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HUNTING/HER HR-Partners erneut als „TOP-Personalberatung 2015“ ausgezeichnet

Frankfurt/München. Auch in diesem Jahr befragte das Nachrichtenmagazin FOCUS wieder gut 1.200 Personalmanager nach ihren persönlichen Erfahrungen mit Headhuntern und Personalberatern. Die  von den HR-Entscheidern am besten bewerteten HR-Agenturen wurden nun auf der FOCUS-Spezial als “Top-Personalberater 2015″ veröffentlicht. Erneut als einzige Personalberatung für Frauen findet sich die Agentur HUNTING/HER HR-Partners auch in diesem Jahr auf der Empfehlungsliste wieder.

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VDI Verlag GmbH re-launches ingenieurkarriere.de on Madgex technology

Dr. Norbert Lohan

Dr. Norbert Lohan

VDI Nachrichten – a leading publisher in the German Engineering industry has chosen Madgex as their technology partner for the re-launch of their careers site, ingenieurkarriere.de.

The VDI job portal has a new modern layout and works with their re-launched careers parent site, offering a broader service than ever before. VDI chose to work with Madgex, so that their jobseekers and employers could benefit from superior technology and functionality, supporting all the career resources its’ users require. The portal has a fresher and modern look and users can now access the site anywhere and on any device, thanks to the built in responsive technology that comes as standard from Madgex – useful for busy Engineers.

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Internationale Talente in Deutschland als Kampf gegen den Fachkräftemangel

Chris Pyak, MD of Immigrant Spirit Photo credit: german-way.com

Chris Pyak, MD of Immigrant Spirit Photo credit:
german-way.com

Seit April 2015 nutzt Immigrant Spirit die Big Data Plattform Jobfeed um den deutschen Arbeitsmarkt zu analysieren. Die Düsseldorfer Personalberatung nutzt Jobfeed für eine ungewöhnliche Aufgabe: Geschäftsführer Chris Pyak filtert den deutschen Stellenmarkt gezielt nach englischsprachigen Offerten für internationale Fachkräfte. Die Klienten von Immigrant Spirit nutzen die geringe Zahl englischsprachiger Arbeitgeber in Deutschland, um gezielt die begabtesten Expatriates für das eigene Unternehmen zu begeistern.
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Online-Ratgeber „Karriere & Bewerbung in China und Europa“

Dirk Mussenbrock

Dirk Mussenbrock

Spezial-Jobbörse SinoJobs startet Online-Ratgeber zum Themengebiet „Karriere & Bewerbung“ mit Europa-China Fokus.

Nicht nur europäische Talente sehen in China einen möglichen zukünftigen Arbeits- und Lebensmittelpunkt. Ebenso übt der europäische Arbeitsmarkt auf chinesische Arbeitskräfte einen hohen Reiz aus. Aus diesem Bedarf heraus hat die auf den Europa-China Kontext fokussierte Spezial-Jobbörse SinoJobs einen umfangreichen Online-Ratgeber zum Thema „Karriere & Bewerbung“ präsentiert.

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3 Millionen Euro für e-Recruiting: Cipio Partners und Neuhaus Partners investieren in softgarden

  • Dominik Faber

    Dominik Faber

    Bewerber-Netzwerk soll brandheiße Kandidaten noch schneller mit passenden Unternehmen zusammenbringen

  • Investition in Wachstum und Technologie
  • E-Recruiting-Lösungen für den Mittelstand im Fokus

Europas größter Cloud-Anbieter für e-Recruiting-Lösungen softgarden (www.softgarden.de) hat eine erfolgreiche Finanzierungsrunde in Höhe von drei Millionen Euro mit Cipio Partners und Neuhaus Partners abgeschlossen. Mit dem frischen Kapital soll das Wachstum des Berliner Unternehmens, das bereits im ersten Quartal dieses Jahres einen Kundenzuwachs von 50 Prozent erzielt hat, beschleunigt werden, sowohl über den Ausbau des eigenen Inside Sales Teams als auch über Partner. Zudem wird die technische Plattform weiterentwickelt, mit besonderem Fokus auf den Mittelstand.

