Mit chirurgischer Präzision: Analyse der Recruiting-Prozesse


Heidekreis-Klinikum qualifiziert sich für den Recruiting-Excellence-Award


PADERBORN/WALSRODE, 12. Januar 2021 – Längst entscheidet sich die Qualität in der Gesundheitsversorgung nicht mehr an der Zahl der Betten, sondern an den Recruiting-Prozessen. Medizinisches Fachpersonal ist auf dem Arbeitsmarkt hart umkämpft. Um das eigene Potenzial in der Personalwerbung zu optimieren, hat sich das Heidekreis-Klinikum, das an den Standorten in Soltau und Walsrode eine medizinische Grund-, Regel- und für viele Erkrankungen eine Schwerpunktversorgung anbietet, einer Evaluierung im Rahmen des Recruiting-Excellence-Audits unterzogen.
Wie schnell sind die Reaktionszeiten aller Beteiligten im Recruiting-Prozess? Wie gut ist die Stellenanzeige für mobile Endgeräte optimiert? Welche Aktivitäten zahlen auf das Employer Branding ein? Wie informativ ist die hauseigene Karrierewebseite? Der Recruiting-Excellence-Audit seziert bei der Beantwortung dieser Fragen mit chirurgischer Präzision alle Phasen des Recruiting-Prozesses, um Potenziale aufzudecken und Handlungsempfehlungen auszusprechen.
Im Fall des Heidekreis-Klinikums fällt die Diagnose eindeutig aus: „Das Gros der BewerberInnen hat den Recruiting-Prozess – von der mobil-optimierten Stellenanzeige bis zum Onboarding – als sehr positiv beschrieben. Dieser Eindruck findet sich in den internen Abläufen bestätigt“, so Matthias Olten, Bereichsleiter Auditierung / Zertifizierung bei Jobware. Das Heidekreis-Klinikum misst und analysiert alle relevanten Kennzahlen zur Qualität der Recruiting-Abläufe. Damit liegt man nicht nur in der Theorie richtig, sondern verbessert aktiv die Recruiting-Praxis: So vergehen von der Feststellung des Personalbedarfs bis zur Ausschreibung einer Stelle im Durchschnitt maximal zwei Wochen.
Ebenfalls überzeugt die Bewerberkommunikation: Das beginnt schon bei dem modernen „Look & Feel“ der Stellenanzeige und findet sich im weiteren Bewerbungsprozess bestätigt. 86% der BewerberInnen fühlen sich nach der Eingangsbestätigung gut über die nächsten Schritte informiert und loben – im Falle einer Einladung zum Vorstellungsgespräch – die exzellente Vorbereitung der Fachabteilungen. Und selbst Jahre später: 88% der heutigen MitarbeiterInnen des Heidekreis-Klinikums sind mit ihrer Jobwahl nach wie vor zufrieden. In der Summe aller Ergebnisse hat sich das Heidekreis-Klinikum für das Recruiting-Excellence-Gütesiegel qualifiziert.
„Wir freuen uns, dank des 360-Grad-Auditierungsverfahrens Hinweise zu unserem Bewerbungsverfahren aus der Perspektive aller Beteiligten erhalten zu haben“, freut sich Sven Ortlepp, Leiter Personalabteilung des Heidekreis-Klinikums. „Die Auditierung zeigt uns auf, welche Maßnahmen bei der Rekrutierung gut laufen und bei den neuen MitarbeiterInnen ankommen. Es zeigt aber auch Verbesserungspotenzial auf.“
„Bewerber fühlen sich bei uns gut informiert und aufgehoben. Ebenfalls sind unsere Ausschreibungsverfahren zügig und transparent“, erklärte Ortlepp. Im nächsten Schritt wolle man die interne Kommunikation zwischen den Führungskräften und der Personalabteilung zum Verfahrensstand – etwa durch die Einführung eines Bewerbermanagementsystems – weiter verbessern. „Der Empfehlungskatalog des Audits unter der wissenschaftlichen Begleitung von Prof. Dr. Jäger rundet die detaillierte Analyse ab“, lobte Ortlepp den umfangreichen Ergebnisbericht.


Der Recruiting-Excellence-Audit der Jobbörse Jobware bewertet Recruiting-Prozesse und deckt schlummerndes Optimierungspotenzial auf. Die Auswertung der gewonnenen Daten und die Einordnung mit Benchmarks erfolgt nach strikter wissenschaftlicher Methodik durch Professor Dr. Wolfgang Jäger (Hochschule RheinMain, Wiesbaden). Weiterführende Informationen erhalten Sie bei Matthias Olten: m.olten@jobware.de oder Tel. 05251/5401-2828


Die Heidekreis-Klinikum gGmbH ist mit ihren beiden Standorten Soltau und Walsrode, ihren 399 Betten und rund 1.200 MitarbeiterInnen Teil des Gesundheitsnetzwerkes Heidekreis und ermöglicht neben einer umfassenden Grund- und Regelversorgung, auch die Behandlung der wichtigsten Erkrankungen aus dem Bereich der Schwerpunktversorgung.

Neue Aussichten für eine alte Bekannte

Stellenanzeigen haben im Recruiting nicht ausgedient
Foto: Clem Onojeghuo

Haben Stellenanzeigen im Digitalzeitalter ausgedient? Mitnichten, sie sieht heute nur anders aus. Und kommt nicht mehr einfach über die klassischen Kanäle. Der Markt diskutiert über neue Wege zum Bewerber – und muss sich mit den Folgen des Markteintritts von Google auseinandersetzen. Denn am Ende ist die Frage entscheidend, wie die Stellenanzeige zu den passenden Bewerbern findet – oder umgekehrt.

Die Cashcow ist tot. Wer erinnert sich nicht noch an die dicken Wochenend-Ausgaben der Tageszeitungen in längst vergangenen Jahrzehnten? Ein Markt, der schon Anfang der 2000er Jahre implodierte, weil das aufkommende Internet alles direkter, schneller und komfortabler machte. Wer einen Job suchte, schaute fortan kaum noch in die Zeitung – höchstens die hochqualifizierte Klientel noch als zusätzliche Option in die Stellenmärkte der „Süddeutschen“ oder der „FAZ“.

