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Wird HR Outsourcing bald überflüssig?

In Sachen Recruitment Process Outsourcing hat sich der Markt deutlich gewandelt: ging es früher mehr um die Auslagerung der Bewerbermanagementtätigkeiten (z. B. Pre-Screenings), so liegt der Fokus heute auf der Durchführung der Recruiting-Aktivitäten. In dem Maß, in dem sich die Herausforderung der Unternehmen von „Zu viele Bewerbungen, die bearbeitet werden müssen“ in Richtung „Zu wenig qualifizierte Bewerber“ verschiebt, verlagert sich auch der Bedarf der Unternehmen. Diese benötigen nicht mehr nur Unterstützung beim Personalmanagement, sondern bereits bei der Suche nach den geeigneten neuen Mitarbeitern.

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Viele Unternehmen haben noch keine Strategie für die Karriereentwicklung von Frauen

Monika Berane

Monika Berane

Frauenquote: Kienbaum-HR-Trendstudie belegt Nachholbedarf

  • Die meisten Unternehmen haben noch keine Strategie zur Karriereentwicklung von Frauen definiert
  • Je höher die Hierarchiestufe, umso geringer ist der angestrebte Frauenanteil
  • Aber: Immer mehr Unternehmen entwickeln Diversity-Strategie

Viele Unternehmen gehen die Frauenförderung nur zögerlich an: Eine klare Strategie für die Karriereentwicklung von Frauen hat bislang nur ein Viertel der Befragten definiert. Das zeigt eine aktuelle Studie der Beratungsgesellschaft Kienbaum. Dazu kommt, dass die jeweilige Strategie von 15 Prozent der Unternehmen gar keine Frauenquote vorsieht. Denn insgesamt hat gut die Hälfte der befragten immer noch keine Zielvorgabe für ihre Frauenquote definiert. Für die HR-Trendstudie hat die Beratungsgesellschaft Kienbaum im Rahmen ihrer jüngsten Jahrestagung 187 Personalverantwortliche befragt.

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Jobbörse Shixxi und der Emotionsquotient

Hat Sie das wenig sommerliche Wetter der letzten Tage auch genervt? Keine Angst, der Sommer ist noch nicht zu Ende und schon in der nächsten Woche soll es wieder sonnig werden. Das Wetter hat also sicherlich einen Einfluss auf unsere Emotionen. Aber diese Emotionen haben nichts mit dem zu tun, was man als EQ bezeichnet. Haben Sie schon mal über diesen EQ – Emotionsquotienten- nachgedacht?

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EQ ist der Gegenpol oder die Ergänzung zum IQ eines Menschen, der ein breites Spektrum an sozialen Kompetenzen beinhaltet – die emotionale Intelligenz. Er stellt er eine erfolgsversprechende Eigenschaft von Dienstleistern dar und somit eine Notwendigkeit für die Führungsarbeit.

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Mittelstand: Mindestlohn mutiert zum Bürokratiemonster

Wilfried Hollmann

Wilfried Hollmann

Mittelständler mussten auf die Einführung des Mindestlohns mit Kosteneinsparungen, reduziertem Personaleinsatz und Preiserhöhungen reagieren. Bei jeder dritten Mittelstandskooperation hat die zum Jahreswechsel eingeführte gesetzliche Lohnuntergrenze von 8,50 Euro zu zusätzlichen Kosten für Bürokratie, insbesondere in den Bereichen Zeiterfassung, Dokumentation, Überprüfung und Auswertung, geführt. Das zeigt die aktuelle Konjunkturumfrage von DER MITTELSTANDSVERBUND – ZGV und dem Wirtschaftsmagazin Der Handel (dfv Mediengruppe).

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Elke Eller wechselt von VW Nutzfahrzeuge zur TUI Group

Elke Eller

Elke Eller

Die Präsidentin des Bundesverbands der Personalmanager (BPM), Dr. Elke Eller ist am 31. Juli vom Aufsichtsrat der TUI Group zum Mitglied des Vorstands für das Ressort Personal sowie zur Arbeitsdirektorin der TUI Group bestellt worden. Sie tritt ihr neues Amt bei dem größten integrierten Touristikkonzern der Welt zum 15. Oktober 2015 an. „Ich freue mich auf die neuen Herausforderungen und die damit verbundene persönliche und berufliche Weiterentwicklung“, sagte sie in einer ersten Stellungnahme.

