Employer Branding Awards 2015: trendence zeichnet herausragende Leistungen aus

Das trendence Institut hat am Abend des 7. Mai die Employer Branding Awards 2015 in Berlin verliehen. Zu den Gewinnern zählen ALDI SÜD, die AUDI AG, Clifford Chance, die Deutsche Bahn, EY, die Lufthansa Group und Siemens. Sie wurden in den Kategorien Auftritt auf Karrieremessen, Social Media Impact, Employer Branding Law, Schülermarketing, Karriere-Anzeige, Karriere-Website und Hochschulmarketing ausgezeichnet. Daimler/Mercedes-Benz erhält den Sonderpreis „Employer Branding Innovation des Jahres“ für das Projekt „WhatsApp@Daimler“.

Trendence Awards 2015 (c) jakobhoff.com
Trendence Awards 2015 (c) jakobhoff.com

Bewerber und Experten-Jury entscheiden gleichermaßen

Für die trendence Awards sind jedes Jahr Unternehmen nominiert, die bei wichtigen Themen des Employer Brandings besonders erfolgreich sind. Grundlage der Nominierungen bilden die trendence Barometerstudien mit bundesweit über 50.000 Teilnehmern. Eine hochkarätig besetzte Fachjury kürt aus den Nominierten die Gewinner. Für den Sonderpreis können sich alle Unternehmen oder Dienstleister bewerben, unabhängig von ihrem Abschneiden in den trendence-Studien.

 

Employer Branding Innovation des Jahres: Personalmarketing mit WhatsApp

Mit einer besonderen Innovation hat Daimler/Mercedes-Benz die Jury in diesem Jahr überzeugt: Über einen WhatsApp-Chat begleiteten 100 Interessierte einen Tag lang eine Mitarbeiterin des Unternehmens. Sie gab in Echtzeit Einblicke in ihren Arbeitsalltag. Die potenziellen Bewerber konnten sieben Stunden lang Fragen stellen, kommentieren und sich über Einstiegsmöglichkeiten informieren. Die Jury würdigte das Projekt als besonders kreativ und auf die Bedürfnisse und Kommunikationsgewohnheiten der Bewerber zugeschnitten. Sie lobte außerdem das außergewöhnlich geringe Budget des erfolgreichen Pilotprojekts.

 

Die Gewinner 2015 im Überblick

  • Employer Branding Innovation des Jahres: #1 Daimler/Mercedes-Benz, #2 Bosch Gruppe, #3 Axel Springer SE & MICROSOFT
  • Bestes Employer Branding Law: #1 Clifford Chance, #2 Linklaters, #3 Gleiss Lutz Rechtsanwälte
  • Bestes Hochschulmarketing: #1 Siemens, #2 ZF Friedrichshafen AG, #3 Continental
  • Beste Karriere-Anzeige: #1 EY, #2 Bundeswehr, #3 PwC
  • Bester Auftritt auf Karrieremessen: #1 ALDI SÜD, #2 BMW Group, #3 Continental
  • Beste Karriere-Website: #1 Lufthansa Group, #2 Daimler/Mercedes-Benz, #3 AUDI AG
  • Bestes Schülermarketing: #1 Deutsche Bahn, #2 Bundeswehr, #3 ALDI SÜD
  • Bester Social Media Impact: #1 AUDI AG, #2 Bosch Gruppe, #3 Volkswagen AG

 

Die Jury

  • Prof. Dr. Christoph Beck (University of Applied Sciences Koblenz)
  • Prof. Bettina Borchardt (design akademie berlin, SRH-Hochschule für Kommunikation und Design)
  • Prof. Dr. Marion Festing (ESCP Europe, Berlin)
  • Steffen Klusmann (Chefredakteur manager magazin)
  • Holger Koch (Geschäftsführer trendence Institut)
  • Prof. Dr. Alfred Quenzler (Hochschule für angewandte Wissenschaften – FH Ingolstadt)
  • Prof. Dr. Michael Ruf (Hochschule Heilbronn)
  • Prof. Dr. Anja Seng (FOM Hochschule für Ökonomie & Management, Essen)

 

Weitere Informationen sowie Bilder der Preisträger erhalten Sie unter:

http://www.trendence.com/unternehmen/awards.html

 

 

Über trendence


trendence ist ein unabhängiges Beratungs- und Forschungsunternehmen für Employer Branding und Personalmarketing mit über 15 Jahren Erfahrung.  Wir befragen jedes Jahr mehr als 500.000 Schüler, Studierende und Young Professionals weltweit zu ihren Karriereplänen und Wunscharbeitgebern. Die Ergebnisse dieser Studien sind für Arbeitgeber Basis ihrer Entscheidungen im Employer Branding und Personalmarketing, indem sie detaillierte Informationen über potenzielle Bewerber liefern. Besondere Aufmerksamkeit erfahren die Rankings der beliebtesten Arbeitgeber, die Top 100. Sie dienen Arbeitgebern, Bewerbern und Medien gleichermaßen als Orientierung und Benchmark. trendence veröffentlicht außerdem verschiedene Print- und Online-Publikationen für Schüler und Studierende, um ihnen die Berufsorientierung zu erleichtern.

 

 

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