Crossmediale Berufswelt: Der modernste Newsdesk Deutschlands entsteht an der TU Dortmund

Institut für Journalistik (IfJ) bereitet seine Studierenden mit neuem Ausbildungskonzept auf crossmediale Berufswelt vor

Dortmund/Hamburg, 15. Januar 2009 – Mit einem neuen Ausbildungskonzept bereitet das Institut für Journalistik (IfJ) an der TU Dortmund seine Studierenden auf die crossmediale Berufswelt vor. Ab dem Sommersemester 2009 lernen die Jung-Journalisten in Deutschlands modernster Crossmedia-Redaktion, Beiträge für Internet, Print, Radio und Fernsehen zu produzieren. Herzstück des Newsdesks ist das vom Softwarehersteller vjoon entwickelte Redaktionssystem K4. Das IfJ unterzeichnete einen entsprechenden Vertrag mit dem Hamburger Systemintegrator SNAP Innovation, der das Projekt technisch unterstützt.

Arbeitsmarkt Versicherungen: Vorfahrt für die Kundenzufriedenheit – Beschwerdemanagement wird ausgebaut

Knapp 80 Prozent der Topentscheider der deutschen Assekuranz wollen bis 2011 in ihr Beschwerdemanagement investieren. Dies entspricht einem Zuwachs von zehn Prozentpunkten gegenüber dem Jahr 2006. Damit setzt sich zunehmend die Erkenntnis durch, dass zufriedene Kunden höhere Durchschnittsverkäufe erbringen, weil sie empfänglicher sind für Cross- und Up-Selling-Maßnahmen. Ebenfalls rund 80 Prozent der Topentscheider planen, verstärkt Zufriedenheitsbefragungen durchzuführen, um mittelfristig eine bessere Kundenbindung zu erreichen. Das sind die Ergebnisse der Studie „Branchenkompass 2008 Versicherungen“ von Steria Mummert Consulting in Zusammenarbeit mit dem F.A.Z.-Institut.

Kienbaum-Studie zur Vergütung in Ungarn: Gehälter doppelt so hoch wie vor zehn Jahren

Maria Smid
Maria Smid

Wien, 15. Januar 2009 Internationale Unternehmen in Ungarn zahlen ihren Mitarbeitern auf allen Hierarchieebenen rund doppelt so viel wie vor zehn Jahren: 1999 erhielt ein Geschäftsführer Bruttojahresgesamtbezüge in Höhe von 48.200 Euro, 2008 waren es 87.700 Euro. Führungskräfte der beiden Ebenen unterhalb der Geschäftsführung haben ihre Gehälter von 20.700 Euro auf durchschnittlich 42.100 Euro im Jahr gesteigert. Fachkräfte erhalten aktuell 18.700 Euro anstatt 9.100 Euro und Arbeiter verdienen inzwischen mehr als 9.400 Euro im Vergleich zu 3.800 Euro vor zehn Jahren. Die Gehälter wachsen weiterhin kräftig, jedoch planen internationale Unternehmen in Ungarn für dieses Jahr Gehaltserhöhungen von durchschnittlich 6,2 Prozent, während die Vergütung im vergangenen Jahr im Durchschnitt noch um 8,5 Prozent zulegte. Das ergab die Vergütungsstudie 2008/2009 „Internationale Unternehmen in Ungarn – Mitarbeiter und Leitende Angestellte“, erstellt von der Managementberatung Kienbaum in Kooperation mit der Deutsch-Ungarischen Industrie- und Handelskammer. An der Studie haben sich 69 Unternehmen beteiligt und Informationen zu mehr als 10.000 Positionen gemeldet.

Informatikstudium auf Nachfragetief / – IT-Unternehmen sorgen mit nebenberuflicher Weiterbildung Fachkräftemangel vor

Hamburg, 15. Januar 2009 – Immer weniger Abiturienten studieren Informatik. Gegenüber 2004 ging die Zahl der Informatikstudenten um mehr als 20 Prozent zurück. Aktuell beginnen bundesweit pro Jahr nur rund 10.000 junge Menschen ein IT-Studium – vor sieben Jahren waren es noch etwa 18.000. Dabei werden Informatik-Absolventen trotz Wirtschaftsflaute händeringend gesucht. So wollen 39 Prozent der deutschen IT-Unternehmen in diesem Jahr ihr Personal weiter aufstocken. Doch es gibt Engpässe. Denn durch die sinkenden Studentenzahlen und die geburtenschwache Jahrgänge der letzten Jahre wird der Nachwuchs knapp.