Denn: Das Internet bot plötzlich mit Online-Jobbörsen, Karriereportalen von Unternehmen oder den aufkommenden sozialen Netzwerken einen viel unmittelbareren Überblick – vom Suchkomfort ganz zu schweigen. Aber auch das Recruiting profitierte: Ausschreibungen gingen online einfach schneller, ließen sich reichweitenstärker platzieren und besser messen. Das funktionierte gut über 15 Jahre lang. Und jetzt? Jetzt sortiert sich der Markt wieder neu. Google4Jobs verknüpft die Stellensuche direkt mit den Ergebnislisten zu Suchanfragen und setzt en passant ein neues Raster für Stellenanzeigen. Neue digitale Lösungen wie Programmatic Job Advertising platzieren Inserate nach Zielgruppen-Merkmalen und erlauben einen hohen Grad an Individualisierung. Und ohne Direktansprache von Kandidaten – Stichwort: Active Sourcing – sind knappe Job-Profile (fast) gar nicht mehr zu besetzen. „Pray“ ist schon lange out. Und „Post“ durchläuft die nächste Metamorphose.

Recruiting muss neue Wege gehen

Fakt ist: Das moderne Recruiting hat mit der Stellenanzeige von vor einigen Jahren nichts mehr zu tun. Vielmehr geht es für die Personalmarketing-Verantwortlichen heute darum, mit den digitalen Möglichkeiten Schritt zu halten, um dem Fachkräftemangel und der Konkurrenz durch andere Betriebe erfolgreich zu begegnen.

Und die Stellenanzeige? Sie hat noch längst nicht ausgedient – im Gegenteil. Unangefochtene Nummer eins im Ranking der beliebtesten Recruiting-Tools sei nach wie vor das Schalten von Stellenanzeigen auf Internetstellenbörsen und der eigenen Karriere-Homepage, sagt Tim Weitzel, Experte für Electronic Human Resources Management und Professor für Wirtschaftsinformatik an der Universität Bamberg. Er zeichnet gemeinsam mit der Stellenbörse Monster für die Studien-Serien Recruiting Trends und Bewerberpraxis verantwortlich. Folgt man den Erkenntnissen der aktuellen Ausgabe, suchen Kandidaten am liebsten auf Internetstellenbörsen nach einem neuen Job. Sieben von zehn statten ihnen häufig einen Besuch ab, um nach einer Stelle Ausschau zu halten. 23,4 Prozent geben an, ihren Job darüber gefunden zu haben.

Bewegtbild wertet Stellenanzeigen auf

„Aus diesem Grund ist es wichtig für Unternehmen, sich aufmerksamkeitsstark zu präsentieren, zum Beispiel mit dynamischen Elementen wie Videos“, so Weitzel. Sie werden seiner Ansicht nach in fünf Jahren doppelt so wichtig sein wie heute. Schon jetzt zögen Jobinserate, die ein Video enthalten, die Aufmerksamkeit insbesondere von jungen Talenten stärker auf sich als reine Textanzeigen. Vielleicht einfach deshalb, weil die Bewerber auf diese Weise authentische und glaubwürdige Eindrücke über den Job und das Unternehmen erhalten. Sie sehen, wie Mitarbeiter „ticken“ und blicken für ein, zwei Minuten hinter die Kulissen.

Fachbereichsangebote als schlagkräftige Alternative

Dennoch: Seit längerem schwelt schon eine Debatte über die Wirksamkeit von Jobinseraten im Markt. Tatsächlich prognostizieren manche Personaler der klassischen Stellenanzeige das baldige Ableben. Seit sich der Arbeitsmarkt zum Arbeitnehmermarkt gewandelt hat, eigne sie sich zur Personalbeschaffung immer weniger, sagt Frank Rechsteiner. Er ist Personalberater in München und schreibt regelmäßig auf blog.talentpro.de. Rechsteiner plädiert für Fachbereichsangebote. „In Stellenausschreibungen formulieren Arbeitgeber Forderungen an die Arbeitnehmer. Wer diese nicht erfüllen kann, bewirbt sich nicht, auch wenn er prinzipiell gut zum Unternehmen passen würde.“

Anstatt für freie Stellen nach dem geeigneten Bewerber zu suchen, sollte ein Unternehmen aus seiner Sicht seine Vorstellungen allgemeiner formulieren und auf ihren Karriereseiten breiter zugänglich machen. „Ein Fachbereichsangebot bündelt Informationen aus den einzelnen Teams und Fachabteilungen, die für Bewerber interessant sind. Ganz oben stehen die fachlichen und geschäftlichen Ziele, um die es in einem bestimmten Zeitraum geht.“ Die Bewerber erfahren auf diesem Weg, welche Kompetenzen und Erfahrungen der Fachbereich benötigt, um seine Ziele zu verwirklichen.

Eine noch größere Durchschlagskraft würden Bereichsangebote entfalten, so Rechsteiner, wenn sie Content- und Influencer-Recruiting-Elemente beinhalten. So verwenden immer mehr Arbeitgeber Blog-Posts, Infografiken, Videos, Studien, Experteninterviews und Gewinnspiele, um die Bewerber mit informierendem und unterhaltendem Content zu ködern.

„Beim Influencer Recruiting wirken die eigenen Mitarbeiter als Markenbotschafter und sprechen im Rahmen von Bildmotiven, Interviews oder Videos Empfehlungen für ihren Arbeitgeber aus. Werden auf diese Weise zum Beispiel positive Statements zur Familienfreundlichkeit eines Arbeitgebers abgegeben, wirkt dies glaubwürdiger als sämtliche Argumente beim Vorstellungsgespräch.“

Googles Markteintritt weckt gemischte Gefühle

Doch wo streut man die Angebote am besten? Geht es nach Rechsteiner, dann in Social-Media-Netzwerken wie Xing, LinkedIn, Facebook oder Twitter. Und zusätzlich natürlich in einschlägigen Jobbörsen und Jobsuchmaschinen, von denen es allein in Deutschland bereits mehr als 2.000 gibt. Da fällt natürlich mittlerweile auch der Name „Google for Jobs“ (Google4Jobs), das seit Mai 2019 eine optimierte Jobsuche im Rahmen der Google-Suche bietet.

Google4Jobs – oder kurz: G4J – ist keine Jobbörse, auf der man direkt Stellenanzeigen schalten kann. Es handelt sich vielmehr um eine Erweiterung der Google-Suche. Sucht man künftig also nach einem Job bei Google, erscheint in den Ergebnissen ein eigenes Fenster, ähnlich wie man es bereits von der Recherche bei Hotels oder Flugreisen gewohnt ist. Gibt ein Kandidat etwa die Begriffe „Marketing Manager, München“ ein, erscheint eine Vielzahl an Jobs in den Suchergebnissen von Google – zusammengefasst in der Suchbox.

