Bitkom zum Brexit: IT-Dienstleister profitieren nicht mehr von der Arbeitnehmerfreizügigkeit

Dr. Bernhard Rohleder

Dr. Bernhard Rohleder

„Ein gemeinsamer digitaler Binnenmarkt, der Großbritannien mit einschließt, muss unser Ziel bleiben.“

Eine knappe Mehrheit der Briten hat „Nein“ zu Europa gesagt. „Wir müssen jetzt dafür sorgen, dass die Auswirkungen auf die deutsche und europäische Digitalwirtschaft möglichst gering bleiben.“ So kommentiert Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder den gestrigen Volksentscheid. Schwer wird es künftig insbesondere für Dienstleister und Start-ups. Rohleder: „Es ist zu erwarten, dass sich Großbritannien von den Standards des digitalen Binnenmarkts entfernen wird. Für Unternehmen aus Deutschland bedeutet das, dass sie sich mit abweichenden Regeln in Großbritannien beschäftigen müssen. Gerade für Mittelständler und Start-ups ist das oft kaum möglich. Und IT-Dienstleister, die fast immer in internationalen Teams arbeiten, werden künftig nicht mehr von der Arbeitnehmerfreizügigkeit profitieren können. Wir müssen dafür sorgen, dass wir auch nach dem EU-Austritt Großbritanniens einen möglichst einheitlichen Rechtsrahmen behalten. Ein gemeinsamer digitaler Binnenmarkt, der Großbritannien mit einschließt, muss unser Ziel bleiben. International einheitliche Regeln sind die Grundvoraussetzung für eine funktionierende und leistungsfähige digitale Wirtschaft.“

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Monster Unveils Employer Branding & Transparency Solutions

Mark Stoever

Mark Stoever

New offerings build on Monster and kununu joint venture to help employers improve brand awareness and reputation

Monster Worldwide, Inc. (NYSE: MWW), a global leader in connecting jobs and people, today announced the availability of a new and expanded set of employer brand and transparency capabilities, in conjunction with the U.S. launch of kununu, the leading platform for employer reviews in Europe. Monster and kununu announced the joint venture in February to bring much-needed greater employer transparency to the U.S. market.

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Stanztec zeigt Jobchancen: Heimspiel für Pforzheimer Studierende

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Michael Gradwohl

Die Region Nordschwarzwald und insbesondere der Wirtschaftsstandort Pforzheim ist die Stanztechnik-Hochburg schlechthin. Die Stanztec ist als Fachmesse für die Stanztechnik ein bundesweites Spezifikum. Gerade weil die Fachmesse eine innovative Nische besetzt, ist sie hoch attraktiv für die internationale Fachwelt und die Fachkräfte von morgen. Studierende der Hochschule Pforzheim besuchten deshalb am 23. Juni im Rahmen des Career-Walk der Wissensregion Nordschwarzwald, eines gemeinsamen Formats des WSP-Hochschulservice und der Wirtschaftsförderung Nordschwarzwald (WFG), die dreitägige Veranstaltung im CongressCentrum Pforzheim.

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Der Kulturmatcher: Cultural Fitness für alle

Joachim Diercks

Joachim Diercks

Das Thema „Cultural Fit“ begegnet einem allerorten. Man ist sich doch mehr oder weniger einig, dass es zwischen Unternehmen und Mitarbeitern irgendwie „passen“ muss, damit man langfristig erfolgreich ist. Im Zuge dieser Diskussion begegnet einem oft die Vorstellung, es gäbe so etwas wie „gute oder schlechte“ Unternehmenskultur. Wir glauben das nicht, oder anders: Entscheidend ist weniger, ob es so etwas wie gute oder schlechte Wesenszüge bei Unternehmen gibt. Entscheidend ist vielmehr, wie gut die Passung zwischen dem Wesen des Unternehmens, der Kultur, und den unternehmenskulturellen Vorstellungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist – der Cultural Fit eben.

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Ein Jahr Mindestlohn: Langzeitfolgen bleiben ungewiss

Dr. Hagen Lesch

Dr. Hagen Lesch

Durch den Mindestlohn sind die Löhne von an- und ungelernten Arbeitnehmern deutlich angestiegen. Zugleich haben sich vor allem in Ostdeutschland einige Dienstleistungen spürbar verteuert, wie eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) zeigt. Dank der guten Wirtschaftslage hat das bislang kaum Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt – das kann sich aber jederzeit ändern.