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OECD-Sozialbericht: Einkommensungleichheit in Deutschland im Mittelfeld, Vermögensungleichheit hoch

Angel Gurria

Angel Gurría, OECD

Die Einkommensungleichheit in Deutschland verharrt seit dem Beginn der Krise 2007 auf mittlerem Niveau. Wie aus einem neuen Sozialbericht der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) hervorgeht, verzeichnete das Land Anfang der 2000er Jahre einen erheblichen Anstieg der Ungleichheit; anders als in der Mehrzahl der OECD-Länder trug die Krise aber nicht dazu bei, diesen Trend zu verstärken. Schaut man auf verschiedene Indikatoren zur Messung der Ungleichheit, liegt Deutschland unter den 34-OECD-Ländern im Mittelfeld hinter den nordischen und einigen osteuropäischen Ländern, aber vor Staaten wie Chile, der Türkei, den USA oder auch Großbritannien.

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Überstunden – nicht ungefährlich, und doch oft unbezahlt

Bernd Kraft, Monster Deutschland

Bernd Kraft

Monster Umfrage zeigt: Sieben von zehn der deutschen Befragten werden nicht für Überstunden bezahlt

Fast drei Stunden pro Woche – so viele Überstunden hat jeder Arbeitnehmer 2013 in Deutschland durchschnittlich geleistet. Einer europäischen Vergleichsstudie* zufolge wird in keinem Land der Euro-Zone so viel Mehrarbeit geleistet wie in der Bundesrepublik. Doch was haben die Arbeitnehmer von ihrem Arbeitseifer und Fleiß? Die ernüchternde Antwort lautet, zumindest aus finanzieller Sicht: wenig. Das Online-Jobportal Monster hat seine User zum Thema Überstunden befragt. Die Ergebnisse zeigen, dass die deutliche Mehrheit, nämlich rund 70 Prozent der deutschen Teilnehmer, für Überstunden keine zusätzliche Bezahlung erhalten. Lediglich jeder Fünfte der 238 Befragten gibt an, eine Vergütung für die Stunden zu bekommen, die er zusätzlich zur vereinbarten Arbeitszeit leistet. Überstunden scheinen unterdessen längst zur Selbstverständlichkeit in deutschen Büros geworden zu sein: Nur einer von 20 Teilnehmern gibt explizit an, nie Überstunden zu machen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Big Data verändert das Personalwesen nachhaltig

Alexandra Kolleth

Alexandra Kolleth

Studie von LinkedIn und Bitkom Research zeigt: Große Unternehmen setzen Big Data bereits verstärkt für Kernaufgaben ein / Erst unternehmensexterne Daten erschließen gesamtes Potenzial

Big Data wird das Personalwesen in den kommenden Jahren gravierend verändern. In mehr als jedem dritten Unternehmen (36 Prozent) haben sich die Verantwortlichen bereits mit dem Einsatz entsprechender Lösungen im Personalmanagement beschäftigt. In jedem elften Unternehmen (9 Prozent) werden diese Technologien bereits eingesetzt. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Studie des Business-Netzwerks LinkedIn und der Bitkom Research GmbH*.

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Kienbaum-Analyse zur Entwicklung der Altersstruktur in den Dax-Vorständen: Dax-Chefs werden immer älter

  • Jürgen Sieber

    Jürgen Sieber

    Fast jeder zweite Dax-Vorstand wurde in den vergangenen fünf Jahren ausgetauscht; dabei ist das Durchschnittsalter um zwei Jahre gestiegen

  • Der Anteil an weiblichen Dax-Vorständen hat sich in den vergangenen fünf Jahren verdreifacht
  • Die Anzahl der Vorstände zwischen 40 und 49 Jahre ist stark zurückgegangen

In den Dax-Vorständen geht der Trend hin zu älteren Managern: Waren 2010 immerhin 19 Dax-Topmanager zwischen 40 und 45 Jahre alt, sind es heute noch neun. Hinzu kommt: In den vergangenen fünf Jahren sind von 179 Vorstandsposten 82 neu besetzt worden; gleichzeitig ist das Durchschnittsalter der Vorstände um rund zwei Jahre auf heute 54 gestiegen. Das ergibt eine Analyse der Beratungsgesellschaft Kienbaum. Ausgewertet wurde die Zusammensetzung der Dax-Vorstände in den Jahren 2010 und 2015 in Bezug auf Alter und Geschlecht. Berücksichtigt wurden nur Unternehmen, die sowohl 2010 als auch 2015 zum Dax30 zählten.

