Archive for the ‘Jobbörsen’ Category
Odysseus 2.0 und Jobbörsen bei Wikipedia: Der Kampf um die Deutungshoheit
London (ghk). Hätte Odysseus, der listenreiche Held aus Homers Antik-Epos „Ilias“ im Wikipedia-Portal in dem Artikel über die Jobbörsen Monster und StepStone geschmökert, wäre seine Freude sicherlich groß gewesen. So ähnlich wie seine Kriegslist des „Trojanischen Pferds“ den jahrzehntelangen Kampf um das antike Troja beendete, so wenden Odysseus Nachfahren im Web 2.0 auch allerhand Listen und Finten an. Der Begriff „Trojaner“ umschreibt eine schadhafte Software, die dem nichtsahnenden Computer-Nutzer untergejubelt wird – um seinen PC besser und unbemerkter auszuspionieren. Im „Cyber War“ tummeln sich gar manche Hacker, im viralen Marketing werden alle erdenklichen Maßnahmen eingesetzt – Hauptsache sie bringen preiswerte Reichweite. Nun entpuppt sich ein Aushängeschild des Web 2.0, die Wissensenzyklopädie Wikipedia, als Kriegsschauplatz im Guerilla-Marketing.
Monster-Studie „Bewerbungspraxis 2010“ zeigt: Wechselwilligkeit trotz Krise bei deutschen Arbeitnehmern
Eschborn – Obwohl sich die wirtschaftliche Situation nur langsam verbessert und die Lage am Arbeitsmarkt nach wie vor angespannt ist, hat dies nur geringe Auswirkungen auf die Wechselwilligkeit deutscher Arbeitnehmer. Das zeigen die Resultate der aktuellen Studie „Bewerbungspraxis 2010“, für die das Centre of Human Resources Information Systems (CHRIS) der Universitäten Bamberg und Frankfurt am Main in Zusammenarbeit mit dem Online-Karriereportal Monster mehr als 9.000 deutsche Jobsuchende und Karriereinteressierte befragt hat. So beabsichtigt über die Hälfte der Befragten, sich in nächster Zeit nach einem neuen Arbeitgeber umzuschauen, und rund ein Viertel der Umfrageteilnehmer plant sogar konkret, den aktuellen Arbeitsvertrag in naher Zukunft zu kündigen.
Erfolgreicher Auftakt der ‚Jobinitiative Deutschland’ in Hamburg – 31 Unternehmen aus der Region mit freien Stellen treffen mehr als 1.700 Arbeitssuchende
Eschborn – Die Auftaktveranstaltung der zweiten Jobinitiative Deutschland-Tour, die am 11. März in Hamburg stattfand, verlief sehr erfolgreich – so die positive Bilanz des Online-Karriereportals Monster. Mehr als 1.700 Jobsuchende trafen auf der ersten Station der kostenlosen Veranstaltungsreihe renommierte Unternehmen aus Hamburg und Umgebung, die aktuell Vakanzen zu besetzen haben. Insgesamt wurden mehr als 4.000 freie Stellen im Rahmen der Jobinitiative Deutschland in Hamburg angeboten.
Soziale Netzwerke kein Gesprächsthema – Neun von zehn Bewerbern sind im Vorstellungsgespräch nie auf Profil in sozialem Netzwerk angesprochen worden
Düsseldorf. Persönliche Daten aus sozialen Netzwerken spielen in Vorstellungsgesprächen keine Rolle. Dies ist das Ergebnis einer Umfrage der Online-Jobbörse www.stepstone.de an der 10.951 Fach- und Führungskräfte aus acht europäischen Ländern teilnahmen, davon 4.374 aus Deutschland. So geben 89 Prozent der deutschen Befragten an, in einem Vorstellungsgespräch noch nie mit ihren Profildaten konfrontiert worden zu sein. Nur sieben Prozent wurden während der Bewerbungsphase schon einmal direkt auf ihr Netzwerkprofil angesprochen. Weitere vier Prozent behaupten, der Unternehmensvertreter habe sich auf Informationen bezogen, die er wahrscheinlich in einem sozialen Netzwerk recherchiert habe.
IT-Freiberufler nehmen den Fuß vom Bremspedal – Kein weiteres Sinken: Durchschnittliche Honorarforderung stagniert bei 70 Euro
München. IT-Freiberufler haben ihren Fuß vom Bremspedal genommen, aber sie geben noch nicht wieder Gas: Sie fordern aktuell einen durchschnittlichen Stundensatz von 70 Euro. Das ist genau so viel wie im August 2009 und ein Euro weniger als im Februar 2009. Zumindest ist der Abwärtstrend des letzten Jahres gestoppt. Projektanbieter dagegen schauen immer stärker auf den Preis und kontaktieren bevorzugt günstigere Selbstständige. Das ergab die GULP Stundensatz-Auswertung Februar 2010. Die halbjährlich durchgeführte Analyse basiert auf den Stundensatzforderungen der mehr als 70.000 IT-Freiberufler, die ihr Profil in die Online-Datenbank auf www.gulp.de eingetragen haben, sowie auf den mehr als 750.000 abgewickelten Projektangeboten.
stellenanzeigen.de verstärkt Reichweite bei Senior-Experten
München – Die Jobangebote von stellenanzeigen.de erscheinen ab sofort zusätzlich auch auf dem Portal www.expertia.de, einem Jobnetzwerk für Experten mit mindestens 25 Jahren Berufserfahrung. expertia.de richtet sich insbesondere an erfahrene Fach- und Führungskräfte und unterstützt sie bei der Suche nach einer neuen beruflichen Herausforderung. stellenanzeigen.de erhöht durch die Kooperation für seine Anzeigenkunden die Reichweite in der attraktiven und stark wachsenden Zielgruppe der Experten mit viel Berufserfahrung.
