Audi

Am 9. Oktober 2018 auf dem Messegelände Stuttgart: Karrieremesse automotive TopCareer

Das Institut für Automobilwirtschaft (IfA) und die Branchenzeitung Automobilwoche lädt am 09. Oktober zur Karrieremesse automotive TopCareer auf das Messegelände Stuttgart ein. Mit rund 50 teilnehmenden Unternehmen aus der Automobilbranche stellt die automotive TopCareer sowohl für Studierende als auch für Professionals eine attraktive Karriereplattform dar. Neben dem Messebetrieb werden
zahlreiche Workshops und Foren angeboten.

Drei-Jahres-Prognose: Maschinenbau löst Automobilbranche als Wunscharbeitgeber ab

Trendence Young Professionals Barometer 2018 mit Rankings der Top-Arbeitgeber veröffentlicht + 18.000 Akademiker aus 14 Branchen befragt

 

Holger Koch
Holger Koch

Die Automobilindustrie bleibt trotz der anhaltenden Diesel-Krise attraktivste Branche für Young Professionals bei der Jobwahl und stellt mit BMW den beliebtesten Arbeitgeber. Aber es kündigt sich eine Neuordnung des Bewerbermarkts an: Die Automobilindustrie verliert als einzige von 14 untersuchten Branchen an Attraktivität; der Maschinenbau holt auf. Gleichzeitig verschärft die sinkende Wechselbereitschaft der Young Professionals die Engpässe auf dem Bewerbermarkt. Unternehmen mit Führungskräften, die ihre Teams motivieren, haben die besten Chancen, neue Mitarbeiter zu gewinnen. Zu diesem Ergebnis kommt das Trendence Young Professionals Barometer, eine Bewerbermarktstudie unter 18.000 Young Professionals in Deutschland. Als Young Professional gilt, wer einen akademischen Abschluss und bis zu zehn Jahre Berufserfahrung hat. Erste Resultate der Studie sind heute in der Bilanz erschienen.

Google ist beliebtester Arbeitgeber der Informatiker, Amazon steigt auf

Holger Koch
Holger Koch

Trendence Absolventenbarometer 2018 mit Rankings der Top-Arbeitgeber der Informatiker veröffentlicht + Gewinner des Jahres: Amazon + Automobilhersteller: Branche verliert, Arbeitgeber gewinnen + Jeder zehnte Informatiker will in den Öffentlichen Sektor + Beratungen steigen in der Gunst der Bewerber

„Deutschlands beste Arbeitgeber“: Es ist nicht alles Gold, was glänzt

Sebastian Ofer

Von Sebastian Hofer, HRM Research Institute GmbH
„Wer sind Deutschlands beste Arbeitgeber 2018?“ So lautet die Frage, die seit Jahresbeginn in schöner Regelmäßigkeit über die Wirtschaftsnewsticker des Landes geistert. Arbeitgeberbewertungen und die daraus resultierenden Gütesiegel liegen im Trend. Medienunternehmen, Institute, Karrierewebsites – alle wollen die Antwort auf diese prestigeträchtige Frage kennen. Doch sie alle kommen zu recht unterschiedlichen Ergebnissen.

Employer Branding mit Youtube

Es ist eigentlich eine Binsenweisheit, dass sich das Video-Portal Youtube auch für Selbstdarstellungen eignet. Wenn es sich dann inhaltlich um einen Arbeitgeber oder Mitarbeiter handelt, wird das flugs in die Kategorie Employer Branding eingeordnet.  So zeigen zwei Beispiele von Karriereportale, wie sich das Innenleben des Arbeitslebens bei Indeed.de und Stepstone Deutschland darstellt. Bunt, lächelnde Mitarbeiter bei der Arbeit oder beim Firmenumzug mit magischen Umzugskisten – Hauptsache positiv. Ein beliebter Arbeitgeber allerdings scheint mit einem wirklich hausbackenen Arbeitgeber-Video partout keine Bewerber überzeugen zu wollen.

Das sind die beliebtesten Arbeitgeber des Jahres

Katharina Juschkat

Katharina Juschkat

Die Jobbörse Glassdoor hat die beliebtesten Arbeitgeber Deutschlands ermittelt. Dazu haben sie die anonymen Bewertungen der Mitarbeiter ausgewertet. Wer in diesem Jahr auf der Bestenliste gelandet ist, lesen Sie hier.

