Jobbörsen

Kooperation zwischen Viabono und greenjobs.de

Die Jobbörse für Umweltfachkräfte greenjobs.de kooperiert mit Viabono, der Fachorganisation für Umwelt- oder  Nachhaltigkeitszertifizierungen in der Freizeit- und Tourismusbranche.

Viabono, greenjobs.de, Jan Strohschein, Tourismusbranche, Freizeitbranche, Crosswater Job Guide,
Jan Strohschein

Die grüne Jobbörse greenjobs.de und die Viabono GmbH, die Fachorganisation für Umwelt- oder Nachhaltigkeitszertifizierungen in der Freizeit- und Tourismusbranche, unterzeichneten am 09. Mai den Kooperationsvertrag. Die beiden Unternehmen wollen zukünftig beim Recruiting in der nachhaltigen Tourismusbranche zusammenarbeiten.

Ausgezeichnet! INGENIEURWEB.DE

Focus-Business: INGENIEURWEB gehört zu den TOP-KARRIEREPORTALEN 2019 Deutschlands.

 

INGENIEURWEB gehört zu den TOP-Karriereportalen in Deutschland. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie, die das Marktforschungsunternehmen Statista für das Nachrichtenmagazin Focus durchgeführt hat.

Sascha Ziegeler

Wohin führt die Revolution der Stellenanzeigen? Innovationen von Google, Glassdoor und Indeed

Google for Jobs, Indeed und Glassdoor implementieren den neuen digitalen Rahmen für Stellenanzeigen

Gerhard Kenk

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

13. Mai 2018

Die Anzeichen mehren sich, dass die klassischen Stellenanzeigen einem drastischen Umbruch unterworfen werden. Dabei geht es nicht um den eigentlichen Kern des Stellenanzeigen-Textes oder der Anreicherung mit Video-Material, sondern um die Schaffung und Ausgestaltung eines digitalen Rahmens, in welchem Kontext die Stellenanzeige dargestellt wird. Konkret geht es um um die Expansion der Stellenanzeigen zu einem Bewerber-Informations-Hub sowie den von #Google4jobs („Google for Jobs“) kreierten Link Tipp Container.

Jobsuche in Zeiten von Google Jobs

Aktuelle Umfrage von softgarden nimmt Nutzung der Suchmaschine durch Bewerber ins Visier. 

Aktuell können 53,1 % der Bewerber „alle für die Jobsuche relevanten Informationen schnell per Google finden“. Das zeigt eine aktuelle Online-Umfrage von softgarden, an der 2.733 Bewerber teilgenommen haben.Schon lange wird intensiv darüber spekuliert, wie Google Jobs das Bewerbungsgeschehen in Deutschland verändern wird. Seit März 2019 befindet sich das neue Angebot der Suchmaschine hierzulande in der Testphase. Vor diesem Hintergrund hat sich softgarden einen entscheidenden Faktor näher angesehen: das Suchverhalten der Bewerber.

Mathias Heese

Einstieg in die Jobsuche
Bewerber nutzen aktuell parallel große Online-Jobbörsen (51,0 %), Karriereseiten und Jobangebote auf den Websites der Zielarbeitgeber (20,8 %) sowie Google (16,8 %), um in die Jobsuche einzusteigen. Andere Kanäle wie gedruckte Tageszeitungen (1,1 %) und Social Media wie Facebook und Instagram (0,7 %) spielen für diese Phase praktisch keine Rolle. Nach den ersten Treffern recherchiert allerdings eine große Mehrheit der Bewerber von 86,4 % weiter, um mehr über die angebotenen Jobs und die inserierenden Arbeitgeber zu erfahren oder weitere Angebote zu identifizieren.

Powered by Jobswype – die neue Jobbörse der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft FFG

Die Jobbörse der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft FFG setzt auf die Suchalgorithmen von Jobswype. Aus gutem Grund – die Jobsuchmaschine begeistert nicht nur Jobsuchende mit der nutzerfreundlich aufbereiteten Übersicht aller verfügbaren offenen Stellen. Immer mehr externe Partner nutzen die Dienste des Jobswype-Suchroboters und binden diesen als Suchmotor in ihre eigenen Dienste und Angebote ein.

Jobswype, Christian Erhart, FGG Jobbörse, Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft, FFG, AMS, Crosswater Job Guide,
Christian Erhart

Wer kanns am besten? Das sind Deutschlands beste Jobbörsen

Studie zu Portalen

Von Michael Scheppe 

1100 verschiedene Jobportale kämpfen in Deutschland um die Gunst der Bewerber. Eine neue Studie zeigt, welche Anbieter besonders beliebt sind.

