Archive for the ‘Gehaltsvergleiche’ Category
IT-Freiberufler nehmen den Fuß vom Bremspedal – Kein weiteres Sinken: Durchschnittliche Honorarforderung stagniert bei 70 Euro
München. IT-Freiberufler haben ihren Fuß vom Bremspedal genommen, aber sie geben noch nicht wieder Gas: Sie fordern aktuell einen durchschnittlichen Stundensatz von 70 Euro. Das ist genau so viel wie im August 2009 und ein Euro weniger als im Februar 2009. Zumindest ist der Abwärtstrend des letzten Jahres gestoppt. Projektanbieter dagegen schauen immer stärker auf den Preis und kontaktieren bevorzugt günstigere Selbstständige. Das ergab die GULP Stundensatz-Auswertung Februar 2010. Die halbjährlich durchgeführte Analyse basiert auf den Stundensatzforderungen der mehr als 70.000 IT-Freiberufler, die ihr Profil in die Online-Datenbank auf www.gulp.de eingetragen haben, sowie auf den mehr als 750.000 abgewickelten Projektangeboten.
Hewitt-Auswertung „Managing Compensation in Europe 2009“: Deutsche Firmen zahlen den höchsten Bonus
Wiesbaden – Der variable Bonusanteil des Gesamtgehalts eines Senior-Managers ist in Deutschland am höchsten, verglichen mit seinen Kollegen in Österreich und der Schweiz. Hierzulande sind 39 Prozent der Managervergütung variabel. Auf Platz zwei folgen knapp dahinter die Führungskräfte in der Schweiz, deren Bonusanteil der Gesamtbarvergütung 37 Prozent beträgt. Deutlich dahinter liegen die Manager Österreichs: ihre variable Vergütung macht lediglich 26 Prozent des Gesamtgehalts aus. Das ergaben die Auswertungen „Managing Compensation in Europe 2009“, die die Personalmanagement-Beratung Hewitt Associates anhand der weltweiten Vergütungsdatenbank erstellt hat.
Hewitt-Report: Vergütung der 100 größten europäischen Unternehmen – Nullrunde für viele Vorstände
München – Die Gehälter der Top-Manager in Europa sind 2009 durchschnittlich um 1,3 Prozent gestiegen. Im Vergleich dazu legten die Vorstandsgehälter 2008 im Schnitt noch um 5,5 Prozent zu. Bei einem Drittel der 100 größten europäischen Unternehmen gab es 2009 auf Top-Managementebene sogar eine Nullrunde. Weitere Hewitt-Studien belegen, dass sich dieser Trend 2010 noch verstärken wird. Die 100 größten Unternehmen erwarten für 60 Prozent der Top-Manager Nullrunden oder gar Gehaltskürzungen. Dies sind Ergebnisse der Analyse „Report on Eurotop 100 Director’s Remuneration“, die zum zweiten Mal von der Personalmanagement-Beratung Hewitt Associates durchgeführt und veröffentlicht wurde. „Der Einfluss der Wirtschaftskrise auf die Gehälter der Top-Manager ist groß: Die Analyse zeigt, dass sich die Auswirkungen der Rezession europaweit verstärken. Kürzungen aber auch Anpassungen der Zusammensetzung des Gesamtvergütungspakets werden verstärkt im Bereich Top-Level durchgeführt. Diese Maßnahmen, die insbesondere in Deutschland durch das Gesetz zur Angemessenheit der Vorstandsvergütung, das Nachhaltigkeit und Angemessenheit fordert, getrieben werden, sollen aber mit der langfristigen Gesamtstrategie des Unternehmens vereinbar sein“, sagt Marco Reiners, Leiter des Bereichs Vergütung bei Hewitt.
Einstiegsgehälter leicht gestiegen – Staufenbiel JobTrends-Studie: Spitzengehälter bis 59.000 Euro sind möglich
Köln. Trotz Wirtschaftslage haben Unternehmen 2009 in ihre Berufsanfänger stark investiert. Im Vergleich zum Vorjahr sind die Einstiegsgehälter für Absolventen leicht gestiegen. Zusätzlich greifen viele Arbeitgeber auf innovative Vergütungsmodelle zurück. Mit welchen Gehältern und Zusatzleistungen Absolventen echnen können, zeigt die Staufenbiel JobTrends-Studie 2009.
Studie: Mehr Freizeit wird von Office-Fachkräften finanziellen Sonderleistungen vorgezogen
München. Mehr Zeit für die Familie, Freunde oder Hobbys: Dies ist der Wunsch der meisten Fachkräfte im Büro- und Assistenzbereich, wenn es um die Anerkennung ihres Arbeitgebers für gute Leistungen geht. Generell kommen aber nur wenig Co-Manager in den Genuss von Sonderleistungen – seien sie finanzieller oder ideeller Natur. Dies ist das Ergebnis einer Studie von OfficeTeam Interim, einem spezialisierten Personaldienstleister für Fachkräfte auf Zeit im Büro- und Assistenzmanagement. Für die OfficeTeam Interim Survey wurden insgesamt 2.857 Co-Manager in sieben Ländern befragt.
