. Weise, Bundesgentur für Arbeit

„Die schwierige Wirtschaftslage wirkt sich auch im Februar auf den Arbeitsmarkt aus. Die drei wichtigsten Indikatoren des Arbeitsmarktes entwickelten sich negativ: Die Arbeitslosigkeit stieg, die Erwerbstätigkeit nahm ab und die Arbeitskräftenachfrage ging weiter zurück. Allerdings hat Kurzarbeit dem stabilisierend entgegengewirkt.“, erklärte der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Frank-J. Weise.

Arbeitslosenzahl im Februar: +63.000 auf 3.552.000

Arbeitslosenzahl im Vorjahresvergleich: -66.000

Arbeitslosenquote im Februar: +0,2 Prozentpunkte auf 8,5 Prozent