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Die fünf häufigsten Fehler in der Gehaltsverhandlung

Sie wissen nicht, wie viel Ihre Kollegen in ähnlichen Positionen verdienen? Damit sind Sie nicht allein: Vier von fünf Fachkräften in Deutschland kennen das Gehalt ihrer Kollegen nicht. Ergebnisse des aktuellen StepStone Gehaltsreports zeigen außerdem, dass jede vierte Fachkraft in Deutschland ihren Chef noch nie nach einer Gehaltserhöhung gefragt hat. Und das, obwohl diejenigen, die das Thema Gehalt aktiv ansprechen, im Schnitt 21 Prozent mehr verdienen. Falsche Scheu ist beim Thema Gehalt also völlig unbegründet.

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Soziale Netzwerke überholen Zeitungen als Nachrichtenquellen

Holger Schmidt

Holger Schmidt

Von Dr. Holger Schmidt, Netzökonom

Soziale Netzwerke wie Facebook oder Twitter sind als regelmäßig genutzte Nachrichtenquellen der deutschen Internetnutzer in diesem Jahr an die dritte Stelle geklettert und haben erstmals die gedruckten Zeitungen überholt. Spannend ist vor allem die Dynamik: Innerhalb eines Jahres haben die Netzwerke 6 Prozentpunkte auf 31 Prozent zugelegt, während die Zeitungen 9 Punkte verloren haben und inzwischen nur noch von 29 Prozent der etwa 50 Millionen erwachsenen Onliner in Deutschland als Nachrichtenquelle genutzt wird. Zu diesem Ergebnis kommt der Reuters Digital News Report, für den in Deutschland etwa 2000 Internet-Nutzer über 18 Jahre repräsentativ befragt wurden und dessen deutsche Ergebnisse das Hans-Bredow-Institut aufbereitet (PDF).

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Zu kompliziert: 42 Prozent der Kandidaten brechen Bewerbungsprozess ab

Frank Hensgens

Frank Hensgens

Kompliziert, zeitaufwändig, nicht bewerberfreundlich – die Indeed Bewerbungsstudie 2016 offenbart gravierende Lücken zwischen den Wünschen von Bewerbern und den Erwartungen von HR-Verantwortlichen.  42 Prozent der befragten Kandidaten haben schon einmal einen Bewerbungsprozess abgebrochen, weil dieser zu kompliziert war. Fast jeder vierte Bewerber hat schon einmal eine Stelle ausgeschlagen, weil er sich im Bewerbungsprozess nicht genug wertgeschätzt fühlte.

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Arbeiten 4.0 – The Employee Experience: Personalfragen der Zukunft verstehen

Ralf Hocke

Ralf Hocke

Top-Thema der Zukunft Personal 2016

  • Top-Thema „Arbeiten 4.0“ mit neuem Schwerpunkt: Unter dem Motto „The Employee Experience“ umreißt die Zukunft Personal Szenarien einer digitalisierten Arbeitswelt.
  • Neue Aufteilung in Solution Stages und Trendforen machen das Messeprogramm übersichtlicher und transparenter.

Die Zukunft Personal, Europas größte Messe für Personalmanagement, führt das Top-Thema „Arbeiten 4.0“ weiter: Vom 18. bis 20. Oktober 2016 geht es in vier Hallen der Koelnmesse um die künftige Bedeutung der Beschäftigten in einer digitalisierten Arbeitswelt. Ausstellung und Programm zeigen, wie sich Tätigkeiten zwischen Mensch und Maschine verschieben und was dies für das Personalmanagement bedeutet.

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1. Bildungskongress der handel-scout Akademie unter anderem mit Ranga Yogeshwar

Ranga Yogeshwar

Ranga Yogeshwar

Thema sind neue Wege der Aus- und Weiterbildung / Kostenlose Teilnahme / 23. Juni 2016 im Europa-Park Rust

Im Mai ging die neue Weiterbildungs-Plattform www.akademie.handel-scout.de für Führungskräfte und Mitarbeiter im Einzelhandel online. Sie bündelt zahlreiche Fachkurse rund um den Einzelhandel in praxisnah aufbereiteten Lernmodulen. Nun laden die Anbieter des neuen E-Learning-Tools, der Handelsverband Baden-Württemberg und die dfv Mediengruppe, zum 1. Bildungskongress der handel-scout Akademie ein, der das Thema Wissensvermittlung umfassend beleuchten wird.