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LinkedOut: Geschäftsleiter Till Kaestner und LinkedIn gehen getrennte Wege

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Das Personalkarrussel bei LinkedIn dreht sich weiter: Geschäftsleiter Till A. Kaestner scheidet als Commercial Director DACH aus. Wie Gudrun Herrmann, LinkedIn-Pressesprecherin DACH auf Anfrage heute bestätigt, erfolgt die Trennung “in gegenseitigem Einvernehmen” und aufgrund von familiären Gründen. Nun ist wieder Ariel Eckstein, LinkedIn Managing Director für die EMEA Region, gefordert, rasch einen Nachfolger zu finden und die relativ hohe Fluktiationsrate auf dieser wichtigen Management-Position zu reduzieren.

Till Kaestner

Till Kaestner

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Praxishandbuch Employer Branding – der sichere Weg zur Arbeitgebermarke

Wolf Reiner Kriegler

Wolf Reiner Kriegler

von Helge Weinberg

HR-Manager sind enttäuscht von ihrer Arbeitgebermarke. Diese Meldung hatte LinkedIn im Rahmen der Umfrage Global Recruiting Trends 2014 gestreut. Sie zeigt vor allem eines auf: Der Weg zur Marke ist selbst Profis nicht immer klar. All denen, die ihre Arbeitgebermarke systematisch und nachhaltig aufbauen wollen, sei die Neuauflage des “Praxishandbuchs Employer Branding” von Wolf Reiner Kriegler ans Herz gelegt.

Die Schwerpunkte des Buches liegen auf Analyse und Strategie, auf der Planung der Marke. Hier geht Kriegler wesentlich stärker als andere Autoren ins Detail – und das ist auch gut so. Denn was nützen ausführliche Erklärungen zur Arbeitgeberkommunikation, wenn das Fundament dieser Kommunikation nicht stimmt?

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Indeed.com: Die neuen Herren streben Marktdominanz an

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

“We hope to become the world’s top human resources service provider in 2020″

Nach der strategischen Übernahme der Jobsuchmaschine Indeed.com durch den japanischen Konzern Recruit Holdings Ltd. haben die neuen Herren aus Japan konsequent und zielführend weiterführenden Maßnahmen umgesetzt, um ihre Wettbewerbsposition im weltweiten Recruiting-Markt auszubauen. Der neue, internationale TV-Spot “How the World works” fand auch auf den deutschen TV-Stationen eine hohe Resonanz- und vermutlich gelegentliches Zähneknirschen bei den Wettbewerbern. Denn mit dem TV-Spot wurde auch der Anspruch verkündet, mit über 16 Millionen Jobangeboten zu den Top Job Portalen zu gehören (“Indeed is the #1 job site in the world ).

JHow the World works

How the World works

 

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Enterprise 2.0: Wie verändert sich der Arbeits- und Unternehmensalltag?

Mitmachen: Ihre Meinung ist gefragt

Noch bis diesen Mittwoch läuft die Umfrage der Hochschule RheinMain zu Enterprise 2.0, Social Media und der digitalen Transformation. Über diesen Link können Sie an der Studie teilnehmen und Ihre Einschätzung abgeben zu den Veränderungen im Arbeits- und Unternehmensalltag durch moderne Technologien, der Entwicklung und Zielsetzung.

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Forming – Storming – Performing: Sind die drei Gründungsphasen beim Teambuilding erlernbar?