Deutsche Unternehmen fördern ihre Angestellten kaum

· Fast die Hälfte der deutschen Arbeitnehmer denkt laut aktueller Studie über einen beruflichen Wechsel nach

· Wenig Talent Management: Mitarbeiter sind mit den Karrieremöglichkeiten im Unternehmen unzufrieden

Marco Bertoli (Monster Deutschland)
Marco Bertoli (Monster Deutschland)

Eschborn, 20. Januar 2009 – Gute Mitarbeiter zu fördern und an das Unternehmen zu binden, ist gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten besonders wichtig. Denn letztlich hängt der Erfolg eines Unternehmens nicht unwesentlich von seinen motivierten Mitarbeitern ab. Dies bedeutet: Gezieltes Talent Management ist für dynamische Unternehmen ein unentbehrliches Mittel, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Soweit die Theorie, doch die Praxis sieht ganz anders aus, wie die Studie „Bewerbungspraxis 2009″ zeigt: Fast die Hälfte der befragten deutschen Arbeitnehmer spielt derzeit mit dem Gedanken, innerhalb der nächsten zwölf Monate den Job zu wechseln; knapp drei von zehn Befragten liegt sogar schon ein konkretes Angebot vor. Das sind Ergebnisse der Studie „Bewerbungspraxis 2009″, die von den Universitäten Frankfurt am Main und Bamberg in Zusammenarbeit mit dem Karriere-Portal Monster durchgeführt wurde. Im Rahmen der Studie wurden mehr als 10.000 Stellensuchende und Karriereinteressierte zu ihrem persönlichen Bewerbungsverhalten und Karriere-Management befragt.

Indische Mitarbeiter ticken anders: Kulturell angepasste Personalführung ist ein Schlüsselfaktor für den Erfolg in Indien

Köln, 20. Januar 2009 – Die hohe Mitarbeiterfluktuation ist eines der größten Probleme für deutsche Unternehmen in Indien. Nachhaltiger Erfolg auf dem Subkontinent gelingt nur, wenn fähige und leistungsbereite indische Mitarbeiter gefunden und langfristig an das Unternehmen gebunden werden. „Allzu oft jedoch berücksichtigt das deutsche Management in seiner Personalführung nicht die kulturellen Besonderheiten Indiens und nimmt die gewohnten Muster einfach mit nach Indien. Weil das nicht funktioniert, können schlecht vorbereitete Unternehmen nicht auf qualifizierte und motivierte indische Mitarbeiter bauen und vergeuden den Produktionsfaktor Humankapital“, erklärt Klaus Maier, Geschäftsführer der auf Indien spezialisierten Unternehmensberatung Maier + Vidorno. …

studidoo.de: Urlaubsgeld und Karriere-Kick in den Semesterferien

Akademische Jobbörse bietet auch für Kurzentschlossene Jobs oder Praktika — Stellenanzeige schnell und kostenlos selbst online einstellen
Dortmund, 21.01.2009

An deutschen Unis hat die Prüfungszeit begonnen. Viele Studenten sitzen in der Bibliothek oder treffen sich in Lerngruppen zum gemeinsamen Pauken, indes bleibt nur wenig Zeit, sich eine Beschäftigung für die Semesterferien zu suchen.Einen Ausweg bietet studidoo.de: Die Kombination aus Job- und Dienstleistungsbörse mit Community verhilft Studenten und frischen Absolventen auch noch kurzfristig zu Jobs und Praktika, die zu ihren individuellen Talenten und Qualifikationen passen. …

Wirtschaftskrise fördert Ellenbogenmentalität – StepStone-Umfrage: 52 Prozent der Deutschen fürchten verschärften Wettbewerb unter Kollegen

Wolfgang Bruhn
Wolfgang Bruhn

Düsseldorf, Januar 2009. Die internationale Rezession erhöht den Konkurrenzdruck in deutschen Unternehmen. Dies ist das Ergebnis einer internationalen StepStone-Umfrage, an der alleine in Deutschland 3.777 Fach- und Führungskräfte teilnahmen. Demzufolge gehen mehr als die Hälfte der Befragten (52 Prozent) davon aus, dass sich der interne Wettbewerb unter Kollegen durch die unsichere wirtschaftliche Situation ausweitet. Nur 15 Prozent glauben, dass die gegenwärtige Krise sie und ihre Kollegen zusammenschweißt, während ein Drittel eine unveränderte Konkurrenzsituation erwartet.

Das Diplom vor dem Aus – Hochschulmarketing jetzt!

Vor zehn Jahren wurde mit der bundesweiten Umstellung des klassischen Studiensystems auf die neuen Bachelor- und Master-Studiengänge begonnen. Inzwischen ist sie fast abgeschlossen. Damit stehen die traditionellen Abschlüsse Diplom und Magister vor dem Aus. Welche Konsequenzen ergeben sich daraus für das künftige Personal- und Hochschulmarketing von Unternehmen?

Monster Employment Index verliert im Dezember sieben Punkte

Marco Bertoli (Monster Deutschland)
Marco Bertoli (Monster Deutschland)

ESCHBORN, 14. Januar 2009 – Der Monster Employment Index sinkt in Deutschland im Dezember um sieben auf 137 Punkte und erreicht den tiefsten Stand der vergangenen elf Monate – ein Zeichen dafür, dass die weltweit angespannte Wirtschaftslage langsam den deutschen Arbeitsmarkt erfasst. Damit befindet sich der deutsche Index – wie auch die Indizes aller anderen europäischen Länder – im Abwärtstrend. Den deutlichsten Rückgang bei den deutschen Online-Stellenangeboten verzeichnete im Dezember der Produktionssektor, der im Vergleich zum Vormonat 20 Punkte verlor, während das Gesundheitswesen um 31 Punkte zulegte und somit den Aufwärtstrend der vergangenen acht Monate bestätigte.