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Junger Jobtimismus: Arbeitnehmer blicken zuversichtlicher in berufliche Zukunft

Dr. Dieter Traub

Dr. Dieter Traub

So kritisch die Lage im europäischen Ausland auch sein mag, die deutschen Arbeitnehmer vertrauen auf den stabilen deutschen Arbeitsmarkt. 58,3 Prozent der Arbeitnehmer schätzen ihre Chancen bei der Bewerbung auf einen neuen Job als gut oder sehr gut ein. Das sind deutlich mehr als 2014. Zwischen den Generationen zeigen sich erhebliche Unterschiede bei der Einschätzung der eigenen Möglichkeiten. Während die meisten Jungen hoffungsvoll in die Zukunft blicken, sehen viele Ältere sich eher auf der Ersatzbank als auf dem Transfermarkt. Dabei deuten die Prognosen der Bundesagentur für Arbeit auf gute Karrierechancen für alle hin. Die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung wird wohl weiter wachsen. Das ist auch ein Verdienst der Zeitarbeit, die weiterhin viele attraktive Stellen zu vergeben hat.

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Sommerferien vermasseln Arbeitslosenstatistik

Frank-Jürgen Weise, Bundesagentur für Arbeit

Frank-Jürgen Weise, Bundesagentur für Arbeit

„Mit der einsetzenden Sommerpause hat die Zahl der arbeitslosen Menschen im Juli zugenommen. Insgesamt steht der Arbeitsmarkt aber gut da.“, sagte der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Frank-J. Weise, heute in Nürnberg anlässlich der monatlichen Pressekonferenz.

  • Arbeitslosenzahl im Juli: +61.000 auf 2.773.000
  • Arbeitslosenzahl im Vorjahresvergleich: -99.000
  • Arbeitslosenquote gegenüber Vormonat: +0,1 Prozentpunkte auf 6,3 Prozent

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Bewerber fordern verpflichtende Gehaltsangaben in Stellenanzeigen

Jobware Umfrage-Report 2014 / 2015: Wir fragen. Personaler und Bewerber antworten.

79 Prozent der Bewerber fordern uneingeschränkte Gehaltsangaben in Stellenanzeigen. Zu diesem Ergebnis kommt der Umfrage-Report 2014 / 2015 der Jobbörse Jobware. Damit favorisiert die Mehrheit der deutschen Bewerber das österreichische Modell, das in Stellenanzeigen die Angabe des kollektivvertraglichen Mindestgehalts sowie die Bereitschaft zur Überzahlung fordert. 12 Prozent der Bewerber sind der Meinung, dass die verpflichtende Gehaltsangabe in Stellenanzeigen nur für bestimmte Jobs gelten solle. 9 Prozent sprechen sich generell dagegen aus.

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Klare Sicht statt Nebelwand: Feedback als Kompass im Touchpoint-Dschungel

Claudine Petit

Claudine Petit

Authentische Berührungspunkte mit dem Kunden führen zum besseren Erfolg eines Unternehmens. Lückenlose Optimierung durch entscheidungsrelevante Insights und die emotionale Aufladung der Customer Touchpoints sorgen für zufriedene Kunden: Bewusster Einfluss aller Akteure als Win-Win durch schlaues Feedback-Management!

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Sind Arbeitnehmer im Home-Office produktiver?

  • Bernd Kraft, Monster Deutschland

    Bernd Kraft

    Monster-Umfrage: Die Mehrheit der Teilnehmer in Deutschland und Österreich meint, zu Hause adäquat arbeiten zu können

  • Studienreihe zeigt: Nur drei von zehn der deutschen Großunternehmen glauben, Mitarbeiter seien im Home-Office produktiver als im Büro

Den Laptop abstauben, nebenbei den Haushalt erledigen, die Füße hochlegen – das sind typische Vorurteile mit denen Arbeitnehmer, die Home-Office-Regelungen in Anspruch nehmen, zu kämpfen haben.

 

Eine aktuelle Online-Umfrage unter Monster-Nutzern beleuchtet aber auch die andere Seite: Fragt man österreichische und deutsche Jobsuchende, so ist in beiden Fällen die Mehrheit davon überzeugt, ihre Arbeit adäquat von zu Hause erledigen zu können. Die deutliche Mehrheit der 307 Befragten in Deutschland und 665 Befragten in Österreich sind davon überzeugt, zu Hause einen guten Job zu machen.

