Siemens

New Work Award 2019: Shortlist mit den besten Arbeitskonzepten der Zukunft

  • Abstimmung durch die Online-Community bis zum 22. Februar 2019 möglich
  • XING Ideenlabor stellt überzeugendste Konzepte für den NWA19 vor
  • Preisverleihung im Rahmen der New Work Experience 2019 in der Hamburger Elbphilharmonie

Bereits zum sechsten Mal vergibt XING, das führende berufliche Netzwerk im deutschsprachigen Raum, den New Work Award (NWA) – die Auszeichnung für innovative Ideen, die die Arbeitswelt von morgen bereichern. Mehr als 200 New Work Pioniere – so viele wie noch nie zuvor – haben sich beworben, darunter die „New Worker“ – Einzelpersonen, die sich für eine neue und bessere Arbeitswelt einsetzen – und Unternehmen, die mit ihrem Engagement die Arbeitswelt von morgen mitgestalten. Dieses Jahr werden zum ersten Mal auch Teams ausgezeichnet, die mit neuen Konzepten traditionelle Arbeitsstrukturen in den Unternehmen durchbrechen.

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Dalia Das

Das waren 2018 die attraktivsten Städte für Fachkräfte

In den größten Städten Deutschlands liegen die Standorte von zahlreichen Unternehmen. Damit ziehen diese Städte magnetisch Fachkräfte an, die aus umliegenden oder weiter entfernten Ortschaften pendeln. Doch wo hatten Jobsuchende in diesem Jahr die besten Chancen, eine neue Stelle zu finden? Die Online-Jobplattform StepStone hat untersucht, in welchen Städten der Arbeitsmarkt im Zeitraum vom ersten bis zum dritten Quartal 2018 besonders geboomt hat.

Platz 1: Frankfurt am Main
Die größte Stadt Hessens war der klare Spitzenreiter, wenn es um die Nachfrage nach Fach- und Führungskräften ging. So kamen auf 100.000 Einwohner pro Monat durchschnittlich 1.747 Stellenausschreibungen – so viele wie in keiner anderen Großstadt in Deutschland. Als eines der wichtigsten Finanz- und Dienstleistungszentren ist Frankfurt auch der Standort zahlreicher Unternehmen wie z. B. Deutsche Lufthansa, Schenker Deutschland oder Commerzbank. Besonders Finanzexperten und IT-Spezialisten wurden verstärkt in der fünftgrößten Stadt Deutschlands gesucht.

Drei-Jahres-Prognose: Maschinenbau löst Automobilbranche als Wunscharbeitgeber ab

Trendence Young Professionals Barometer 2018 mit Rankings der Top-Arbeitgeber veröffentlicht + 18.000 Akademiker aus 14 Branchen befragt

 

Holger Koch
Holger Koch

Die Automobilindustrie bleibt trotz der anhaltenden Diesel-Krise attraktivste Branche für Young Professionals bei der Jobwahl und stellt mit BMW den beliebtesten Arbeitgeber. Aber es kündigt sich eine Neuordnung des Bewerbermarkts an: Die Automobilindustrie verliert als einzige von 14 untersuchten Branchen an Attraktivität; der Maschinenbau holt auf. Gleichzeitig verschärft die sinkende Wechselbereitschaft der Young Professionals die Engpässe auf dem Bewerbermarkt. Unternehmen mit Führungskräften, die ihre Teams motivieren, haben die besten Chancen, neue Mitarbeiter zu gewinnen. Zu diesem Ergebnis kommt das Trendence Young Professionals Barometer, eine Bewerbermarktstudie unter 18.000 Young Professionals in Deutschland. Als Young Professional gilt, wer einen akademischen Abschluss und bis zu zehn Jahre Berufserfahrung hat. Erste Resultate der Studie sind heute in der Bilanz erschienen.

Digitale Transformation in Deutschland: Jede zweite Stelle rund um Digitalisierungsprozesse entsteht in Großkonzernen

Joblift untersucht den Personalbedarf für die digitale Transformation
Deutsche Unternehmen suchen zunehmend nach Expertise für Digitalisierungsprozesse. Das fand die Jobbörse Joblift in einer Analyse aller 15 Millionen Stellenanzeigen der letzten 24 Monate heraus. Dabei hat sich die Anzahl der neuen Stellen für Digitalisierungsfachkräfte im letzten Jahr beinahe verdoppelt, wobei fast 60 % der Jobs in Großkonzernen entstanden sind. Trotz einer hohen Nachfrage nach Consultants scheinen Digitalisierungsthemen für Unternehmen auch intern an Bedeutung zu gewinnen: Das größte Stellenwachstum verzeichneten IT-Fachleute mit entsprechendem Hintergrund, gleichzeitig stieg der Bedarf an digitalisierungserfahrenen Führungskräften, zum Beispiel Chief Digital Officern (CDOs), im letzten Jahr stark an.