Eigentlich ist der amerikanische Management-Slang so liebenswürdig: Knapp, memorabel und inhaltlich auf den Punkt gebracht. Das gilt insbesondere für die drei Gründungsphasen beim Teambuilding. Die Erkenntnis ist klar: Erst wenn die Konfliktphase überstanden ist, kann das Team die erwartete Leistung bringen. Anschauungsbeispiele aus dem Fußball-Profisport werden medienwirksam hyperventiliert, der Trainer provoziert seine Profis als “Affentruppe”, die Spieler gewinnen das kritische nächste Spiel und führen den neuen Torjubel, den Affentanz, zur Freude der Fans auf. In einem geschäftlichen Umfeld ist Team-Performance genau so wichtig – nur werden da die Storming-Episoden eher nicht in das Scheinwerferlicht der Öffentlichkeit gezerrt.

Kraxeln auf der Karriereleiter: Karriere-Event Students-on-Snow

Teambuilding beim Karriere-Event Students-on-Snow

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Reverse Job-Marktplätze sind der neue Kanal im Kampf um Fachkräfte

Matthias Schleuthner

Matthias Schleuthner

  • Für 2015 Zunahme der IT-Stellen in Deutschland um 21.000 Stellen prognostiziert
  • Reverse Job-Marktplätze sind in Branchen mit hohem Fachkräftemangel besonders beliebt

Der vielfach zitierte Fachkräftemangel hat bereits in zahlreichen Branchen – darunter die Naturwissenschaften und die IT sowie Pflege und die Arztberufe  – Einzug gehalten und ist in diesen Bereichen nicht mehr wegzudiskutieren. Die aktuellen Anforderungen im Wettbewerb um die besten Talente sorgen auch im Personalwesen für neue Formen der Mitarbeitersuche. Reverse Job-Marktplätze sind dabei eine neue Variante, die sowohl für Unternehmen als auch Bewerber einen schnellen und effizienten Weg bieten.

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Kienbaum-Studie zur Vergütung der Vorstände im MDAX: Gewinne steigen stärker als Vorstandsgehälter

Karl-Friedrich Raible, Kienbaum

Karl-Friedrich Raible, Kienbaum

  • Vorstandsgehälter entwickeln sich zurückhaltender als Gewinne
  • Fielmann-Vorstandschef ist mit gut 4,5 Millionen Euro Spitzenverdiener
  • Langfristige Vergütungsbestandteile haben sich durchgesetzt

Die Vorstandsgehälter im MDAX hinken der Gewinnentwicklung deutlich hinterher: Im Schnitt ist die Gesamtvergütung der Vorstandsvorsitzenden um fünf Prozent im Vergleich zum Vorjahr gestiegen, für ordentliche Vorstandsmitglieder um sechs Prozent. Hingegen hat sich der durchschnittliche Gewinn im MDAX im gleichen Zeitraum um 33 Prozent erhöht. Das ergab die aktuelle MDAX-Vorstandsstudie der Beratungsgesellschaft Kienbaum.

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Verstehen Sie Recruiting Slang?

Nicht jedes Wörterbuch gibt Auskunft über landes- oder branchentypische Sprachmuster, auch neudeutsch als Slang oder Jargon bezeichnet. G’day entlarft den OZ (Aussie, Australier), wenn er “Guten Tag” sagt. Das griechische “Ya” ist die Hamburger-Version von “Moin, Moin”. Wenn ein Einwohner von Liverpool “pam” sagt dann hat er etwas akustisch nicht verstanden und nutzt die verkürzte Form von “Pardon me”. Amerikaner würden es anders formulieren: “Come again”. Das ist kein Dialogfetzen aus Fifty Shades of Grey sondern einfach umgangssprachlich für “Sag’s nochmal”. Freunde US-Amerikanischer Fernsehserien aus dem Polizei-Milieu wissen natürlich, dass die Formel “10-4″ einfach als OK, oder “Habe verstanden” verkürzt wird.

Sourcing Ninjy Johnny Campbell

Sourcing Ninjy Johnny Campbell

Auch im Recruiting streben immer neue Slang-Wörter mit Macht in die Stellenanzeigen und Tätigkeitsbeschreibungen: Sandwich Artist, Meat Processing Engineer, Black Belt Sigma Six Consultant, Digital Evangelist, Sourcing Ninja und dergleichen. Verstehen Sie das noch?