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salesjob-Index: Jobmarkt für Vertriebsprofis bleibt stabil

Rückgang beim Bedarf an Führungskräften

Für Fachkräfte im Vertrieb stehen die Chancen auf eine neue berufliche Herausforderung weiterhin gut. Erneut verzeichnet der salesjob-Index mehr ausgeschriebene Positionen im Vertrieb. Im Vergleich zum Quartal des Vorjahres gibt es mit 69.351 Vertriebsjobs einen Anstieg von 8,7 Prozent. Auffällig zurückgegangen ist der Bedarf an Führungskräften sowie an Young Professionals, während Vertriebsmitarbeiter mit Berufserfahrung weiterhin stark gefragt sind.

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Umfrage: Wie wichtig ist Personalern die kulturelle Passung von Bewerbern?

Christoph Athanas

Christoph Athanas

Personalrekrutierung hat für viele Unternehmen einen hohen Stellenwert. Arbeitgeber gehen neue Wege, um die geeigneten Mitarbeiter für sich zu gewinnen. So betrachten einige Unternehmen die Passung der Bewerber zur eigenen Unternehmens- und Arbeitskultur. Wie verbreitet dieses Konzept des sogenannten „Cultural Fit“ in den Unternehmen ist und wie HR-Verantwortliche darüber denken, möchte eine von der meta HR Unternehmensberatung initiierte Studie herausfinden.

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Stellenanzeigen sind schwarze Schafe

picture_SchafVon Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Man kann der BILD Zeitung vieles vorwerfen. Doch gelegentlich bemüht sich die Redaktion auch um Volksaufklärung. Nun haben die Redakteure sogar das Themengebiet „Jobbörsen“ entdeckt und bemühen sich – offensichtlich nach bestem Wissen und Gewissen – Bewerbern und Recruitern zu erklären, was denn nun eine Jobbörse sei. „Was kann man unter Jobbörse verstehen?“  lautet der überzeugende und einprägsame Titel.

 

Was dann folgt, würde textlich und inhaltlich von den Dozenten der Henri-Nannen-Journalistenschule schon nach wenigen Sekunden total verrissen werden.

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Kaufmännische Mitarbeiter verdienen 3,5 Prozent mehr als im Vorjahr

Julia Zmitko

Julia Zmítko

Kienbaum-Studie zur Vergütung von kaufmännischen Fach- und Führungskräften

  • Die meisten kaufmännischen Mitarbeiter erhalten einen Bonus
  • Mit Unternehmensgröße steigt Gehalt von Führungskräften
  • Kaufmännische Mitarbeiter in Versicherungen verdienen am meisten

Mitarbeiter in kaufmännischen Funktionen verdienen in deutschen Unternehmen deutlich mehr als im Vorjahr: Die Firmen haben die Gehälter ihrer kaufmännischen Führungskräfte und Spezialisten im Schnitt um 3,5 Prozent angehoben, bei den Sachbearbeitern waren es 3,6 Prozent. Im Schnitt beträgt die Gesamtvergütung der kaufmännischen Führungskräfte 123.000 Euro im Jahr, während Spezialisten 62.000 Euro und Sachbearbeiter 47.000 Euro verdienen.

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STAFFBOOK.de – die neue Job-Community für Gastronomie, Hotellerie, Promotion und Events ist online

Sven Lorenzen

Sven Lorenzen

Personal gewinnen, Jobs finden – die neue Job-Community STAFFBOOK verbindet Arbeitgeber und Jobsuchende aus den personalintensiven Branchen Gastronomie, Hotellerie, Promotion & Events. Ab sofort können sich beide Seiten für die kostenfreie Beta-Testphase registrieren. Es geht los: Die neue Job-Community STAFFBOOK ist online. Arbeitgeber haben bis Ende des Jahres 2015 die Möglichkeit, sich unter www.staffbook.de zu registrieren und völlig kostenfrei an der Beta- Testphase teilzunehmen. Dabei können Personalsuchende unbegrenzt Stellen ausschreiben und Bewerbungen in einem professionellen Bewerbungs-Manager verwalten.

