Personal-Studie: Studenten sind motiviert und kenntnisreich

Studentische Arbeitskräfte in Zeitarbeit bieten Flexibilität und Leistung

Benjamin Roos, Jobmensa

Köln – Mehr denn je ist der Arbeitsmarkt auf flexible und dynamische Modelle angewiesen, mit denen Lastspitzen und auch dauerhafter Bedarf gedeckt werden können. Studenten erfüllen diese Voraussetzungen vor allem im Rahmen eines Zeitarbeitsmodells, sind sich Personalmanager sicher. Zu diesen Ergebnissen kommt eine Studie, durchgeführt auf der Fachmesse „Zukunft Personal 2011“ im Auftrag der Zeitarbeits- und Vermittlungsagentur für Studenten STUDITEMPS (www.studitemps.de).

Besonders die speziellen Qualifikationen – Fremdsprachen, Betriebswirtschaftslehre oder IT-Kenntnisse – und die hohe Motivation sind laut den 172 befragten Experten mit je 50 Prozent Zustimmung vorteilhaft gegenüber klassischer Zeitarbeit. „Mit unserem Modell bieten wir sehr flexibel die hochqualifizierten Arbeitskräfte, die oft sehr kurzfristig gesucht werden. Das ist für Unternehmen entscheidend: dynamisch auf Marktschwankungen und akuten Bedarf reagieren zu können“, beschreibt Benjamin Roos, Geschäftsführer von STUDITEMPS.

Für Studenten bietet das Zeitarbeitsmodell nicht nur ein wirtschaftliches Auskommen, sondern auch die Möglichkeit eines frühzeitigen Einblicks in Unternehmen – und obendrein eine frühe Bindung an einen Wunscharbeitgeber. „Ein Werkstudent erlebt eine besondere Form des Employer Brandings im Unternehmen. Diese Möglichkeit nutzen mehr und mehr Firmen, um dem Fachkräftemangel und demografischen Wandel zuvorzukommen“, so STUDITEMPS-Gründer Roos. Dabei vermuten laut Fachstudie mit 55 Prozent Zustimmung auch die Personalverantwortlichen darin einen besonderen Vorteil der studentischen Zeitarbeit. Die Dynamisierung des Arbeitsmarktes ist mit 35 Prozent ein ebenso wichtiger Aspekt, gefolgt von einer besseren Übereinstimmung von Arbeitskräftebedarf und Angebot (25 Prozent Zustimmung).

Das studentische Zeitarbeitsmodell ist wertvoll für den deutschen Arbeitsmarkt – dieser Überzeugung sind drei Viertel der Personaler. Auch der „Generation Praktikum“ hilft das Zeitarbeitsmodell: Statt schlecht bezahlter Praktika bieten Zeitarbeits-Jobs den Einblick in die Wirtschaft – bei unterschiedlichen Firmen und in verschiedenen Branchen. Das begrüßen die im Rahmen der Studie befragten HR-Experten: 65 Prozent sehen das Praktikum damit als abgelöst an. Am Markt ist das Modell bereits durchgesetzt, längst nutzen führende Unternehmen aus allen Bereichen die Dienste von STUDITEMPS.

 

Mehr als 200.000 Studenten sind in der Datenbank des Unternehmens registriert. Diese kann innerhalb kürzester Zeit auf das gewünschte Profil durchsucht werden. „Kunden geben uns einen Wunschzettel zum Personalbedarf – unsere Aufgabe ist es, diese Wünsche innerhalb kürzester Zeit auch zu erfüllen“, beschreibt Benjamin Roos von STUDITEMPS. Damit gewinnt Zeitarbeit nicht nur neues Ansehen, sondern vor allem auch eine neue Funktion: die des Einstiegs und Aufstiegs.

STUDITEMPS (www.studitemps.de) ist Deutschlands schnellstwachsende Zeitarbeitsagentur für Studenten. Mit Studenten in Zeitarbeit können Unternehmen kurzfristig Lastspitzen abdecken oder langfristig motivierte Arbeitskräfte an das Unternehmen binden. Studenten erhalten ein gesichertes und überdurchschnittliches Einkommen und kommen frühzeitig in Kontakt mit namhaften Unternehmen, die sich so bereits frühzeitig gegenüber den High Potentials von morgen positionieren können. Für das Recruiting kann das Kölner Unternehmen auf mehr als 200.000 registrierte Studenten zurückgreifen.

Weitere Informationen: STUDITEMPS GmbH, Spiesergasse 12 – 16, 50670 Köln,
Tel. 0221 / 165 378 33, E-Mail: kontakt@studitemps.de, Web: www.studitemps.de

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