Recruiting-Afterwork 2015: „Glücksforschung und Mitarbeitermotivation“

Ina Ferber Personalberatung
Ina Ferber

EVENT: 1. Recruiting-Afterwork 2015: „Glücksforschung und Mitarbeitermotivation“, 18.3.2015, 19:00, Frankfurt

Jedes Jahr zum Jahreswechsel ist das Thema Glück in aller Munde. Man wünscht sich gegenseitig viel Glück im neuen Jahr, verschenkt Glücksklee und Marzipan-Glücksschweine. Denn letztlich hat jeder Mensch sein persönliches Glück zum Ziel: egal ob als Managerin in der Führungsetage, oder Werkstudent. Dieser Wunsch eint uns alle. Doch was genau hat Glück mit Mitarbeiterführung und -motivation zu tun? Gibt es einen Zusammenhang zwischen Leistung, Erfolg und Glück? Und wenn ja, wie kann man Glück erreichen?

 

FU - das chinesische Symbol für Glück
FU – das chinesische Symbol für Glück

 

 

Um diesen und noch anderen Fragen auf den Grund zu gehen hat Ferber Personalberatung einen Experten aus der Forschung als Referenten für das Recruiting-Afterwork eingeladen: Marcus Erken wird uns über die neuesten Erkenntnisse aus der Wissenschaft zum Thema Was Human-Resources-Manager und Führungskräfte von der Glücksforschung lernen können informieren. Eine moderne, kurzweilige und motivierende Erzählung aus der Glücksforschung.

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Vier Mal im Jahr kommen Recruiter, Personaler und Führungskräfte, eingeladen von Ferber Personalberatung, beim Recruiting-Afterwork zusammen, um sich in einer gemütlich-entspannten Atmosphäre über Innovationen im Recruiting, Herausforderungen und Erfolgsgeschichten des HR-Alltags zu informieren und diskutieren. Das Recruiting-Afterwork ist ein Format für alle, die wenig Zeit haben: Ein Event direkt nach der Arbeit, in Fußnähe von Büros und Banken, auf eine Stunde begrenzt, damit man nach der Arbeit „kurz vorbeischauen“ kann. In Kurzvorträgen berichten spannende Referenten über aktuelle HR-Themen. Im letzten Jahr standen u.a. diese Themen auf dem Programm: „Employer Branding Videos – von peinlich bis authentisch.“, oder „Keine Angst vor Facebook! Warum soziale Netzwerke Ihrer Arbeitgebermarke nicht schaden.“ Selbstverständlich kommen auch der Austausch und das Netzwerken bei Wein, Saft & kleinen Snacks nicht zu kurz.

 

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