Gute Zeiten für einen Berufseinstieg in der Immobilienwirtschaft

Wiesbaden. Die Immobilienwirtschaft sucht Mitarbeiter. Dies hat eine Umfrage der Immobilien Zeitung unter Personalverantwortlichen der Branche ergeben. Besonders gefragt sind Mitarbeiter mit Berufserfahrung, doch auch für Berufseinsteiger werden Stellen vorgehalten. Diesen winken Einstiegsgehälter von 27.600 bis 38.600 Euro.

An der Umfrage im Rahmen der Joboffensive 2011 – einer Initiative unter der Schirmherrschaft der Bundesministerin für Bildung und Forschung Prof. Dr. Annette Schavan – haben 76 Unternehmen teilgenommen. Sie beschäftigen insgesamt knapp 12.000 Mitarbeiter. 55% dieser Firmen planen, ihren Personalbestand in den kommenden zwölf Monaten zu vergrößern. Rund ein Drittel rechnet mit einer gleichbleibenden
Mitarbeiterzahl und 9% gehen von einem Personalabbau aus. Expansiv zeigen sich vor allem die Immobilienvermittler (Makler) und die Immobilienverwalter.

Besonders gute Einstiegschancen haben Bewerber, die Berufs- oder Praktikumserfahrungen in der Immobilienbranche mitbringen sowie eine gute Abschlussnote und Englischkenntnisse vorweisen können. Auch ein Hochschulabschluss ist häufig erwünscht. Wer gerne als Immobilienverwalter einsteigen will, sollte unbedingt die Ausbildung zum/zur Immobilienkaufmann/-frau absolviert haben, aber
auch der Immobilienfachwirt liegt in diesem Segment relativ hoch im Kurs.

Ein Berufseinsteiger kann in der Branche mit durchschnittlich 33.745 Euro Anfangsjahresgehalt (brutto) rechnen. Am spendabelsten zeigen sich die Asset-Manager/Vermögensverwalter (37.400 Euro), am unteren Ende der Skala finden sich die Tätigkeitsfelder Entwicklung/Planung/Bau (30.500 Euro). Dennoch ist der Projektentwickler seit Jahren das beliebteste Berufsziel bei den Studenten der Immobilienwirtschaft.

Nicht nur das Branchensegment, auch die Art der Ausbildung beeinflusst das spätere Gehalt: Berufseinsteiger mit einer absolvierten Lehre erhalten im Schnitt 27.600 Euro. Das höchste Einstiegsgehalt gibt es mit 38.600 Euro für den immobilienspezifschen Master (bzw. Diplom).

Weitere Informationen zu den Chancen auf dem Arbeitsmarkt, den Einstiegsgehältern und den Anforderungen der Arbeitgeber enthält der gerade erschienene Leitfaden IZ-Karriereführer 2011/12 für die Immobilienwirtschaft. Er umfasst zudem die Porträts von rund 160 Personal suchenden Unternehmen, stellt die immobilienwirtschaftlichen Studienmöglichkeiten vor und erklärt einzelne Berufsprofile der Branche. Der IZ-Karriereführer 2011/12 ist bestellbar im Buchshop unter www.immobilien-zeitung.de (Preis: 29 Euro zzgl. Versand, ISBN
978-3-940219-13-8).

 

Über die Joboffensive für die Immobilienwirtschaft:

Seit 2001 führt die Immobilien Zeitung jährlich die von ihr initiierte Joboffensive für die Immobilienwirtschaft durch. Im Rahmen dieser Initiative werden Unternehmen und Studenten zum Arbeitsmarkt der Branche befragt und die Ergebnisse im „IZ-Karriereführer für die Immobilienwirtschaft“ veröffentlicht. Die Joboffensive 2011 steht unter der Schirmherrschaft der Bundesministerin für Bildung und Forschung
Prof. Dr. Annette Schavan. Unterstützt wird die Initiative darüber hinaus von Bernd Heuer & Partner Human Resources, BNP Paribas Real Estate, DTZ, ECE, Gefma/Die Möglichmacher, IVG Immobilien, KPMG, Messe München/Expo Real, mfi, Patrizia Immobilien, RGM und SEB.