Gute Arbeit sollte belohnt werden – und zwar am besten mit mehr Freizeit. Dieser Meinung sind 90 Prozent der deutschen Büro-Fachkräfte. Erst auf dem zweiten und dritten Platz der gewünschten Vergünstigungen für herausragende Leistungen stehen finanzielle Zuwendungen in Form von Boni (79 Prozent) oder einmaligen Barzulagen (75 Prozent).
Core Banking: Nische mit Chancen für IT-Freelancer – Externe Experten für die Core-Banking Systeme Avaloq, Core 24, MBS Open und OSPlus sind auf dem IT-Projektmarkt besonders gefragt
München. IT-Freelancer, die sich auf Core-Banking-Systeme spezialisiert haben, besetzen eindeutig eine Nische – aber eine chancenreiche. Ihre Marktposition ist so gut, dass sie überdurchschnittlich hohe Stundensätze fordern: Mehr als ein Fünftel der selbstständigen Avaloq-Spezialisten beispielsweise verlangt Honorare über 100 Euro. Wie es um die Marktchancen für Selbstständige im Bereich Kernbankenlösungen steht, hat die IT-Personalagentur GULP für die vier in Projektangeboten über die GULP Server am häufigsten nachgefragten Core-Banking-Systeme untersucht: Avaloq, Core 24, MBS und OSPlus. GULP ist die wichtigste Quelle für die Besetzung von IT-Projekten mit externen Spezialisten im deutschsprachigen Raum.
Aktuelle Hewitt-Studie zur Vergütung im Vertrieb: Unternehmen sind mit Vergütungsmodellen im Vertrieb unzufrieden
München, Stuttgart, Wiesbaden – 41 Prozent der Unternehmen in Europa halten die derzeitigen Vergütungsansätze im Vertrieb nicht mehr für wirkungsvoll, ergab die aktuelle Studie “European Sales Compensation Survey” der Personalmanagement-Beratung Hewitt Associates, zu der 138 Unternehmen aus 20 verschiedenen Branchen in 15 Ländern* Europas befragt wurden. Trotz dieser hohen Unzufriedenheit haben lediglich 30 Prozent der Firmen in der ersten Hälfte des vergangenen Jahres Veränderungen an ihren Vergütungssystemen vorgenommen. Von diesen Unternehmen sind bis heute jedoch viele unsicher, ob diese Veränderungen ihren Geschäftserfolg positiv beeinflussen.
Kienbaum-Studie zur Vergütung in Krankenhäusern: Chefarzt verdient doppelt so viel wie Krankenhausmanager
Gummersbach. 2010 Die Gehälter von Führungskräften in Krankenhäusern variieren stark: Während Chefärzte mit durchschnittlich 266.000 Euro im Jahr vergütet werden, verdienen ihre Geschäftsführer- und Vorstandskollegen 120.000 Euro weniger. Damit erhalten nichtärztliche Führungskräfte im Schnitt nur rund halb so viel wie in einer vergleichbaren Position in einem Wirtschaftsunternehmen. Dies sind Ergebnisse der Vergütungsstudie “Führungs- und Fachkräfte in Krankenhäusern” der Managementberatung Kienbaum, zu der die Daten von 2.055 Positionen aus 184 Krankenhäusern erhoben wurden. “Die eklatanten Gehaltsunterschiede machen einen Wechsel vom Krankenhaus in reine Wirtschaftsunternehmen vor allem für Nachwuchsführungskräfte attraktiv. Die Optimierung ihrer Vergütungssysteme ist für Krankenhäuser unumgänglich, um die Mitarbeiter langfristig binden zu können”, sagt Kienbaum-Vergütungsexperte Christian Näser.
Neue Arbeitsmarktstudie: Trotz Arbeitsmarktkrise plant ein Fünftel aller Arbeitnehmer in 2010 einen Jobwechsel

Rosemary Haefner, CareerBuilder
Frankfurt – Die jüngsten Meldungen über Wirtschaftsaufschwünge veranlassen einige Arbeitnehmer in 2010 einen Jobwechsel in Betracht zu ziehen. Fast ein Fünftel (19Prozent) aller Arbeitnehmer sieht sich im Jahr 2010 bei einem neuen Arbeitgeber. Neun Prozent gaben an, spätestens 2011 ihren derzeitigen Arbeitgeber zu verlassen, dies geht aus den jüngsten Umfrageergebnissen (vom 5.bis 23.11.2009) von CareerBuilder hervor.
IT-Branche: Gehälter stagnieren

Christian Näser, Kienbaum
Gummersbach. Die Geschäfte für IT-Unternehmen laufen trotz der Wirtschaftskrise weiterhin auf relativ konstantem Niveau. Die Gehälter in der Branche stagnieren und orientieren sich damit an der allgemeinen Gehaltsentwicklung des Marktes. Zwar wird die Ertragslage in mehr als 80 Prozent der IT-Unternehmen derzeit als durchschnittlich oder gar überdurchschnittlich eingeschätzt, jedoch sind die Steigerungsraten der Grundgehälter krisenbedingt deutlich geringer als in den vergangenen Jahren. Nach durchschnittlich 4,2 Prozent 2008 steigen die Grundbezüge in diesem Jahr nur um 3,7 Prozent.