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Wie werden wir morgen arbeiten? Rede von Bundesministerin Andrea Nahles auf der Zukunft Personal

Future Talk „arbeiten 4.0“

  • Andrea Nahles (Foto: Bea Marquardt / SPD)

    Andrea Nahles (Foto: Bea Marquardt / SPD)

    Bundesministerin Andrea Nahles spricht zum Auftakt des Future Talk „arbeiten 4.0“ im Kristallsaal der koelnmesse über Chancen und Herausforderungen der Arbeitswelt 4.0

  • Die Ministerin wird aufzeigen, wie die Interessen der Wirtschaft und die Ansprüche der Beschäftigten zusammengebracht werden können
  • Anschließende Diskussion: unter anderem mit Trendforscher Sven Gábor Jánszky, Prof. Dr. Gunther Olesch, Geschäftsführer von Phoenix Contact, und Cindy Rubbens, Leiterin Human Resources von DaWanda

Die Digitalisierung der Arbeitswelt konfrontiert Personalverantwortliche in Unternehmen und Organisationen mit vielen offenen Fragen. „arbeiten 4.0“ lautet folgerichtig das Motto der Messe Zukunft Personal 2015. Fulminanter Höhepunkt des Top-Themas ist ein „Future Talk“ im Kristallsaal der koelnmesse am Donnerstag, 17. September 2015, ab 10 Uhr: Andrea Nahles, Bundesministerin für Arbeit und Soziales, spricht dabei über die Zukunft der Arbeit. Im Anschluss dient eine prominent besetzte Diskussionsrunde mit Experten wie dem Zukunftsforscher Sven Gábor Jánszky zum Brückenschlag zwischen Politik und Praxis.

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DEKRA Arbeitsmarkt-Report 2015: Personalmarketing ignoriert Industrie 4.0

  • Dr. Peter Littig

    Dr. Peter Littig

    Schlagwort „Industrie 4.0“ taucht in Stellenanzeigen noch nicht auf

  • Arbeitgeber erwähnen keine speziellen Kompetenzen
  • Soft Skills: Teamfähigkeit im Maschinenbau am wichtigsten

Die Suchergebnisse im Web sprechen für sich: 15,5 Millionen Treffer für „Industrie 4.0“. In Kombination mit „Merkel“ sind es immer noch 110.000. Politik, Medien und Marketing haben das Thema für sich entdeckt. Allerdings ignorieren Recruiting- und Personalmarketing-Verantwortliche den Begriff, wie der aktuelle Arbeitsmarkt-Report der DEKRA Akademie zeigt. In Stellenanzeigen erwähnen Arbeitgeber im Maschinenbau-Umfeld nicht, ob sie im Bereich Industrie 4.0 aktiv sind und nur vereinzelt enthalten die Inserate entsprechende Aufgaben.

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5-Jahres-Jubiläum der KarriereGuides

Die HTL/FS und HAK/HBLA/HLW KarriereGuides feiern Jubiläum: Seit fünf Jahren informieren sie SchülerInnen, StudentInnen und Young Professionals über Karriere- und Bildungsmöglichkeiten. Herausgeber ist das Karrierenetzwerk absolventen.at.

In den Jubiläumsausgaben, die Anfang November erscheinen, berichten Personalverantwortliche und Entscheider zudem über aktuelle Trends und Herausforderungen im Recruiting. Unternehmen und Bildungsanbieter, die bis Anfang August buchen, profitieren von Jubiläumsvorteilen.

Bernhard Scheubinger und Dominik Maisriemel (v.l.n.r.)

Bernhard Scheubinger und Dominik Maisriemel (v.l.n.r.)

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Der virtuelle Arbeitsmarkt in Deutschland im 2. Quartal 2015

Im Vergleich zum 2. Quartal 2014 wurden im selben Quartal in 2015 25% mehr online Stellenangebote veröffentlicht. Dies geht aus einer Analyse von Jobfeed mit über 3,2 Millionen online veröffentlichten Stellenanzeigen, die zwischen dem 01.04.2015 und dem 30.06.2015 gesammelt wurde, hervor.

Jobfeed ist die Big Data Jobplattform von Textkernel, die Millionen von online Stellenangeboten von Jobbörsen und Karriereseiten sammelt. Nach einer Kategorisierung werden diese historisch gespeichert und in eine einfach durchsuchbare- und analysierbare Form gebracht. Durch diesen umfangreichen Prozess werden Analysen des virtuellen Arbeitsmarktes in Echtzeit möglich.