Gute Zeiten für einen Berufseinstieg in der Immobilienwirtschaft

Die Immobilienwirtschaft sucht Mitarbeiter. Dies hat eine Umfrage der Immobilien Zeitung unter Personalverantwortlichen der Branche ergeben. Besonders gefragt sind Mitarbeiter mit Berufserfahrung, doch auch für Berufseinsteiger werden Stellen vorgehalten. Diesen winken Einstiegsgehälter von 27.600 bis 38.600 Euro.

An der Umfrage im Rahmen der Joboffensive 2011 – einer Initiative unter der Schirmherrschaft der Bundesministerin für Bildung und Forschung Prof. Dr. Annette Schavan – haben 76 Unternehmen teilgenommen. Sie beschäftigen insgesamt knapp 12.000 Mitarbeiter. 55% dieser Firmen planen, ihren Personalbestand in den kommenden zwölf Monaten zu vergrößern. Rund ein Drittel rechnet mit einer gleichbleibenden
Mitarbeiterzahl und 9% gehen von einem Personalabbau aus. Expansiv zeigen sich vor allem die Immobilienvermittler (Makler) und die Immobilienverwalter.

Besonders gute Einstiegschancen haben Bewerber, die Berufs- oder Praktikumserfahrungen in der Immobilienbranche mitbringen sowie eine gute Abschlussnote und Englischkenntnisse vorweisen können. Auch ein Hochschulabschluss ist häufig erwünscht. Wer gerne als Immobilienverwalter einsteigen will, sollte unbedingt die Ausbildung zum/zur Immobilienkaufmann/-frau absolviert haben, aber
auch der Immobilienfachwirt liegt in diesem Segment relativ hoch im Kurs.

Ein Berufseinsteiger kann in der Branche mit durchschnittlich 33.745 Euro Anfangsjahresgehalt (brutto) rechnen. Am spendabelsten zeigen sich die Asset-Manager/Vermögensverwalter (37.400 Euro), am unteren Ende der Skala finden sich die Tätigkeitsfelder Entwicklung/Planung/Bau (30.500 Euro). Dennoch ist der Projektentwickler seit Jahren das beliebteste Berufsziel bei den Studenten der
Immobilienwirtschaft.

Nicht nur das Branchensegment, auch die Art der Ausbildung beeinflusst das spätere Gehalt: Berufseinsteiger mit einer absolvierten Lehre erhalten im Schnitt 27.600 Euro. Das höchste Einstiegsgehalt gibt es mit 38.600 Euro für den immobilienspezifschen Master (bzw. Diplom).

Weitere Informationen zu den Chancen auf dem Arbeitsmarkt, den Einstiegsgehältern und den Anforderungen der Arbeitgeber enthält der gerade erschienene Leitfaden IZ-Karriereführer 2011/12 für die Immobilienwirtschaft. Er umfasst zudem die Porträts von rund 160 Personal suchenden Unternehmen, stellt die immobilienwirtschaftlichen Studienmöglichkeiten vor und erklärt einzelne Berufsprofile der Branche. Der IZ-Karriereführer 2011/12 ist bestellbar im Buchshop unter www.immobilien-zeitung.de (Preis: 29 Euro zzgl. Versand, ISBN
978-3-940219-13-8).

Über die Joboffensive für die Immobilienwirtschaft:

Seit 2001 führt die Immobilien Zeitung jährlich die von ihr initiierte Joboffensive für die Immobilienwirtschaft durch. Im Rahmen dieser Initiative werden Unternehmen und Studenten zum Arbeitsmarkt der Branche befragt und die Ergebnisse im „IZ-Karriereführer für die Immobilienwirtschaft“ veröffentlicht. Die Joboffensive 2011 steht unter der Schirmherrschaft der Bundesministerin für Bildung und Forschung
Prof. Dr. Annette Schavan. Unterstützt wird die Initiative darüber hinaus von Bernd Heuer & Partner Human Resources, BNP Paribas Real Estate, DTZ, ECE, Gefma/Die Möglichmacher, IVG Immobilien, KPMG, Messe München/Expo Real, mfi, Patrizia
Immobilien, RGM und SEB.

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