Für die Ergebnisse durchsucht Google Jobportale und -plattformen, sowie Unternehmensseiten und führt die Inhalte der Stellenausschreibungen zusammen. Wichtige Voraussetzung: Die Anzeigen müssen in einem kompatiblen Schema aufbereitet und mit einem Mark-up gekennzeichnet sein. Zudem fließen die Arbeitgeberbewertungen eines Unternehmens bei Kununu, Glassdoor und Indeed in die Auflistung ein.

Dass sich die Mutter aller Suchmaschinen nun auch aktiv in den Recruitingmarkt einbringt, hat nicht überall zu Jubelstürmen geführt. Einige Anbieter haben eine Zusammenarbeit mit G4J verweigert und versehen ihre Anzeigen vorerst nicht mit dem Mark-up, das Daten für Google bereitstellt. Dazu gehören zum Beispiel StepStone und Indeed.

Personaler mit erstaunlichen Markteinschätzungen

Viele andere Jobportale reagieren ambivalent auf den Start von G4J: Monster hatte schon in den USA mit Google zusammengearbeitet und begrüßt auch in Deutschland den Start der neuen Suchmaschinenfunktion. 23 weitere europäische Stellenportale hingegen forderten jüngst eine EU-Untersuchung wegen vermeintlich „unfairer Praktiken“. Google würde die eigenen Ergebnisse immer oberhalb der organischen Suchergebnisse anzeigen. Große Aufregung.

Aktuelle Studien zeigen dagegen, dass das Thema G4J in Unternehmen noch nicht angekommen ist. Viel bedenklicher ist eine andere Entwicklung, die eine Untersuchung des Personalmarketing-Beraters Henner Knabenreich (Personalmarketing2null) zutage gefördert hat. Eine von ihm durchgeführte Schnell-Analyse der Dax-30-Unternehmen zeigt, dass diese in Sachen G4J nicht besonders gut vorbereitet sind. „60 Prozent haben ihre Hausaufgaben in Sachen Auffindbarkeit bisher sträflich vernachlässigt. Dabei hat jedes dieser Unternehmen im Schnitt mindestens 1.000 offene Stellen.“

Unverständlich, so der Recruiting-Experte aus Wiesbaden. „Wieder einmal ist man versucht, Ex-Personalvorstand Thomas Sattelberger zu zitieren, der Deutschlands Personalern eine Digitalkompetenz attestiert, die gegen null geht.“ Denn Stellenanzeigen an sich bleiben ein wichtiges Instrument der Personalkommunikation. Aber wenn sie nicht gefunden wird, haben Unternehmen ein Problem.

Quelle: Dieser Artikel ist der Ausgabe 1/2020 des blog.TALENTpro Magazins entnommen. www.talentpro.de/magazin

Führungskräfte am Limit – Ich kann nicht mehr klar denken

Letzte Woche hatte ich ein längeres Telefonat mit einem Bereichsleiter. Im Gespräch berichtete er mir, dass das Führen auf Distanz (alle Mitarbeiter sind aktuell im Homeoffice) ihn und seine Kollegen vor extreme Herausforderungen stellen würde. Er leitet ein großes Team mit knapp 80 Mitarbeitern. Die Aussage war: „Manche kippen mir fast weg, weil sie die Abgrenzung von Arbeit und Familie/Privatleben nicht hinbekommen und abends um 23:00 Uhr noch E-Mails versenden. Andere leiden unter der Doppelbelastung, Arbeit und Privatleben unter einen Hut zu bringen, und wieder andere sind kaum greifbar.“ Die Stimmung in den Teams ist völlig verschieden und in ihrer Unterschiedlichkeit schwer handhabbar. Deshalb fällt es vielen Führungskräften zunehmend schwerer, den Anforderungen der „Führung auf Distanz“ auf Dauer gerecht zu werden.
  „Es sind so viele unterschiedliche Erwartungen und Befindlichkeiten der Mitarbeiter, dass ich das Gefühl habe, nicht mehr klar denken zu können…“, sagte neulich eine andere, ebenfalls erfahrene Führungskraft zu mir. “Die einen Mitarbeiter, die bislang eigenverantwortlich gearbeitet haben, sind jetzt verunsichert, brauchen viel Unterstützung und suchen ständig Kontakt. Andere arbeiten zu wenig, zu unstrukturiert oder zu viel, manche stehen kurz vor dem Burnout, wieder andere haben die Nase voll von permanenten Onlinemeetings und schotten sich ab… diese Liste lässt sich beliebig fortsetzen.“
Wie können Sie als Führungskraft damit umgehen? Führen auf Distanz erfordert andere und besondere Herangehensweisen.
  Neben der persönlichen Organisation der Aufgaben beeinflussen jetzt die privaten Gewohnheiten und Lebensumstände direkt und unmittelbar die Ergebnisse der einzelnen Mitarbeiter. Diesen Umstand sollte die Führungskraft zwingend berücksichtigen, und trotz all dem gleichzeitig auf gute Ergebnisse achten.  Das hört sich zunächst einfach an, doch das ist es in der Realität ganz und gar nicht, denn die bisherige gegenseitige Wahrnehmung mit allen Sinnen ist stark reduziert. Das führt zu Distanz.  Um diese Distanz zu überbrücken erfordert es Vertrauen in beide Richtungen. Wurde hierauf bislang kein Wert gelegt, kann es für Führungskräfte jetzt durchaus schwierig werden. Mitarbeiter fühlen sich möglicherweise gegängelt, Führungskräfte sind unsicher, ob die geforderten Leistungen tatsächlich erbracht werden.  Ich empfehle Ihnen hier mit einer klaren Kommunikation zu arbeiten. Ein wirkungsvoller Ansatz ist das bewusste Einräumen von Freiheiten auf der einen und das klare Einfordern von Verbindlichkeiten auf der anderen Seite. So signalisieren Sie Verständnis für die aktuelle Situation Ihrer Mitarbeiter und stellen gleichzeitig klar, welche Punkte nicht verhandelbar sind. Akzeptieren Sie die Vorlieben Ihrer Mitarbeiter im vorher gemeinsam abgesteckten Rahmen. Dieser Rahmen muss von allen akzeptiert und mitgetragen werden. Da im Homeoffice andere Gegebenheiten und Einflüsse als am Arbeitsplatz im Unternehmen vorhanden sind, ist gegenseitige Toleranz ein wesentlicher Faktor, um weiterhin gemeinsam gute Ergebnisse zu erzielen.   Bleiben Sie nah an den Themen und an Ihren Mitarbeitern dran. Planen Sie mehr Zeit für persönliche Gespräche, um jedem Teammitglied Vertrauen, Anerkennung und Feedback geben zu können. Zeigen Sie Verständnis für schwierige Situationen und bauen Sie ein Vertrauensverhältnis zu Ihren Kollegen und Mitarbeitern auf. So fördern Sie die Loyalität und Integrität Ihrer Kollegen und Mitarbeiter. Der Energieaufwand des Führens auf Distanz wird dadurch deutlich geringer. Bewährte und praxiserprobte Vorgehensweisen beim Umgang mit schwierigen Situationen bei dieser ungewohnten Art von Führung erhalten Sie in meinem Intensiv-Praxis-Webinar „Wirkungsvoll Führen auf Distanz“.   In diesem Webinar konzentrieren wir uns auf den Umgang mit schwierigen und anspruchsvollen Situationen beim Führen auf Distanz. Weitere Infos erhalten Sie hier (hier klicken)   Als Teilnehmer können Sie eigene Themen und Fallbeispiele aus ihrer täglichen Praxis einbringen. Diese Themen besprechen und bereiten wir so auf, dass für Sie ein rascher Praxistransfer und die direkte Umsetzung im Alltag gewährleistet ist.   Ihre Erfahrungen können Sie im Webinar auch den anderen Teilnehmern mitteilen und diesen gegenseitigen Austausch für sich und Ihr Team nutzen. So erhalten alle einen großen, fundierten und praktisch sofort umsetzbaren Mehrwert.    Am 19. Januar 2021 findet das nächste Intensiv-Praxis-Webinar „Wirkungsvoll Führen auf Distanz“. Hier können Sie sich anmelden (hier klicken)   Ich freue mich auf Sie! Es grüßt Sie herzlichst Ihre Elke Helget   PS: Das „Wirkungsvoll Führen auf Distanz“ Live Webinar bietet Ihnen die Möglichkeit, Ihr Team unter Einbindung praxisbewährter Vorgehensweisen erfolgreich zu führen und gute Ergebnisse zu erzielen. Jetzt mehr erfahren (hier klicken!)  