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Bewerber unterschätzen Initiativbewerbungen

Jobware-Umfrage-Report: Viele vertane Chancen bei der Jobsuche

58 Prozent der Personaler sehen Initiativbewerbungen als exklusiven Zugang zu nicht regulär ausgeschriebenen Positionen in ihrem Unternehmen. Bewerber verkennen dies: Nur 6 Prozent setzen auf Initiativbewerbungen. Zu diesem Ergebnis kommt der Umfrage-Report 2014 / 2015 der Jobbörse Jobware.

94 Prozent der Bewerber sind der Meinung, dass Initiativbewerbungen selten oder gar nicht erfolgreich sind. Dies mag Personaler verwundern: Jede Initiativbewerbung findet Beachtung.

 

chart_Jobware_Erfolg Initiativbewerbung

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Größte Recruiting-Studie im deutschsprachigen Raum: ALTANA ist BEST RECRUITER 2015/16

Agnes Koller

Agnes Koller

Deutschlands größte Arbeitgeber top in der Gestaltung der Karriere-Website, Optimierungspotenzial im BewerberInnen-Umgang. Zum vierten Mal in Folge hat BEST RECRUITERS die 514 Top-Arbeitgeber Deutschlands auf ihre Recruiting-Qualität untersucht und die Besten am 14.7.2015 im ansprechenden Ambiente der Frankfurter Botschaft feierlich ausgezeichnet.

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Die schwarze Kunst – Kaffee, Espresso und mehr…

Ralf Hager

Ralf Hager

Die in Frankfurt ansässige Hager Unternehmensberatung GmbH hat sich im Rahmen ihrer Veranstaltungsreihe ‚Feuer im Schloss’ einem sehr beliebten Thema gewidmet: Kaffee, Espresso und mehr.

Zahlreiche Gäste aus Wirtschaft und Politik folgten der Einladung und kamen ins Lersner’sche Schloss – dem Firmensitz der Hager Unternehmensberatung – um sich diesem belebenden Thema zu widmen.

Die soziale und wirtschaftliche Bedeutung von Kaffee

Kaffee – eine Bohne, die seit ihrer Entdeckung die Welt verändert hat.

‚Wir trinken eine Tasse Kaffee zusammen‘ – in den westlichen Kulturen hat dieser Satz ein besonderes Stellungsmerkmal.

Kaffee war ursprünglich sehr teuer, deshalb konnten sich nur gut situierte Bürger und Aristokraten das aromatische Getränk leisten. Von ärmeren Bevölkerungsschichten und in Krisenzeiten wurde er durch Produkte wie Muckefuck, Malzkaffee oder Zichorie ersetzt.

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Why Job Boards Remain Popular

Posted by Joanne Harvey

With social media making big strides in the job vacancy advertising arena, job boards and other sources play a more important part than ever in the ‘recruitment mix’.Here we take a whistle-stop tour of why job boards still remain a popular tool for companies looking to fill vacancies.

Ever Improving Technology

Let’s face it, job boards are easy to use, both for the recruiter and the job hunter. And with fast the paced advancements in technology, the job board is becoming more streamlined than ever.

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Mehr als 300 Personaler küren Berliner Startup mobilejob.com auf den Social Recruiting Days in Berlin zum besten HR-Startup

Großer Erfolg für mobilejob.com: Das Berliner Unternehmen, das sich erfolgreich auf die Mitarbeitersuche im gewerblichen Arbeitsmarkt spezialisiert, ging aus den diesjährigen Social Recruiting Days als Gewinner des HR-Startup Pitches hervor. Grundlage dieser begehrten Auszeichnung war das fachkundige Votum von 300 Personalern. Diese hochkarätige Jury bewertete mehrere vielversprechende Startup-Unternehmen aus der HR-Szene.

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4Scotty erweitert Geschäftsgebiet auf die 13 größten deutschen Städte

  • Frank Geßner

    Frank Geßner

    Weiterer Wachstumsschritt hin zum deutschlandweit flächendeckenden Service für IT-Spezialisten

4Scotty, der Reverse-Job-Marktplatz für alle Berufe rund um die Informationstechnologie, dehnt sein Geschäftsgebiet deutschlandweit erheblich aus. Nach Berlin, Hamburg und München erweitert sich der Fokus mit Köln, Frankfurt am Main, Stuttgart, Düsseldorf, Dortmund, Essen, Bremen, Leipzig, Dresden und Hannover nun auch auf alle Städte mit mehr als 500.000 Einwohnern.

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