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Studie „Recruiting Trends 2010 Schweiz“: Erstmals mehr als sechs von zehn Einstellungen über Internet
• Die Bedeutung des Internets für die Personalsuche nimmt weiter zu
• Die meisten Einstellungen erfolgen über Ausschreibungen im Internet
• Unternehmen schreiben vor allem auf der eigenen Homepage und auf Online-Stellenmärkten aus
• Die Printmedien verzeichnen weitere Einbussen
• Im Zuge der Digitalisierung stossen IT-gestützte Bewerbermanagementsysteme auf grosses Interesse
Zürich. Für die Ausschreibung von Stellenanzeigen wird das Internet immer wichtiger, zu den Gewinnern zählen die Anzeigen auf den Firmen-Webseiten und in den Online-Stellenmärkten. Der Grund dafür liegt im Rekrutierungserfolg – erstmals werden mehr als sechs von zehn Einstellungen über Internet-Kanäle realisiert.
Monster kooperiert mit bluewin.ch und GMX.ch

Dr. Falk von Westarp, Monster
Zürich, 28. Juli 2009 – Monster.ch, das Schweizer Online-Karriereportal, gewinnt zwei bedeutende Partner für sich. Auf bluewin.ch, der laut NET-Metrix-Audit meistbesuchten Website der Schweiz, sowie auf gmx.ch, der Nummer sechs der Statistik (Stand Juni 2009), finden die Nutzerinnen und Nutzer ab sofort den Direktzugang zu verschiedenen nützlichen Monster-Services: Neben Karrieretipps und einer schnellen Jobsuchfunktion besteht auch die Möglichkeit, sich bei Monster zu registrieren, um den Lebenslauf zu hinterlegen und sich so von Arbeitgebern finden zu lassen.
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Studie „Recruiting Trends 2009 Schweiz”: Studie: Jede dritte Job-Bewerbung wird bereitsgespeichert

Dr. Falk von Westarp, Monster
Zürich – Sich heute zu bewerben kann sich übermorgen lohnen. Auch in der Schweiz speichern immer mehr Unternehmen eingehende Bewerbungen, um sich für die Besetzung neuer offener Stellen direkt an frühere Interessenten wenden zu können. Diesen und andere HRTrends präsentiert die Studie „Recruiting Trends Schweiz 2009″ von Monster.ch. Im Zeitraum zwischen Dezember 2008 und März 2009 befragte das Centre of Human Resources Information Systems (CHRIS) der Universitäten Frankfurt am Main und Bamberg die Manager der Schweizer Top-500-Unternehmen (Rücklaufquote: 13,2 Prozent) zum Status Quo und den Erwartungen in der Personalabteilung.
Studie „Recruiting Trends 2009 Schweiz”: Erstmals mehr elektronische als klassische Bewerbungen per Post

Dr. Falk von Westarp, Monster
• Unternehmen geben der elektronischen Bewerbung gegenüber der Bewerbungsmappe erstmals den Vorzug. Entsprechend viele Bewerbungen treffen elektronisch ein
• Die E-Mail-Bewerbung liegt noch deutlich vor der Formularbewerbung
Zürich – Schon seit längerer Zeit wird der grösste Teil aller Stellenangebote im Internet ausgeschrieben. Trotzdem verlangten die Schweizer Personalabteilungen von Bewerbenden noch letztes Jahr am häufigsten eine klassische Mappe per Post. Jetzt zeichnet sich ein Umdenken ab.
Diesen und andere HR-Trends präsentiert die Studie „Recruiting Trends Schweiz 2009″ von Monster.ch.