Fröhliche Weihnachten

Fröhliche Weihnachten und alles Gute für das neue Jahr wünscht Crosswater Job Guide.

 

 

 

 

 

 

Leuchtende Mitarbeiter- und Kinderaugen


Virtuelle unternehmensübergreifende Weihnachtsfeier mit mehr als 900 Teilnehmern ein voller Erfolg – große und kleine Gäste sind begeistert von Weihnachtselfen 


Berlin, Dezember 2020. Zahlreiche Unternehmen mussten in diesem Jahr leider auf ihre Weihnachtsfeier verzichten. Das Startup voiio zeigte aber nun mit einer wunderbaren Aktion, dass man mit einer kreativen digitalen Idee der Pandemie trotzen und den weihnachtlichen Geist bewahren kann. Am gestrigen Donnerstag richtete das Startup für digitale familienfreundliche Mitarbeiter-Benefits eine unternehmensübergreifende Weihnachtsfeier aus, zu der sich mehr als 900 Teilnehmer einwählten, um gemeinsam in diesen schwierigen Zeiten Weihnachten zu feiern. Das Besondere an dem virtuellen Fest: Es waren nicht nur Mitarbeiter, sondern auch deren Kinder eingeladen, so dass ein einzigartiger digitaler Weihnachtsabend in familiärer Atmosphäre entstand, der viele Beteiligte begeisterte.

„Die Zeit verging rasend schnell und so konnten die Kinder auch mal mit Mama und Papa eine solche Weihnachtsfeier am PC erleben. Das ließ uns für eine Weile diese nicht ganz so einfache Zeit vergessen,“ so eine gerührte Teilnehmerin direkt im Anschluss an die virtuelle Feier. Die 90 weihnachtlichen Minuten standen ganz im Zeichen des gemeinsamen Feierns von Jung und Alt. Es wurde ortsübergreifend gemeinsam gewichtelt, gebastelt und per Smartphone-App gequizzt. Ein Höhepunkt folgte zum Ende des gemeinsamen Abends, als der Weihnachtsmann höchstpersönlich und live vor dem Bildschirm Geschenke an die Familien verteilte.

„Wir haben uns total darüber gefreut, dass so viele Menschen an der Weihnachtsfeier teilgenommen haben. Es ist so wichtig, dass wir in diesen Zeiten mit kleinen digitalen Ideen dafür sorgen, dass sich Leute in der Weihnachtszeit doch begegnen können. Das wollten wir schaffen und bei so vielen Teilnehmern aus so vielen unterschiedlichen Orten kann man glaube ich sagen: Es ist uns gelungen“, zieht Björn Wind, einer der Geschäftsführer von voiio eine positive Bilanz. „Natürlich hoffen wir fest darauf, dass im nächsten Jahr wieder klassische betriebliche Weihnachtsfeiern möglich sind. Aber vielleicht führt unsere diesjährige Initiative dazu, dass diese in Zukunft durch virtuelle Feiern für die ganze Familie ergänzt werden,“ hofft Björn Wind. 

Über voiio
voiio ist die führende HR Software für betriebliche Familienfreundlichkeit. Über eine eigene Plattform bei ihrem Arbeitgeber erhalten Mitarbeitende und deren Familien Zugriff auf tausende Angebote rund um die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Mittlerweile arbeitet das Berliner Unternehmen mit über 205 Unternehmen unterschiedlichster Größen und Branchen zusammen und unterstützt so über 250.000 Mitarbeitende über alle Lebensphasen hinweg – von Themen rund um die Geburt ihrer Kinder bis zur Organisation der Pflege ihrer Angehörigen. 

salesjob-Index für November 2020

Im November waren in Deutschland 123.418 Stellen im Vertrieb ausgeschrieben, was einem Rückgang von 4,7% im Vergleich zu Oktober entspricht. Auch im gesamten Arbeitsmarkt ist das Angebot rückläufig: deutschlandweit waren im November 891.771 Stellen ausgeschrieben (-6,8%). Eine Entwicklung, die zu erwarten war, schaut man ins Jahr 2019 zurück. Auch damals sank das Angebot ausgeschriebener Vertriebspositionen im November, sogar um mehr als 19%.