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ESMT legt erfolgreichen Jahresabschluss 2014 vor

  • Prof. Dr. Jörg Rocholl

    Prof. Dr. Jörg Rocholl

    Weiterer Ausbau der Studiengänge durch neuen Master’s in Management

  • Verstärkte Internationalisierung im Bereich Weiterbildung
  • Hochschule erwirtschaftet zum 5. Mal in Folge einen Jahresüberschuss

Die ESMT European School of Management and Technology präsentiert einen positiven Jahresabschluss für das Jahr 2014 mit einem Ergebnis nach Steuern von 0,2 Millionen Euro. Sowohl die Management-Weiterbildungsseminare als auch die Studiengänge der Berliner Wirtschaftshochschule wurden ausgebaut. Die Zahl der Studierenden im Vollzeit-MBA, im berufsbegleitenden Executive MBA und im neuen Master’s in Management stieg auf insgesamt 189.

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Wechsel in der Personalszene

Flurina Stöckli

Flurina Stöckli

(Quelle: PERSONALintern Bernd Gey)

Kanton Aargau mit neuer Personalchefin
Flurina Stöckli (40) ist seit dem 1. Mai 2015 neue Leiterin der Abteilung Personal und Organisation des Kanton Aargau (Aarau/(Schweiz) Departement Finanzen und Ressourcen. Sie hat die Nachfolge vonPascal Scholl angetreten, der in den Ruhestand verabschiedet wurde. Stöckli blickt auf umfangreiche HR-Erfahrungen zurück. Zunächst arbeitete sie in unterschiedlichen Funktionen bei der Credit Suisse und wirkte als Human Resources Controllerin beim Aufbau und der Weiterentwicklung eines Personalcontrolling-Konzepts mit.

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Big Data – Wie Unternehmen der Datenflut Herr werden

Autor: Sascha Grosskopf, Demand Generation Manager EMEA bei Cornerstone OnDemand

Nur ein Prozent der weltweit generierten Daten wird zielgerichtet ausgewertet, das fand das amerikanische Marktforschungsinstitut International Data Corporation vor kurzem heraus. Dies liegt vor allem daran, dass nur ein Teil der Daten (ca. 58 Prozent) strukturiert vorliegt, wie beispielsweise in Datenbanken abgelegte Daten. Diese zu durchforsten, zu analysieren und Prognosen daraus zu erstellen sind Aufgaben, die bisher von guten Business Intelligence-Lösungen umsetzbar sind. Schwieriger verhält es sich dagegen mit den unstrukturierten Daten, aus sozialen Netzwerken oder auch aus der mobilen Kommunikation von Mitarbeitern. Das betrifft zurzeit rund 42 Prozent der Daten, hier kommt Big Data ins Spiel.

Sascha Grosskopf

Sascha Grosskopf

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Mit sieben Schlüsselaufgaben die unternehmerische Zukunft erreichen: Kostenfreies E-Book für ein neues Management

Während sich draußen alles digital transformiert, vertrödeln drinnen in den Unternehmen die Manager mit „gängigen“ Verfahren aus dem letzten Jahrhundert wertvolle Zeit. Doch mit Werkzeugen von gestern ist die Zukunft nun mal nicht zu packen. Die Unternehmen sind in ihren eigenen Systemen gefangen. Und sie werden nicht am Markt sondern an ihren Strukturen scheitern.

Anne M. Schüller

Anne M. Schüller

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Mobile Recruiting hat noch Luft nach oben

Online-Recruiting Schweiz 2015: Der 7. TREND REPORT ist jetzt erschienen

Auch die 7. Auflage des TREND REPORT von Prospective Media beweist einmal mehr, dass Online-Recruiting alles andere als eine statische, etablierte Methode der Personalbeschaffung ist. Zudem wirken die Besonderheiten des Arbeitsmarkts zwischen Basel und Bellinzona, zwischen Sankt Gallen und Saint-Sulpice wie Reagenzgläser in einem Basler Chemielabor, wo alle Ingredienzien des Recruiting aufeinander treffen und Reaktionen hervorrufen.

