IT-Projekte: Guter Start ins Neue Jahr für Freiberufler
Hamburg, 04. Februar 2010. Dass der Start in das Jahr 2010 für IT-Freiberufler mit einer erfreulichen Entwicklung anfängt, zeigt der monatliche Marktmonitor von projektwerk. Besonders auffällig ist die Zunahme der SAP- und J2EE/Java-Projekte auf projektwerk.de zum Jahresanfang. Im Vergleich zum Vormonat stiegen die Zahlen um 37,9 Prozent beziehungsweise 54,5 Prozent.
Die Zahl der SAP-Projekte stieg damit auf den höchsten Wert seit März 2008 und erweist sich damit als konvergent zu den Erwartungen des Software-Unternehmens, das trotz des weiterhin angespannten Marktumfeldes und der nach wie vor andauernden Unsicherheit bei Kunden nach den krisenbedingten Rückgängen des vergangenen Jahres für das Jahr 2010 mit erneutem Umsatzwachstum rechnet.
“Wir sind vorsichtig optimistisch, dass im Laufe von 2010 die Investitionsbereitschaft in unseren wichtigsten Regionen wieder anzieht. “, sagte SAP-Vorstandssprecher Leo Apotheker der “Börsen-Zeitung“.
Nutzung von Social Media: Der Social Media Report HR 2010 wird präsentiert
Köln. Im deutschsprachigen Raum, ist der “Social Media Report HR 2010″ mit über 650 teilnehmenden Personalverantwortlichen, die größte Studie in der Personalbranche zur Nutzung von Twitter, Facebook & Co. geworden. Wie setzten die Unternehmen aus Deutschland und Österreich 2009 Social Media zur Mitarbeitergewinnung ein und wie werden sie dies in diesem Jahr machen? Wo wird investiert, wer verliert? Worauf müssen sich Bewerber einstellen? Die Firmen haben Antworten geliefert.
Recruiting im Web: Ohne Wikipedia, Facebook und Twitter?
London, 7.2.2010. Von Gerhard Kenk (ghk)
Es waren schon sonderbare Zeiten, als am 7. Februar 2000 das Crosswater-Systems-Portal im Web startete: Eine Limited als Geschäftsform war schnell gegründet, die URL www.crosswater-systems.com wurde beantragt und ein Internet-Service-Provider sorgte für die Basis-Dienstleistung, um das Jobbörsen-Portal im Web zu betreiben. Die Vision war einfach und entsprach dem damaligen Zeitgeist des Internets: Mehr Transparenz im e-Recruiting. Doch damals war das World Wide Web noch etwas, was viele Berwerber nur noch vom Hörensagen kennen. Die Dot-Com-Euphorie und die Chance auf das schnelle Geld schwirrte in vielen sonst eigentlich seriösen Köpfen. Jimmy Wales brauchte noch ein Jahr um Wikipedia zu konzipieren, MySpace, XING, YouTube oder Facebook warteten darauf, gegründet und vermarktet zu werden. Von Twitter, everybody’s Darling im aktuellen Social Media Hype, war noch lange nichts zu sehen.
Und Matt Mullenwegs geniale Entwicklung WordPress, einem mittlerweile über 200 Millionen mal installierten Blog-Software-System, kam erstmals im Mai 2003 auf den Markt. Die “Kalaschnikow der HR-Blogger” erfreut sich auch heutzutage grosser Beliebtheit: Jochen Mai (Karrierebibel.de), Thorsten zur Jacobsmühlen (blogaboutjob.de), Marcus Tandler (Joblog.de), Simone Janson von Berufebilder, Eva Zils (Online-Recruiting.Net), Alexander Fedossov und Jan Kirchner von der Wollmilchsau oder Lutz Altmann vom Personalmarketingblog könnten ohne diesen Werkzeugkasten lange nicht so wirkungsvoll und meinungsbildend agieren.
Die steigende Verbreitung des Internets sorgte für die technische Basis, um mit Jobbörsen die Personalbeschaffung zu revolutionieren. Stellenanzeigen konnten für wenig Geld schnell bei zahlreichen Jobbörsen platziert werden, Bewerber konnten ihre Lebensläufe hinterlegen und leistungsfähige Datenbanken erlaubten einen Profil-Abgleich zwischen Anforderungen und Qualifikation. Vorbei waren die Zeiten, als Bewerber die Wochenendausgaben überregionaler Zeitungen am Bahnhofskiosk kaufen mussten – mit wenigen Mausklicks waren nun Stellenangebote 24 Stunden, 7 Tage und weltweit verfügbar.
Monster-Akquisition: US-$ 225 Mio für Yahoo!’s HotJobs Karriereportal
London (ghk). Wie das weltweit agierende Karriereportal Monster heute mitteilt, wurde die Jobbörse HotJobs für US-$ 225 Mio in bar von Yahoo! übernommen. Gleichzeitig vereinbarten Yahoo! und Monster ein mehrjähriges Medien-Abkommen, in welchem Monster der Content-Provider für Yahoo! wird und Informationen zu den Themen Karriere und Jobs bereitstellen wird.