Unternehmen fokussierten sich im November auf ihre Schlüsselkunden

Die meisten neuen Stellen richteten sich im November explizit an Key Account Manager (+6%). De facto war dies die einzige Vertriebsposition, die sich im Vergleich zum Oktober über einen Stellenzuwachs freuen konnte.

Am stärksten sank die Nachfrage nach Außendienstmitarbeitern (-10%), was aufgrund der geltenden Kontaktbeschränkungen nachvollziehbar ist. Auch für Telesales Mitarbeiter (-9%) und Kundenberater (-5%) gab es im November deutlich weniger Stellenangebote.

Gesundheits- & Sozialwesen sucht händeringend Sales-Personal

Auch wenn das Stellenangebot insgesamt rückläufig war, so wuchs der Bedarf an Vertriebspersonal im Vergleich zum Vormonat vor allem im sozialen Sektor stark. Die meisten neuen Stellen waren mit einem Zuwachs von 118% im Gesundheits- und Sozialwesen ausgeschrieben (+1.140 Stellen). Auch in der öffentlichen Verwaltung (+19%) und der Erziehungs- und Unterrichtsbranche (+16%) stieg die Nachfrage.  

Stark gesunken hingegen ist der Bedarf im Gastgewerbe (-25%), was aufgrund des strengeren Lockdowns keine Überraschung darstellt. Auch im verarbeitenden Gewerbe, speziell der Herstellung von Nahrungs- und Futtermitteln (-1.020 Stellen), ging der Bedarf, wie auch schon im Oktober, zurück (-12%).

Über den salesjob-Index

Unsere monatliche Analyse gibt einen Überblick über die Entwicklung des Stellenmarktes speziell im Vertrieb und basiert auf Daten unseres Partners index AnzeigenDaten.

Die analysierten Daten bzw. deren Quellen werden laufend erfasst und aktualisiert. Berücksichtigung finden sowohl online als auch im Print ausgeschriebene Stellenangebote im Vertrieb in Deutschland.

Über salesjob.de

salesjob.de ist eine berufsgruppen-spezifische Online-Karriereplattform für Top-Mitarbeiter und Führungskräfte im Vertrieb. Unternehmen können mit Hilfe von salesjob sehr gezielt, schnell und preisgünstig qualifizierte Sales-Profis rekrutieren, während Stellensuchenden eine große Auswahl an Top Jobs angeboten wird. Neben dem Stellenmarkt ist salesjob.de auch ein Informationsportal, das alle Trends rund um Karriere und Vertrieb beleuchtet.

Gender-Hinweis

Aus Gründen der besseren Lesbarkeit verzichten wir auf die gleichzeitige Verwendung männlicher und weiblicher Sprachformen. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten gleichermaßen für beiderlei Geschlecht und sollen keine Benachteiligung des jeweils anderen Geschlechts darstellen.

HAYS-FACHKRÄFTE-INDEX NOVEMBER 2020

NACHFRAGE NACH FACHKRÄFTEN LEGT LEICHT ZU

Mannheim, 16.12.2020. Trotz Lockdown light und eher trüber Geschäftsaussichten hat die Nachfrage nach Fachkräften im November leicht zugelegt. Der Hays Fachkräfte-Index stieg um drei Punkte und erreicht 83 Indexpunkte.

Innerhalb der einzelnen Berufsgruppen zeigen sich teilweise deutliche Veränderungen nach oben und unten. Lediglich die Gruppe der Finanzfachkräfte wird im selben Umfang wie im Vormonat gesucht.

Deutlich gestiegen gegenüber Oktober ist die Nachfrage nach IT-Spezialisten (+ 8 Punkte). Mit 93 Indexpunkten ist der Wert für diese Berufsgruppe höher als für die der anderen Fachkräfte des Hays-Index. Mit einer Zunahme um drei Punkte ist der Bedarf an Sales- und Marketing-Experten ebenfalls größer als noch im Vormonat.

Verringert hat sich dagegen die Anzahl an Stellenausschreibungen für Ingenieure und für Life Sciences Experten (- 4 bzw. – 6 Punkte).

Bei der Auswertung nach Branchen gab es eine Überraschung. Über Monate war der Personalbedarf im öffentlichen Sektor scheinbar unbeeindruckt von der Pandemie. Jetzt gab es einen deutlichen Einbruch: – 28 Punkte innerhalb eines Monats auf 87 Indexpunkte.

Deutlich verringert auch die Nachfrage nach neuem Personal aus Banken und Versicherungen (- 11 Punkte) sowie von Bauunternehmen (- 5 Punkte).

Um 18 Punkte hat dagegen die Anzahl der Stellenausschreibungen der IT-Unternehmen zugelegt. Mit einem Wert von 115 Punkten ist der Fachkräftebedarf der IT-Unternehmen erstmals höher als im Januar.

Der Hays-Fachkräfte-Index basiert auf einer Auswertung der index Internet und Mediaforschung GmbH für Hays. Einbezogen werden Stellenanzeigen der meistfrequentierten Online-Jobbörsen, der Tageszeitungen und des Business-Netzwerks XING.

Über Hays

Hays plc ist ein weltweit führender Personaldienstleister für die Rekrutierung von hoch qualifizierten Spezialisten. Hays ist im privaten wie im öffentlichen Sektor tätig und vermittelt Spezialisten für Festanstellungen, Projektarbeit und in Arbeitnehmerüberlassung. Das Unternehmen beschäftigt weltweit über 11.500 Mitarbeiter in 33 Ländern und erzielte im Geschäftsjahr 2019/2020 Erlöse in Höhe von 6,55 Mrd. Euro. In Deutschland vermittelt Hays Spezialisten aus den Bereichen IT, Engineering, Construction & Property, Life Sciences, Finance, Sales & Marketing, Legal, Retail, Healthcare und HR.