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IT-Job-Shuttle – Nürnberger Unternehmen bewerben sich bei Studenten

Lutz Leichsenring

Lutz Leichsenring

Assessment Center mal anders: Heute haben sich elf Nürnberger Unternehmen bei Studenten und Absolventen der Fachrichtungen Softwareengineering und Informatik aus der Metropolregion vorgestellt. Die traditionelle Rollenverteilung beim Bewerbungsprozess wird damit auf den Kopf gestellt: Anstatt der Bewerber mussten diesmal die Unternehmen Rede und Antwort stehen: Welche Berufseinstiegsmöglichkeiten gibt es? Wie sehen die Gehaltsstrukturen aus? Welchen Stellenwert hat Work-Life-Balance? Sogar eine Bewerbungsmappe mit einem klassischen Lebenslauf hatten die Unternehmen für die potenziellen Mitarbeiter vorbereitet. Versorgt wurden die Studenten mit Energy Drinks und Snacks.

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UNICUM jetzt mit digitalen InfoScreens an Hochschulen

Manfred Baldschus

Manfred Baldschus

Die Firmengruppe UNICUM hat 50 Prozent der Geschäftsanteile der Hamburger Firma advertecs GmbH übernommen. advertecs betreibt und vermarktet seit über zehn Jahren Informationsbildschirme (InfoScreens) in Mensen, Fakultäten sowie im Hochschulsport. Auf 257 InfoScreens an 46 Hochschulen werden die Studierenden mit Neuigkeiten der Hochschulen und Studentenwerke sowie mit aktuellen Nachrichten der Tagesschau versorgt. UNICUM und advertecs vermarkten dieses einzigartige Mediennetzwerk unter der gemeinsamen Marke UNICUM TV (www.unicum.tv) an werbetreibende Unternehmen.

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JobCloud AG steigt bei Firstbird als neuer Investor ein

RFenato Profico

Renato Profico

Die JobCloud AG, das führende Unternehmen im Schweizer Online-Stellenmarkt, beteiligt sich mit 8,6 Prozent an dem digitalen Mitarbeiterempfehlungsportal Firstbird. Zugleich bauen die bestehenden Investoren José Tolovi jr und die Beratungsgesellschaft Kienbaum ihre Investments weiter aus.

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Floriane Ramsauer ist neue Partnerin bei Korn Ferry

Floriane Ramsauer

Floriane Ramsauer

Die Automotive- und Industrie-Expertin Floriane Ramsauer ist als Partnerin zu Korn Ferry gewechselt, der weltweit größten Executive-Search- und Talent-Management-Beratung.

Floriane Ramsauer (40) verstärkt seit Mai die globale Industry Practice bei Korn Ferry in Frankfurt. Sie war seit 2007 für eine andere Executive-Search-Beratung tätig, davon die letzten fünf Jahre als Partnerin für die Branchen Automotive, Industrie und Technologie. Vor ihrem Wechsel in die Personalberatung hat Floriane Ramsauer in der Telekommunikationsindustrie bei der British Telecom Group in London, Brüssel und zuletzt in München als Leiterin des strategischen Vertriebsmanagements gearbeitet.

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Weiterbildung neben dem Beruf: Wie kann die Finanzierungslücke geschlossen werden?

 

Die Entscheidung für ein Studium fällt vielen Menschen nicht leicht: Wer den Einstieg in das Berufsleben bereits gemeistert hat, muss in der Regel vielen finanziellen Verpflichtungen nachkommen. Anders als bei einem Abiturienten fällt es schwer, auf ein Einkommen zu verzichten. Welche Möglichkeiten gibt es, den Verdienstausfall zu kompensieren?

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Randstad-ifo-flexindex: Mindestlohn verschlechtert Chancen auf Praktikum

Andreas Randstad

Andreas Bolder

Weniger Praktikaplätze bedeuten auch weniger Praxiserfahrung

Ein Jahr nach der Einführung des Mindestlohns ist die Anzahl der Praktikaplätze in den Unternehmen rapide zurückgegangen. Das zeigen die aktuellen Ergebnisse des Randstad-ifo-flexindex. Damit steigen die Hürden für Bewerber und es verschlechtern sich die Chancen für Kandidaten, die über ein Praktikum Berufserfahrung sammeln wollen. Personaler dagegen müssen sich womöglich langfristig auf Bewerber mit weniger Praxiserfahrung einstellen.