Die Jobbörse Glassdoor hat nach eigenen Angaben die besten Arbeitgeber Deutschlands ermittelt. Die Gewinner erhalten den Glassdoor-Award für Mitarbeiterzufriedenheit. Die Ergebnisse basieren auf dem anonymen Feedback von Mitarbeitern aus den letzten 12 Monaten, die ihre Arbeitgeber freiwillig bewerten nach den Kriterien Job, Arbeitsumfeld und Arbeitgeber. Die Platzierung der Gewinner richtet sich nach der Durchschnittsbewertung innerhalb des vergangenen Jahres (die Bewertung beruht auf einer 5-Punkte-Skala: 1,0 = sehr unzufrieden; 3,0 = o.k.; 5,0 = sehr zufrieden).

Das sind die beliebtesten Arbeitgeber der Autobranche

Das Institut für Automobilwirtschaft (IFA) und die Automobilwoche haben die automotive TopCareer Awards in vier Kategorien an die attraktivsten Arbeitgeber der Autobranche verliehen.


Die Preisträger des automotive TopCareer-Awards mit Vertretern der Automobilwoche (Thomas Heringer, links) und des IFA-Instituts (Prof. Stefan Reindl, rechts). (Foto: IFA)

Mehr offene Jobs, weniger Wechselbereitschaft: War for Talents verschärft sich

Holger Koch
Holger Koch

Automobilindustrie trotz Diesel-Affäre beliebteste Branche + Digitale Talente übernehmen häufiger Führung


Unternehmen suchen immer mehr neue Mitarbeiter mit Berufserfahrung, gleichzeitig sind Young Professionals immer weniger bereit, den Job zu wechseln. Auf die Automobilindustrie hat das kaum Auswirkung. Trotz Diesel-Affäre bleibt die Branche mit deutlichem Abstand beliebtester Arbeitgeber der jungen Berufstätigen. Zu diesem Ergebnis kommt das trendence Young Professional Barometer 2017, eine Studie unter 18.000 Young Professionals in Deutschland mit akademischem Abschluss und bis zu zehn Jahren Berufserfahrung. Die Studie des unabhängigen trendence Instituts gibt jedes Jahr Aufschluss über Wunscharbeitgeber, Karrierepläne und Zufriedenheit der Young Professionals.

Personalwechsel bei der Bahn, bei Audi und Generali und mehr

Autor: Bernd Gey, PERSONALintern

Dr. Norbert Wehn

Neuer Personalvorstand bei der Generali Deutschland AG
Dr. Robert Wehn (51) wurde mit Wirkung zum 1. August 2017 vom Aufsichtsrat der Generali Deutschland AG (München) als neuer Country Chief HR Officer in den Vorstand berufen. Wehn ist seit 1996 für verschiedene Konzernunternehmen der Generali Deutschland tätig gewesen, zuletzt als Vorsitzender der Geschäftsführung der Generali Deutschland Services GmbH. Die Ernennung erfolgt vorbehaltlich der Zustimmung der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin).

Landflucht: Nachwuchsjuristen suchen ihr Karriereglück in der Großstadt

Holger Koch
Holger Koch

Wunscharbeitgeber der Juristen ist das Auswärtige Amt  + Großkanzleien werden beliebter + Referendariat: Drum prüfe, wer sich länger bindet + Brain Drain in andere Wirtschaftsbereiche + Legal Tech: Digitals für die Zukunftssicherung der Kanzleien

Neun von zehn Nachwuchsjuristen wollen in einer der fünf großen Metropolregionen Deutschlands arbeiten und wohnen. Nur zehn Prozent entscheiden sich für andere Städte oder ländliche Regionen. Das zeigt sich auch bei der Wahl ihrer Wunscharbeitgeber: Das Auswärtige Amt führt das Ranking der beliebtesten Arbeitgeber der Nachwuchsjuristen an, gefolgt von Freshfields Bruckhaus Deringer, der Europäischen Kommission, dem Bundeskriminalamt und Hengeler Mueller – allesamt Arbeitgeber, die in den Metropolregionen Deutschlands oder im Ausland angesiedelt sind. Zu diesen Ergebnissen kommt das trendence Graduate Barometer, eine Studie, die das trendence Institut jährlich unter 2.200 Nachwuchsjuristen durchführt, darunter Studenten, Referendare und junge Volljuristen. Das vollständige Ranking ist ab sofort unter www.trendence.com abrufbar.