Die Top 8 Branchen beim Thema Remote Work

Das Thema Remote Work ist spätestens seit der Corona-Krise in aller Munde. Als im März Millionen von Menschen plötzlich ins Home Office gezwungen wurden, änderte sich selbst bei vielen Remote-Gegnern die Einstellung zu diesem Thema. Wer vorher Präsenzkultur predigte und Wert auf die Anwesenheit der Mitarbeiter legte, merkte plötzlich, dass es auch anders geht. Moderne Kommunikationstools ermöglichen es, mit den Kollegen in Kontakt zu bleiben. Auch das Verschicken oder das gemeinsame Bearbeiten von Dokumenten ist dank moderner Tools wie Microsoft Teams heutzutage kein Problem. Selbst Präsentationen und Vorträge lassen sich dank diverser Tools online abhalten.

Die Vorteile von Remote Work liegen auf der Hand:

  • Die Fahrtwege zur Arbeit entfallen, wodurch mehr Freizeit bleibt.
  • Pendler, die an einem anderen Ort arbeiten als ihre Familie wohnt, können mehr Zeit zuhause verbringen.
  • Kinderbetreuung und Remote Work lassen sich besser vereinbaren.
  • Die Zeit kann flexibler eingeteilt werden, es ist möglich während des Arbeitstages Wäsche zu waschen oder in der Mittagspause die Spülmaschine auszuräumen.
  • Remote Work ermöglicht eine freie Ortswahl.
  • Dank der freien Ortswahl lassen sich Arbeiten und Reisen verbinden.
  • Die Motivation steigt und die Eigenverantwortung und Selbstorganisation wird gefördert.

Selbstverständlich ist Remote Work nicht für jeden Job geeignet. Ein Fliesenleger, eine Krankenschwester oder ein Profi-Fußballspieler können nicht von zuhause aus arbeiten. Einige Branchen sind jedoch geradezu prädestiniert für Remote Work. Besonders geeignet sind hier Bereiche, in denen für die Arbeit lediglich ein Computer benötigt wird. Wir haben nachfolgend 8 besonders Home Office taugliche Berufsfelder zusammengefasst.

In diesen 8 Branchen ist Remote Work kein Problem

1. IT

IT-Berufe waren schon immer Vorreiter in punkto remote Arbeiten. Software-Entwickler arbeiten naturbedingt am Rechner und ob sie dafür in einem Büro sitzen oder am Strand in Spanien, macht häufig keinen Unterschied. Sie sind vertraut mit Technik, können mit Tools umgehen und benötigen für ihre Arbeit häufig nichts weiter als ein Laptop.

2. Online Marketing

Im Online-Marketing bietet sich Remote-Work ebenfalls an. Gearbeitet wird Online, also am PC und die Auswertung von SEO-Kampagnen, Social Media Postings oder dem Versand eines Newsletters lässt sich überall dort ausführen, wo es eine gute Internetverbindung gibt.

3. Gaming Industrie

Die Gaming Industrie boomt seit langem, die Pandemie sowie der Lockdown in vielen Ländern haben der Branche jedoch nochmals vermehrt Auftrieb gegeben. Neben Online Games sind auch Online Casinos beliebt, wie zum Beispiel das Bahigo in der Schweiz. Das Glück herausfordern und im besten Fall einen hübschen Gewinn einstreichen ist verlockend und ein guter Zeitvertreib. Für die Mitarbeiter der Gaming Industrie findet die Arbeit ebenfalls ausschließlich am Computer statt, weshalb Remote Work für sie in der Regel kein Problem darstellt. https://pixabay.com/photos/man-laptop-work-digital-nomad-4749237/

4. Redaktion

Texten, schreiben, Korrekturlesen. Wer als Redakteur arbeitet, benötigt ebenfalls lediglich ein Laptop und kann damit dann von überall aus arbeiten. Die Abstimmung mit den Kunden oder der Redaktion erfolgt per E-Mail und auch die Zeiteinteilung als Texter kann häufig flexibel erfolgen.

5. Kundenservice/Call Center

Wer gerne telefoniert, kann einen Job im Kundenservice oder Call Center auch remote durchführen. Wichtig sind eine ruhige Umgebung, in der es sich gut telefonieren lässt sowie die entsprechende Technik. Ob über ein Handy mit Headset oder per Online-Telefonie hängt von der Branche ab. Dieser Job kann ebenfalls problemlos von zu Hause durchgeführt werden.

6. Datenerfassung

Daten eingeben, verwalten und analysieren. Dafür wird heutzutage auch nicht mehr als ein Computer benötigt. Die entsprechenden Software-Programme erleichtern das Arbeiten und sorgen dafür, dass der Blick auf die Datenbanken immer verfügbar ist.

7. Grafikdesign

Als Grafikdesigner ist es für die Qualität der Arbeit ebenfalls irrelevant, ob in einem Büro gearbeitet wird oder aus dem Ferienhaus in der Provence. Die Abstimmung mit Kunden oder Kollegen kann per E-Mail erfolgen, Entwürfe und fertige Projekte können über die Cloud geteilt werden. Im Vergleich zu anderen Berufen wird hier jedoch ein Rechner mit höheren technischen Anforderungen benötigt.

8. Buchhaltung

In den meisten Firmen erfolgt die Buchhaltung heutzutage nur noch über den Computer. Dies spart nicht nur Platz und Zeit, sondern archiviert und sichert die Dokumente auch auf beliebige Dauer. Rechnungen werden nur noch digital erstellt und auch die monatliche Umsatzsteuererklärung erfolgt am PC. Weshalb die meisten Buchhalter problemlos remote arbeiten und somit zum Beispiel dem kalten Deutschen Winter entfliehen können.

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Für Firmen: Regeln für Remote Work festlegen

Für die erfolgreiche Remote Arbeit in Firmen sollten bestimmte Regeln festgelegt werden, die unter anderem die Zusammenarbeit strukturieren. Kernarbeitszeiten, Erreichbarkeit und Zuständigkeiten sollten vorab geklärt werden. Für Selbstständige ist die Organisation leichter und sie können sich in der Regel flexibler organisieren als Teams, die bisher in einem Büro zusammengearbeitet haben.