Gehaltsvergleich: Vorstände im Dax verdienen im Mittel 71-Mal so viel wie durchschnittlich Beschäftigte

Abstand deutlich gestiegen – Deutsche Post CEO Frank Appel verdient das 232-Fache

Vorstände von Dax-Unternehmen verdienen im Durchschnitt 71-mal so viel wie die durchschnittlichen Beschäftigten in ihrer Firma. Der Abstand hat sich zwischen 2014 und 2017 deutlich vergrößert und ist höher als in allen anderen zuvor untersuchten Jahren. Schaut man auf die einzelnen Unternehmen im Dax 30, reichte die Bandbreite der sogenannten Manager to Worker Pay Ratio 2017 vom 20-Fachen bis zum 159-Fachen – beides ebenfalls Höchststände. Die Vorstandsvorsitzenden im Dax haben im zurückliegenden Geschäftsjahr 2017 im Schnitt sogar das 97-Fache eines durchschnittlichen Beschäftigten in ihrem Unternehmen erhalten. Das zeigt eine neue Studie der Hans-Böckler-Stiftung. „Die Schere öffnet sich weiter“, erklärt Marion Weckes, Vergütungsexpertin im Institut für Mitbestimmung und Unternehmensführung (I.M.U.) der Stiftung.

Marion Weckes

Stellenmarktanalyse: Die meisten SchienenJobs gibt es in Hessen – Azubis haben in NRW die besten Karten

Wer in den vergangenen 12 Monaten auf Jobsuche im Bereich Schienenmobilität war, hatte im Bundesland Hessen die größte Auswahl an offenen Stellen. Dies zeigt eine aktuelle Auswertung des Karriereportals SchienenJobs.de im Zeitraum von Juni 2017 bis Mai 2018. Analysiert wurden insgesamt 68.150 Stellenanzeigen, die im Untersuchungszeitraum in der Jobbörse veröffentlicht wurden. Den ersten Platz im Ranking der Bundesländer belegt Hessen. Dort wurden rund 12.300 Stellenanzeigen ausgeschrieben, was einem Anteil von 18 Prozent entspricht. Auf den weiteren Plätzen folgen Nordrhein-Westfalen mit einem Anteil von 15 Prozent (10.200 Angebote) und Bayern mit 14,8 Prozent (10.100 freie Stellen).

 

 

International Test Commission Conference 2018: cut-e bereicherte Symposium mit Fachvorträgen

Dr. Achim Preuß

cut-e, internationaler Experte für Personalauswahl und -entwicklung im Online-Assessment, beteiligte sich an der elften Konferenz der International Test Commission (ITC) im kanadischen Montreal. Unter anderem steuerte cut-e Mitgründer Dr. Achim Preuß seine Expertise zu künstlicher Intelligenz und Verhaltensanalysen bei. Das Symposium befasste sich vom 2. bis 5. Juli unter dem Motto „The Changing Nature of Assessment in a Digital World“ mit neuen Technologien und ihren Einfluss auf psychometrische Tests.

 

Bundesverband der Personalmanager und Haufe bündeln ihre Kräfte

HR-Pioniere gehen strategische Partnerschaft ein

Die Digitale Transformation sorgt in allen Branchen für Aufruhr. Klar ist: Alles verändert sich. Unklar ist: Was bedeutet das konkret für die einzelnen Unternehmensbereiche? Diese Frage für Human Resources zu klären und HR-Experten bei neuen und noch unbekannten Aufgaben zu unterstützen, haben sich zwei Vorreiter der Branche nun auf die gemeinsame Fahne geschrieben: Haufe und der Bundesverband der Personalmanager (BPM) treiben ab sofort als Kooperationspartner den strategischen Umbruch des Personalmanagements voran.

Dr. Elke Eller

Corporate Culture Jam 2018: Das etwas agilere Jahresforum für Unternehmenskultur

CORPORATE CULTURE JAM 2018

25./ 26. September 2018, Hyatt Regency Düsseldorf

 

 

Kultur ist das größte Hindernis oder der stärkste Beschleuniger der (digitalen) Transformation. Wie schaffen es Unternehmen, effizient und gleichzeitig flexibel zu sein? Radikale Innovation und das erfolgreiche Kerngeschäft zu verbinden, gilt als die aktuell größte Herausforderung, der wir uns beim Corporate Culture Jam am 25./ 26. September 2018 in Düsseldorf unter dem Motto OPENING MINDS widmen.

Personalverantwortliche vergeben in Kundenbefragung Bestnoten für cut-e

Stefan Häussermann

60 Unternehmen befragte cut-e, führender Anbieter für Online-Assessments in der Personalauswahl und -entwicklung, in einer Kundenzufriedenheitsanalyse. Das Ergebnis: cut-e kann sich erneut auf eine sehr hohe Zufriedenheit seiner Kunden stützen. Im Urteil der Nutzer der HR-Produkte ist cut-e ein kooperatives, sympathisches, verlässliches und innovatives Unternehmen sowie zugleich methodisch-wissenschaftlich fundiert und fachlich kompetent. Die befragten Personalverantwortlichen heben vor allem Service und Qualifikation der Ansprechpartner hervor. Alle befragten Kunden würden cut-e weiterempfehlen.