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Schöne neue Arbeitswelt – kein Erfolgsgarant

Silke M asurat

Silke Masurat

„Top Job“-Trendstudie ermittelt Erfolgsfaktoren für neue Arbeitsformen. Nur 6% der Unternehmen sind als Pioniere in der neuen Arbeitswelt erfolgreich.

Megatrends wie Globalisierung und Digitalisierung sowie veränderte Wertvorstellungen der Mitarbeitenden drängen immer mehr Unternehmen in moderne Arbeitsformen. Zudem gelten so organisierte Arbeitgeber als attraktiv und erfolgreich. Dennoch wagte bisher erst ca. ein Viertel der knapp hundert untersuchten Unternehmen den Schritt in die neue Arbeitswelt. Und nur 6 Prozent von ihnen haben den Wandel erfolgreich vollzogen, 19% haben sich dabei die Finger verbrannt. Die aktuelle Trendstudie des Konstanzer Zentrums für Arbeitgeberattraktivität, zeag GmbH, in Kooperation mit der Universität St. Gallen zeigt auf, wie es um die neue Arbeitswelt bestellt ist und was die wenigen erfolgreichen Pioniere richtig machen. Die Studie ist auf www.topjob.de kostenfrei erhältlich.

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„17. Karrieretag Familienunternehmen“ Familienunternehmen bieten Mitarbeitern internationale Perspektiven

Stefan Heidbreder

Stefan Heidbreder

Um ihre internationalen Karrieremöglichkeiten vorzustellen, kommen 50 große deutsche Familienunternehmen nach Esslingen. Sie präsentieren sich auf dem „Karrieretag Familienunternehmen“ als global ausgerichtete Arbeitgeber. Das Familienunternehmen Festo ist Ausrichter des Karrieretags, der bereits seit 2006 stattfindet. Über 2.800 Fach- und Führungskräfte haben sich beworben, rund 650 Hochschulabsolventen und Berufserfahrene aller Fachrichtungen wurden vorab ausgewählt und akkreditiert.

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In Ruhe Code programmieren: Was Entwickler von Arbeitgebern wollen.

von Helge Weinberg

Der typische deutsche Entwickler ist männlich, Ende 20, wohnt in Berlin, liebt Katzen und ist dann mit seinem Job zufrieden, wenn er Code programmieren kann. Letzteres ist ihm so wichtig, dass er damit auch einen Teil seiner Freizeit verbringt.

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Die Entwicklerumfrage 2016 von Stack Overflow bestätigt einige der liebgewordenen Vorurteile über diese von vielen Arbeitgebern sehr gefragten Mitarbeiter. Vor allem aber gibt sie wertvolle Tipps, wie Recruiter diese erfolgreich ansprechen können. Einige dieser Tipps stellen wir hier vor. Dieser Beitrag wurde erstmals im RETHINK-Blog von StepStone Deutschland veröffentlicht (http://www.rethink-blog.de/studien/in-ruhe-code-programmieren-was-entwickler-von-arbeitgebern-wollen/).

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Deutsch-französischer Austausch zum Arbeitsmarkt

Francois Nogué

François Nogué

Frankreich stand heute im Mittelpunkt einer Verwaltungsratssitzung bei der BA in Nürnberg. Die Spitzen des französischen Arbeitsmarktservices trafen mit Verwaltungsrat und Vorstand der BA zusammen und diskutierten über die aktuellen Fragen auf dem Arbeitsmarkt in beiden Ländern.

Seit Jahren gibt es eine lebendige Zusammenarbeit zwischen der Bundesagentur für Arbeit (BA) und der französischen Arbeitsverwaltung (Pôle Emploi). Dieser Austausch wurde am heutigen Freitag durch ein Treffen von François Nogué, Vorsitzender des Verwaltungsrates von Pôle Emploi, und Jean Bassères, Vorsitzender des Vorstands, mit dem Verwaltungsrat und dem Vorstand der Bundesagentur für Arbeit weiter intensiviert.