Nachteile von Remote Work

Dass der soziale Aspekt wegfällt und sich nicht mal eben mit den Kollegen an der Kaffeemaschine über den neuesten Klatsch und Tratsch ausgetauscht werden kann, ist eine der Schattenseiten von der Home Office. Auch besteht die Gefahr, dass Arbeit und Freizeit zu sehr verschwimmen und die Abgrenzung der beiden Lebensbereiche nicht mehr ausreichend möglich ist. Allerdings ist es genau das, was viele Menschen am ortsunabhängigen Arbeiten mögen. Freizeit, Familie und Arbeit können besser miteinander vereint werden und die Flexibilität wird um ein Vielfaches erhöht. Für den sozialen Aspekt gibt es auch digitale Wege, wie das Teamgefüge in einem Remote-Team zusammengehalten werden kann. Ein Feierabendbier mit den Kollegen via Zoom oder ein Firmentreffen in der Onlinegamingwelt sind in vielen Unternehmen längst keine Seltenheit mehr. So muss sich selbst alleine vor dem Rechner niemand mehr einsam fühlen.

Kredit für Angestellte im öffentlichen Dienst

Wenn Sie Beamter im öffentlichen Dienst sind, können Sie von besonders hohen Vergünstigungen für Beamte profitieren. So werden Ihnen bei den unterschiedlichen Banken spezielle Kredite zu sehr lukrativen Bedingungen angeboten. Der folgende Ratgeber erläutert, was diese ausmacht und welche Vorteile sie bieten.

Kredit für Angestellte im öffentlichen Dienst bei der Bank of Scotland

Bei der Bank of Scotland erhalten Sie einen Kredit für Angestellte zu Beamten-Konditionen. So können Sie bares Geld sparen.

Wer kann einen Beamtenkredit beantragen?

Wie der Name bereits erahnen lässt, können alle Beamte, aber auch Pensionäre sowie auch Mitarbeiter und Arbeitnehmer im öffentlichen Dienst einen Arbeitnehmer Kredit mit Beamten-Konditionen in Anspruch nehmen. Erstere sind zum Beispiel Lehrer, Soldaten und Richter. Zudem gibt es einige Banken, die einen solchen Kredit auch an bestimmte Personen ohne Beamtenstatus vergeben. Dafür müssen diese aber in ähnlich sicheren Arbeitsverhältnissen stehen und zum Beispiel in einem Großunternehmen, einem Verband oder auch einer Genossenschaft beschäftigt sein.

Wenn das auch auf Sie zutrifft und ein kurzfristiger Kredit benötigt wird, lohnt es sich, bei dem jeweiligen Kreditinstitut einmal nachzufragen. Übrigens wird auch bei einem Beamten-Kredit zumeist eine Bonitätsprüfung durchgeführt.

Welche Vorteile bringt ein Beamtenkredit?

Ein Kredit für Beamte bringt gleich mehrere Vorteile mit, die nun etwas genauer beschrieben werden:

Garantiert stabile Zinssätze

Ein Beamtenkredit hat über die komplette Laufzeit einen festen und stabilen Zinssatz. Das wird bei Vertragsabschluss auch so festgelegt und kann sich auch nicht mehr ändern. So bezahlen Sie immer nur den Zins, den Sie mit Ihrem Kreditinstitut vereinbart haben. Dadurch haben Sie eine bessere Planungssicherheit und werden nicht von unnötig schwankenden Beträgen überrascht.

Weitere Vorteile, die ein Beamtenkredit mit sich bringt, sind:

  • hohe Variabilität der Laufzeiten
  • flexible Darlehenshöhe
  • freier Verwendungszweck
  • ideale Absicherung der Familie
  • Sonderzahlungen ohne Mehrkosten
  • sehr hohe Alterstoleranz
  • Kombinationsmöglichkeiten

Wo bekommen Beamte einen günstigen Kredit?

Die meisten Banken und Kreditgeber sehen Beamte als sichere Kreditnehmer an. Daher vergeben sie an diese auch gerne vergünstigte Angebote. Denn sie haben ein sicheres Einkommen und können die Raten daher auch sehr wahrscheinlich immer pünktlich zurückzahlen. Es gibt viele unterschiedliche Banken und Kreditinstitute, die aus diesem Grund besondere Beamten-Konditionen im Zusammenhang mit einem Arbeitnehmer Kredit vergeben.

Denn diese haben, wie auch Angestellte im öffentlichen Dienst, ein sicheres Einkommen. Zudem ist bei Beamten auch die Versorgung im Falle einer Krankheit und auch im Ruhestand bestens geregelt. Außerdem können sie eigentlich nicht von ihrem Arbeitgeber gekündigt werden. Daher haben die Banken ein sehr geringes Risiko, dass die Beamten den Kredit aus einem der genannten Gründe nicht zurückzahlen kann.

Kredit für Angestellte im öffentlichen Dienst

Wenn Sie Beamter im öffentlichen Dienst sind, können Sie von besonders hohen Vergünstigungen für Beamte profitieren. So werden Ihnen bei den unterschiedlichen Banken spezielle Kredite zu sehr lukrativen Bedingungen angeboten. Der folgende Ratgeber erläutert, was diese ausmacht und welche Vorteile sie bieten.

Kredit für Angestellte im öffentlichen Dienst bei der Bank of Scotland

Bei der Bank of Scotland erhalten Sie einen Kredit für Angestellte zu Beamten-Konditionen. So können Sie bares Geld sparen.

Wer kann einen Beamtenkredit beantragen?

Wie der Name bereits erahnen lässt, können alle Beamte, aber auch Pensionäre sowie auch Mitarbeiter und Arbeitnehmer im öffentlichen Dienst einen Arbeitnehmer Kredit mit Beamten-Konditionen in Anspruch nehmen. Erstere sind zum Beispiel Lehrer, Soldaten und Richter. Zudem gibt es einige Banken, die einen solchen Kredit auch an bestimmte Personen ohne Beamtenstatus vergeben. Dafür müssen diese aber in ähnlich sicheren Arbeitsverhältnissen stehen und zum Beispiel in einem Großunternehmen, einem Verband oder auch einer Genossenschaft beschäftigt sein.

Wenn das auch auf Sie zutrifft und ein kurzfristiger Kredit benötigt wird, lohnt es sich, bei dem jeweiligen Kreditinstitut einmal nachzufragen. Übrigens wird auch bei einem Beamten-Kredit zumeist eine Bonitätsprüfung durchgeführt.

Welche Vorteile bringt ein Beamtenkredit?

