Monster Schweiz

Schweiz: Stellenangebot im Internet bleibt unverändert hoch

Dr. Falk von Westarp, Monster
Dr. Falk von Westarp, Monster

Zürich. Der Monster Index Schweiz MIS (vormals jobpilot-Index), die etablierte Messgrösse für die Entwicklung des Schweizer Stellenangebots im Internet, steigt im Januar  2011 gegenüber Oktober 2010 um 1 auf 196 Punkte. Der seit Herbst 2009 anhaltende Aufwärtstrend im Schweizer Online-Stellenmarkt wird damit erneut bestätigt. Zu  seinem 10-jährigen Jubiläum kann der Monster Index Schweiz MIS fast eine Verdopplung seines Ausgangswerts von 100 Punkten im Januar 2001 ausweisen.  Der von Monster.ch publizierte Index wird von der Fachhochschule Nordwestschweiz (Teilindex für Jobbörsen) gemeinsam mit der Universität Zürich (Teilindex für  Unternehmen) erhoben.

Studie „Recruiting Trends 2010 Schweiz“: Erstmals mehr als sechs von zehn Einstellungen über Internet

• Die Bedeutung des Internets für die Personalsuche nimmt weiter zu
• Die meisten Einstellungen erfolgen über Ausschreibungen im Internet
• Unternehmen schreiben vor allem auf der eigenen Homepage und auf Online-Stellenmärkten aus
• Die Printmedien verzeichnen weitere Einbussen
• Im Zuge der Digitalisierung stossen IT-gestützte Bewerbermanagementsysteme auf grosses Interesse

Dr. Falk von Westarp, Monster
Dr. Falk von Westarp, Monster

Zürich. Für die Ausschreibung von Stellenanzeigen wird das Internet immer wichtiger, zu den Gewinnern zählen die Anzeigen auf den Firmen-Webseiten und in den Online-Stellenmärkten. Der Grund dafür liegt im Rekrutierungserfolg – erstmals werden mehr als sechs von zehn Einstellungen über Internet-Kanäle realisiert.

Monster kooperiert mit bluewin.ch und GMX.ch

Dr. Falk von Westarp, Monster
Dr. Falk von Westarp, Monster

Zürich, 28. Juli 2009 – Monster.ch, das Schweizer Online-Karriereportal, gewinnt zwei bedeutende Partner für sich. Auf bluewin.ch, der laut NET-Metrix-Audit meistbesuchten Website der Schweiz, sowie auf gmx.ch, der Nummer sechs der Statistik (Stand Juni 2009), finden die Nutzerinnen und Nutzer ab sofort den Direktzugang zu verschiedenen nützlichen Monster-Services: Neben Karrieretipps und einer schnellen Jobsuchfunktion besteht auch die Möglichkeit, sich bei Monster zu registrieren, um den Lebenslauf zu hinterlegen und sich so von Arbeitgebern finden zu lassen.

Studie „Recruiting Trends 2009 Schweiz“: Studie: Jede dritte Job-Bewerbung wird bereitsgespeichert

Dr. Falk von Westarp, Monster
Dr. Falk von Westarp, Monster

Zürich – Sich heute zu bewerben kann sich übermorgen lohnen. Auch in der Schweiz speichern immer mehr Unternehmen eingehende Bewerbungen, um sich für die Besetzung neuer offener Stellen direkt an frühere Interessenten wenden zu können. Diesen und andere HRTrends präsentiert die Studie „Recruiting Trends Schweiz 2009″ von Monster.ch. Im Zeitraum zwischen Dezember 2008 und März 2009 befragte das Centre of Human Resources Information Systems (CHRIS) der Universitäten Frankfurt am Main und Bamberg die Manager der Schweizer Top-500-Unternehmen (Rücklaufquote: 13,2 Prozent) zum Status Quo und den Erwartungen in der Personalabteilung.

Studie „Recruiting Trends 2009 Schweiz“: Erstmals mehr elektronische als klassische Bewerbungen per Post

Dr. Falk von Westarp, Monster
Dr. Falk von Westarp, Monster

• Unternehmen geben der elektronischen Bewerbung gegenüber der Bewerbungsmappe erstmals den Vorzug. Entsprechend viele Bewerbungen treffen elektronisch ein
• Die E-Mail-Bewerbung liegt noch deutlich vor der Formularbewerbung

Zürich – Schon seit längerer Zeit wird der grösste Teil aller Stellenangebote im Internet ausgeschrieben. Trotzdem verlangten die Schweizer Personalabteilungen von Bewerbenden noch letztes Jahr am häufigsten eine klassische Mappe per Post. Jetzt zeichnet sich ein Umdenken ab.
Diesen und andere HR-Trends präsentiert die Studie „Recruiting Trends Schweiz 2009″ von Monster.ch.