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Saläre der Schweizer Kader stagnieren auf hohem Niveau

Jörg Scholten

Jörg Scholten

Kienbaum veröffentlicht Studie zu Kadersalären in der Schweiz

  • Trotz Aufhebung des Euro-Mindestkurses halten viele Firmen an bisheriger Vergütungspolitik fest
  • Ein funktionswertbasiertes Salärsystem ist die Basis für wettbewerbsfähige und angemessene Löhne
  • Bauwirtschaft und Konsumgüterhersteller zahlen mehr

Die Saläre der Kader in Schweizer Unternehmen stagnieren auf hohem Niveau – und das trotz Franken-Stärke und Deflation: Im Vergleich zu 2015 haben die Unternehmen die Grundgehälter der Schweizer Manager um rund ein Prozent erhöht. Schon in den beiden Jahren davor war die Steigerungsrate ähnlich gering.

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Berufsberatung für Jugendliche per WhatsApp

Heiko Köstring

Heiko Köstring

AUBI-plus erweitert Beratungsangebot für Schulabgänger – Kostenloser Service für mehr Orientierung im Dschungel der Berufe

Ab sofort können Jugendliche via WhatsApp ihre Fragen zu Ausbildung, Studium und Bewerbung stellen. Beantwortet werden sie vom Beratungsteam von AUBI-plus. Der kostenlose Service steht Schülerinnen und Schülern montags bis freitags in der Zeit von 8:00 bis 17:00 Uhr zur Verfügung. Jugendliche können sich jetzt per WhatsApp beraten lassen. Beantwortet werden die Fragen zu Ausbildung, Studium und Bewerbung von Simon Janzen und Melanie Sielemann.

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Wo Chefs verführen: HR in Deutschland und Frankreich im Vergleich

Christine Reik

Christine Reik

Von Helge Weinberg

Wir sind Nachbarländer, doch die Unterschiede in der Personalarbeit könnten kaum größer sein. Was Franzosen motiviert, das würde bei Deutschen kaum gut ankommen. Und umgekehrt. „Vive la différence! HR in Deutschland und Frankreich gestalten“ war eines der Themen auf dem HR Innovation Day 2016 am 28. Mai in Leipzig. Mehr über diese „différences“ erfahren Sie hier – und wie Sie sich im Personalmanagement Frust und Kosten ersparen können. Dieser Beitrag wurde erstmals im RETHINK-Blog von StepStone Deutschland veröffentlicht: http://www.rethink-blog.de/hr-insights/wo-chefs-verfuehren-hr-in-deutschland-und-frankreich-im-vergleich/http://www.rethink-blog.de/hr-insights/wo-chefs-verfuehren-hr-in-deutschland-und-frankreich-im-vergleich/

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Die Erfindung der mobilen Expressbewerbung

Steffen Manes

Steffen Manes

Berliner Start-up mobileJob.com erfindet neue mobile Bewerbung und beschleunigt damit die Mitarbeitersuche teilweise um das zehnfache

Gute Nachricht für Arbeitgeber: Das Berliner Startup mobileJob.com beschleunigt mit der Erfindung der mobilen Expressbewerbung die Mitarbeitersuche um ein vielfaches. Das Modell ist denkbar einfach und wird – so sind Arbeitgeber und HR-Experten gleichermaßen überzeugt – schon bald die Standardlösung für die Mitarbeitersuche im gewerblichen Bereich sein.

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Active Sourcing: Lohnt der Aufwand?

  • Marc Irmisch

    Marc Irmisch

    Aktuelle Monster Studienreihe ermittelt steigende Bedeutung von Active-Sourcing-Strategien für das Recruiting

  • Potential von Active Sourcing durch unterschiedliche Nutzung der Kanäle und undifferenzierte Ansprache nicht voll ausgeschöpft
  • Erfolgsfaktoren: Definierte Prozesse und genaue Kenntnisse der Zielgruppen tragen zu erfolgreichem Active Sourcing bei

 

„Ja, diese Art des Recruitings lohnt sich“, fasst Marc Irmisch, Vice President General Manager bei Monster, die Ergebnisse in einem Satz zusammen. Die Bedeutung von Active Sourcing im Recruiting steigt, das ist eines der Ergebnisse der aktuellen Studienreihe1 des Centre of Human Resources Information Systems (CHRIS) der Universität Bamberg in Zusammenarbeit mit dem Karriereportal Monster.

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