Jobsuche

Die Anzahl der Jobportale im Internet ist riesig. Doch Bewerber haben ihre Favoriten. Schnell den Berufswunsch in die Suchmaske eingeben – und schon spuckt das Portal Hunderte Stellen aus. So simpel finden Bewerber über Jobbörsen passende Stellenangebote.

Die Vermessung der Recruiting-Welt: Gut, besser, BE/ST

Für Recruiter und Bewerber ist es nicht immer leicht, den Überblick im Jobbörsen-Dschungel zu bewahren. So kommen Darstellungen wie das Recruitment Prism von Tjalf Nienaber gerade recht, um einen ersten Eindruck von der Vielfältigen Welt des Recruitings in digitalen Zeiten zu erhalten. Auf ähnliche Weise verwirklicht Tjalf Nienaber einen lange gehegten Lebenstraum, als „Digital Job Nomad (djn)“ die reale und die digitale Welt zu erkunden.

 

Crosswater Jobbörsen Verzeichnis, Tjal Nienaber, Recruiting-Prism, Spickzettel, Stepstone, Monster, Stellenanzeigen.de, BE/ST-Ratio, SimilarWeb, IVW,

 

 

 

Chicken or egg?: The non-evolution of job board products

Author: Jeff Dickey-Chasins

The job board industry has been around for about 25 years. In that time, it has essentially relied on two products: duration-based job ads, and access to resumes. Don’t believe me? Take a look at a random assortment of 50 job boards. I promise you that most of them will be relying on these two products (although resume offerings have dwindled since the onset of LinkedIn).

Now, don’t get me wrong. There are of course other products. Indeed introduced pay-per-click advertising in the mid-2000s. A number of sites also offered both offline and online job fairs. Some sites offered some version of recruiting, either via vetted candidate short-lists, or actual contingent recruiting for individual positions. And now some are implementing either pay for application or pay for hire. And let’s not forget programmatic recruitment ads!

Jeff Dickey-Chasins (rechts) und Gerhard Kenk (links) beim Branchenplausch in London

XING übernimmt Honeypot, die führende Jobplattform für IT-Fachkräfte im deutschsprachigen Raum

  • Größte Übernahme in der Firmengeschichte
  • Honeypot dreht klassisches Prinzip des Jobmarktplatzes um
  • XING-CEO Thomas Vollmoeller: „Produktangebot wächst um echten New Work Anbieter“

Die XING SE, Betreiberin des führenden beruflichen Netzwerks im deutschsprachigen Raum, übernimmt mit sofortiger Wirkung die Honeypot GmbH, eine innovative Jobplattform für IT-Experten mit Sitz in Berlin. Honeypot stellt das übliche Prinzip der Jobsuche auf den Kopf: Hier bewerben sich Unternehmen bei Arbeitnehmern – nicht umgekehrt. Der Basiskaufpreis beträgt 22 Mio. €. Bei Erreichung ambitionierter operativer Ziele innerhalb der nächsten drei Jahre erhöht er sich um Earn-out-Zahlungen in Höhe von bis zu 35 Mio. €. Das ist in der Geschichte von XING die bisher größte Übernahme und ein weiterer Meilenstein in der Umsetzung der Unternehmensvision, die Zukunft der Arbeitswelt zu einer besseren, menschlicheren zu machen – mit Produkten, die den Menschen helfen, einen Job zu finden, der in ihr Leben passt.

Xing, Honeypot, IT-Experten, Jobsuche, New Work, Fachkräftemangel, Digitalisierung, kununu, Crosswater Job Guide
Kaya Taner

Mit finest jobs zur Arbeitgeberbewertung für Recruiting

Es gibt heute Bewertungsportale für alles Mögliche und auch etliche Arbeitgebersiegel. Diese müssen aber mitunter teuer erkauft werden. Die HR-Plattform finest jobs hat nun ein Arbeitgebersiegel gestartet, bei dem nur die Stimmen der Bewerberinnen und Bewerber zählen.

Arztbewertungsportale sind wie im NDR Ratgeber von August 2018 immer wieder in der Kritik, weil zahlende Mediziner bei manchen von ihnen gut wegkommen, nicht zahlende dagegen schlecht. Ähnlich verhält es sich auch bei vielen Bewertungsportalen. Arbeitgebersiegel müssen zudem vielfach teuer erkauft werden, ob nun wirklich eine objektive Jury dahinter steckt oder nicht.

finest-jobs.de, rexx systems, Employer Branding, jobbringer.com, Recruiting-Prozess, Arbeitgebersiegel, Crosswater Job Guide,

Mit finest jobs zur Arbeitgeberbewertung für Recruiting (Quelle: fatido / iStock.com)