Online-Karriereportal CareerBuilder startet Wettbewerb um MBA-Stipendien der Goethe Business School
FRANKFURT. Noch bis zum 14. März 2010 können sich junge Berufstätige mit Bachelor- oder vergleichbarem Abschluss und mindestens zwei Jahren Berufserfahrung auf dem Online-Karriereportal CareerBuilder um ein MBA-Stipendium im Wert von bis zu 10 000 Euro für die Goethe Business School bewerben. Das MBA-Studium dauert 13 Monate und findet mit Ausnahme eines dreiwöchigen Aufenthalts in China am Standort der Goethe Business School in Frankfurt am Main statt. Unterrichtssprache ist Englisch. Studienbeginn ist im September 2010. Wer am Wettbewerb teilnehmen möchte, kann seinen Lebenslauf und einen Essay (beides auf Englisch) auf die Website von CareerBuilder unter http://tinyurl.com/CBandGBS hochladen.
Vorsprung durch Zeit: Ein Gespräch über den optimalen Rekrutierungsprozess
In Zeiten fallender Budgets in vielen Unternehmensbereichen haben es auch HR-Abteilungen zunehmend schwerer. Sie stehen vor der Herausforderung mit niedrigem Budget noch effizienter zu sein. Denn: Trotz der wirtschaftlichen Krise sind sie nach wie vor auf der Suche nach Fach- und Führungskräften, die durch ihr Expertenwissen oft den Unterschied zu den direkten Wettbewerbern ausmachen können. Effizienz ist vor allem dann gefragt, wenn es darum geht, nach einer Stellenausschreibung möglichst schnell den richtigen Kandidaten zu finden, ohne dass die Selektierung der Bewerbungen zu oberflächlich geschieht. Gerade im Mittelstand ist dies die zeitaufwendigste und kostenintensivste Phase im Recruiting. Wir haben mit Jochen Kootz, Personalreferent von Hotel Reservation Service (HRS) sowie mit Frank Hensgens, Vorstand der StepStone Deutschland AG über mögliche Recruiting-Strategien für Mittelständler vor diesem Hintergrund gesprochen.
Yasni widerspricht Facebook: Digitale Gesellschaft schärft Privatsphäre!
Frankfurt/Wien/Zürich: Die Personen-Suchmaschine Yasni antwortet auf die jüngste Philosophie des Social-Networks Facebook: Privatsphäre wird eines der wichtigsten Themen der nächsten Jahre.
Waren Begriffe wie „chatten“ oder „bloggen“ in den 1990ern noch gar nicht existent, so sind sie heute fixer Bestandteil unserer Sprache. Das vergangene Jahrzehnt hat nicht nur unsere Sprache verändert, sondern auch die Art wie wir kommunizieren: Der Mensch präsentiert sich zunehmend im Internet und wird öffentlich. Laut Yasni-Gründer Steffen Rühl ist Online Reputation Management, die Darstellung der eigenen Person und der eigenen Fähigkeiten im Netz, eines der vorherrschenden Themen des neuen Jahres.
Größere Niederlassung im Zentrum von Stuttgart – TECOPS weiterhin auf Expansionskurs
München – Der bundesweit agierende Personaldienstleister, tecops personal GmbH, hat zum 1. Februar 2010 die Stuttgarter Niederlassung vergrößert und ins Zentrum verlegt. Am Rotebühlplatz steht ab jetzt Kunden und Bewerbern ein Größeres Team für den Großraum Stuttgart zur Verfügung. TECOPS reagiert damit auf die positive Geschäftsentwicklung in 2009. Das Unternehmen konnte bestehende Rahmenverträge verlängern, namhafte Neukunden gewinnen und den Gesamtumsatz damit um mehr als 20 Prozent steigern.
Monster setzt auf Social Media · Monster Deutschland ist erstes Online-Karriereportal mit vollintegriertem Social Media-Konzept
Eschborn – Monster ist das erste deutsche Online-Karriereportal, das mit einem vollintegrierten Konzept auf Social Media setzt und damit seinen Nutzern und Kunden den Weg in die neuen Medien öffnet. Über die entsprechenden Marketing-Aktivitäten und die eigene Webseite hinaus, nutzt Monster Social Media als Kommunikationskanäle in allen kundennahen Abteilungen und Prozessen. Außerdem werden die Möglichkeiten der Social Media-Kommunikation auch in das Geschäftsmodell und das Angebot von Monster Deutschland einbezogen. Monster, das bekannteste Online-Karriereportal Deutschlands, nutzt Facebook und Twitter als Plattformen für die zielgruppenspezifische und interaktive Nutzeransprache.
Marketing für Hochschule: Nah an der Zielgruppe
Bachelor- und Masterstudiengänge werden nicht zentral, sondern über Bewerbung direkt an die Hochschule vergeben. Wie sorgt eine Hochschule dafür, wahrgenommen zu werden? Und wie kann sie ausreichend Erstsemester rekrutieren? Ein Erfahrungsbericht.
Ein kleiner familiärer Campus, enger Kontakt zu den Professoren, Ausstattung auf dem neuesten Stand, moderne Studienfächer, geringe Lebenshaltungskosten und nicht zuletzt keine Studiengebühren sind Argumente, die sich viele Hochschulen im Osten, insbesondere die FH Nordhausen auf die Fahnen schreiben können. Doch es gibt trotz attraktiver Voraussetzungen Probleme mit dem Hochschulnachwuchs im Osten. Neben dem Geburtenrückgang nach der Wende liegt dies auch an immer noch vorhandenen Vorurteilen gegenüber den neuen Bundesländern.