Ein Kredit für Beamte bringt gleich mehrere Vorteile mit, die nun etwas genauer beschrieben werden:

Garantiert stabile Zinssätze

Ein Beamtenkredit hat über die komplette Laufzeit einen festen und stabilen Zinssatz. Das wird bei Vertragsabschluss auch so festgelegt und kann sich auch nicht mehr ändern. So bezahlen Sie immer nur den Zins, den Sie mit Ihrem Kreditinstitut vereinbart haben. Dadurch haben Sie eine bessere Planungssicherheit und werden nicht von unnötig schwankenden Beträgen überrascht.

Weitere Vorteile, die ein Beamtenkredit mit sich bringt, sind:

  • hohe Variabilität der Laufzeiten
  • flexible Darlehenshöhe
  • freier Verwendungszweck
  • ideale Absicherung der Familie
  • Sonderzahlungen ohne Mehrkosten
  • sehr hohe Alterstoleranz
  • Kombinationsmöglichkeiten

Wo bekommen Beamte einen günstigen Kredit?

Die meisten Banken und Kreditgeber sehen Beamte als sichere Kreditnehmer an. Daher vergeben sie an diese auch gerne vergünstigte Angebote. Denn sie haben ein sicheres Einkommen und können die Raten daher auch sehr wahrscheinlich immer pünktlich zurückzahlen. Es gibt viele unterschiedliche Banken und Kreditinstitute, die aus diesem Grund besondere Beamten-Konditionen im Zusammenhang mit einem Arbeitnehmer Kredit vergeben.

Denn diese haben, wie auch Angestellte im öffentlichen Dienst, ein sicheres Einkommen. Zudem ist bei Beamten auch die Versorgung im Falle einer Krankheit und auch im Ruhestand bestens geregelt. Außerdem können sie eigentlich nicht von ihrem Arbeitgeber gekündigt werden. Daher haben die Banken ein sehr geringes Risiko, dass die Beamten den Kredit aus einem der genannten Gründe nicht zurückzahlen kann.

Randstad-ifo-Studie zur Ausbildung Corona als Grund: Unternehmen übernehmen weniger Azubis

Viele Unternehmen reduzierten in der Pandemie die Anzahl der übernommenen Azubis – und auch der eingestellten neuen Lehrlinge. Das zeigt die aktuelle Randstad-ifo-Personalleiterbefragung.


Eschborn – November 2020. Jedes zehnte Unternehmen hat im Ausbildungsjahr 2019/2020 weniger Auszubildende übernommen als geplant. In großen Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern wurde die Planung noch häufiger angepasst. Hier korrigierten mehr als ein Fünftel die
Anzahl der geplanten Übernahmen nach unten (22%). Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Randstad-ifo-Personalleiterbefragung, die im 3. Quartal 2020 Personalverantwortliche zur Ausbildung während der Corona-Pandemie befragte.


Fast zwei Drittel übernehmen Azubis wie geplant
79% aller deutschen Unternehmen bildeten im Ausbildungsjahr 2019/2020 Nachwuchskräfte aus. Von denen beschäftigten 90% Auszubildende. Bei knapp zwei Drittel der Unternehmen, in denen Lehrlinge ihre Ausbildung mit einer erfolgreichen Abschlussprüfung beendeten, verlief die Übernahme der Auszubildenden wie zu Jahresbeginn geplant. „Die wirtschaftliche Lage beeinträchtigt die Nachwuchsarbeit mitunter stark. Dass sich Corona besonders in der Planung von großen Unternehmen niederschlägt, hängt damit zusammen, dass dort die Ausbildungsdichte in der Regel sehr hoch ist“, erklärt Dr. Christoph Kahlenberg, Leiter der Randstad Akademie.


Weniger Ausbildungsplätze besetzt als im Vorjahr
Die Pandemie hatte aber nicht nur Auswirkungen auf den Abschluss und die Übernahme, sondern auch auf den Ausbildungsstart 2020/2021. Im Vergleich zum Vorjahr konnten nur 40% aller Unternehmen die gleiche Anzahl an jungen Menschen in den Beruf führen. 14% stellten weniger, 20%
gar keine neuen Azubis ein. „Um ihre Ausbildung auch in der Krise anzukurbeln, stehen Unternehmen finanzielle Förderprogramme der Bundesagentur für Arbeit zur Verfügung“, erklärt Dr. Kahlenberg.
„Das Bundesprogramm ‚Ausbildungsplätze sichern‘ setzt sich dabei gezielt für die Übernahme von Azubis ein, die von einem wirtschaftlich angeschlagenen Unternehmen zu einem anderen wechseln.“


Über die Randstad-ifo Personalleiterbefragung
Die vorgestellten Ergebnisse stammen aus der Randstad-ifo-Personalleiterbefragung (Q3 2020), die quartalsweise durch das ifo-Institut im Auftrag vom Personaldienstleister Randstad durchgeführt wird.
Die Studie befragt bis zu 1000 Personalverantwortliche in deutschen Unternehmen unterschiedlicher Größen und Branchen. Die Sonderfrage im dritten Quartal 2020 bezog sich auf die Ausbildung in Unternehmen.

Über Randstad Gruppe Deutschland
Randstad ist Deutschlands führender Personaldienstleister. Wir helfen Unternehmen und Arbeitnehmern dabei, ihr Potenzial zu verwirklichen, indem wir unsere technologische Kompetenz mit unserem Gespür für Menschen verbinden. Wir nennen dieses Prinzip „Human Forward“. In der Randstad Gruppe Deutschland sind wir mit 49.000 Mitarbeitern und rund 550 Niederlassungen in 300 Städten ansässig. Unser Umsatzvolumen umfasst rund 2,06 Milliarden Euro (2019). Neben der klassischen Zeitarbeit zählen die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services zu unserem Portfolio. Wir schaffen als erfahrener und vertrauensvoller Partner passgenaue Personallösungen für
unsere Kundenunternehmen. Unsere individuellen Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber machen uns auch für Fach- und Führungskräfte zu einem attraktiven Arbeitgeber und Dienstleister. Seit über 50 Jahren in Deutschland aktiv, gehören wir mit der Randstad Gruppe Deutschland zur niederländischen Randstad N.V. Ein Gesamtumsatz von rund 23.7 Milliarden Euro (Jahr 2019), über 649.000 Mitarbeiter im täglichen Einsatz, und rund 4.900 Niederlassungen in 38 Märkten machen unseren internationalen Unternehmenskonzern zum größten Personaldienstleister weltweit. Zu unseren nationalen Zweigstellen gehören neben der Randstad Deutschland GmbH & Co KG außerdem die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services. CEO ist Richard Jager.

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