ITK-Branche als Vorbote der Erholung
Hamburg. Im Februar 2010 akkumulierten sich die vorsichtig optimistischen Zeichen aus der deutschen Wirtschaft. „Zwar haben wir bei der Wirtschaftskrise das Schlimmste hinter uns, aber die Sorgen um die Arbeitsmarktentwicklung, Staatsverschuldung und den Euro sind nicht geringer geworden“, so ZEW-Präsident Prof. Wolfgang Franz.
Die ZEW-Konjunkturerwartungen sind im Februar mit minus 2,1 Punkten leicht rückläufig, sie liegen jedoch weiter über ihrem historischen Mittelwert. Damit erwarten die Experten, dass sich die langsame Erholung der deutschen Konjunktur in den nächsten Monaten fortsetzen wird. Die Einschätzung der aktuellen konjunkturellen Lage ist bereits positiver, hier stieg der Indikator um 1,8 Punkte.
Das DIW-Konjunkturbarometer zeigt nach einer Stagnation des Wirtschaftswachstums im 4. Quartal des vergangenen Jahres ebenfalls leicht positive Tendenzen und geht von einem Zuwachs des Bruttoinlandsproduktes von 0,2 Prozent im ersten Quartal 2010 aus.
stellenanzeigen.de kooperiert mit stern.de
München – stellenanzeigen.de veröffentlicht ab sofort alle auf www.stellenanzeigen.de geschalteten Jobangebote automatisch zusätzlich im Stellenmarkt auf der Nachrichtenseite www.stern.de. Damit erhöht die Stellenbörse die Reichweite ihrer Anzeigen in einer attraktiven Zielgruppe.
stern.de erreicht Monat für Monat über 2 Millionen Unique User. 63% der Nutzer sind zwischen 20 und 49 Jahre alt. Sie sind überdurchschnittlich gebildet – 44% haben (Fach-) Abitur oder einen Hochschulabschluss. Ihr Haushaltsnettoeinkommen liegt mit über 3.000 Euro über dem Durchschnitt.
Erneut mehr offene Stellen im Internet: Monster Index Schweiz MIS (vormals jobpilot-Index) steigt weiter an
Zürich. Das Stellenangebot im Internet steigt nach dem Herbstquartal 2009 auch im Winterquartal an und deutet damit auf eine anhaltende Erholung des Internet-Stellenmarktes hin. Der Monster Index Schweiz MIS (vormals jobpilot-Index), die etablierte Messgrösse für die Entwicklung des Schweizer Stellenangebots im Internet, verzeichnet im Januar 2010 einen Zuwachs gegenüber Oktober 2009 um 6 auf 154 Punkte, ungefähr auf das Niveau von Mitte 2007. Die Online-Ausschreibungen steigen sowohl bei den Stellenbörsen wie auch auf den Firmen-Websites gleichmässig an.
Der von Monster.ch publizierte Index wird von der Fachhochschule Nordwestschweiz (Teilindex für Jobbörsen) gemeinsam mit der Universität Zürich (Teilindex für Unternehmen) erhoben. Neuer Wachstumsindex untersucht die Bedeutung des Online-Stellenmarkts Seit seiner Lancierung im Januar 2001 vergleicht der Monster Index Schweiz MIS (vormals jobpilot-Index) auch die Entwicklung des Online- mit dem Print-Stellenmarkt. Da sich der Print-Bereich in den letzten Jahren relativ flach entwickelt hat und keine neuen Erkenntnisse mehr zulässt, wird auf diesen Vergleich zu Gunsten der Analyse aktueller Entwicklungen im Online-Bereich in Zukunft verzichtet. Mit einer neuen ergänzenden Studie zum Wachstum des elektronischen Bereichs konzentriert sich der Monster Index Schweiz MIS nun ganz auf die Untersuchung des Schweizer Online-Stellenmarktes.
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Ein Job allein reicht oft nicht aus zum Leben – Monster-Umfrage zeigt: 40 Prozent der Befragten üben eine Nebentätigkeit aus
Eschborn – Traurig aber wahr – oft reicht das Einkommen aus einem Job allein nicht aus zum Leben. Die Lösung ist nicht selten ein zusätzlicher Job. Eine aktuelle Umfrage des bekanntesten deutschen Online-Karriereportals Monster ergab, dass immerhin 40 Prozent der befragten Deutschen eine Nebentätigkeit ausüben.
Und fast jeder dritte Befragte würde gerne einen Zweitjob annehmen, hat dafür aber keine Zeit. 28 Prozent der Umfrageteilnehmer sind der Meinung, dass ihr Haupteinkommen zum Leben ausreicht und sie kein zusätzliches Nebeneinkommen benötigen.