Matthias Mäder prospective

Matthias Mäder: Mehr Transparenz im Schweizer Recrutingmarkt (Foto: Jörg Buckmann Blog)

Dazu gehören die multikulturelle und multilinguale Arbeitswelt, Chancen und Herausforderungen im Cross-Border-Recruiting, die Differenzierung des Arbeitsmarktes nach spezialisierten Fachkräften und international gesuchten Experten einerseits und die üblichen Verdächtigen des Dienstleistungssektors – alles eingebettet in einen Wirtschaftsraum mit hohen Lebenshaltungskosten und hohen Verdienstmögklichkeiten. Und deshalb lohnt es sich auch für deutsche Recruiter, einen Blick in den Online-Recruiting Trend Report zu werfen.

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Weiterbildungsspezialist WBS Training veröffentlicht Stellenmarktanalyse für Technische Berufe

„JobReport Technische Berufe“ mit Informationen zum Stellenmarkt sowie passenden Weiterbildungen und Umschulungen

Die WBS Training AG, einer der führenden privaten Weiterbildungsanbieter in Deutschland, analysiert in ihrem aktuellen JobReport „Technische Berufe“ wo und in welchen Bereichen Technische Berufe nachgefragt werden und welche Weiterbildungsangebote rund um diese Berufe angeboten werden. Der JobReport „Technische Berufe“ zeigt, dass die Nachfrage nach Fachkräften in diesem Bereich innerhalb eines Jahres um mehr als 42 Prozent gestiegen ist.

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Der aktuelle WBS JobReport informiert über Trends und Entwicklungen auf dem deutschen Stellenmarkt für Technische Berufe

 

Weiterbildungsinteressierte können sich mit dem Bericht über Karrieremöglichkeiten und Jobangebote informieren. Sie erhalten Entscheidungshilfen bei der Berufsplanung sowie bei der Wahl der geeigneten Qualifizierung und des angestrebten Abschlusses. Aber auch Personal- und Arbeitsberater können sich im  JobReport über den Arbeitsmarkt der Technischen Berufe und die Angebotsbreite informieren. Auswertungsgrundlage für den jüngsten JobReport von WBS waren rund 200.000 Stellenanzeigen aus 187 Stellenmärkten in Online-Jobbörsen, Fachzeitschriften und Tageszeitungen.

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Social und Mobile Recruiting nimmt zu: suchen, teilen, finden – überall

  • Bernd Kraft, Monster Deutschland

    Bernd Kraft

    Monster Studienreihe zeigt: mobile Nutzung bei Jobsuche legt weiterhin zu

  • Social Media als Netzwerktool bei Recruitern und Bewerbern im Einsatz
  • Neuer Aspekt bei Active Sourcing: Enterprise-Social-Networks gewinnen an Bedeutung

Recruiting zukünftig per Smartwatch? „Ganz so weit ist die HR-Branche noch nicht“, betont Studienleiter Prof. Dr. Tim Weitzel vom Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insbesondere Informationssysteme in Dienstleistungsbereichen der Universität Bamberg, „aber die Bedeutung neuer technischer Entwicklungen hinterlässt deutlich messbare Spuren im Markt.“ Vernetzt zu jeder Zeit und überall: 55,6 Millionen Deutsche ab 14 Jahren sind online, über die Hälfte surft auch mit Smartphone oder Tablet.* Das hat Auswirkungen auf die Jobsuche.

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Digitale Souveränität entscheidet über Zukunft Deutschlands

  • Dieter Kempf, BITKOM

    Prof. Dr. Dieter Kempf

    Europa fällt bei der Digitalisierung gegenüber den USA und China zurück

  • Kempf: Deutschland muss internationales Spitzenniveau bei Schlüsseltechnologien erreichen
  • BITKOM legt Positionspapier und Maßnahmenkatalog vor

Deutschland und Europa müssen zusätzliche Maßnahmen ergreifen, um bei der Digitalisierung Anschluss halten zu können und verlorenes Terrain zurückzuerobern. Ohne rasche Maßnahmen zur Unterstützung der digitalen Transformation der Wirtschaft würden Deutschland und Europa im internationalen Wettbewerb zurückfallen und damit die Grundlagen für den Wohlstand künftiger Generationen verspielen.

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