Mit der richtigen Visitenkarte zum Erfolg

Firmengründung – Gute Produkte brauchen ein gutes Marketing

Am Anfang steht immer ein Idee, sie führt zu einem neuen Produkt, einer verbesserten Technologie oder einer interessanten Dienstleistung. Doch damit ist der Markt nicht erobert. Es müssen dafür auch die Kunden gewonnen werden. Gerade für Firmengründer ist es entscheidend, dass sie Werbekonzepte entwickeln, die das Unternehmen als Marke darstellen, mit der sie Kunden überzeugen und für sich gewinnen können.

Einer der wichtigsten Repräsentanten dieser Botschaft ist die Visitenkarte. Sie ist nicht nur Informationsträger von Kontaktdaten, sie ist auch Unternehmensrepräsentant. Die Qualität des Materials, das Design sowie Logo und Schrift, alles Merkmale die eine Aussage über das Unternehmen treffen. Der Kunde registriert und bewertet automatisch, ob eine Visitenkarte auf dünnem Papier mit dem Bürodrucker hergestellt oder von professioneller Hand gefertigt wurde. Visitenkarten haben einen Wiedererkennungswert. Um diesen Effekt positiv zu nutzen, ist bei der Gestaltung von Visitenkarten auf ein paar Dinge zu achten.

Visitenkarten – Wichtige Tipps für die Gestaltung
Das Logo ist der erste Aufhänger für den Wiedererkennungswert. Es muss aussagekräftig sein und hat auf der Visitenkarte hervorzustechen. Der Kunde muss später auf einen Blick erkennen können, das ist die Firma die er gesucht hat. Zum Logo gehört eine Information über Dienstleistung und Produkt der Firma.

Visitenkarten sind zu personalisieren. Keine allgemeine Standardfirmenkarte für alle Mitarbeiter, die dann beim Kunden ihren Namen auf die Rückseite schreiben müssen. Gegen die Mehrkosten für individuelle Visitenkarten, mit Name und Funktion des jeweiligen Mitarbeiters, überwiegt der Nutzen der professionellen Außendarstellung bei weitem.
Keine Überfrachtung der Visienkarte mit Informationen. Die wichtigsten Kommunikationsdaten reichen, weniger ist mehr. Dafür aber auf gute Lesbarkeit achten und eine ausreichend große Schriftgröße wählen.
Nicht zuletzt ist auf das Gesamtbild zu achten. Ein professionelles Design, eine ansprechende Grafik und eine passende Farbwahl sind wichtige Aushängeschilder für die Unternehmensdarstellung.  Professionelle Anbieter für den Druck von Visitenkarten bieten auch hierfür fachgerechte Beratung.

Das Material für eine Visitenkarte – Es ist auf Qualität zu achten
Wenn der Kunde eine Visitenkarte in der Hand hält, wird sein erster Eindruck ganz entscheidend über das verwendete Material bestimmt. Hier gibt es viele Möglichkeiten. Neben guter Papierqualität, mit einer Stärke oberhalb von 300 g/m², können auch andere Materialien eingesetzt werden. Visitenkarten, die stark benutzt werden und lange halten sollen, könne auch aus Polypropylen hergestellt werden, eine Kunststoff-Folie enthalten oder sie werden als PVC-Karte entworfen. Großer Vorteil der Materialien, sie sind dadurch vor Schäden durch Wasser oder Verschmutzung, bis hin zu Fettflecken, gut geschützt.

Zur Qualität gehört auch die Form der Visitenkarte. Neben der einfachen Karte sind Klappkarten eine interessante alternative für besondere Repräsentationswünsche. Nicht zuletzt sind auch ausgefallene Ideen möglich. Dazu gehört die Klebevariante. Das Obermaterial wird abgezogen und kann als Aufkleber verwendet werden.

Genial: Visitenkarte als Reparatur-Werkzeug
Genial: Visitenkarte als Reparatur-Werkzeug

Fazit
Die Visitenkarte ist eine wichtiges Aushängeschild des Unternehmens. Sie informiert nicht nur über Kommunikationsdaten und ist ein wichtiger Erinnerungsposten bei der Kundenbindung, sie ist gleichzeitig auch Unternehmensrepräsentant.
Der eigene Drucker für ihre Herstellung sollte daher immer zu Gunsten von Fachfirmen, die Druck und Design in professioneller Qualität realisieren, zurückgestellt werden.

 

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